Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

27. Januar 2012
Autor: Nadine

Wer an Kälteurtikaria leidet, reagiert auf Kälte und rasche Temperaturwechsel mit der Ausbildung von Hautveränderungen. Um mit der Krankheit klarzukommen, kann es helfen, ein paar einfache Ratschläge zur Vorbeugung und Behandlung zu berücksichtigen.

Kälteurtikaria - warm einpackenBei der Kälteurtikaria, die manchmal auch als „Kälteallergie“ bezeichnet wird, handelt es sich um keine Allergie, sondern um eine Form der physikalischen Nesselsucht.

Kälteurtikaria: Wenn hohe Temperaturen die Haut aufquellen

Kalte Umgebungstemperaturen und schnelle Temperaturwechsel (Warm-Kalt-Übergang) können die Kälteurtikaria auslösen. Ebenso ist es möglich, dass Kaltes (wie z.B. kaltes Wasser, kaltes Metall, Eis) urtikarielle Beschwerden hervorruft. Die Symptome einer Kälteurtikaria sind die einer typischen Nesselsucht und äußern sich beispielsweise in Form von lokal begrenzten oder großflächig verteilten Quaddeln mit Juckreiz. Durch die Aufnahme von Kaltgetränken ist das Anschwellen der Schleimhäute möglich. Außerdem kann die kältebedingte Nesselsucht einen anaphylaktischen Schock auslösen. Weiterlesen »

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25. Januar 2012
Autor: Nadine

Ein Latte Macchiato mit Haferdrink kann dazu beitragen, die kalte Jahreszeit etwas angenehmer zu machen. Der heiße Drink ist zum Beispiel eine Alternative für Menschen mit Laktoseintoleranz.

Latte Macchiato mit HafermilchDie kommenden Tage sollen wieder kälter werden. Nun gilt es, die zu Trockenheit neigende Haut mit nährenden Cremes zu pflegen und außerdem Körper und Seele genügend Ruhe zu gewähren – zum Beispiel bei einer genussvollen Auszeit mit einem leckeren Latte Macchiato mit Haferdrink.

Ein Latte Macchiato mit Haferdrink eignet sich beispielsweise für Menschen, die an einer Laktoseintoleranz und/oder Kuhmilchallergie leiden und den speziellen Geschmack von Sojadrinks nicht so gerne mögen.

Prinzipiell lässt sich das Rezept auch mit einem Reisdrink umsetzen. Da sich Reisdrinks erfahrungsgemäß aber schlechter aufschäumen lassen als Haferdrinks, werden Reisgetränke eher in „Milch“-Kaffeevariationen ohne Schaumhaube verwendet. Weiterlesen »

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22. Januar 2012
Autor: Nadine

Das Wetter nervt mich irgendwann noch in Grund und Boden. Nach einem (leider) äußerst kurzzeitigen Wintereinbruch, tobt in meiner Region abermals schlimmstes stürmisches Herbstwetter. Und auch der Blick auf die aktuellen Pollenvorhersagen ist nicht gerade ein Anlass zur Freude.

Sturm - Pollen

Was ist das derzeit bloß für ein merkwürdiges Wetter? Nachdem hier in meiner Region am Freitag urplötzlich ein eiskalter Wintertag mit Schnee und Eisglätte durchblitzte, war am nächsten Morgen auch schon wieder alles vorbei. Seitdem offenbart ein Blick aus dem Fenster das übliche Bild: Verhangener Himmel, im Sturm tobende Landschaften und viel Regen. Langsam wird es öde. Weiterlesen »

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19. Januar 2012
Autor: Nadine

Wenn derzeit Nasenjucken und Schnupfensymptome gleichzeitig auftreten, ist es wahrscheinlich, dass ein Heuschnupfen die Beschwerden verursacht.

Bei Nasenjucken HeuschnupfenViel Wind und Regen, dann etwas Frost, zwischendurch strahlt ganz unerwartet die Sonne durch, ein paar Tage später prasselt aber doch schon wieder Regen über das Land. Das Wetter hält in der letzten Zeit nur selten etwas Schönes, dafür aber viele schmuddelige Facetten von Nass und Grau bereit. Wer in dieser unangenehmen Zeit von einem Schnupfen heimgesucht wird, braucht sich sicher nicht wundern. Allerdings kann es auch andere Gründe haben, wenn plötzlich die Nase läuft und sich womöglich ein trockener Husten hinzugesellt.

