Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Forschung Archive - Allergiewelle

22. Juli 2013
Autor: Ariane

Grüner Ast mit fliegenden PollenAllergien bestimmen bei vielen Menschen heute das Leben. Sei es eine Allergie gegen verschiedene Pollen oder sogar eine Lebensmittelallergie. Viele Menschen wissen einfach nicht, wie sie in dem Bereich handeln sollten, damit eine Besserung eintritt. Derzeit gibt es allerdings eine neue Methode, von der auch Allergiker profitieren könnten. Die Salzlufttherapie ist eine der neuesten Techniken, um der eigenen Allergie endlich den Kampf anzusagen. weiter Lesen »

23. Januar 2013
Autor: Nadine

Der Pollenflug 2013 ist anscheinend schon voll im Gange. Eine andere Erklärung habe ich persönlich jedenfalls nicht dafür, dass mir bereits seit Wochen eine zugeschwollene Nase und eine nicht versiegende Schleimproduktion den Alltag erschwert. So undenkbar wäre ein derzeitiger Heuschnupfen auch nicht, denn immerhin fliegen erste Hasel- und Erlenpollen durch die Luft.

Heuschnupfen 2013 - Erle, Hasel, BirkeVor knapp zwei Wochen hielt ich bereits voller Besorgnis hier auf Allergiewelle.de fest: Die ersten Pollen fliegen schon! Seinerzeit schloss ich die paar durch die Luft düsenden Hasel- und Erlenpollen jedoch noch als Verursacher meiner eigenen, einer Erkältung ähnelnden Beschwerden aus. Nachdem ich heute diesen Artikel hier auf der Website der Lungenärzte-im-Netz gelesen habe, scheint mir ein erster, schwerer Anflug von Heuschnupfen allerdings gar nicht mehr so undenkbar.

Pollenflug 2013: Hasel und Erle reizen schon!

In dem besagten Bericht wird nämlich nicht nur darauf hingewiesen, dass bereits Hasel- und Erlenpollen unterwegs sind, sondern auch dass trotz des noch vergleichsweise geringen Vorkommens durchaus heftige Reaktionen durch die Pollen provoziert würden. weiter Lesen »

18. Januar 2013
Autor: Nadine

Mit Tattoos führt man seinem Körper leider nicht nur eine rein optische Veränderung zu. In den Tätowierfarben sind oft auch gesundheitsschädigende Substanzen enthalten, die auch im Inneren des Organismus für Reaktionen sorgen könnten. Hierzu zählen auch Allergene wie zum Beispiel Nickel.

Tattoos

Sie sind (mehr oder weniger) chic, sie sind hip, sie sind im Trend – und das schon seit langem. Die Rede ist von Tattoos. Doch leider können Tätowierungen im schlimmsten Fall nicht nur eine Reaktion im Freundes- und Bekanntenkreis, sondern auch im Körper auslösen. weiter Lesen »

16. Januar 2013
Autor: Nadine

Wer eine Erdnussallergie hat, muss einen großen Bogen um eine Vielzahl von Lebensmitteln machen – und sei es nur wegen kleinsten Spuren des Allergens. Möglicherweise wird es zukünftig anders sein. Denn es gibt Neues in Sachen SIT (Spezifische Immuntherapie) zu vermelden.

Erdnussallergie - ImmuntherapieSie schmecken das ganze Jahr über und sind Bestandteil von vielen anderen Lebensmitteln – die Rede ist von Erdnüssen. Die gesunden Nüsse (die eigentlich gar keine Nüsse sind, sondern zur Familie der Hülsenfrüchte gehören) sind jedoch nicht für jeden ein Genuss. Richtig problematisch werden die schmackhaften Snacks sogar, wenn man allergisch darauf reagiert.

Erdnussallergie: Schon minimale Mengen sind gefährlich

Die Erdnussallergie zählt zu den gefährlichsten und gefürchtetsten Lebensmittelallergien überhaupt. Dies gründet sich zum einen darauf, dass Erdnüsse bzw. deren Spuren in vielen Fertigprodukten enthalten sind und Allergiker deshalb gleich einen weiten Bogen um verschiedene Speisen machen müssen. Zum anderen sind Erdnüsse besonders starke Allergene, die schon in kleinsten Mengen zu mitunter lebensbedrohlichen Reaktionen wie Atemnot oder Allergieschock führen können. weiter Lesen »

4. Januar 2013
Autor: Nadine

Biomüll ist nicht ganz ungefährlich. Organische Stäube im Kompost können sowohl für Besitzer von eigenen Komposthaufen als auch für Mitarbeiter von Kompostieranlagen zum Problem werden.

