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Tipps für Allergiker
Weiden existieren seit langer Zeit in vielen verschiedenen Arten und Ausformungen. Sie werden als vielfältige Nutzhölzer geschätzt. Allergiker fürchten ihre Pollen.
Wie z.B. die Birke und die Esche macht derzeit auch die Weide (Salix) Allergikern das Leben schwer:
Die Weiden zählen zu den ältesten und vielfältigsten Laubgewächsen dieser Erde, die darüber hinaus ziemlich weit verbreitet sind – so kann man fast überall in der nördlichen gemäßigten Zone Weiden finden und sogar in der Arktis und in den Tropen sind einige Exemplare angesiedelt.
Weiden sind nicht nur als große stämmige Bäume vorzufinden, sondern auch vieler Orten als große oder kleine Sträucher ansässig. Eine ähnliche Vielfalt kommt auch bei den Blättern der Weiden vor, die in den verschiedensten Ausformungen aufwarten. weiter Lesen »
Die Birke ist derzeit ganz schön aktiv – so aktiv, dass sie mir nicht nur Tränen in die Augen treibt, sondern auch einen ernstzunehmenden Husten beschert. Grund genug für einen neuen Eintrag in mein Allergie-Tagebuch.
Augentränen, Schniefnase, extremer Schnupfen und ein ewiges Kribbeln in Mund und Rachen. – Das waren bisher die Beschwerden, wenn ich von meinem Heuschnupfen heimgesucht wurde.
Leider ist es dieses Jahr anders. Ich deutete es in meinem letzten ‚Allergie-Tagebuch’-Eintrag bereits an: Die Beschwerden haben sich (zusätzlich zu den bisherigen Symptomen) verlagert – auf die Bronchien.
Die Probleme äußern sich wie folgt: Ein heftiger Reizhusten macht mir seit einer Erkältung das Leben schwer. Mal ist er schlimmer, mal etwas weniger stark, alles in allem ist er aber vor allem eins: Furchtbar nervig und teilweise auch beängstigend.
Die Husterei ist meistens schrecklich trocken. Nur hin und wieder, wenn die Nase unter der Last des Heuschnupfens jede Menge Sekret anhäuft, dann wird er etwas weniger heiser-bellend. Und tatsächlich bin ich derzeit ein wenig kurzatmig. Dies ist bislang zwar nicht so dramatisch, als dass es mich in Sorge versetzen würde. Doch summiere ich alle Symptome zusammen, so befürchte ich nichtsdestotrotz, dass mich nun auch noch allergisches Asthma heimgesucht haben könnte.
Ein Blick auf den Pollenflugkalender hat mir offenbart, dass derzeit hauptsächlich die Birke ihr allergenes Unwesen treibt. Und tatsächlich zählen ihre staubigen Absonderungen zu jenen Pollen, auf die ich einst als allergisch getestet wurde. Ist es also die Birke, der ich meinen jetzigen Heuschnupf-Husten zu verdanken habe? – Ich weiß es nicht.
Was ich aber weiß: Mir wird schon jetzt ganz bang, wenn ich an die Gräserpollen denke…
In Berlin sind Pollenallergien wohl alles andere als ungewöhnlich. Jeder fünfte Hauptstadtbewohner wird von Heuschnupfen-Beschwerden geplagt.
Mit reichlich Schrecken und noch mehr Mitgefühl stieß ich heute hier auf die Meldung, dass jeder fünfte Berliner an Heuschnupfen zu leiden hat.
So zumindest lautet die Schätzung von Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthma-Zentrum Westend. Der Experte ließ in der „Berliner Zeitung“ verlauten, dass insgesamt gesehen sogar 30 bis 40 Prozent aller Berliner verstärkt allergiegefährdet seien. Allerdings werde von dieser Anzahl lediglich die Hälfte tatsächlich von einer Pollenallergie heimgesucht.
Darüber hinaus wird erwähnt, dass ein enorm kräftiger Birkenpollenflug den Hauptstadtbewohnern in der nächsten Zeit besonders heftige Beschwerden bereiten könnte. weiter Lesen »
Eine Umfrage gibt Einblick in die Gewohnheiten von Pollenallergikern. Interessant: Bei der Arbeit fühlen sich die befragten Heuschnupfen-Betroffenen am Wohlsten.
Ein Blick auf den Pollenflugkalender bringt es ans Licht: Es ist wieder Heuschnupfen-Zeit.
Wie die Betroffenen damit umgehen, zeigt nun eine Online-Umfrage des Hamburger Marktforschungs-Unternehmens United Research, auf die ich zum Beispiel hier aufmerksam geworden bin. Insgesamt 1419 Personen wurden befragt. Davon litten 29 Prozent unter Heuschnupfen. weiter Lesen »
Zumindest bei mir daheim! Denn im Moment quält mich anscheinend ein besonders heftiger Mix aus Rest-Erkältungstriefnase und aufglühendem Voll-Heuschnupfen. Zeit für einen Eintrag in mein Allergie-Tagebuch.
