Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Nützliche Tipps

7. Februar 2010
Autor: Nadine

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zum Thema Kindergesundheit leidet in Norddeutschland so gut wie jedes fünfte Kind an einer Allergie.

Schnupfen © flickr.com / mcfarlandmo

Hier auf den Internetseiten der Techniker Krankenkasse (TK) bin ich heute auf eine interessante Meldung gestoßen, die ich auch sogleich an euch weitergeben möchte:

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa machen Allergien dem Nachwuchs in Norddeutschland stark zu schaffen.
Die im Auftrag der Techniker Krankenkasse durchgeführte Befragung zum Thema Kindergesundheit wurde an 1.000 Norddeutsche gerichtet, in deren Haushalt sich ein Kind zwischen sechs und 18 Jahren befindet. Die Ergebnisse sind alarmierend: Weiterlesen »


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5. Februar 2010
Autor: Nadine

Nicht nur Produkte aus dem Bereich Babynahrung, sondern auch Kosmetika und Körperpflegeartikel werden oft als „hypoallergen“ ausgewiesen. Was steckt aber genau hinter dieser Kennzeichnung?

Kosmetika © flickr.com / Akira OhgakiAls Allergiker werden wir manchmal mit recht schwer verständlichen bzw. irreführenden Begriffen konfrontiert. Vor einiger Zeit hatte ich mir zum Beispiel das Wort „Karenz“ etwas näher angesehen. Heute möchte ich die Kennzeichnung „hypoallergen“ ein wenig genauer betrachten, da diese dem Konsumenten beispielsweise nicht nur auf Babynahrung, sondern auch auf so manchem Kosmetik- und Körperpflegeartikel - wie mir scheint: immer häufiger - begegnet.

Der Begriff „hypoallergen“ setzt sich, wenn ich es richtig verstanden habe, aus der altgriechischen Vorsilbe „hypo“ und dem aus dem Altgriechischen bzw. Griechischen stammenden Wort „allergen“ zusammen und lässt sich insgesamt mit „wenig allergieerzeugend“ übersetzen.

Ich als Verbraucher gehe dementsprechend also erstmal davon aus, dass ich mit einem Produkt, das als „hypoallergen“ gekennzeichnet wurde, besonders gut verträgliche Ware vor mir habe, bei deren Nutzung ich vor Allergien weitgehend gefeit bin. Weiterlesen »


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3. Februar 2010
Autor: Nadine

… macht mir in den letzten Tagen schmerzhaft zu schaffen. Es ist also mal wieder an der Zeit für einen neuen Eintrag in mein Allergie-Tagebuch.

Spray © flickr.com / Curt DeatherageMeine Güte, in den vergangenen Tagen war schneemäßig die Hölle los! Hier blieb der Verkehr teilweise komplett hängen, so dass etliche Leute gezwungen waren, die Haxen zu schwingen und sich zu Fuß auf den Weg zu machen – was ihnen bei kleineren Wegen unter Umständen kaum Zeiteinbußen einbrockte, da der Dauerschneefall dazu geführt hatte, dass freistehende Autos unter einer meterdicken, oft auch noch angefrorenen Schicht Weiß versteckt waren…

Apropos weiße Schicht: Mit Schrecken musste ich heute feststellen, dass ich urplötzlich empfindliche Probleme mit meinem Deodorant zu haben scheine. Denn anders kann ich mir die Rötungen und Mini-Quaddeln sowie den Juckreiz in meiner Achselhöhle nicht erklären.

Möglicherweise trägt auch die strenge Kälte eine Mitschuld an meinem Achsel-Problem. Denn in der vergangenen Zeit ist meine Haut an vielen Körperpartien sehr rau und dröge geworden. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht immer cremend zur Stelle war. - Es könnte also sein, dass meine nun trockenere - und dadurch empfindlicher gewordene - Haut kritischer auf mein Deo reagiert.

