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Koffein ist ein Alkaloid und ein natürliche stimulierende Substanz, die den Blutdruck und die Herz-Lungenaktivität steigert und das zentrale Nervensystem stimuliert.

Von Millionen von Menschen jeden Morgen in Form von Kaffee konsumiert, kann der vermeintliche Segensbringer auch allergische Reaktionen hervorufen. Doch das Allergen kann auch in koffeinhaltiger Limonade oder Tee enthalten sein. Betroffen von der Allergie sind nur ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung.
Die Allergie äußert sich meist durch Kopfschmerzen nach dem Kosum von koffeinhaltigen Getränken. Meist gehen Konzentrations- und Verständisprobleme, aber auch schwere psychotische Zustände, wie Wahnvorstellungen oder Paranoia und Halluzinationen mit der Lebensmittelallergie einher. Koffein-Allergien können Stadien von Delirium und Manie und Schizophrenie ähneln.
Eine koffeinallergischer Mensch ist außer Stande den Stoff abzubauen, und deshalb erhöhen sich die Neurotransmitterlevel sehr schnell bei der Allergie. Folge: der Dopamin- und Adrenalinwert steigt an. Das Koffein kann die Nervenellen vergiften und als Folge sterben diese ab. Meist äußert sich diese chemische Reaktion in Form von Kopfschmerzen.
Die meisten allergischen Reaktionen tretten in wenigen Minuten bis zu einigen Stunden nach dem Kaffeetrinken auf. Die leichten bis mittelschweren Reaktionen dauern weniger als einen Tag und ziehen nur einen Ausschlag auf der Haut, Krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, laufende Nase, tränende Augen, Atemnot und Husten nach sich.
Ostern steht vor der Tür und das bedeutet, dass die Familie zusammen kommt. Bei vielen gehört dann traditionell Lamm zum Festtagesessen dazu.
Aus diesem Grund gibt es an dieser Stelle ein ostertaugliches Lamm-Rezept, das für viele Allergiker gut verträglich ist. Notfalls können, wie immer, Zutaten ausgetauscht werden, damit wirklich nur verträgliche Lebensmittel enthalten sind.
Zutaten für 8 Personen:
1,4 kg Lammrücken mit Rippenknochen
1 kg Kartoffeln
8 EL Sonnenblumenöl
750g grüne Bohnen
200g Speckwürfel
250g Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
800 ml Bratensaft
150g Butter oder Margarine
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in gesalzenem Wasser kochen, anschließend das Wasser abgießen und die Kartoffeln beiseite stellen.
Den Backofen vorheizen (auf Umluft 220 Grad).
Den Lammrücken gut würzen, dann in einer Pfanne mit etwas verträglichem Öl von allen Seiten gut anbraten. Anschließend in einem Bräter in den Ofen stellen und mit Bratensaft auffüllen.
In einer Pfanne die Kartoffeln mit dem Knoblauch, gewürfelten Zwiebeln und dem Speck anbraten. Die Bohnen kurze Zeit später dazu geben und das Gröstl gute zehn Minuten mit Deckel ziehen lassen. Dann den Deckel herunter nehmen und weitere fünf Minuten braten, nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.
Nach einer guten halben Stunde im Ofen sollte das Fleisch ideal sein. Den Lammrücken dann herausnehmen und aufschneiden. Das Gröstl auf Tellern anrichten, das Lamm darauf bzw. daneben setzen. Die Sauce mit etwas Butter verfeinern und über das Fleisch und das Gröstl geben.
Qigong (sprich: Tschi Gung) ist ein wesentlicher Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Regelmäßiges Praktizieren stärkt das Immunsystem und kann so auch vor Allergien schützen oder Linderung verschaffen.
Qi bedeutet Atem, Energie und Lebensenergie. Gong lässt sich mit Pflege, Übung und Arbeit übersetzen. Zusammen ist beides ein effektvoller Weg zu mehr körperlichem und seelischem Wohlbefinden. Typisch für die Traditionelle Chinesische Medizin ist das Verständnis von Ganzheitlichkeit, das in der chinesischen Philosophie von den beiden Polen Yin und Yang, begründet liegt.
Qigong ist eine Trainingskunst, die aus gymnastischen und meditativen Übungen besteht. Oberste Prinzip ist Langsamkeit und Achtsamkeit. Wenn man jemanden beim Qigong beobachtet, dann fällt es schwer zu glauben, dass diese äußerst behutsamen Bewegungen wirklich innere und äußere Blockaden lösen sollen. Aber nachweislich reguliert Qigong die Atmung, das Nervensystem, den Kreislauf und den Stoffwechsel. Es stärkt das Immunsystem, fördert die Konzentration, die Erinnerungskraft und die Lernfähigkeit. Das Schöne: Es ist für jedes Lebensalter geeignet und hat keine Nebenwirkungen.
