Eure Meinung
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Neue Beitäge
Ob mein Heuschnupfen von nun an langsam in die komplett beschwerdefreie Herbstzeit übergeht? Zumindest könnte man dies in Anbetracht der kalten Temperaturen und der massiven Regenfälle doch eigentlich annehmen . . .
Uih, wie unbehaglich: Es wird kühler und kühler. Selbst innerhalb der eigenen vier Wände ist man schon fast geneigt, die Heizung wieder anzuwerfen. Heute empfinde ich es draußen sogar als richtig herbstlich. Die Temperaturen übersteigen kaum noch die 10°C - Marke. Anscheinend müssen wir uns allmählich vom Sommer verabschieden . . . weiter Lesen »
Achtung Allergiker: Roggen kann durch Ozon allergener werden. - Das fanden Wissenschaftler vor kurzem im Zuge von Forschungen heraus.
Ein Blick auf den Pollenflugkalender 2010 zeigt zwar, dass die Blütezeit des Roggen mittlerweile vorbei ist. Das Thema Roggen ist aber auch fernab seines Treibens als direkte Pollenschleuder - wie ich finde: im Grunde jederzeit - aktuell.
Denn schließlich spielt das Getreide, welches in etlichen Brotsorten und anderen Backwaren vorkommt, zum Beispiel auch bei der Glutenintoleranz eine gewichtige Rolle.
Roggen und hohe Ozon-Werte
Und wenn sich darüber hinaus an heißen Sommertagen auch noch Ozon zum Roggen hinzu gesellt, heißt es für Pollenallergiker: Nase zu und durch!
Denn österreichische Wissenschaftler der Medizinischen Unversität Wien haben vor kurzem herausgefunden, dass hohe Ozonwerte den Roggen zu einem noch größeren Allergieauslöser werden lassen. Die kompletten Untersuchungsergebnisse finden sich im “Journal of Allergy Clinical Immunology”. weiter Lesen »
Nicht mein Heuschnupfen hat mich in den vergangenen Tagen doch wieder zu meinen Allergie-Medikamenten greifen lassen. Vielmehr hat mich meine Haut wissen lassen: Ohne Tabletten geht’s wohl (noch) nicht!
Genau vor einer Woche verkündete ich in meinem letzten ‘Allergietagebuch-Eintrag’ noch ganz stolz, dass ich meine Allergie-Medikamente abgesetzt hätte, da mir mein Heuschnupfen in den vergangenen Wochen nur noch äußerst geringfügig zu schaffen mache.
Und tatsächlich bin ich auch einige Tage ganz gut ohne die Tabletten ausgekommen. Dann aber das: Kaum 24 Stunden nach der freudvollen Verkündigung meiner Loratadin-Abstinenz fing das Elend an. Noch während des Frühstücks machte sich an der Außenseite meiner rechten Hand ein verdächtiger Juckreiz breit, kurz darauf war an besagter Stelle eine Quaddel zu sehen. weiter Lesen »
Da mein Heuschnupfen mir mittlerweile so gut wie keine Beschwerden mehr bereitet, habe ich beschlossen: Ich lasse die Tabletten jetzt weg!
Ich hatte das Thema schon mehrmals angeschnitten: Mein Heuschnupfen tritt in diesem Sommer nur sehr schwach bei mir auf. Im Frühjahr war es - wenn ich das jetzt mal ganz genau bedenke - im Grunde noch am Schlimmsten mit den Niesanfällen und dem Augentränen. Doch seitdem die große Hitze durch unser Land gezogen ist, hat sich meine Pollenallergie fast komplett verzogen. Nur noch ganz selten muss ich niesen und / oder mir durch die Augen reiben.
Gut, ich sollte an dieser Stelle hinzufügen, dass ich schon seit dem Auftreten der ersten Beschwerden im Frühjahr mit meinem Antihistaminikum erster Wahl einem eventuell besonders schlimmen Heuschnupfen entgegensteuern wollte. Da ich dieses Medikament aber - sicher auch gerade wegen der geringfügigen Beschwerden - über große Strecken immer wieder vergaß einzunehmen, bin ich kürzlich zu dem Entschluss gekommen: Ich lasse die Tabletten jetzt weg! weiter Lesen »
Der Allergologe ist ein Mediziner, der sich in erster Linie auf die Entstehung, den Verlauf und die Therapie von Allergien spezialisiert hat. Oftmals sind es Hautärzte, HNO- und Lungenfachärzte sowie Internisten, die eine weiterführende Qualifikation zum Allergologen absolviert haben. Bei Kinderärzten und Allgemeinmedizinern trifft man diese Spezialisierung ebenfalls öfter an.
Im Gegensatz zu Medizinern, die sich auf bestimmte Bereiche des menschlichen Körpers spezialisiert haben, hat sich der Allergologe auf eine Vielzahl medizinischer Bereiche und deren Kombination spezialisiert, da es sich bei der Allergologie um ein sehr komplexes Gebiet handelt.
Diese erstreckt sich über mehrere Jahre, währenddessen die Allergologen in der Anwendung unterschiedlicher diagnostischer Verfahren geschult werden. weiter Lesen »
Seltsam: Mein Heuschnupfen schlummert, ist nach wie vor kaum zu spüren. Bei mir ist derzeit also - zum Glück - keine Taschentuch-Zeit. Nur meine Haut bereitet mir hin und wieder empfindliche Probleme.
Noch immer komme ich um den (im Sommer für mich sonst üblichen) Massenkonsum von Taschentüchern herum! - Und das obwohl das Wetter in der letzten Zeit wieder etwas wärmer und sonniger war und mir einige Bekannte von ihrem heftigen Leid mit den Pollen erzählten.
