Wer an Heuschnupfen, einer Lebensmittelallergie oder einer Milbenallergie leidet, kann sich an das Allergie-Centrum-Charité in Berlin wenden. Die Klinik sucht Studienteilnehmer für wissenschaftliche Untersuchungen.

Igitt, in meiner Region herrscht seit Ewigkeiten ein fieses „Waschküchen-Wetter“! Zwar lässt sich die Sonne in diesem Brei aus Wolken und (be)stehender Feuchtigkeit nur selten sehen, mein Heuschnupfen macht mich aber trotzdem total fertig. Derzeit sind es keine ständigen Niesattacken, die meine Atemwege belasten. Stattdessen schlagen mir die Pollen anderweitig auf die Gesundheit und machen mir das Durchatmen schwer.

Wenn ich es mir recht überlege, wäre es sicher nicht das Schlechteste, wenn ich mit meiner oft schwer therapierbaren Pollenallergie mal an einer wissenschaftlichen Studie teilnehmen könnte. Da ich aber leider „weit vom Schuss“ wohne, wird das in absehbarer Zukunft wohl nicht möglich sein.

Heuschnupfen und Co. – Studienteilnehmer gesucht

Wer hingegen in Berlin wohnhaft ist, unter einem Heuschnupfen oder einer Milbenallergie leidet, zwischen 18 und 55 Jahre alt ist und Interesse an der Teilnahme an einer wissenschaftlichen Untersuchung hat, kann sich an das Allergie-Centrum-Charité in Berlin wenden. Die Klinik sucht nach Allergikern, die an neuen Heuschnupfen-Behandlungen teilnehmen möchten. Laut des Studienaufrufs wird den Teilnehmern eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Ferner sucht das Allergie-Centrum-Charité in Berlin für weitere wissenschaftliche Untersuchungen auch nach Studienteilnehmern mit einer Lebensmittelallergie. So können sich dort zum Beispiel Menschen mit Erdnuss-, Haselnuss- oder Soja-Allergien melden, die zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Auch hier wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Weitere Informationen zu der Studie für Nahrungsmittelallergiker sind hier zu finden.

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