Bei Nasenjucken ist Heuschnupfen wahrscheinlich

Wer nun unter Beschwerden wie Triefnase, Niesen und anderen Schnupfensymptomen leidet, geht in Anbetracht der winterlichen Jahreszeit höchstwahrscheinlich erst einmal davon aus, dass er sich einen gewöhnlichen Infekt zugezogen hat. Da der Pollenflug aber bereits begonnen hat, kann auch ein Heuschnupfen hinter den erkältungsartigen Beschwerden stecken. Ob die in manchen Teilen Deutschlands umherfliegenden Hasel- und Erlenpollen tatsächlich Auslöser der Schnupfensymptome sind, sollte am besten ein Arzt abklären. Typisch für das Vorliegen eines Heuschnupfens ist es wohl, wenn zusätzlich zu den Schnupfenbeschwerden auch Nasenjucken auftritt – dies wird zum Beispiel hier erwähnt. Auf der vorgenannten Seite ist auch davon die Rede, dass der Arzt mittels Hauttest eine Pollenallergie aufdecken und bei positivem Befund Antihistaminika verordnen könne, mit deren Hilfe es dem Patienten schnell besser gehen sollte.

Bei trockenem Husten Asthma

Außerdem weisen die Experten darauf hin, dass bei ungefähr jedem dritten Erwachsenen mit Heuschnupfen irgendwann auch Asthma auftrete. Ein Anzeichen hierfür sei ein trockener Husten während der Pollensaison.

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16. Januar 2012
Autor: Nadine

Wer an Heuschnupfen, Schnarchen, Kurzatmigkeit oder einem lang andauernden Husten leidet, sollte seine Beschwerden von einem Lungenarzt untersuchen lassen.

Mit Heuschnupfen zum LungenarztBesonders viele interessante Neuigkeiten zum Thema Allergien gab es in der letzten Zeit leider (bzw. glücklicherweise) nicht zu vermelden. Die News, die mich persönlich zum Beispiel am Meisten erschreckte, war die kürzlich veröffentlichte Feststellung, dass bereits die ersten Pollen durch die Luft sausen und bei Allergikern bald die ersten Heuschnupfen-Beschwerden hervorrufen könnten. Da seit gestern hier in meiner Region aber recht unangenehmer Dauerfrost auftritt, frage ich mich natürlich, ob das Thema Pollenflug erst einmal wieder vom Tisch ist oder ob die – möglicherweise nur kurz anhaltende – Frostepisode das Erwachen der Natur lediglich kurz verzögert.

Mein Sinnieren über Heuschnupfen und Pollenflug fand neulich aber erst einmal ein Ende, als ich hier auf der Website einer Zeitung endlich mal wieder auf eine interessante Meldung zum Thema Allergien stieß. Weiterlesen »

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13. Januar 2012
Autor: Nadine

Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.

KontaktekzemNoch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.

Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich

Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‘verziert’. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte. Weiterlesen »

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11. Januar 2012
Autor: Nadine

Wer allergisches Asthma hat, leidet unter einer Überempfindlichkeit der Bronchien, die lebensbedrohliche Atemnotanfälle nach sich ziehen kann. Spezielle Luftreiniger für die Nacht können den Betroffenen dabei helfen, in der Nacht allergenfrei durchzuatmen und dadurch gestärkt in den nächsten Tag zu gehen.

Wenn die Diagnose allergisches Asthma lautet, sind Allergene wie Schimmel, Tierhaare oder Hausstaubmilben die Auslöser für Symptome wie zähflüssige Verschleimung, Luftnot, Husten oder Kurzatmigkeit.