An welchen Inhaltsstoffen es wohl liegen mag? Weiterlesen »


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31. Januar 2010
Autor: Nadine

Mit einer im “Uni-Zentrum Naturheilkunde” der Uniklinik Freiburg durchgeführten speziellen Form der Elektroakupunktur können Heuschnupfen-Beschwerden schon nach einmaliger Anwendung für mehrere Wochen deutlich gelindert werden.

Akupunktur © flickr.com / Thunderchild tmAuch wenn uns im Moment noch ein kalter Wind um die sonst so arg von Heuschnupfen geplagten Nasen und Augen weht, sollten wir uns der Tatsache bewusst sein, dass der nächste Pollenflug ganz gewiss (bald) kommt und uns dann wieder mit heftigen Beschwerden plagt.

Allerdings muss man sich nicht ohne Gegenwehr in sein Heuschnupfen-Schicksal ergeben. Denn schließlich gibt es verschiedene Methoden, mit denen man gegen die Symptome der lästigen Pollenallergie vorgehen kann. Eine davon ist die Akupunktur.

Auch in der Universitätsklinik Freiburg wird - wie hier nachgelesen werden kann - seit längerem erfolgreich eine ganz bestimmte Akupunktur-Methode angewandt, mit der Heuschnupfen-Symptome meist bereits nach einer einzigen Anwendung merklich reduziert werden können.

Die im „Uni-Zentrum Naturheilkunde“ des Klinikums durchgeführte Elektroakupunktur, die sich „augmentierte Akupunktur“ nennt und bei welcher zwei Punkte im Verlauf des Blasenmeridians im Nacken mit Reizstrom behandelt werden, soll gemäß der obigen Pressemitteilung schon nach einmaliger Anwendung bei etwa 70 % der Patienten eine deutliche Linderung der Beschwerden für circa sechs bis acht Wochen herbeiführen.

Voraussetzung für den Erfolg der „augmentierten Akupunktur“ sei, dass man zu Therapiebeginn bereits unter schweren allergischen Beschwerden leide.

Weitere Informationen sind unter dem o.a. Link bei der Universitätsklinik Freiburg abrufbar.


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29. Januar 2010
Autor: Nadine

In der heutigen Zeit geraten wir nur noch selten an Kosmetik-, Wasch- und Putzmittel, die ohne zusätzliche Duftstoffe auskommen. Und auch in vielen Einkaufsläden werden wir immer öfter mit vermeintlich wohlgefälligen Gerüchen konfrontiert. Zum Problem wird der allgemeine Hang zum Parfümieren, wenn man allergisch auf Duftstoffe reagiert.

Parfum © flickr.com / partie traumaticAllergien gegen Duftstoffe kommen alles andere als selten vor, gelten sogar als zweithäufigste Kontaktallergie nach der Sensibilisierung auf Nickel.

Und es sieht so aus, dass die in allen möglichen Produkten und Situationen des Alltags verwendeten Düfte nicht gerade weniger, sondern eher immer mehr werden:

So sind Duftkerzen längst nichts Ungewöhnliches mehr. Auch zahlreiche Lebensmittel und Getränke werden mit duftenden Aromen versetzt. Ebenso ist seit langem bekannt, dass neben Deodorants, Parfüms und Raumsprays auch viele Kosmetikprodukte, Putz- und Waschmittel Duftstoffe enthalten. Und es scheint, dass sich die ‚Geruchswolke’ immer weiter ausbreitet, denn mittlerweile wird auch schon Gas derartig ‚parfümiert’, dass es Allergien auslösen kann, während manche Einkaufszentren, Banken und sogar Arztpraxen in ihren Räumen immer häufiger Duftstoffe einsetzen, um ihre Kunden in die ‚richtige Stimmung’ zu bringen. Weiterlesen »


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27. Januar 2010
Autor: Nadine

Die Kälte trocknet mich total aus! Na ja, zumindest bedingt sie, dass die Heizung auf vollen Touren läuft – was mich ganz schön ausdörrt. Darüber hinaus habe ich unter anderem auch noch ein paar Gedanken zum Thema Wespen an mein Allergie-Tagebuch zu vermelden.

