Trotz des Regens habe ich mit diversen Allergiebeschwerden zu kämpfen. Zu den üblichen nervigen Heuschnupfen-Symptomen haben sich mittlerweile auch noch ein paar üble Haut-Probleme dazugesellt.

Pfui bäh, ist das ein widerliches Wetter! Regen, Regen und nochmal Regen – zumindest hier in meiner Region. Brrr, ich wage ja kaum noch hinauszuschauen, aus Angst, dass irgendwann einmal dicke Schneehügel die Landschaft zieren . . .

Nee, aber mal im Ernst: Ende Juni sollte das Wetter wirklich etwas besser sein. Statt Sonne satt und wolkenfrei sind aber nur wirr verhangene Wolken mit Endlos-Geplätscher auszumachen – unangenehm, launeverderbend und nebenbei auch ziemlich ungesund.

Trotz des Regens üppige Allergiebeschwerden . . .

Nun könnte man meinen, dass mit dem schlechten Wetter auch üble Bedingungen für allergische Beschwerden wie Heuschnupfen und Co. einkehren würden. Tatsächlich ist es aber – so habe ich es zumindest an meinem eigenen Körper festgestellt – leider anders: Noch immer plagt mich ein ‚hochexplosiver‘ Heuschnupfen mitsamt aller möglichen Nasen- und Augenbeschwerden und einer üppigen Sekretproduktion. Ob diese Probleme nun wirklich von den derzeit vorbei rauschenden Pollen herrühren oder aber vielleicht eher eine Folge von derzeit stärker umherschwirrenden Schimmelpilzsporen sind, das ist hier die Frage.

. . . und auch noch ein paar Hautprobleme

Wie auch immer, neben dem Heuschnupfen macht mir darüber hinaus auch noch eine generell überempfindliche Haut mit Juckreiz, Rötung, Schuppung und schneller Pustelbildung zu schaffen.

Mein Fazit zu dem derzeit herrschenden Wetter lautet also: Na prima! Wenn im Sommer schon Heuschnupfen und Hautekzeme sein müssen, dann möchte ich das Ganze doch mit schönem Sonnenschein garniert sehen!