Diesen Winter machen mir ausgelaugte Hände schwer zu schaffen. Und zwar nicht erst seit uns kräftiger Nachtfrost das Eis auf die Autoscheiben zaubert.

Brrr, nun ist es aber wirklich Winter! Und zwar nicht nur aus meteorologischer Sicht. Menschenskinder, als ich vor ein paar Stunden das Haus verließ und mich in Richtung Auto schob, dauerte es keine zwei Sekunden, bis ich heftigst zu bibbern anfing. Der Wagen wies dann natürlich das auf, was ich an jedem Winter pestmäßig hasse – zugefrorene Fensterscheiben!

Ausgelaugte Hände: Frost = „Hautkiller“ Nummer Eins!

Für mich bedeuten diese nervig vereisten Autoscheiben nicht nur eine Geduldsprobe, die überdies hinaus eine bedenkliche Zeiteinbuße mit sich zieht. Nein, sie sind auch noch absolutes Gift für meine Hände! Deshalb schleppe ich normalerweise auch stets ein Paar dicke Handschuh aus Leder mit, einfach um stets gefeit vor Frost zu sein. Tja, leider hatte ich das vorhin im Eifer des Gefechts vergessen, so dass ich ungeschützt drauflos kratzen musste. Die Folge kann ich mir nun direkt ansehen, während meine Pfötchen über die Tasten rasen: Ausgedörrte, rissige Haut, die sich immer noch ein wenig taub anfühlt und mehrere Spuren von Rot aufweist. Autsch, spätestens wenn ich spüle, werde ich die fies brennenden Risse spüren, die ich mir bei meiner Enteisungs-Aktion zugezogen habe.

Auch Händewaschen eine Belastung

Doch nicht nur solche (mit Handschuhen) vermeidbaren Zumutungen stellen ein Problem für unsere Hände dar. Schon Händewaschen ist eine konstante Belastung für die Haut. Zwar sollen und wollen wir unsere Haut mittels reinigenden Seifen wirksam desinfizieren. Jedoch bedeutet das Waschen der Hände auch immer eine „Entfettung“ der Haut, wie ich zum Beispiel in diesem Interview hier auf Hautsache.de gelernt habe. Dort werden auch weitere interessante Informationen zu diesem Thema preisgegeben.

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