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Tipps für Allergiker
Die Sonnenallergie wird jetzt wieder zum akuten Problem. Deshalb ist es für Betroffene wichtig zu wissen, was bei PLD helfen kann.
Der Frühling ist da und die Sonne scheint fröhlich vom Himmel herab. Was dem Einen warme Gedanken und gute Gefühle bescheren dürfte, bereitet dem Anderen kaltes Grausen und unangenehme Quaddeln mit quälendem Juckreiz. Der Grund: Manche Menschen leiden unter einer “Sonnenallergie“, die auch als Lichtallergie oder Photoallergie bezeichnet wird. weiter Lesen »
Der Photische Niesreflex macht mir derzeit anscheinend auch wieder des Öfteren zu schaffen. So oft sogar, dass ich gar nicht richtig abzuschätzen weiß, ob beim nächsten Niesen ‘nur’ Nerven und Sehrinde gereizt werden oder mal wieder eine waschechte Heuschnupfen-Attacke ansteht.
Na, wenn das kein Frühlingswetter ist! Nachdem uns in der vergangenen Woche zumindest regional noch biestiger Frost heimsuchte, scheint heute satt die Sonne und beschert weiten Teilen des Landes (vor)sommerliche Temperaturen um die 25°C.
In Sachen Pollen muss dieses Wetter aber nicht unbedingt eine Veränderung für meinen Heuschnupfen bedeuten – denn schließlich habe ich auch schon bei Frost, Nasskälte und Wind zur Genüge an nervigen Niesattacken und fieser Fließnase gelitten.
Der Photische Niesreflex ist vielmehr das, worum sich meine derzeitigen Gedanken drehen. Denn immerhin lacht die Sonne (hier bei mir) vom quasi wolkenfreien Himmel herab und verwöhnt mich (zumindest just in diesem Moment) mit einem Maximum ihrer Strahlkraft. Zwar dürfte so viel Sonne durchaus gemütsaufhellend wirken. Doch könnte solch eine kräftige Helligkeit ebenso Auslöser dafür sein, dass der Photische Niesreflex sich mal wieder heftig ‘zu Wort’ meldet.
Apropos Photischer Niesreiz: Wissenschaftliche Theorien gehen davon aus, dass selbiger auf besonders eng zusammenliegenden Nerven basiert. Darüber hinaus sind Experten aus der Schweiz zu der Erkenntnis gelangt, dass beim Photischen Niesreflex weitere Hirnregionen wie die Sehrinde beteiligt sind und dass die Betroffenen ein tatsächliches Nasenkribbeln verspüren. Weitere Informationen dazu sind zum Beispiel hier zu finden.
Leiden Kinder an einer Sonnenallergie, sollten Eltern bei ihnen lieber die Devise ‘Viel Kleidung und keine Experimente’ gelten lassen.
Der Begriff Sonnenallergie – oder manchmal auch als Lichtallergie oder Photoallergie bezeichnet – steht für unterschiedliche Fehlreaktionen des Körpers, wenn dieser dem Sonnenlicht ausgesetzt wird.
Am Geläufigsten ist wohl jene Form der Sonnenallergie, bei der sich nach der Exposition von unbekleideten Körperpartien in der Sonne, Stunden oder Tage danach, entzündliche Pusteln auf der Haut bilden. Oft wird dabei auf die UV-Strahlung reagiert. Ein quälender Juckreiz begleitet die Entzündung. weiter Lesen »
Gerade jetzt in Zeiten der intensiven Sonneneinstrahlung ist es wichtig, mit diversen Hilfsmitteln für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Sonnenschutzgitter können helfen und schützen zudem vor Insekten.
Ich hatte mich bereits vor einiger Zeit mit dem Thema Fenstergitter auseinandergesetzt, und zwar einerseits mit den Vorzügen des Fliegengitters an sich, sowie andererseits mit den Features eines speziellen Pollenschutzgitters, das neben der Aussperrung von Insekten auch die Blockade von Blütenstaub bewirkt.
Darüber hinaus gibt es eine weitere Variante von Fenstergittern, die vor allem jetzt – da die Sonne kräftig vom Himmel herab scheint – von Wichtigkeit ist: Sonnenschutzgitter. weiter Lesen »
Er kommt unerwartet und passiert bei weitem nicht jedem – der photische Niesreflex. So nämlich bezeichnet man jenes plötzliche Niesen, unter dem manche Menschen leiden, sobald sie sich hellem Sonnenlicht aussetzen.
