Wer Kortison einnehmen muss, sollte darauf achten, sich präventiv zu ernähren. Denn die Einnahme des Hormons kann insbesondere in Verbindung mit dem falschen Essen zu buchstäblich schwerwiegenden Problemen führen.

Manchmal ist die Einnahme von Kortison einfach nicht zu umgehen. Die Therapie mit dem Hormon kann zum Beispiel bei besonders schwerwiegenden Fällen von Asthma, Rheuma oder auch bei bestimmten Hauterkrankungen wie dem Angioödem angezeigt sein.

Kortison: Präventiv ernähren

Leider birgt Kortison aber auch den Nachteil, dass es – über längere Zeit und in hoher Dosis verabreicht – schwere Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Der Gefahr, dass bei einer längeren Einnahme des Medikaments unerwünschte Effekte wie z.B. eine Gewichtszunahme oder vermehrte Knochenbrüche auftreten, kann – wie unter anderem hier nachzulesen ist – durch eine präventive Ernährung entgegen gesteuert werden.

Gewichtszunahme und Knochenbrüchigkeit vorbeugen

Um während der Therapie mit Kortison eine Gewichtszunahme zu verhindern, sollte das Mittel stets morgens eingenommen werden. Zudem sei laut Experten auf eine magere und salzfreie Ernährung sowie auf die Vermeidung von rotem Fleisch und gesättigten Fetten Acht zu geben.

Damit es während einer längerfristigen Anwendung von Kortison nicht zu vermehrten Knochenbrüchen kommt, wird außerdem die ausreichende Aufnahme von Vitamin D und Kalzium empfohlen.

Generell sei es darüber hinaus beispielsweise auch wichtig, die Dosis des Mittels nicht eigenmächtig zu verändern, da sich der Körper erst langsam an jegliche Abweichungen betreffend der Kortison-Zufuhr gewöhnen müsse.

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