Zu Allergien kam es bei mir während der Feiertage glücklicherweise nicht. Stattdessen leide ich JETZT an Beschwerden nach der Nahrungsaufnahme. – Handelt es sich etwa um eine späte Rache der Feiertage?

Die Feiertage sind zwar vorbei, doch flutet die schöne Lichterszenerie der Weihnachtsdekoration erst einmal auch weiterhin unsere Räume und verleiht ihnen noch ein paar Tage einen ganz besonderen Schein.

Ebenso ’nachhaltig‘ wirken diesmal wohl auch jene Lebensmittel, die ich während der Weihnachts- und Neujahrstage zu mir genommen habe, auf meinen Organismus ein. Das besagte Essen war recht üppig und enthielt nicht wenig Fett – eine Art von Essen, die für gewöhnlich eher selten und erst recht nicht in diesem Umfang auf meinem Teller landet.

Deshalb ist es eigentlich gar nicht so verwunderlich, dass meine Verdauung derartig viele und fettige Lebensmittel nicht ohne das eine oder andere Problem verarbeiten kann. Allerdings hatte ich eher vermutet, die Rechnung für mein ausuferndes Geschlemme direkt am nachfolgenden Tag zu erhalten. Tatsächlich stellte sich das Beschwerde-Echo aber erst knapp eine Woche später – also erst vor ein paar Tagen – ein.

Zu meinem Unmut beschränken sich die Probleme aber nicht ausschließlich auf Beschwerden des Verdauungsapparates, sondern gehen auch mit den fiesen Symptomen jenes ‚Phänomens‘ einher, das ich in der Vergangenheit als „Herbst-Allergie“ bezeichnet hatte. Konkret bedeutet das: Zu Magendruck, Völlegefühl und Durchfall gesellen sich auch heiße Wangen, eine leichte Kurzatmigkeit und ein Gefühl der Unruhe. – Unangenehm!

Vielleicht beschert mir aber ‚einfach‘ das plötzlich viel mildere und leider auch feuchtere Wetter diese seltsamen, an eine Allergie oder Unverträglichkeit erinnernden, Beschwerden. Verwundern würde es mich jedenfalls nicht.