Mein Heuschnupfen und schlechtes Wetter – zwei, die sich wohl gar nicht ausstehen können. „Oh Glück!“, sollte man nun denken, doch Pustekuchen! Während ich derzeit zwar keine wiederkehrenden Niesattacken habe, macht mir etwas anderes zu schaffen.

Schlechtes Wetter – und das im sonst so satt-sonnigen Frühling!
Brr… das ist ungewohnt. Das ist irgendwie fast schon betrüblich und lässt Anflüge von schlechter Laune aufkeimen – zumindest bei mir.

Eigentlich sollte ich mich über die derzeit herrschenden kühlen Temperaturen und den Mangel an Sonne freuen, denn das miese Wetter drückt meinen (sonst schon längst wild pulsierenden) Heuschnupfen geradezu konsequent weg. Tatsächlich leide ich im Moment nur sehr selten unter Kribbelnase oder Tränaugen. Und wenn mir dann doch mal die Nase liefe, würde ich in diesen Tagen eher befürchten, mir abermals eine Erkältung eingefangen zu haben.

Kein Wunder: Es ist ganz schon kühl. Nur die besonders gut Abgehärteten kommen bei diesen niedrigen Temperaturen ganztags ohne Heizung aus. Und auch draußen läuft manches aus dem Ruder: So sah ich vor wenigen Tagen mehrere tote Hummeln am Boden liegen, während ich heute hier las, dass auch die Spargelstecher unter dem Wetter zu leiden haben.

Und es ist leider auch nicht so, dass mir das Wetter insgesamt gut bekommen würde. Zwar muss ich mich derzeit nicht um den Pollenflugkalender scheren. Stattdessen macht mir aber – wohl wegen der erneuten Kühle – wieder einmal die Aufnahme und Verarbeitung von Nahrung besondere Probleme, so ähnlich wie es seinerzeit bei meiner „Herbst-Allergie“ der Fall war.

Das Wetter: Einerseits mein bester Freund, andererseits mein größter Feind.

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