Das momentane Wetter ist vieles, aber vor allem eins: Einfach unbeschreiblich! Das unvorhersehbare Wechselspiel von Sonne, Sturm und Regen hat aber zumindest eins geschafft – meine Gedanken vom Thema Schweinegrippe abgelenkt.

Der Herbst – typisch heftig und unstet tobt er über uns hinweg, wirbelt uns an dem einen Tag mit Teufelspuste goldbraunes Laub ins Gesicht, während er an einem anderen Tag wärmende Sonnenstrahlen in unsere Richtung entsendet. Zwischendurch toben dann Sturmböen durchs Land und nehmen insbesondere uns Allergikern die Puste.

Alles in allem weiß ich gar nicht, ob ich diese stürmisch-turbulente Jahreszeit tatsächlich so wenig mag, wie es sich vielleicht anhört. Denn eigentlich ist es doch ganz schön mitanzusehen, wenn die Sonne den sich mausernden Bäumen einen letzten großen Auftritt gewährt, damit kurz darauf ein unsichtbarer Fön Platz für Neues schafft…

Ja, all das könnte so schön sein, wäre das Wetter für mich doch nur etwas besser zu verkraften…

Ich selbst leide unter der in meiner Region momentan vorherrschenden feucht-milden Luft, die mir beim Aus-dem-Haus-Kommen stets das Gefühl verleiht, viel zu wenig Sauerstoff zur Verfügung zu haben. Das Wetter ist im Moment also, ganz abgesehen von meiner üblichen „Herbst-Allergie“, mal wieder meine große Belastungsprobe – und das obwohl derzeit kein Nebel in Sicht ist.

Aber etwas Gutes hat das turbulente Treiben vor der Türe: Ich blicke derzeit so oft und gerne aus dem Fenster, dass meine Gedanken mit dem Wind dahinstürmen – und nicht an unangenehmen Themen wie der Schweinegrippe bzw. der Schweinegrippe-Impfung pappen bleiben…

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