Kalt © NadineIst das nicht schon die x-te extreme Kältewelle, die uns mit teilweise zweistelligen Minus-Graden und Dauerfrost knechtet?

Aber was rege ich mich eigentlich auf? Schließlich haben erst kürzlich ein paar seriös wirkende Fernseh-Meteorologen prophezeit, dass die „sibirische Kälte“ bald abklingen und stattdessen der ‚gewöhnliche’ deutsche Winter zurückkehren wird. Was auch immer das heißen mag.

Ich frage mich derweil, was für uns Allergiker - auch auf längere Sicht, mit Blick auf die Wespen und den Pollenflugkalender - eigentlich besser ist: Die trockene Extremkälte oder die feuchtere Moderatkühle?

Auf der Straße wird oft gemunkelt, dass ein besonders kalter Winter es den Wespen schwer machen würde und selbige dann im nachfolgenden Sommer nicht allzu vollzählig durch die Gegend schwirren würden. Andere Stimmen beharren wiederum darauf, dass Temperaturen wie in Sibirien den Wespen erst recht zugute kämen, da dadurch eine Dezimierung ihrer natürlichen Fressfeinde stattfände. Einen interessanten Artikel, der dieses Thema streift, habe ich neulich hier gelesen. – Im Sommer werden wir dann herausfinden, ob den Wespen die Temperaturen genehm waren oder nicht.

Und sonst? Wir hatten neulich bereits erfahren: Die Kälte nützt Allergikern. Im Moment empfinde ich - als Allergikerin - sie aber alles andere als nützlich.

So blieb mir gestern Abend beispielsweise nicht nur die Spucke, sondern gleich auch sämtliche Atemluft weg, als ich - ohne Böses zu ahnen - in eine megatrockene Kälte rausstiefelte und dort auch noch minutenlang ausharren musste.

Ansonsten habe ich derzeit aber erstaunlich wenig zu beklagen. Hier und da macht sich ein kleines Kälteekzem breit. Darüber hinaus macht mir die dröge Heizungsluft zu schaffen und vermittelt mir hin und wieder das Gefühl, meine Lider seien Scheibenwischer, die über trockenes Glas hinwegquietschten.

Irgendwie ‚lustig’: Im Sommer ertrinken meine Augen förmlich in dem von Pollen evozierten Tränenfluss, während sie im kalten Winter geradezu verdursten.


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24. Januar 2010
Autor: Nadine

Wer den hierzulande überwinternden Vögeln in der kalten Jahreszeit etwas Gutes in Gestalt von Futter tun will, sollte dafür sorgen, dass sich an den Fütterungsplätzen keine Ambrosia-Pflanzen breitmachen können.

Meise © flickr.com / OliBacDie Ambrosia haben wir auf Allergiewelle.de bereits an mehreren Stellen als besonders hartnäckiges Kraut mit enorm aggressiven Allergenen kennengelernt. Hierbei sind wir auch schon mit der Problematik bekannt geworden, dass Ambrosia im Vogelfutter vorkommen kann – ein Thema, was gerade jetzt im Moment wieder aktuell ist.

So wird beispielsweise hier auf den Webseiten des Brandenburger Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (MUGV) zur Vorsicht bei der Verwendung von Vogelfutter aufgerufen.

Zwar werde für Vogelfutter im Vergleich zur Kost für daheim gehaltene Tiere verhältnismäßig wenig Geld ausgegeben, jedoch würden Meisenknödel, Saaten und Co. dafür auch stets die Gefahr bergen, dass sich darin Samen der hochallergenen Ambrosia, die auch als Traubenkraut bekannt ist, verstecken. Weiterlesen »


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22. Januar 2010
Autor: Nadine

Laut Allergie-Experten, die sich auf wissenschaftliche Langzeitmessungen berufen, wird Birkenpollenallergikern in diesem Sommer aller Voraussicht nach ein besonders ausgeprägter Pollenflug der Birke zu schaffen machen.

