Die Sonne strahlt und die Natur blüht auf. Alles könnte so schön sein – wäre da nicht die Pollenallergie, die Betroffene regelrecht zum Weinen bringt. Doch zumindest das lästige Augentränen kann bereits mit einem einfachen Mittel verringert werden.

Allgemeine Tipps bei Heuschnupfen führen sie immer wieder als hilfreiches Utensil auf – und das aus gutem Grund: Die Sonnenbrille.

Auch ich persönlich möchte heute eine Lanze für diesen praktischen Gebrauchsgegenstand brechen, ein Tool, das manche ‚nur’ als schickes Accessoire oder eleganten Schmuck mit sich führen – oder aber wie ich als effektiven Schutz stets und ständig bei sich (bzw. bestenfalls gleich auf der Nase) tragen.

Ich selbst leide unter einem sehr lästigen Heuschnupfen mit ausgeprägter Augenempfindlichkeit. Noch allzu gut erinnere ich mich an die Tage ohne Sonnenbrille: Plötzlich und unwiderruflich überreizte die Sonne meine Augen und rührte sie buchstäblich zu Tränen…
Ob dies an der hohen Lichtempfindlichkeit meiner Augen lag bzw. liegt (oder / und an den Reizen, die vorbei fliegende Pollen auslösen), ist eigentlich nicht so wichtig. Relevant ist meiner Meinung nach jedenfalls dies:

Setze ich eine Sonnenbrille auf, geht es mir schnell besser. Das gedämpfte Licht beruhigt meine Augen und lässt sie rasch ‚entspannen’. Klar: Und zusätzlich wirken die Brillengläser wie schützende Barrikaden gegen den lästigen Pollenflug. Also bietet mir eine Sonnenbrille gleich zweifachen Schutz.

Ich persönlich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass Brillen mit besonders dunklen Gläsern den höchsten Blendschutz bieten – trage ich solche Sonnenbrillen, dann habe ich kaum noch mit Augenreizungen zu kämpfen.
Aber Vorsicht: Gerade mit den dunklen Brillen lässt sich nicht gut Auto fahren, ab einer sehr extremen Tönungsstufe ist dies sogar verboten (mehr dazu hier)!

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