Im Moment mache ich eine Packung Taschentücher nach der anderen leer. Es ist wirklich ein Gräuel. Bei mir zu Hause türmen sich zwischenzeitig ganze ‘towers of tissue’ . . .
Das Ganze sieht aber nicht nur scheußlich aus, sondern hat auch eine äußerst unangenehme Ursache – derzeit leide ich nämlich unter einem seltsamen Mix aus Erkältung und Heuschnupfen.
Wie ich bereits letzte Woche mitteilte, folgte bei mir der Heuschnupfen auf die Grippe. Und zwar sehr schnell. So schnell sogar, dass die letzten erkältungsbedingten Schnupfen-Querelen allen Anscheins nach noch gar nicht ganz abgeklungen waren. Und wie es scheint, ist unterhalb des ratternden Pollen-Reizniesens weiterhin ein kleiner Erkältungsschnupfen vergraben. Denn noch immer schleppe ich in meinem Rachen Unmengen von (für ‘meinen Heuschnupfen’ eher ungewöhnlichem) Sekret umher.
Oder liegt diese für mich völlig ungewohnte ‚Gefülltheit mit Sekret’ vielleicht einfach daran, dass uns Allergiker in diesem Jahr alle Pollen auf einmal torpedieren? Könnte das vielleicht auch der Grund dafür sein, dass ich des Öfteren einen seltsamen trockenen Hustenreiz verspüre? – Oder ist das etwa allergisches Asthma?
Wie auch immer: Dieser sekretfreudige Schnupfen ist insofern ungewöhnlich, als dass mir der ewige Griff zum Taschentuch eine rote, aufgescheuerte Nase beschert hat – ein Phänomen, an dem ich sonst trotz super-heftigen Heuschnupfen-Beschwerden nie gelitten habe, eben weil ich meine Nase sonst nicht so oft schnäuzen musste.
Bleibt mir eigentlich nur zu hoffen, dass es sich tatsächlich um die letzten Reste einer (hoffentlich bald) abklingenden Erkältung handelt und dass mich nun nicht eine neue, schlimmere Variante von Heuschnupfen erreicht hat . . .
Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Und mittlerweile teilen die treuen Vierbeiner nicht nur das Haus und Heim mit ihrem Besitzer, sondern auch seine Allergien.
Nicht selten leiden Menschen mit einem Heuschnupfen auch unter einer Tierhaarallergie. Auch mir geht es leider so. Ich bin nicht nur auf etliche Baum- und Gräserpollen, sondern auch gegen fast jedes Tierfell und Vogelgefieder allergisch.
Und selbst die Tiere, auf die wir reagieren, leiden unter Allergien. So stolperte ich etwa hier über die folgende Meldung:
Auch Hunde leiden unter Allergien. – Und so wie es aussieht, nimmt das allergische Leiden der Vierbeiner nicht etwa ab, sondern stattdessen mehr und mehr zu.
Derzeit sind anscheinend vor allem Doggen, Labradore und West Highland Terrier von Allergien betroffen. Dies kann sich laut Experten aber schnell wieder ändern. Demgemäß könnten auch andere Rassen in der Zukunft gehäuft unter allergischen Beschwerden leiden. weiter Lesen »
Pollenallergiker haben es nicht leicht. Als wäre die Zeit des Heuschnupfens an sich nicht schon schlimm genug – auch pollenassoziierte Kreuzreaktionen auf Lebensmittel machen Menschen mit allergischer Rhinitis immer häufiger das Leben schwer.
Die Pollen fliegen wieder – und das nicht zu knapp. Als Allergiker muss man nicht unbedingt auf den Pollenflugkalender blicken, um dies zu wissen.
Doch leider ist Heuschnupfen nicht das einzige, was Pollenallergikern zusetzt. Denn wie ich etwa hier erfahren musste, leiden Menschen mit allergischer Rhinitis immer häufiger auch unter Kreuzallergien.
Laut Professor Ludger Klimek (Zentrum für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden) hat fast jeder fünfte Mensch in Europa eine Pollenallergie. Dem aber nicht genug: Etliche davon entwickeln auch eine pollenassoziierte Lebensmittelallergie.
Wenn ich es richtig verstanden habe, sind vor allem Personen, die an einer Allergie gegen die Pollen der Birke leiden, von derartigen Kreuzreaktionen betroffen und werden irgendwann auch eine Nahrungsmittelallergie haben. weiter Lesen »
Über die Ostertage hat mir eine Grippe vom Feinsten das Leben zur Hölle gemacht. Während sie nun endlich abklingt, folgen mit kräftigen Heuschnupfensymptomen schon die nächsten Beschwerden auf dem Fuße.
Osterzeit = Freudenzeit! – Sollte man zumindest meinen . . .
