Pollen fliegen derzeit wieder en masse. Was nicht nur seltsam aussieht, kann auch noch gefährlich sein, denn: Bei Allergikern löst der Blütenstaub Niesanfälle, Augentränen und möglicherweise noch Schlimmeres aus. Pollenschutzgitter können Allergiker zumindest in ihren eigenen vier Wänden vor den lästigen Sporen schützen.

Sieht man in diesen Tagen eine Polle, dann kommt sie selten allein:
Wie kleine Schneeschauer ziehen des Öfteren ganze Kolonien durch das Land und bedecken Autos und Fensterscheiben zuhauf mit ihren Sporen. Was schon optisch bedrohlich wirkt, kann auch buchstäblich „ins Auge gehen“, denn etliche Menschen leiden an einer Pollenallergie.

Doch meiden kann man die Pollen leider nur schwerlich. Ein Blick auf den Pollenflugkalender 2009 verrät eine allgemeine starke Pollenbelastung. Und generell lässt sich zusammenfassen:
Bereits im Januar können – je nach lokaler Witterung – bereits Pollen der Hasel fliegen. Dann geht es sprießend weiter, bis sogar noch im Oktober der Blütenstaub von Kräutern und Gräsern das Leben der Allergiker erschwert.

Medikamente wie etwa Mittel mit dem Antihistaminikum Loratadin gibt es viele, doch möchte nicht jeder gleich zu Tabletten greifen. Und nicht immer sind die allgemeinen Tipps bei Heuschnupfen vollständig umsetzbar. So ist es etwa für viele Menschen in Sommernächten eine Zumutung, bei geschlossenem Fenster zu schlafen.

Ein Pollenschutzgitter könnte hier Abhilfe schaffen. Denn dieses ermöglicht dem allergiegeplagten Menschen Lüften ohne Reue und ohne sich an empfohlene Zeiträume halten zu müssen.
Das Pollenschutzgitter von tesa, welches hier ausführlicher behandelt wird, reduziert beispielsweise das Eindringen von Kleinstpollen um mindestens 87 Prozent. Es misst 1,50 x 1,80 m, lässt sich auch auf kleinere Fenstergrößen einkürzen, ist leicht anzubringen und rückstandsfrei zu entfernen. Das strapazierfähige Textilmaterial des Gitters sorgt dafür, dass es wieder verwendbar ist.

Nutzt man ein Pollenschutzgitter, treten darüber hinaus noch zwei positive Nebeneffekte auf:
Aufgrund der dichten Netzstruktur wirkt das Gitter wie ein leichter Sichtschutz.
Außerdem erfüllt es nebenbei die Funktion eines Fliegengitters – und sperrt damit auch Stechinsekten wie Bienen oder Wespen aus, die im Falle einer Insektenallergie gefährlich werden können.

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