Man kommt aus dem Haus und blickt unvermittelt in die strahlend helle Sonne – und schon kribbelt es heftig in der Nase. Was folgt ist mehrmaliges heftiges Niesen. Was bleibt ist Staunen und die Frage: Handelt es sich etwa um eine Lichtallergie? weiter Lesen »
Grad im Herbst, wenn es immer früher dunkel wird, verfallen viele Menschen in Depressionen.
Daran ist oft nicht zuletzt der Mangel an Sonnenlicht und Helligkeit schuld, an dem fast jedermann im Herbst leidet. Um nicht gleich auf schwere Psychopharmaka zurückgreifen zu müssen, versuchen es viele Menschen dann mit den vermeintlich harmloseren Johanniskraut-Präparaten, die niedrig dosiert freiverkäuflich sind. Doch Vorsicht!
Wer zu Allergien neigt, sollte es sich lieber zweimal überlegen, ob Johanniskraut das Mittel der Wahl sein sollte. Denn schon bei leicht dosierten Präparaten kann die Haut photosensibilisiert werden. Ist dies der Fall, kann schon normales Tageslicht zu einer Lichtallergie führen, die von leichtem Ausschlag bis hin zu starkem Sonnenbrand reichen kann.Auch Kontaktallergien werden auf diese Weise begünstigt. So berichten einige Betroffene im Internet davon, dass auch Monate nach Absetzen des Präparates licht- oder kontaktallergische Reaktionen auftreten, die zuvor unbekannt waren.Verantwortlich ist vermutlich das in Johanniskraut-Präparaten enthaltene Hypericin.
Unabhängig von diesen allergischen Reaktionen weist Johanniskraut soviele Wechselwirkungen auf (unter anderem kann es sich negativ auf die Darmflora auswirken, die Wirkung der Pille oder andere Medikamente beeinträchtigen), dass man eine Einnahme unbedingt mit einem Arzt abklären sollte.
Photo- oder lichtallergische Reaktionen sind seltene, allergische Irritationen der Haut, die in Kontakt mit Sonnenlicht ausgelöst werden. Dabei bilden bestimmte Substanzen, beispielsweise Kosmetikprodukte, Arzneimittel oder Pflanzen, im Zusammenspiel mit dem UVA-Licht ein Antigen, das eine photoallergische Reaktion auslöst. Die photoallergische Reaktion kann jedoch nicht mit einer Sonnenallergie gleichgesetzt werden, bei der die Haut ohne einen immunbiologischen Prozess überempfindlich auf Licht reagiert.

Unter dem Oberbegriff “Lichtallergie” werden verschiedene Lichtunempfindlichkeiten zusammengefasst:
Polymorphe Lichtdermatose (PDL): Die häufigste Form der “Sonnenallergie”. Rund 20% der Bundesbürger sind gelegentlich betroffen. Hautpartien, welche kaum Sonnenbestrahlung gewöhnt sind, entwickeln nach Sonnenbädern einen fleckigen, bläschenartigen Ausschlag. Meist klingt PDL nach einiger Zeit ab.
Phototoxische Reaktionen: Hautveränderungen, die von einer chemischen Substanz unter Einwirkung von UVA-Licht verursacht werden. Strenggenommen keine allergischen Reaktionen; aber relativ häufig, da sie von verschiedenen Kosmetik- und Lichtschutzprodukten sowie Pflanzen hervorgerufen werden.
Photoallergische Lichtdermatosen: Eine sehr seltene Form der “Lichtallergie”, die von photosensibilisierenden Substanzen im Körper ausgelöst wird. Häufig durch Medikamente ausgelöst. Symptomatisch sind Rötungen, Knötchen, Blasen und Schuppen; der allergische Ausschlag kann sich ausbreiten. In Extremfällen kann es zu völliger Unverträglichkeit von sichtbarem Licht kommen.
Lichturtikaria: Ebenfalls sehr selten. Starke Hautunverträglichkeit von UVA-Strahlen; möglicherweise eine allergische Reaktion. Bislang kaum erforscht.
Die verschiedenen Formen der Lichtunverträglichkeit verlangen individuelle Therapiemethoden. Während es im Fall einer phototoxischen Reaktion meist genügt, die auslösende Substanz (Sonnenmilch, Seife, Rasierschaum etc.) zu ermitteln und ihren Gebrauch einzustellen, lassen sich die Ursachen einer Lichturtikaria meist nicht so einfach identifizieren. Ärztlicher Rat ist unumgänglich. Da unser Körper nur unter Lichteinfluss das für den Tag-Nacht-Zyklus zuständige Hormon Melatonin herstellt, können schwere Formen der Lichtallergie sich auch auf den Stoffwechsel auswirken.