Eure Meinung
Kategorien
Neue Beitäge
Ich sprach es neulich schon kurz an: Asthmatikern macht feuchtkaltes Wetter schwer zu schaffen. Und selbst in den eigenen Wänden müssen sie während der kalten Jahreszeit vorsichtig sein.
Neulich erzählte ich bereits davon, dass mir - da ich nicht nur an verschiedenen Allergien, sondern mittlerweile auch an Asthma leide - der momentan herrschende kalte Nebel ziemlich stark zusetzt. In meiner Region hat sich der Dunst leider noch immer nicht verzogen, sondern scheint erstmal bestehen zu bleiben.
Grund genug für mich, ein paar weitere Informationen zu der Problematik einzuholen und sie an euch weiterzureichen. weiter Lesen »
Der Herbst wird herbstlicher. Die von Nasskälte geprägten Tage und die mit Nebelbänken durchfeuchteten Nächte machen mir derzeit noch mehr zu schaffen als der innere Kampf gegen die Winterzeit.
Das Wetter mal wieder… Es mag mir einfach nicht gefallen (manchmal frage ich mich sowieso, welches Wetter mir überhaupt jemals gefallen könnte).
Nachdem wir die Auto fahrende Bevölkerung bereits vor ein paar Wochen Kratzer schwingen sahen und es kurz darauf plötzlich wieder milder wurde, rückt nun anscheinend ‚echtes Herbstwetter’ heran – unter anderem in Gestalt von (für mich schwer bekömmlichen) Nebelbänken.
Überhaupt scheint mir das Wetter in meiner Region momentan unerquicklich feucht zu sein. Während ich im Sommer noch mit Heuschnupfen bei Regen zu kämpfen hatte, leide ich nun unter Asthma. Kein Wunder: Schließlich sind solche Witterungsverhältnisse nichts für uns Heuschnupfler und Asthmatiker…
Schnelles Laufen sollte ich mir im Moment also lieber verkneifen. Das habe ich heute am eigenen Leib erfahren müssen, als ich abends noch schnell in einen Laden düsen wollte: weiter Lesen »
Sojamilch kann für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Milcheiweißallergie eine Alternative zu normaler Milch sein.
Soja ist uns bereits in dem Rezept für das Hirsedessert mit Obst begegnet. Darüber hinaus mussten wir erfahren, dass Soja - vor allem für Menschen, die an einer Birkenpollenallergie leiden - auch selbst ein Allergieauslöser sein kann.
Für all diejenigen, die Soja vertragen, kann die so genannte ‘Sojamilch’ aber eine gute Alternative zur Kuhmilch sein, insbesondere natürlich für Menschen mit Laktoseintoleranz und / oder Milcheiweißallergie.
Sojamilch wird aus Sojabohnen hergestellt und ähnelt in ihrer Konsistenz der ‚normalen’ Milch. Sie ist vor allem in China sehr beliebt, während ihre Popularität auch in den westlichen Ländern mehr und mehr zunimmt und mittlerweile bereits Kaffeespezialitäten mit Sojamilch in manchen Cafés erhältlich sind.
Sojadrinks werden vor allem von sich vegan oder vegetarisch ernährenden Menschen und von an Laktoseintoleranz leidenden Personen konsumiert. In Hinblick auf die enthaltenen Nährstoffe unterscheidet sich Sojamilch nur geringfügig von Kuhmilch. Die Vitamine und Mineralstoffe, die nicht von Natur aus in der Sojabohne enthalten sind bzw. solche, die für den menschlichen Körper nur schwer verwertbar sind, werden vielen der im Handel verfügbaren Sojadrinks beigefügt.
Sojamilch darf übrigens nicht als „Sojamilch“ verkauft werden und wird deshalb in der Regel als „Sojadrink“ geführt. Weitere interessante Informationen hierzu sowie zum Thema generell sind unter anderem hier nachzulesen.
Die vergangenen Nächte verliefen weitgehend frostfrei. Die Tage waren im Vergleich mit denen der letzten Wochen geradezu mild. Und was bedeutet das nun für uns Allergiker?
