Auch wenn die herbe Kälte viele von uns ordentlich frösteln lässt, mag sie doch ihren Nutzen haben. Denn schließlich hält sie uns die ungeliebten Pollen etwas länger vom Leib.

Eis, Schnee, Frost und überhaupt alles, was irgendwie mit dem kalten Winterwetter zu tun hatte, setzte mir in dieser Saison besonders arg zu und bescherte mir (unter anderem) nicht nur mysteriöse Pusteln, sondern auch ein fieses Kälteekzem.

Zwar hat sich mein Körper mittlerweile an die frostigen Zeiten bzw. das nun etwas mildere, dafür aber unangenehm nasskalte Wetter gewöhnt, dennoch kann ich mich im Gesamten einfach nicht mit diesem, in meinen Augen recht harschen, Winter anfreunden.

Und das obwohl er mir – als Pollenallergikerin – doch so viel Gutes tut!

Denn laut einer Meldung auf Ärztezeitung.de, die hier eingesehen werden kann, kommt uns (also den von Heuschnupfen geplagten Menschen) das diesmalige, raue Winterwetter gerade recht, da es das erste Aufblühen von Pollenlieferanten wie etwa der Erle auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt.

Für uns Pollenallergiker bedeutet das, dass wir uns aller Voraussicht nach erst Ende dieses Monats, vielleicht aber sogar erst Mitte Februar, wieder mit dem Pollenflugkalender und seinen unliebsamen Botschaften auseinandersetzen müssen.

Also werde ich versuchen, die Kälte als ein vielleicht nicht allzu schönes, aber dennoch wertvolles wie auch nützliches Geschenk anzusehen, quasi als einen Kurzzeit-Schutzschild gegen Niesattacken und Augentränen…

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