Ein Fenstergitter ermöglicht es Allergikern, sich gegen einer Vielzahl von sommerlichen Problemfaktoren wie zum Beispiel Pollen, Wespen und Sonnenstrahlen zu wappnen.

Noch ist es kühl und regnerisch. Bei soviel ‚Herbst-Flair‘ können wir noch kräftig durchlüften, ohne uns Gedanken über die für uns Allergiker problematischen Stechinsekten wie Wespen machen zu müssen. Trotz des verhangenen Wetters sind jedoch recht viele Pollen unterwegs – Allergiepotential, das wir uns ohne Fenster-‚Filter‘ direkt in die eigenen vier Wände holen. Was also tun? Wir könnten uns – auch mit Blick auf den kommenden Sommer – ein Fenstergitter beschaffen und damit sicherstellen, dass zukünftig gleich mehrere unliebsame Gäste draußen bleiben.

Fenstergitter: Sperrt lästige Stechinsekten aus

Allerdings ist Netz nicht gleich Netz – das kann ich mittlerweile aus eigener Erfahrung behaupten. Die zur Zeit in allen möglichen Läden recht günstig zu erwerbenden Fliegengitter sperren in der Regel zwar durchaus ausgewachsene Fliegen und andere adulte Fluginsekten wie etwa Wespen, Bienen, Hummeln und auch größere Schnaken aus. Anders sieht es meiner Erfahrung nach jedoch bei kleineren Tierchen wie zum Beispiel ‚Baby‘-Fliegen oder Mücken aus. Möchte man auch Mücken effektiv aussperren, hält man lieber gezielt nach einem speziellen Mücken-Fenstergitter Ausschau.

Schutz vor Pollen, Wespen und Sonnenstrahlen

Doch nicht nur lästige Fluginsekten lassen sich mit dem passenden Fenstergitter aussperren. Auch die Belastung durch Pollen und Sonnenstrahlen kann mit einem Schutzgitter um ein Vielfaches reduziert werden. Wer seine Räume jedoch nicht nur frei von Stechinsekten halten will, sondern auch die Belastung mit Pollen bzw. Sonnenwärme reduzieren möchte, greift optimalerweise zu einem speziellen, auf den Zweck ausgerichteten Pollenschutzgitter bzw. Sonnenschutzgitter.