Es ist spürbar: Der aufziehende Winter hat eine Pause in seinen bisher so souverän hingelegten Schnellsprint eingelegt und sich (bis auf weiteres) ein wenig zurückfallen lassen. Stattdessen dürfen wir uns nun an einem etwas milderen Wetter erquicken, welches uns tagsüber sogar mit einer nett anzusehenden Herbstsonne kitzelt und uns ganz, ganz sanft wärmt.
Insbesondere nachts wirkt sich das aus: Während die Autofahrer in den vergangenen Wochen ihren Vorrat an Kratzern aufstocken mussten, können sie sich morgens (erst einmal) wieder unbeschwert ins eisfreie Automobil setzen und direkt drauflos düsen.
Und glaubt man diesem Artikel auf Welt.de, dann wird’s übers Wochenende geradezu frühlingshaft mild, so dass manche Zeitgenossen möglicherweise sogar auf die Idee kommen werden, ihre T-Shirts wieder hervorzukramen…
Was aber bedeutet der Wetterumschwung für uns Allergiker? Sollten wir unseren eventuell bereits aufgekommenen Kummer um saisontypische Schwierigkeiten mit Herbstallergie, Kälteallergie und Co. nun erst einmal zurückdrängen und uns stattdessen wieder voll und ganz auf den aktuellen Pollenflugkalender konzentrieren?
Na, zumindest sollten wir uns nicht wundern, wenn sich unser Heuschnupfen in den nächsten Tagen wieder das eine oder andere Mal zurückmeldet…
Bei der hereditären Fruktoseintoleranz handelt es sich um eine seltene erbliche Störung des Fruchtzuckerstoffwechsels, die unbehandelt zu schweren Leber- und Nierenschäden führen kann.
Die hereditäre Fruktoseintoleranz (HFI) ist eine seltene vererbliche Krankheit, die ohne Behandlung böse enden kann. Sie ist scharf von der Fruktosemalabsorption (die auch “intestinale Fruktoseintoleranz” genannt wird) abzugrenzen.
Bei der hereditären Fruktoseintoleranz liegt ein Mangel oder Fehlen des Enzyms Fructose-1-Phosphat-Aldolase B vor. Unbehandelt kommt es bei den von der Krankheit Betroffenen deshalb zu einer Anhäufung von Fruktose in den Leberzellen, was eine tief greifende Störung des Glukosestoffwechsels bewirkt und zu einer Unterzuckerung führen kann. weiter Lesen »
Was erblickte ich, als ich zu Beginn dieser Woche früh morgens nichts ahnend durch die Gegend schlenderte? Richtig: Frost! Und zwar nicht gerade wenig davon.
Zahlreiche Kratzer, von denen die meisten (wohl noch aus dem letzten Winter stammend) nicht mehr ganz intakt erschienen, schabten über vereiste Scheiben. Die Menschen, welchen die Utensilien zur Eisverdrängung in den Händen hielten, murmelten derweil ziellos Schimpftiraden vor sich hin. Und ich dachte mir: ‚Das kommt nun aber reichlich plötzlich!’
Und fürwahr: Die eisige Kälte ist tatsächlich ziemlich früh und heftig über Deutschland hereingebrochen. Soweit ich es gesehen habe, sind die meisten Geschäfte noch gar nicht richtig mit Frostschutzmittel, Eislöser und Co. ausgerüstet – ganz zu schweigen von den Autofahrern.
Und was bedeutet die Kälte für uns Allergiker? Nun, meine ganz persönliche „Herbst-Allergie“, von der ich euch neulich erst erzählt habe, besteht allen Anscheins nach auch bei eisiger Kälte fort. An die kann ich mich notfalls aber gewöhnen.
Mehr Sorgen bereitet mir derzeit das Thema Kälteallergie bzw. Kälteurtikaria. Diese physikalisch ausgelöste Pseudoallergie konnte ich bislang zwar noch nicht an mir selbst feststellen, doch da ich in der letzten Zeit ständig zu neuen empfindlichen Reaktionen neige, würde es mich nicht wundern, wenn mir in Zukunft auch Frost Probleme bescheren könnte.
Wobei: In der kommenden Woche sollen die Temperaturen schon wieder steigen, hier in meiner Region auf bis zu 19°C. – Ob wir dann wohl wieder verstärkt den Pollenflugkalender 2009 frequentieren sollten?
