Besteht zwischen dem Rauchen von Zigaretten und der Entstehung von Allergien ein Zusammenhang? Zu dieser Frage brachte eine aufwändige Studie vor kurzem neue Erkenntnisse.

Rauchen ist schädlich für die Gesundheit. Das steht außer Frage. Der Qualm von Tabak schädigt nicht nur die Lunge selbst, sondern kann auch andere Organe angreifen, nicht zuletzt die Haut, die durch das Rauchen schneller altert. Aber haben Zigaretten auch Anteil an der Entstehung von Allergien?

Zigaretten: Insbesondere Gift für Lungenkranke

Eins steht jedenfalls schon lange fest: Vor allem Patienten mit Lungenerkrankungen wie zum Beispiel Asthma oder COPD sollten unbedingt die Finger von den Glimmstängeln lassen. Denn der Qualm von Zigaretten kann nicht nur akute Hustenanfälle oder gar Luftnotattacken auslösen, sondern fördert auch die Entstehung verschiedener Krebsarten, allen voran Lungenkrebs. Und selbst die Leute, die sich während des Rauchens in der näheren Umgebung aufhalten (Passivraucher), leiden nicht nur akut unter dem Qualm, sondern können bei regelmäßigem „Mitrauchen“ ebenfalls schwere Krankheiten ausbilden.

Zigaretten und Allergien

Aber besteht auch ein Zusammenhang zwischen dem Rauchen von Zigaretten und der Entstehung von Allergien? Dieser Frage sind Forscher mittels einer aufwändigen Studie nachgegangen. Konkret fragten sie sich, „ob das Auftreten von allergierelevanten Vorläuferzellen im Blut von Kleinkindern durch Umwelteinflüsse verändert werden kann“ (Quelle des Zitats: dieser Artikel auf Lungenärzte-im-Netz.de) und kamen zu der Schlussfolgerung, dass neben einer genetischen Veranlagung für eine Erkrankung auch verschiedene Umwelteinflüsse – wie zum Beispiel Zigarettenrauch – dafür entscheidend seien, ob es zur Manifestation komme oder nicht. – Details zu der Studie sind unter der oben angegebenen Quelle zu finden.

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