Dieses Jahr war das bei mir allerdings nicht der Fall, denn ich lag mit einem richtig heftigen grippalen Infekt (bzw. möglicherweise auch mit einer ‚echten Grippe’) etliche Tage lang flach und fühlte mich, als wäre ich durch eine dick wattierte, Energie fressende Glaskugel von der Außenwelt abgeschottet.
Ob es sich bei dieser wirklich schlimmen Art von ‚Erkältung’ tatsächlich um eine Virus-Grippe gehandelt hat, weiß ich nicht so genau. Aufgrund der Heftigkeit der Symptome gehe ich aber davon aus. Denn derart angeschlagen war ich seit ewigen Jahren nicht mehr.
Eins kann ich aber mit Gewissheit sagen: Die Frage ‚Allergie oder Grippe’ kam nicht auf. Während die Probleme, die mir mein Heuschnupfen bereitet, wirklich schlimm sind, überwogen bei dieser Erkrankung aber eindeutig ‚echte’ Erkältungssymptome wie Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, trockener Husten, verfärbtes Nasenexkret und eben auch die berüchtigte erhöhte Temperatur.
Allerdings: Meine Pollenallergie lässt mich wohl nie so ganz los. Auch jetzt zum Beispiel, während ich noch mit den letzten Resten der grippalen Erkrankung herumrangle, ist sie fühlbar da. Seit ich die Nase vom krankhaften, verfärbten Exkret befreit habe, ist der ratternde Dauerniesreiz wieder auferstanden und fängt anscheinend jede kleinste Polle auf, um auf sie mit Triefnase und Tränaugen zu antworten.
Was soll ich dazu sagen? Aus meiner ganz persönlichen Sicht höchstens dies: Was für ein verrotzter Frühling!
Es ist schon etwas gruselig, was mir derzeit an Neuigkeiten zum Thema Allergie unterkommt. Als wäre es nicht schlimm genug, dass uns in diesem Jahr wahrscheinlich ein besonders kräftiger Pollenflug bevorsteht. Nun scheinen auch noch unsere eigenen Haarfollikel als Allergenspeicher fungieren zu können.
Dieses Jahr fängt für uns Allergiker ja wirklich ‚gut’ an . . .
Es reicht wohl noch nicht, dass sich in der kommenden Zeit alle Pollen auf einmal gegen uns wenden werden und uns darüber hinaus auch ein außerordentlich kräftiger Birkenpollenflug bevorsteht.
Nein, wie ich vorhin zum Beispiel hier gelesen habe, könnten uns in Sachen Pollenallergie auch unsere eigenen Haarfollikel zum Verhängnis werden. In die können nämlich tatsächlich Pollen eindringen und von dort aus ihr (Langzeit-)Übel treiben.
Während es wegen der besseren Resorptionsfähigkeiten dort durchaus wünschenswert wäre, nützliche Wirkstoffe in die Haarbälger einzuschleusen, ist die Aufnahme von Pollen über die Follikel hingegen sicherlich ein großes Gräuel von uns Heuschnupfen-Kranken. weiter Lesen »
Wie mir scheint wird Soja immer mehr zum Trendlebensmittel unserer Zeit. Doch Vorsicht: Wer unter einer Birkenpollenallergie leidet, sollte lieber die Finger von Sojaprodukten lassen.
Irgendwie sieht es so aus, als ob Soja total im Trend liegt. Auch Nicht-Vegetarier / Nicht-Veganer scheinen immer öfter zu dem immer populärer werdenden Pflanzenprodukt zu greifen – oder meine ich das nur, weil auch die Fernsehwerbung meinem Gefühl nach mehr und mehr in diese Richtung geht?
Wie auch immer: Tatsächlich ist die Sojabohne ein gesunder Proteinlieferant, der ganz ohne tierisches Eiweiß daherkommt.
Allerdings sollten Birkenpollenallergiker lieber trotzdem die Finger von der gesunden Bohne – die übrigens als einer der größten Allergieauslöser gilt – bzw. verarbeiteten Sojaprodukten lassen.
Denn wie ich zum Beispiel hier gefunden habe, kann es beim Verzehr von Soja bei Birkenpollenallergikern zu gefährlichen Kreuzreaktionen kommen. Dies liegt wohl daran, dass das Hauptallergen der Birke Bet v1 dem Soja-Allergen Gly m4 sehr ähnlich ist.
Birkenpollenallergiker sollten deshalb insbesondere proteinreiche, nicht-fermentierte Produkte aus Soja meiden. Patienten mit schwerer Soja-Allergie sei hingegen das Mitführen eines Notfall-Sets zu empfehlen.
Wenn ich darüber hinaus noch etwas anmerken darf: Die Birkenpollenallergiker haben derzeit wirklich nicht viel zu lachen. Es ist nicht nur so, dass sie keine Soja-Produkte verzehren sollten. Außerdem wurde ihnen dieses Jahr auch ein besonders kräftiger Birkenpollenflug vorausgesagt…