… sondern Wespen und Bienen machen mir in diesem Sommer das Leben schwer. Neuerdings verstecken sich die lästigen Insekten bei kälteren Temperaturen sogar in besonders gewieft ausgesuchten Verstecken!

Ich kann mich gar nicht oft genug darüber auslassen: Wespen sind mir ein einziger Graus!

Und eigentlich sind es nicht ausschließlich die schmal-taillierten Stechinsekten, die mir diesen Sommer tagtäglich arge Ängste bereiten, sondern auch alle anderen, die mit ihrem Giftstachel eine Insektenallergie auslösen können, wie Bienen, Hummeln, etc.

Ja, es ist tatsächlich so: Ambrosia, Beifuß und wie sie alle heißen sind bzw. waren in diesem Jahr gar nicht meine größte Sorge. – Nein, es sind die summenden Stachelträger!

Und das nicht ohne Grund, denn die Viecher sind gerade in den letzten Wochen ultra-anhänglich. In so gut wie jedem Einkaufsladen sind sie vertreten und begegnen einem sowohl in der Obst- als auch in der Wurstabteilung (was natürlich ganz wunderbar ist, da das Obst für gewöhnlich am Anfang eines jeden Supermarkts liegt, während Fleisch und Wurst in der Regel ganz hinten angesiedelt sind und die Tiere somit quer durch den ganzen Laden düsen).

Dem aber nicht genug: Jetzt, da es in großen Schritten auf den Herbst zugeht und es zwischendurch schon recht kühl ist, wandeln sich manche der Stechinsekten anscheinend zu besonders gewieften Überlebenskünstlern und verstecken sich – notfalls auch nur teilweise (nämlich mit Köpfchen) – in den Ritzen und Spalten von Autos.
So ist zumindest mir kürzlich ein Vertreter der Gattung Wespe untergekommen: Nur das Hinterteil des scheinbar schlafenden Insekts lugte aus einem Spalt in Nähe der Windschutzscheibe hervor – also genau die richtige Pose, um potentielle Angreifer mit einer schnellen Stachelattacke in die Flucht zu schlagen…

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