Nachdem ich neulich bereits über das Thema Akupunktur bei Heuschnupfen berichtet habe, hat mich die Sache nicht mehr losgelassen. Im Nachhinein bin ich noch auf ein interessantes Interview gestoßen, das ich heute mit euch teilen möchte.
Letztes Mal habe ich euch von einer hoffnungsvollen Studie berichtet, die beweisen will, dass man mit Akupunktur gegen die Allergie vorgehen und Heuschnupfen mildern kann.
Da mich das Thema auch persönlich sehr interessiert, habe ich später noch nach mehr Informationen über die Akupunktur als Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz TCM) gesucht und bin dabei auf ein sehr interessantes Interview gestoßen, das ich an dieser Stelle natürlich sehr gerne mit euch teilen möchte.
Im ersten Teil des Interviews erläutert Dr. med. Gabriel Stux, inwiefern eine Schwäche des Magen- und Milz-Pankreas-Bereichs mit einem Heuschnupfen zusammenhängt und wie man eine Regulation der überschüssigen Sekretion herbeiführen kann. Außerdem kommt er auf eventuelle Schmerzen während der Akupunktur zu sprechen: weiter Lesen »
Weil konventionelle Therapieverfahren oft mit teilweise erheblichen Nebenwirkungen behaftet sind, greifen immer mehr Allergiker auf die Akupunktur als alternative Behandlungsmethode zurück – anscheinend aus gutem Grund, wie eine Studie der Charité Berlin hoffen lässt.
Es gibt so einige Behandlungsoptionen gegen Heuschnupfen: Neben diversen Tabletten stehen verschiedene lokal anwendbare Sprays und Tropfen zur Verfügung. Ist die Allergie genau bestimmt, kommt möglicherweise auch eine Desensibilisierung in Frage.
Doch viele Therapieansätze sind ‚nicht ohne’, haben teilweise sogar erhebliche Nebenwirkungen. Es verwundert also nicht, dass immer mehr Allergiker alternative Heilmethoden suchen – wie beispielsweise die Akupunktur eine darstellt:
Bei der Akupunktur wird versucht, die Allergie mittels Nadeln zu vertreiben. Wie unter anderem hier auf Gesund-Magazin.de nachzulesen ist, will sich die Charité in Berlin mit der Heilmethode aus Fernost nun besonders ausgiebig beschäftigen und in intensiven Studien ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen.
Kassenpatienten könnten positive Ergebnisse zugute kommen, denn: Noch wird die Akupunktur als Behandlungsmaßnahme des Heuschnupfens nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt. Kassenpatienten, welche die Behandlungsmethode in Anspruch nehmen möchten, müssen deshalb selbst dafür in die Tasche greifen.
Eine große Beobachtungsstudie der Charité hat jedenfalls schon optimistisch stimmende Ergebnisse zutage gefördert: Demnach hat die Akupunktur bei 80 % der 5200 untersuchten Patienten zu einer Linderung ihrer Beschwerden geführt.
Bisher hielt ich fertige Gewürzmischungen für etwas sehr Praktisches. Seit gestern hat sich diese meine Ansicht allerdings ein wenig geändert.
Die kühleren Wochen haben mir bislang wirklich nicht viel Gutes gebracht. Nicht nur die Info, dass Wespen auch im Herbst eine Gefahr sind, macht mir zu schaffen, sondern auch mein eigener komplizierter Körper…
Der ist gestern mal wieder negativ in Erscheinung getreten, indem er nach dem Genuss einer eigentlich wenig opulenten Mahlzeit so richtig ‚aufkochte’ und einen beschleunigten Puls aufwies. weiter Lesen »
Den kalten Nachttemperaturen zum Trotz scheinen Wespen auch jetzt noch eine ernste Bedrohung für Insektengiftallergiker zu sein.
Und ich hatte mich doch schon so gefreut…
Über den Herbst. Über die frostig-kalten Nächte.
Und über das vermeintliche Ende der Wespenzeit.
Doch leider scheinen sich die gefährlichen Stechinsekten tatsächlich noch gar nicht verabschiedet zu haben. weiter Lesen »