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Untersuchungen haben ergeben, dass Bauernkinder weitaus seltener an Allergien leiden als die Nachkommen von Stadtmenschen. Dies ist möglicherweise auf Mikroben in der Luft zurückzuführen.
Der Blick auf den Pollenflugkalender bereitet schon jetzt vielen Allergikern das pure Grausen bzw. animiert sie frühzeitig, ein schützendes Pollenschutzgitter zu installieren. Denn bald geht es so richtig los – dann wird der Heuschnupfen wieder vielen Menschen kräftig zu schaffen machen. Zumindest denen, die in der Stadt wohnen.
Denn wie Studien ergeben haben, sind Menschen aus Städten häufiger von Allergien betroffen.
Auf dem Land Lebende, vor allem Bauernleute, werden hingegen seltener von immunologischen Beschwerden wie Heuschnupfen heimgesucht.
Das Phänomen beginnt bereits im Mutterleib und führt sich über das Dasein als Kind in mikrobenreichen Umgebungen wie Kuhstalldreck und Co. bis ins Erwachsenenalter fort: Tatsächlich scheint es beispielsweise ratsam zu sein, als werdende Mutter auf einem Bauernhof zu wohnen, ebenso wie das frühe Zusammensein mit Tieren und der Verzehr von unpasteurisierter Milch das spätere Allergierisiko senken können soll.
Anders als es in der Stadt der Fall ist, zirkuliert in der Luft auf dem Land eine besondere Vielfalt an unterschiedlichen Umweltmikroben wie etwa Lactobacillus lactis und Acinetobacter lwoffii. Diese Mikroorganismen helfen anscheinend dabei, das menschliche Immunsystem von frühauf zu stärken und abzustumpfen.
Forscher haben sich dem Phänomen bereits angenommen und erkunden, ob man es sich für die Behandlung von Allergien zunutze machen kann.
Weitere Details zu diesem Thema sind zum Beispiel hier nachzulesen.
Die Leitlinien zur Allergieprävention sind überarbeitet worden und weisen in einigen Punkten Veränderungen der bisher gültigen Empfehlungen auf.
Als ich heute wieder einmal auf der Suche nach Neuigkeiten zum Thema Allergie durch die Weiten des Internets surfte, blieb ich voller Interesse hier kleben. Denn auf dieser Seite wird nicht nur darüber berichtet, dass in Norddeutschland fast jedes fünfte Kind unter einer Allergie leidet, sondern auch davon, dass veränderte Leitlinien zum Thema Allergieprävention erschienen sind. weiter Lesen »
Zur Behandlung eines allergischen Schocks wird Ärzten in den Leitlinien die Gabe von Adrenalin empfohlen. Gemäß einer Schweizer Studie wird der schnell wirkende Botenstoff in der Praxis aber eher selten gegeben.
Wir hatten uns bereits mehrfach damit beschäftigt, dass Adrenalin beim Auftreten eines allergischen Schocks als das Mittel der Wahl gilt und deshalb als Autoinjektor unbedingt zur Notfallapotheke von gefährdeten Personengruppen, wie etwa Insektengiftallergikern, zählen sollte.
Wie etwa hier nachgelesen werden kann, wird auch Ärzten empfohlen, Adrenalin bei schweren Hypersensitivitätsreaktionen einzusetzen. Laut einer Studie von Schweizer Allergologen, nachzulesen in der Fachzeitschrift “Allergologie” (Ausgabe 32/9), sieht die Realität jedoch anders aus.
So wurden von 54 Patienten mit schweren akuten Hypersensitivitätsreaktionen lediglich 17 % mit Adrenalin versorgt. Der größere Teil der Betroffenen erhielt nur Antihistaminika und Glukokortikoide.
Darüber hinaus fiel auf, dass bei 37 % der Betroffenen - welche sich allesamt als Insektengiftallergiker herausstellten - die Anaphylaxie zum wiederholten Male auftrat. Von diesen Patienten war jedoch weniger als ein Drittel mit einem Notfallset - bestehend aus Antihistaminika und Glukokortikoiden - ausgestattet; einen Autoinjektor mit Adrenalin besaß hingegen kein einziger der Betroffenen.
Gemäß den Schweizer Allergologen seien Schulungen über die richtige Vorgehensweise bei Anaphylaxien zwecks Verhinderung von Todesfällen oder bleibenden Schäden ratsam – und zwar nicht nur soche für die Patienten, sondern auch welche für die Ärzte.
Wer an einer atopischen Dermatitis und einer Gräserpollenallergie leidet, in Berlin wohnhaft ist und Interesse an einer Untersuchung sowie einer spezifischen Immuntherapie in Tablettenform hat, wird derzeit vom „Allergie - Centrum - Charité“ in Berlin gesucht.