In China ist Qigong fest in den Alltag der Menschen integriert. Man sieht dort meistens morgens ganze Hundertschaften in Parks meditieren. Auch in der westlichen Hemisphäre ist Qigong inzwischen angekommen und als Alternativmedizin anerkannt. Freilich nur von manchen Kassen als Leistung. Und dass, obwohl in zahlreichen Krankenhäusern und Kuren Krebs-, Asthma-, Rheumakranke erfolgreich mit Qigong therapiert werden.
Auch für psychosomatisch Geplagte ist Qigong eine wertvolle Möglichkeit, die Lebenskräfte zu aktivieren. Man weiß, dass Allergien eine Überreaktion des Immunsystem sind. Genau darauf kann man mittels der Übungen günstig einwirken.
Silikonhaltige Shampoos stehen im Verdacht, Allergien auszulösen oder zumindest zu begünstigen.
Silikon, damit dichtet man Fenster oder Fliesen ab oder vergrößert sich die Brüste. Nur die wenigsten Verbraucher wissen allerdings, dass Silikone oft auch in Shampoos, Spülungen und Conditioner vorkommen. Und ganz so unkompliziert ist das nicht.
Silikon hat eine hohe Dehnfähigkeit und genau diese Eigenschaften machen sich viele Kosmetikhersteller zunutze. Immer, wenn das haar “repariert” werden soll, wird dann zu Silikon gegriffen, denn dieses soll das Haar glätten und leicht kämmbar machen. Wie ein Film legt es sich um das Haar- und da bleibt es dann auch. Denn auf normalem Weg lassen sich die Silikone nicht mehr auswaschen. Nach und nach lagern sich noch mehr Silikone an das Haar und auch an die Kopfhaut. Haar und Kopfhaut können keine Pflegestoffe mehr aufnehmen, denn das Silikon dichtet sie ja ab. Folge sind schlaffe, herunterhängende Haare und oft eine gereizte Kopfhaut, denn die kann nicht mehr atmen. Oft sind Rötungen und auch Juckreiz die Folge.
Spätestens, wenn man sich die Haare färben oder wellen will, fallen dann die negativen Eigenschaften des Silikon auf, denn Farbe oder andere Mittel dringen einfach nicht mehr in das Haar ein. Und so mancher Neurodermitis-Erkrankte hat sich schon gewundert, wie die Ekzeme nach dem Wechsel des Shampoos auf einmal verschwunden sind.
Bei folgenden Substanzen handelt es sich beispielsweise um Silikone: Diverse Dimethicone, Cyclomethicone, Amodimethicone, Polymethylsiloxan, Quaternium 80. Generell gilt: Vorsicht bei allem, was aus “-one” endet und Finger weg von 2-in-1-Produkten.
Um die Silikone von Haar und Kopfhaut zu entfernen braucht es vor allem eins: Geduld.
Zwar gibt es sogenannte Clearingshampoos -und die schaffen am Haar tatsächlich Sauberkeit- doch die sind eine wahre chemische Keule und schaden oft mehr als sie nutzen. Vielmehr werden Natron-Spülungen empfohlen (Verhältnis etwa 4 EL Natron auf 1 Liter Wasser) sowie die Benutzung silikonfreier Haarwaschmittel. Diese gibt es beispielsweise von Logona, Dr. Hauschka, Sante, Alverde oder Lavera. Zunächst wird der Zustand des Haares dann deutlich schlechter, denn mit jeder Wäsche entfernen sich mehr Silikone und die Schäden des Haares treten deutlich zutage: es wird schwer kämmbar, sieht fisselig aus und strapaziert. Da hilft wirklich nur, bei der Sache zu bleiben und geduldig zu sein. Bei manchen treten die positiven Effekte schon nach wenigen Wäschen auf, bei anderen dauert es mehrere Monate.
Doch sind Haare und Kopfhaut dann erst einmal silikonfrei, wird man froh sein. Nicht selten gehen allergische Probleme (v.a. mit der Haut) parallel zurück.
Viele Allergiker verzichten schweren Herzens auf leckere Nuss-Nougat-Creme, denn in der ist oft Milch oder Gluten enthalten. Dabei kann man mit wenig Aufwand zumindest eine verträgliche Nusscreme selbst zaubern.
Zugegeben, eine einfache Nusscreme kommt geschmacklich nicht ganz an die heissgeliebte Nuss-Nougat-Creme heran, aber lecker ist sie dennoch und oft ist Geschmack schließlich nur eine Frage der Gewöhnung. Als Allergiker muss man sich eben Alternativen suchen. Und wer schon auf Lebensmittel mit Gluten und Milch verzichten muss, kann sich dann wenigstens die Nusscreme aufs Sonntagsbrötchen schmieren.
Zutaten:
150g Haselnussmus
1 1/2 EL Ahornsirup
3EL Margarine
1 kräftige Prise Salz
2 TL Kakaopulver
wer mag (und verträgt):
1 Prise Vanille
1 Prise Zimt
Zubereitung:
Auf Nussmus schwimmt oft obenauf etwas Öl- dieses sollte vor der Verwendung abgegossen (und aufgefangen!) werden. Nachdem das nötige Nussmus entnommen wurde, bitte das Öl wieder ins Glas zurückgießen und gut verschließen. Auf diese Weise hält sich das Mus länger.
