Wer Asthma hat und auf Medikamente angewiesen ist, sollte gut für Sonn- und Feiertage vorsorgen. Denn an diesen Tagen kann es in den Apotheken zu problematischen Lieferengpässen kommen.

Leidet man unter Asthma, sollte man stets mit ausreichend Medikamenten ausgestattet sein. Denn ein asthmatischer Anfall kann ohne die rechtzeitige Versorgung mit den notwendigen Therapie-Maßnahmen zur lebensbedrohlichen Gefahr werden.

Asthma an Sonn- und Feiertagen

Insbesondere für die Überbrückung von Sonn- und Feiertagen sollten sich Asthmatiker gut mit Medikamenten eindecken. Denn wenn die Inhalatoren und Co. zu diesen Zeiten knapp werden, kann es passieren, dass es in den Apotheken zu Lieferengpässen der lebensnotwendigen Präparate kommt und die Betroffenen nicht damit versorgt werden können.

Dies ist, wie zum Beispiel hier erwähnt wird, unter anderem wohl darauf zurückzuführen, dass der pharmazeutische Großhandel an Sonn- und Feiertagen keine Medikamente an die Apotheken liefert. Während Medikamente an anderen Tagen sonst dreimal täglich ausgeliefert werden, wird zu diesen speziellen Zeiten nicht für medikamentösen Nachschub gesorgt. Als problematisch erweist sich das spätestens dann, wenn ein bestimmtes Mittel gleich mehrmals hintereinander ausgegeben wird und schließlich ausverkauft ist.

Spezieller Vermerk vom Arzt kann helfen

Etwas mehr Handlungsspielraum erhalten die Apotheker dann, wenn auf dem Rezept vom Arzt das „Aut-idem“-Kästchen angekreuzt worden ist. In diesem Fall kann dem Betroffenen möglicherweise auch mit einem Medikament, das sich aus vergleichbaren Wirkstoffen zusammensetzt, geholfen werden.

Alles in allem ist es für Menschen mit Asthma aber wohl gesünder und sicher auch stressfreier, sich schon im Vorfeld gut auszurüsten und für Sonn- und Feiertage vorzusorgen.

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