Birkenkätzchen © flickr.com / uzvardsSo schnell kann’s gehen: Noch vor kurzem habe ich mich darüber gefreut, dass die Kälte uns Allergikern zumindest eine Zeitlang dienlich sein wird. Und was muss ich heute plötzlich, unter anderem hier, während meines wohlgemut begonnenen Streifzugs durch das Internet erfahren? Kurz und schmerzvoll:

Die Birke wird uns aller Voraussicht nach in diesem Sommer besonders stark peinigen!

Dieser Horror für Birkenpollenallergiker wird von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) in Berlin vorhergesagt. Die ECARF beruft sich dabei auf die Messungen des Deutschen Polleninformationsdienstes (PID), die allen Anscheins nach über mehrere Jahre getätigt worden sind.

Wie es aussieht, muss man fortan wohl in jedem geraden Jahr mit einem besonders starken Pollenflug der Birke, die von Ende März bis Ende Mai ‚aktiv’ ist, rechnen.

Außerdem soll man schon jetzt ein wenig Vorsorge betreiben: Professor Karl-Christian Bergmann vom PID rät den betroffenen Personen, sich mit Antihistaminika auszurüsten bzw. den Blick auch langfristig in die Zukunft zu richten und möglicherweise eine Desensibilisierung oder eine Kurzzeit-Immuntherapie - eine der neuen Therapieformen - in Erwägung zu ziehen.

Oh je, das sind ja tolle Aussichten! Ich bin gespannt, ob uns noch weitere derartige Meldungen ereilen werden…


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20. Januar 2010
Autor: Nadine

Lange Zeit hatte mir die „Schweinegrippe“ Kopfzerbrechen bereitet. Doch dann fing die schöne Vorweihnachtszeit an und meine Sorgen um den H1N1-Erreger verschwanden. Neues Jahr – neue Grippeangst?

Influenza-Mundschutz © flickr.com / SarihuellaDie „Schweinegrippe“ – durch den Weihnachtstrubel hatte ich sie ganz vergessen!

Dabei hatte ich mir zuvor, im Sommer und im Herbst, immer wieder Gedanken um den H1N1-Erreger gemacht und darüber gebrütet, ob eine Schweinegrippe-Impfung aufgrund meiner diversen Allergien das Richtige für mich sei oder nicht.

Letzten Endes war ich derart zwiegespalten, dass ich von einer Impfung absah und die Dinge auf mich zukommen ließ. Und ich hatte Glück und wurde dieses Jahr von keiner Influenza heimgesucht, weder von der ‚gewöhnlichen’ noch von der, die als „Schweinegrippe“ bekannt ist.

Generell blieb hierzulande die befürchtete schwer verlaufende Masseninfektion aus. Mittlerweile berichten die Medien auch längst nicht mehr im Minutentakt über die Grippe und ihre Gefahren bzw. über den Impfstoff und dessen Risiken.

Dennoch ist die Krankheit nach wie vor ‚da’. Weiterlesen »


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17. Januar 2010
Autor: Nadine

Auch wenn die herbe Kälte viele von uns ordentlich frösteln lässt, mag sie doch ihren Nutzen haben. Denn schließlich hält sie uns die ungeliebten Pollen etwas länger vom Leib.

Frost © flickr.com / doug88888

Eis, Schnee, Frost und überhaupt alles, was irgendwie mit dem kalten Winterwetter zu tun hatte, setzte mir in dieser Saison besonders arg zu und bescherte mir (unter anderem) nicht nur mysteriöse Pusteln, sondern auch ein fieses Kälteekzem.

Zwar hat sich mein Körper mittlerweile an die frostigen Zeiten bzw. das nun etwas mildere, dafür aber unangenehm nasskalte Wetter gewöhnt, dennoch kann ich mich im Gesamten einfach nicht mit diesem, in meinen Augen recht harschen, Winter anfreunden.

Und das obwohl er mir - als Pollenallergikerin - doch so viel Gutes tut! Weiterlesen »


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