Während ich in den Weiten des Internets wieder einmal nach wertvollen Informationen zum Thema Allergie, Sensibilisierung und Co. gesucht habe, bin ich auf eine interessante Meldung des „Allergie - Centrum - Charité“ in Berlin gestoßen:
Die Hautklinik in der Hauptstadt sucht zur Zeit Personen, die an einer atopischen Dermatitis und einer nachgewiesenen Allergie gegen Gräserpollen leiden.
Die Patienten sollten zwischen 18 und 65 Jahre alt sein und Interesse an der von der Klinik durchgeführten Untersuchung und der dazugehörigen, voraussichtlich 3 Jahre andauernden Therapie (konkret handelt es sich laut Internetseite des „Allergie - Centrum – Charité“ um eine spezifische Immuntherapie in Tablettenform) in der „Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie“ in Berlin Mitte haben.
Betroffene, die an einer atopischen Dermatitis (die auch als Neurodermitis bekannt ist) und einer Gräserpollenallergie leiden, können sich, sofern Interesse an der Untersuchung besteht, beim „Allergie - Centrum - Charité“ melden. Kontaktwege (eMail-Adresse und Telefonnummer) und weitere Informationen zur Untersuchung sind hier auf der Internetseite der Hautklinik einzusehen.
Laut dem neuen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ werden Allergien hierzulande nicht nur häufiger, sondern weisen auch immer problematischere Krankheitsverläufe auf. Leider scheint sich an der Versorgung der Betroffenen aber nicht sonderlich viel geändert zu haben.
Der Winter ist noch längst nicht vorbei und der Pollenflugkalender schon fast in Vergessenheit geraten, da mehren sich schon die allergologischen Schreckensmeldungen…
Nachdem ich erst kürzlich über die beunruhigende News gestolpert bin, dass in Norddeutschland fast jedes fünfte Kind unter einer Allergie leidet, habe ich heute hier - in Gestalt eines interessanten Buchtipps - erfahren müssen, dass es in Sachen Sensibilisierung für die Gesamtbevölkerung in Deutschland auch nicht viel besser steht:
So leidet gemäß dem aktuellen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ ungefähr jeder vierte Deutsche - also etwa 20 bis 30 Millionen Menschen - an einer Allergie. Und damit aber noch nicht genug: Fast jeder zweite Bürger in diesem Land trägt Antikörper in sich und ist somit bereits sensibilisiert.
Obwohl Allergien in allen Altersklassen - vom Kind bis zum alten Menschen - immer häufiger, komplexer und schwerer auftreten und sich negativ auf die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Betroffenen auswirken würden, gäbe es, so die Autoren des Buchs, in Hinblick auf die Versorgung kaum Verbesserungen für die Patienten.
Noch einiges mehr zum Thema kann man im neuen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ nachlesen, das unter der ISBN 978-3-89935-245-0 erhältlich ist.
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zum Thema Kindergesundheit leidet in Norddeutschland so gut wie jedes fünfte Kind an einer Allergie.
Hier auf den Internetseiten der Techniker Krankenkasse (TK) bin ich heute auf eine interessante Meldung gestoßen, die ich auch sogleich an euch weitergeben möchte:
Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa machen Allergien dem Nachwuchs in Norddeutschland stark zu schaffen.
Die im Auftrag der Techniker Krankenkasse durchgeführte Befragung zum Thema Kindergesundheit wurde an 1.000 Norddeutsche gerichtet, in deren Haushalt sich ein Kind zwischen sechs und 18 Jahren befindet. Die Ergebnisse sind alarmierend: weiter Lesen »
Mit einer im “Uni-Zentrum Naturheilkunde” der Uniklinik Freiburg durchgeführten speziellen Form der Elektroakupunktur können Heuschnupfen-Beschwerden schon nach einmaliger Anwendung für mehrere Wochen deutlich gelindert werden.
Auch wenn uns im Moment noch ein kalter Wind um die sonst so arg von Heuschnupfen geplagten Nasen und Augen weht, sollten wir uns der Tatsache bewusst sein, dass der nächste Pollenflug ganz gewiss (bald) kommt und uns dann wieder mit heftigen Beschwerden plagt.
Allerdings muss man sich nicht ohne Gegenwehr in sein Heuschnupfen-Schicksal ergeben. Denn schließlich gibt es verschiedene Methoden, mit denen man gegen die Symptome der lästigen Pollenallergie vorgehen kann. Eine davon ist die Akupunktur.
Auch in der Universitätsklinik Freiburg wird - wie hier nachgelesen werden kann - seit längerem erfolgreich eine ganz bestimmte Akupunktur-Methode angewandt, mit der Heuschnupfen-Symptome meist bereits nach einer einzigen Anwendung merklich reduziert werden können.