Das Mus wird dann zusammen mit Ahornsirup, Salz, Margarine, Kakao und Gewürzen zu einer geschmeidigen Creme verrührt.
Diese hält sich gut verschlossen im Kühlschrank mindestens eine Woche.
Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser und täglich fließen ca. 2000 Liter Flüssigkeiten durch unsere Nieren, welche als Transport- und Lösungsmittel dienen.
Ein Hauptanteil wird für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Salzen über die Niere benötigt. 1/3 unsere Gesamtkörperflüssigkeiten findet man also zwischen den einzelnen Zellen. Wassereinlagerung treten daher oft in den Beinen, Händen & Finger und an den Unterschenkeln/Knöcheln auf. Drückt man das Geweben mit dem Finger ein, bleiben oft Dellen zurück, die sich langsamer als sonst zurückbilden.
Das kann vielerlei Ursachen haben.Langes sitzen oder stehen, zuviel Kaffee oder Alkohol oder auch einfach nur Hormonschwankungen sind er Auslöser für Ödeme.
In einigen Fällen können Wassereinlagerungen jedoch auch ernstere Ursachen haben, welche man unbedingt von einem Arzt abklären und behandeln lassen sollte. Die Diagnose kann von einer Herz- und Niereninsuffizienz, Infektionen, Allergien, Thrombosen bis hin zu einem Eiweißmangel gestellt werden.
Dennoch muss man ja nicht gleich mit dem schlimmsten rechen und tut seinem Stoffwechsel nun mal was Gutes in dem man ein wenig Vorsorge betreibt:
-Schmerzen die beine und ein lästige Spannungsgefühl plagt sie, dann greifen sie auf alte Hausmittel zurück, wie etwa Fußbäder im Wechsel mit warmen und kalten Wasser und reiben sie ihre Beine danach mit Franzbranntwein ein. Um die Venen zu entlasten, können sie sich auf den Rücken lege und ihre Beine an einer Wand hoch anlehnen.
-Nehmen sie viel Wasser zu sich. Neben dem trinken von mindestens 2 Liter Flüssigkeit (Wasser/ungesüßten Tee) am Tag, können sie auch auf Obst und Gemüse der Saison zurückgreifen. Spargel, Gurken und Petersilie unterstützen beim entwässern. Denken sie dran, Wasser ist Leben.
-Rufen sie ihre Glückshormone hervor! Denn diese aktivieren das Immunsystem. Entspannen sie bei Musik oder einem guten buch, sanftes Yoga bietet sich oder eine Massage durch den Partner.
-Vielleicht entdecken sie aber auch den Sport für sich, denn Sport ist ein sehr wirkungsvolles Mittel den Stoffwechsel zu aktivieren. Ihre Durchblutung wird gesteigert und die wichtigsten Bestandteile des Lebens in jede Zelle ihres Körpers befördert. Besonders geeignet sind Sportarten wie; walken, joggen, schwimmen und Rad fahren.
Auch im Büro kann dem Stau im Gewebe ein wenig entgegenwirken; z.B. durch einfaches Kreisen der Füße, abwechselnd links und rechts, das regt die Durchblutung und somit auch die Entwässerung des Gewebes. Oder strecken sie ihre Arme weit aus und kreisen sie sie, so wie früher in der Schule, wenn sie spüren, dass iher finger anfangen sich zu schwellne.
Beachtet man diese Tipps, achtet auf seine Ernährung und einen ausgewogenen Wasserhaushalt, treibt im gesunden Maße Sport, sind Wassereinlagerungen auf Weite Sicht kein schwerwiegendes Problem
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Forscher der Berliner Charité arbeiten mit Hochdruck an einer Schluckimpfung, die bei Allergien und Neurodermitis helfen soll.
In Tierversuchen wurde die Schluckimpfung bereits sehr erfolgreich getestet, nun wird derzeit eine Untersuchungsreihe ausgewertet, die an Babys durchgeführt wurde. Die täglichverabreichte Schluckimpfung sollte die Babys gegen viele Allergien abhärten und ein Leben lang vor Heuschnupfen und Neurodermitis schützen.
“Die Säuglinge erhalten eine Schluckimpfung mit Bestandteilen zweier Darmbakterien. Deren Gift – das Enterotoxin – stimuliert über den Darm des Babys das Immunsystem”, so Professor Ulrich Wahn im Apothekenmagazin.
Die Fäkalkeime haben Wissenschaftler aus Bayern vor einigen Jahren zufällig entdeckt.
Versuche mit Mäusen haben sehr gute Resultate erbracht. Wurden ihnen die Keime gleich nach der Geburt verabreicht, waren sie lebenslang gegen alle Arten von Allergien immun. Diese Wirkung erhofft man sich nun auch bei der Auswertung der Baby-Studie.
Wenn alles wie geplant klappt, kann die Schluckimpfung in spätestens zwei Jahren beim Arzt erhältlich sein und wäre dann zusammen mit Tropfenlösungen und Gräserpille eine große Hilfe für Allergiker.