Mein Heuschnupfen scheint also immer noch ruhig vor sich hin zu ’schlummern’. Und auch die asthmatischen Beschwerden, die mich vor einiger Zeit an manchen Tagen ereilt hatten, sind in der vergangenen Woche ausgeblieben, so dass ich die meiste Zeit - buchstäblich - frei durchatmen konnte. weiter Lesen »
Erstaunlich: Meine Allergie und das Regenwetter verstehen sich auffällig gut. Soll in Hinblick auf meine ganz persönlichen Beobachtungen heißen: Während es draußen regnet, habe ich stärkere Heuschnupfen-Symptome, als es noch zu Zeiten der Gluthitze war.
Die vergangenen Tage haben uns jede Menge grau verhangene Himmelsdecken und ein teilweise schon richtig Furcht erregendes Regenwetter beschert. Hin und wieder prasste der Starkregen derart stampfend auf die Erde nieder, dass ich tatsächlich Angst um die Stabilität des Hausdachs hatte und mich in Gedanken (!) schon - natürlich wenig willentlich - in einem überdimensionalen Planschbecken sitzen sah . . . weiter Lesen »
Wenn nun die Hitze geht, heißt das dann auch, dass der Heuschnupfen (zurück) kommt? Denn bislang hatte ich zu Zeiten der besonders intensiven Wärme kaum Probleme mit meiner Pollenallergie.
Noch ist eigentlich alles wie gehabt: Drückende Wärme schlägt mir entgegen - und hält meinen Heuschnupfen anscheinend nach wie vor recht gut in Schach. Ich hatte von diesem Phänomen ja bereits mehrere Male berichtet (seitdem es so heiß ist, sind meine Pollenallergie-Symptome so gut wie weggeblasen. Nur hin und wieder bahnt sich ein Nieser seinen Weg).
Ich frage mich allerdings: Was passiert, wenn die Hitze geht? - Ob der Heuschnupfen dann wieder zurück kommt? Denn in der Tat litt ich im kühleren Frühjahr unter weitaus mehr Beschwerden als in den letzten schweißbehangenen Wochen der Hitze.
Noch scheint sich mein Körper in Sachen Heuschnupfen nicht umzugewöhnen - und das obwohl die Temperaturen bereits um ca. 10 Grad gefallen sind (und wie etwa hier nachzulesen ist, wird es anscheinend auch erstmal etwas kühler bleiben). Vielleicht liegt das einfach daran, dass das Wetter weiterhin sehr schweißtreibend ist.
Ein wenig hat sich in Sachen allergische Empfindlichkeiten bei mir mittlerweile aber doch getan: Während ich in den letzten Wochen vor allem einen ziemlich sensiblen Magen-Darm-Trakt aufwies, ist es nun primär meine Haut, die mir Probleme bereitet. Konkret sieht das so aus, dass sie ganz spontan juckende Pusteln wirft - und zwar ohne Stiche oder Reibungen. Fast befürchtete ich schon, dass sich eine Nesselsucht anbahnt. Doch scheint diese merkwürdige Hautempfindlichkeit derzeit einfach die neuste Allergie-Eigenschaft meines exzentrischen Körpers zu sein.
Mal sehen, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt und ob der Heuschnupfen kommt, wenn die Hitze geht…
Bald macht die Ambrosia uns Allergikern wieder zu schaffen - zumindest in den Regionen, wo sie sich hierzulande schon breit gemacht hat. Zwar ist die hoch allergene Pflanze noch nicht in allen Gegenden Deutschlands zu Hause, doch fördern zum Beispiel Baustellen ihre Verbreitung.
Schon seit langem fürchte ich die Zeit ihrer Blüte, schaue den Pollenflugkalender deshalb nur mit Furcht im Blick an. Und so langsam rückt es tatsächlich näher und näher - ich meine natürlich das Treiben der hoch allergenen Ambrosia. weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen war in diesem Monat fast in Vergessenheit geraten - bis in der vergangenen Woche die Temperaturen zurückgingen. Da war er dann plötzlich wieder da!
Puh, und wieder ist es so warm . . .
Ich weiß, dass ich mit meiner Meinung wahrscheinlich relativ alleine dastehe, aber: Mir ist die Hitze längst zu viel des Guten! Denn: Die Wärme bremst mich (zum Beispiel) bei meinem täglichen Sport aus und vermindert auch sonst meinen Tatendrang. Ach, und irgendwie hindert sie mich generell, überhaupt vor die Türe zu treten, wenn es nicht gerade absolut notwendig ist.
Allerdings hat die Gluthitze ihr Gutes: Sie bremst auch meinen Heuschnupfen (nach wie vor) geschickt aus!
Dass dies tatsächlich so ist, habe ich vorige Woche - quasi im Umkehrschluss - feststellen dürfen, als es tageweise plötzlich mal nicht mehr ganz so heiß war und ich urplötzlich meine (eigentlich so wohlbekannten) heftigen Niesanfälle plus schlimmes Augentränen bekam. Der Blick auf den Pollenflugkalender brachte mir aber keine neuen Erkenntnisse. - Dementsprechend kann es wohl wirklich nur so sein, dass ich bei richtig heftiger Hitze nicht (stark) auf Pollen reagiere (bzw. mein Körper dann einfach nicht stark reagieren KANN) und ich dann dementsprechend kaum unter meinem sonst so rebellischen Heuschnupfen leide. Eigentlich total seltsam, oder?
Ich frage mich allerdings, ob das auch in Zukunft noch so sein wird - etwa dann, wenn die Ambrosia zu blühen beginnt. Die aggressiven Allergene der ‘importierten’ Pflanze sind nämlich bald wieder unterwegs. - Übrigens: Wächst die Pollenschleuder im eigenen Garten, sollte man sie - wie beispielsweise hier beschrieben wird - frühzeitig entfernen.