Die im „Uni-Zentrum Naturheilkunde“ des Klinikums durchgeführte Elektroakupunktur, die sich „augmentierte Akupunktur“ nennt und bei welcher zwei Punkte im Verlauf des Blasenmeridians im Nacken mit Reizstrom behandelt werden, soll gemäß der obigen Pressemitteilung schon nach einmaliger Anwendung bei etwa 70 % der Patienten eine deutliche Linderung der Beschwerden für circa sechs bis acht Wochen herbeiführen.
Voraussetzung für den Erfolg der „augmentierten Akupunktur“ sei, dass man zu Therapiebeginn bereits unter schweren allergischen Beschwerden leide.
Weitere Informationen sind unter dem o.a. Link bei der Universitätsklinik Freiburg abrufbar.
Laut Allergie-Experten, die sich auf wissenschaftliche Langzeitmessungen berufen, wird Birkenpollenallergikern in diesem Sommer aller Voraussicht nach ein besonders ausgeprägter Pollenflug der Birke zu schaffen machen.
So schnell kann’s gehen: Noch vor kurzem habe ich mich darüber gefreut, dass die Kälte uns Allergikern zumindest eine Zeitlang dienlich sein wird. Und was muss ich heute plötzlich, unter anderem hier, während meines wohlgemut begonnenen Streifzugs durch das Internet erfahren? Kurz und schmerzvoll:
Die Birke wird uns aller Voraussicht nach in diesem Sommer besonders stark peinigen!
Dieser Horror für Birkenpollenallergiker wird von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) in Berlin vorhergesagt. Die ECARF beruft sich dabei auf die Messungen des Deutschen Polleninformationsdienstes (PID), die allen Anscheins nach über mehrere Jahre getätigt worden sind.
Wie es aussieht, muss man fortan wohl in jedem geraden Jahr mit einem besonders starken Pollenflug der Birke, die von Ende März bis Ende Mai ‚aktiv’ ist, rechnen.
Außerdem soll man schon jetzt ein wenig Vorsorge betreiben: Professor Karl-Christian Bergmann vom PID rät den betroffenen Personen, sich mit Antihistaminika auszurüsten bzw. den Blick auch langfristig in die Zukunft zu richten und möglicherweise eine Desensibilisierung oder eine Kurzzeit-Immuntherapie - eine der neuen Therapieformen - in Erwägung zu ziehen.
Oh je, das sind ja tolle Aussichten! Ich bin gespannt, ob uns noch weitere derartige Meldungen ereilen werden…
Lange Zeit hatte mir die „Schweinegrippe“ Kopfzerbrechen bereitet. Doch dann fing die schöne Vorweihnachtszeit an und meine Sorgen um den H1N1-Erreger verschwanden. Neues Jahr – neue Grippeangst?
Die „Schweinegrippe“ – durch den Weihnachtstrubel hatte ich sie ganz vergessen!
Dabei hatte ich mir zuvor, im Sommer und im Herbst, immer wieder Gedanken um den H1N1-Erreger gemacht und darüber gebrütet, ob eine Schweinegrippe-Impfung aufgrund meiner diversen Allergien das Richtige für mich sei oder nicht.
Letzten Endes war ich derart zwiegespalten, dass ich von einer Impfung absah und die Dinge auf mich zukommen ließ. Und ich hatte Glück und wurde dieses Jahr von keiner Influenza heimgesucht, weder von der ‚gewöhnlichen’ noch von der, die als „Schweinegrippe“ bekannt ist.
Generell blieb hierzulande die befürchtete schwer verlaufende Masseninfektion aus. Mittlerweile berichten die Medien auch längst nicht mehr im Minutentakt über die Grippe und ihre Gefahren bzw. über den Impfstoff und dessen Risiken.
Dennoch ist die Krankheit nach wie vor ‚da’. weiter Lesen »
Auch wenn die herbe Kälte viele von uns ordentlich frösteln lässt, mag sie doch ihren Nutzen haben. Denn schließlich hält sie uns die ungeliebten Pollen etwas länger vom Leib.
Eis, Schnee, Frost und überhaupt alles, was irgendwie mit dem kalten Winterwetter zu tun hatte, setzte mir in dieser Saison besonders arg zu und bescherte mir (unter anderem) nicht nur mysteriöse Pusteln, sondern auch ein fieses Kälteekzem.
Zwar hat sich mein Körper mittlerweile an die frostigen Zeiten bzw. das nun etwas mildere, dafür aber unangenehm nasskalte Wetter gewöhnt, dennoch kann ich mich im Gesamten einfach nicht mit diesem, in meinen Augen recht harschen, Winter anfreunden.
Und das obwohl er mir - als Pollenallergikerin - doch so viel Gutes tut! weiter Lesen »