Allergisches Asthma: Behandlung

Da die Beschwerden schlimmstenfalls sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, ist häufig eine Behandlung mit Medikamenten, in Gestalt von Dosieraerosolen und/oder Tabletten, notwendig. Darüber hinaus sind oft zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle der Lungenfunktion sowie das Erlernen von Atem- und Entspannungsübungen angezeigt. Außerdem können sich Betroffene mit einem speziellen Luftreiniger einen fast allergenfreien Schlaf verschaffen und dadurch Kraft für den nächsten Tag schöpfen. Weiterlesen »

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9. Januar 2012
Autor: Nadine

Die ersten Haselpollen sind schon unterwegs. Zwar scheinen es erst einmal nur ein paar wenige zu sein, die sich auch nicht auf alle Teile der Bundesrepublik erstrecken. Aber nichtsdestotrotz dürfte das bedeuten, dass bei vielen von uns der Heuschnupfen in diesem Jahr früher anfängt.

Haselpollen schon unterwegsNachdem mir das stürmische Wetter in den vergangenen Tagen schon erstaunlich viele Baumblätter an die Fensterscheibe geweht hatte, wollte ich der Ankündigung, das milde Wetter mache die Pollen mobil, auf den Grund gehen und surfte vorhin auf die Pollenvorhersage-Website des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Haselpollen schon unterwegs

Was ich auf der Seite entdeckte, war trotz der oben erwähnten Prophezeiung eine ziemliche Überraschung: Tatsächlich scheinen in weiten Teilen Deutschlands schon schwache Konzentrationen von Haselpollen in der Luft vorhanden zu sein. Gut, der Pollenflug ist allen Anscheins nach zwar noch sehr gering und könnte durch einen harten Wintereinbruch wahrscheinlich aufgehalten werden. Da das Wetter mittlerweile aber schon ziemlich lange auf milden Herbsttemperaturen stehen geblieben ist, befürchte ich, dass wir Pollenallergiker in diesem Jahr beträchtlich früher erste Heuschnupfen-Symptome erleiden könnten. Weiterlesen »

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7. Januar 2012
Autor: Nadine

Da die Gefahren der E-Zigarette noch wenig erforscht sind, sollten insbesondere Asthmatiker und Allergiker lieber die Finger von dem neuartigen Utensil lassen.

E-Zigaretten - nicht gefahrenlos

Rauchen ist und bleibt ein großes Thema unserer Gesellschaft. Ein Thema, das polarisiert und die Industrie in den letzten Jahren mehrfach dazu animiert hat, neue Erfindungen auf den Markt zu bringen. Vor ein paar Wochen sorgte zum Beispiel noch die Einführung der selbstverlöschenden Zigarette, die durch zwei bandförmige Verstärkungen im Zigarettenpapier vor Wohnungsbränden schützen soll, für Gesprächsstoff. Noch hitzigere Diskussionen löst jedoch seit einiger Zeit die so genannte E-Zigarette aus. Weiterlesen »

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5. Januar 2012
Autor: Nadine

Das milde Wetter macht die Pollen früher als sonst mobil. Das führt dazu, dass Allergiker in diesem Jahr noch eher Probleme mit ihrem Heuschnupfen bekommen werden.

Mildes Wetter - PollenDicht aneinander gedrängte Regentropfen machen den Blick aus dem Fenster derzeit zu einer schwierigen Aufgabe. Traut man sich dann einmal selbst vor die Türe, kann es aufgrund von schweren Sturmböen passieren, dass der Schirm überschlägt oder gar wegfliegt. Ein typisches Herbstwetter eben – und das obwohl wir mittlerweile schon Anfang Januar schreiben und es draußen eigentlich eher schneien und frösteln sollte.

Mildes Wetter macht Pollen mobil

Mal abgesehen davon dass durch das herbstlich anmutende Wetter der Sinn für den Winter verloren geht und romantische Spaziergänge durch den Schnee oder rasante Schlittenfahrten auf verschneiten Wiesen nicht möglich sind, führt das milde Wetter auch noch dazu, dass die Pollen in diesem Jahr früher fliegen als gewöhnlich – wie es aussieht, wohl ganze sechs Wochen eher als sonst. Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) melden, dass bereits jetzt wieder Pollen in der Luft sind und bei Allergikern für erste Heuschnupfen-Symptome sorgen können.

Frühblüher wie Hasel fliegen schon

Wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, sind bereits die Pollen der Hasel unterwegs. Außerdem könnten in den nächsten Tagen noch weitere Frühblüher wie etwa die Birke oder die Erle zu einem Problem für Allergiker werden.

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