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Tipps für Allergiker
Das Wetter nervt mich irgendwann noch in Grund und Boden. Nach einem (leider) äußerst kurzzeitigen Wintereinbruch, tobt in meiner Region abermals schlimmstes stürmisches Herbstwetter. Und auch der Blick auf die aktuellen Pollenvorhersagen ist nicht gerade ein Anlass zur Freude.
Was ist das derzeit bloß für ein merkwürdiges Wetter? Nachdem hier in meiner Region am Freitag urplötzlich ein eiskalter Wintertag mit Schnee und Eisglätte durchblitzte, war am nächsten Morgen auch schon wieder alles vorbei. Seitdem offenbart ein Blick aus dem Fenster das übliche Bild: Verhangener Himmel, im Sturm tobende Landschaften und viel Regen. Langsam wird es öde. weiter Lesen »
Die ersten Haselpollen sind schon unterwegs. Zwar scheinen es erst einmal nur ein paar wenige zu sein, die sich auch nicht auf alle Teile der Bundesrepublik erstrecken. Aber nichtsdestotrotz dürfte das bedeuten, dass bei vielen von uns der Heuschnupfen in diesem Jahr früher anfängt.
Nachdem mir das stürmische Wetter in den vergangenen Tagen schon erstaunlich viele Baumblätter an die Fensterscheibe geweht hatte, wollte ich der Ankündigung, das milde Wetter mache die Pollen mobil, auf den Grund gehen und surfte vorhin auf die Pollenvorhersage-Website des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Haselpollen schon unterwegs
Was ich auf der Seite entdeckte, war trotz der oben erwähnten Prophezeiung eine ziemliche Überraschung: Tatsächlich scheinen in weiten Teilen Deutschlands schon schwache Konzentrationen von Haselpollen in der Luft vorhanden zu sein. Gut, der Pollenflug ist allen Anscheins nach zwar noch sehr gering und könnte durch einen harten Wintereinbruch wahrscheinlich aufgehalten werden. Da das Wetter mittlerweile aber schon ziemlich lange auf milden Herbsttemperaturen stehen geblieben ist, befürchte ich, dass wir Pollenallergiker in diesem Jahr beträchtlich früher erste Heuschnupfen-Symptome erleiden könnten. weiter Lesen »
Das milde Wetter macht die Pollen früher als sonst mobil. Das führt dazu, dass Allergiker in diesem Jahr noch eher Probleme mit ihrem Heuschnupfen bekommen werden.
Dicht aneinander gedrängte Regentropfen machen den Blick aus dem Fenster derzeit zu einer schwierigen Aufgabe. Traut man sich dann einmal selbst vor die Türe, kann es aufgrund von schweren Sturmböen passieren, dass der Schirm überschlägt oder gar wegfliegt. Ein typisches Herbstwetter eben – und das obwohl wir mittlerweile schon Anfang Januar schreiben und es draußen eigentlich eher schneien und frösteln sollte.
Mildes Wetter macht Pollen mobil
Mal abgesehen davon dass durch das herbstlich anmutende Wetter der Sinn für den Winter verloren geht und romantische Spaziergänge durch den Schnee oder rasante Schlittenfahrten auf verschneiten Wiesen nicht möglich sind, führt das milde Wetter auch noch dazu, dass die Pollen in diesem Jahr früher fliegen als gewöhnlich – wie es aussieht, wohl ganze sechs Wochen eher als sonst. Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) melden, dass bereits jetzt wieder Pollen in der Luft sind und bei Allergikern für erste Heuschnupfen-Symptome sorgen können.
Frühblüher wie Hasel fliegen schon
Wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, sind bereits die Pollen der Hasel unterwegs. Außerdem könnten in den nächsten Tagen noch weitere Frühblüher wie etwa die Birke oder die Erle zu einem Problem für Allergiker werden.
Das Augenlasern stellt für zahlreiche Patienten eine beliebte Alternative zum Gebrauch einer Sehhilfe auf Lebenszeit dar.
Nicht nur Kosten für den Kauf von Kontaktlinsen, neuen Brillengläsern oder einem neuen Brillengestell lassen sich so langfristig sparen, sondern auch der für die Pflege und Wartung der Sehhilfe oder den monatlichen Gang zum Augenarzt anfallende Zeitauwand erübrigt sich damit in Zukunft ganz. weiter Lesen »
Eine Schwangerschaft ist eigentlich eine fröhliche Nachricht, doch wenn man an Asthma leidet, beginnt man gleich, sich um sich selbst, aber wahrscheinlich vor allem um das ungeborene Kind zu sorgen. Darf man seine Allergie während der Schwangerschaft noch medikamentös behandeln? Und kann die Einnahme von Asthmamedikamenten einem selbst und/oder dem Baby schaden?
So kann Asthma in der Schwangerschaft durchaus zum Problem werden. Das Allergien eine nervige und unschöne Angelegenheit sind, darüber muss man sich wohl nicht mehr streiten. Auch das man Allergien nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, ist wohl auch klar. Wie sollte man sich also als Asthmatikerin während der Schwangerschaft am besten verhalten, sodass das eigene und auch das Wohlbefinden des Babys sicher sind?