KompostManchmal ist man sich darüber gar nicht so richtig bewusst. Aber tatsächlich fällt in unseren Haushalten Tag für Tag relativ viel Biomüll an. Kaum ist z.B. die Banane verzehrt, muss die übrig gebliebene, schnell faulende Schale entsorgt werden. Ähnliches gilt für andere Speisereste sowie weitere organische Abfälle wie Kaffeesatz und kleine Grünabfälle. Wer einen eigenen Komposthaufen betreibt, entledigt sich seiner Garten- und Speiseabfälle in der Regel dort. Alle anderen Verbraucher nutzen die speziellen braunen Tonnen, auch Biotonnen genannt, um organische Abfälle loszuwerden. Was insbesondere für Tonnen-Nutzer recht flott geht – Klappe auf, Klappe zu (aus den Augen, aus dem Sinn) – wird später jedoch für die Mitarbeiter von Kompostieranlagen zur gesundheitlichen Herausforderung. weiter Lesen »

31. Dezember 2012
Autor: Nadine

Besteht zwischen dem Rauchen von Zigaretten und der Entstehung von Allergien ein Zusammenhang? Zu dieser Frage brachte eine aufwändige Studie vor kurzem neue Erkenntnisse.

Zigaretten und AllergienRauchen ist schädlich für die Gesundheit. Das steht außer Frage. Der Qualm von Tabak schädigt nicht nur die Lunge selbst, sondern kann auch andere Organe angreifen, nicht zuletzt die Haut, die durch das Rauchen schneller altert. Aber haben Zigaretten auch Anteil an der Entstehung von Allergien?

Zigaretten: Insbesondere Gift für Lungenkranke

Eins steht jedenfalls schon lange fest: Vor allem Patienten mit Lungenerkrankungen wie zum Beispiel Asthma oder COPD sollten unbedingt die Finger von den Glimmstängeln lassen. Denn der Qualm von Zigaretten kann nicht nur akute Hustenanfälle oder gar Luftnotattacken auslösen, sondern fördert auch die Entstehung verschiedener Krebsarten, allen voran Lungenkrebs. Und selbst die Leute, die sich während des Rauchens in der näheren Umgebung aufhalten (Passivraucher), leiden nicht nur akut unter dem Qualm, sondern können bei regelmäßigem „Mitrauchen“ ebenfalls schwere Krankheiten ausbilden. weiter Lesen »

3. Dezember 2012
Autor: Nadine

Bei den Kontaktallergien thront nach wie vor Nickel ganz oben auf dem Podest. Das Metall, das in allen Lebensbereichen verbreitet ist, reizt uns Menschen am häufigsten.

Nickel häufigstes KontaktallergenIch werde mich wohl ein Leben lang an mein erstes Zusammentreffen mit Modeschmuck zurückerinnern. Der Grund war nicht etwa, dass der Schmuck – konkret: ein Paar Ohrringe – unvergesslich schön war. Nein, vielmehr brannte sich der unechte Klunker deshalb in mein Gedächtnis ein, weil er einen buchstäblich bleibenden Eindruck an meinem Ohrloch hinterließ. Schuld war wohl der darin befindliche Nickel, der mein Immunsystem zu einer Abwehrreaktion animiert hatte und mir tagelang rote Ohrläppchen bescherte.

Kontaktallergie: Wenn die Haut rebelliert

Die zuvor von mir beschriebene Reaktion tritt im Rahmen einer Kontaktallergie auf und ist auch als allergisches Kontaktekzem bekannt. Das populärste Allergen, das zu Symptomen wie gerötete, geschwollene Haut und Juckreiz führen kann, ist das Metall Nickel, das nicht nur in Modeschmuck, sondern z.B. auch in Geldmünzen, Reißverschlüssen, Knöpfen, Türknäufen, Gelenkprothesen und Zahnersatz vorhanden sein kann. Weitere mögliche Auslöser einer Kontaktallergie sind beispielsweise Duft- und Aromastoffe, Konservierungsmittel sowie Perubalsam. weiter Lesen »

25. Oktober 2012
Autor: Nadine

Wer eine Lebensmittelallergie hat, muss seine Nahrung oft bis ins kleinste Detail abklopfen. Eine Schweizer Studie fand nun heraus, dass auf betroffenen Kindern ein hoher Leidensdruck im Alltag lastet.

Lebensmittelallergie - Leidensdruck hochAllergien sind lästig. Das weiß ich aus eigener Erfahrung zu berichten. Bereits in meiner Kindheit wurde ich von heftigem Heuschnupfen heimgesucht, der mich auch jetzt noch, gut zwanzig Jahre später, durch den Sommer begleitet. Insbesondere als Kind bereitete mir meine Pollenallergie die meisten Probleme: Während meine Freunde bei schönem Wetter draußen herumtollten, konnte ich das entweder gar nicht oder nur unter der Bedingung, dass ich minutenlange Niesattacken in Kauf nahm – Stress pur.

Hoher Leidensdruck mit Lebensmittelallergie

Einen hohen Leidensdruck verspüren, wie ich kürzlich hier gelesen habe, auch Kinder mit Lebensmittelallergie. Dies ermittelten neulich Schweizer Forscher anhand spezieller Fragebögen. weiter Lesen »

15. Oktober 2012
Autor: Nadine

Die Auslöser einer Kontaktallergie können nun auch mit Hilfe eines Zelltests erkannt werden. Das deutsche Forscherteam, dem dies zu verdanken ist, wurde kürzlich mit einem Preis ausgezeichnet.

Kontaktallergie - ZelltestWenn Nickel auf bloße Haut trifft, kann das ohne Folgen bleiben – oder aber zu einer ebenso unansehnlichen wie unangenehmen Reaktion führen, die auch als Kontaktallergie oder allergisches Kontaktekzem bekannt ist.

Kontaktallergie: Wenn eigentlich harmlose Stoffe zu Reaktionen führen

Die Allergie auf Nickel ist die häufigste Kontaktallergie. Wer von ihr betroffen ist, reagiert bei Hautkontakt mit dem Stoff mit Symptomen wie Rötungen, Quaddeln, Juckreiz oder auch Schuppungen. Wer der Gefahr von weiteren allergischen Reaktionen entgehen will, muss Nickel fortan meiden. Insbesondere bei diesem speziellen Stoff ist Karenz aber nicht gerade einfach, da er in allen möglichen Lebensbereichen vorkommt, zum Beispiel in Jeansknöpfen, Türklinken, Modeschmuck, Reißverschlüssen, Brillengestellen und sogar in Gelenkprothesen, Zahnersatz und manchen Lebensmitteln. Neben Nickel existieren natürlich noch zahlreiche andere Kontaktallergene, sowohl aus dem chemischen als auch aus dem tierischen und pflanzlichen Bereich. weiter Lesen »

30. September 2012
Autor: Nadine

Eine Kontaktallergie äußert sich durch ekzematöse Hautausschläge. Allerdings ist ein Großteil der Bevölkerung nicht von der allergischen Erkrankung betroffen. Forscher haben nun herausgefunden, warum das allergische Kontaktekzem nicht jeden trifft.

Kontaktallergie trifft nicht jedenWarum erkranken manche Menschen an einer Kontaktallergie, während andere ihr Leben lang ohne irgendwelche Probleme den Umgang mit potentiell problematischen Stoffen und Materialien pflegen können? Dieser Frage sind Wissenschaftler aus Freiburg nachgegangen.

Kontaktallergie: Oft ist Nickel das Problem

Bei einer Kontaktallergie, die oft auch als allergisches Kontaktekzem bezeichnet wird, handelt es sich um eine akute oder chronische entzündliche Hauterkrankung, die zu Symptomen führt, die denen einer klassischen Ekzemreaktion entsprechen. Hierzu zählen Rötung, Schwellung, Bläschen- und Papelbildung sowie Schuppung der Haut. In der Regel wird die Haut des Betroffenen bei einem akuten Allergieschub zunächst von nässenden Rötungen und Bläschen bevölkert, während später eine trockene Schuppung erfolgt. Das allergische Kontaktekzem steht oft mit metallischen Stoffen in Verbindung. Als häufigster Auslöser von Kontaktallergien gilt Nickel, ein Metall, das nicht nur in Knöpfen, Türklinken und Besteck, sondern unter anderem auch in Münzen, Lebensmitteln und Brillengestellen vorkommt. weiter Lesen »