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Pollenallergie hin oder her – nun gilt es, nochmal kräftig Sonne zu tanken. Denn der Herbstanfang verwöhnt uns mit reichlich Wärme und Sonnenschein.
Was für ein seltsames Wetter! Da hatte uns der Sommer doch wochenlang mit hässlicher Schwüle, bedecktem Himmel und zeitweiligen Regeneskapaden vergrämt – und nun, kaum ist es Herbst, werden wir plötzlich mit schönem Sonnenschein und angenehmer Luftfeuchtigkeit verwöhnt . . .
Für gewöhnlich bin ich zwar keine Freundin von einem allzu blau strahlenden Himmel, da ein solcher quasi automatisch die Gedanken an meinen Heuschnupfen reanimiert – doch würde selbst ich, jetzt im frühen Herbst, durchaus mal einen kleinen Spaziergang durch die späte Pracht der Natur wagen. Und ich hätte nicht einmal besondere Angst davor, gleich in einen unstillbaren Niesdrang zu verfallen. weiter Lesen »
Es ist Herbst – mittlerweile auch offiziell auf dem Kalender. Anders als ich es erst annahm, scheint aber doch noch kein Heuschnupfen-Ende bei mir eingekehrt zu sein.
Der Herbst hat nun auch kalendarisch Einzug gehalten. Doch anders als man es nach den vielen Regenepisoden der letzten Woche vielleicht erwartet hätte, weht uns derzeit kein stürmisches Herbstwetter ins Gesicht. Stattdessen lacht uns wärmende Sonne entgehen und erspart uns möglicherweise ein wenig Geld für Heizenergie.
Doch mir persönlich bringt der Herbst anscheinend nicht nur Gutes ein. Denn anders als ich es noch in der vergangenen Woche annahm, ist mein Heuschnupfen wohl doch nicht ganz ausgestanden. Dies wird mir vor allem jetzt, da draußen warm die Sonne strahlt und ich deshalb gerne mehrere Fenster auf einmal aufreiße, bewusst. weiter Lesen »
Ist das Pollenflug-Ende etwa schon in Sicht? Nach dem Durchforsten der Pollenvorhersagen in den verschiedenen Medien kommt es mir jedenfalls fast so vor.
Die letzten Nächte sind schon recht kalt, geradezu gefühlt frostig. Wer seine Heizung noch nicht anschmeißen (und dadurch teures Geld verkohlen) möchte, sitzt abends wahrscheinlich in mummeliger Kleidung oder mit einer kuscheligen Decke auf dem Sofa und wärmt sich an einem leckeren Heißgetränk auf . . .
Doch auf was ich eigentlich hinaus will: Wie es aussieht, geht es (langsam, aber sicher) nicht nur mit dem Sommer, sondern auch mit dem Pollenflug zu Ende – diesen Eindruck erhalte ich zumindest, wenn ich meine Augen und Ohren in den verschiedenen Medien (TV, Teletext, Internet) verweilen lasse. Entweder wird zum Thema Pollenflug gar nichts vermeldet oder aber es sind lediglich ebenso kurze wie unpräzise Aussagen wie „nur noch wenige Pollen fliegen“ zu lesen bzw. hören. weiter Lesen »
Meine Pollenallergie macht mir nun doch noch einmal so richtig heftig zu schaffen. Allerdings ist es diesmal keine Niesreiz, der mir zusetzt, sondern vielmehr ein permanenter Reizhusten. Möglicherweise ist es die Ambrosia, der ich diese Beschwerden zu verdanken habe.
Na endlich! – Die Sonne lacht uns nochmal so richtig strahlend an und überdeckt uns mit ihrem wärmenden Schein.
Leider ist diese Hitze aber nicht trockener Natur, sondern wieder einmal mit einer gewissen Feuchtigkeit behaftet. Soll heißen: Früher oder später könnte es abermals schwül-warm werden. Das wiederum wird uns wahrscheinlich zunächst einmal kräftig den Schweiß aus den Poren saugen und früher oder später (wahrscheinlich) das eine oder andere Hitzegewitter auf den Plan rufen. weiter Lesen »
Mit Pollen-Pro kann man als Allergiker seine Sommer-Ausflüge jetzt noch besser planen, denn die App bringt die aktuelle Pollenflug-Vorhersage für bis zu fünf Tage im Voraus einfach und direkt auf das Smartphone.
Die Pollenflug-Vorhersage mit der Pollen-Pro App jederzeit abrufen zu können, soll vielen Allergikern jetzt das Leben erleichtern. Den typischen Symptomen der Pollenallergie wie tränenden, juckenden Augen und triefenden Nasen durch sinnvolles Planen zumindest teilweise vorbeugen zu können, wäre schon ein echter Erfolg. Zumal die Häufigkeit der Pollenflug-Vorhersage in den Wetterberichten deutlich abgenommen hat, obwohl die Zahl der Allergiker mit jedem Jahr steigt.
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