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Tipps für Allergiker
Pollenflug – ja oder nein? Eigentlich sollte man meinen, dass die Pollen derzeit endlich mal die (sowieso viel zu kurze) Herbst-/Winterpause eingelegt hätten und unsere Allergiker-Nasen eine Zeitlang zur Ruhe kommen können. Doch irgendwie zweifle ich daran, dass es im Moment wirklich keinen Grund für Heuschnupfen mehr geben soll.
Schöner Herbst. Viel Sonne. Wenig Regen. Sehr milde Temperaturen. – Ist das alles etwa zu schön für unsere Heuschnupfen-Nasen? Zwar bin ich selbst nun seit einigen Wochen beschwerdefrei. Doch höre ich von Bekannten mit Pollenallergie immer wieder, dass ihre Nasen erneut auf Hochtouren laufen bzw. nie ganz stillstanden.
Pollenflug – ja oder nein?
Leider lässt sich in Sachen Pollenflug nichts wirklich Handfestes herausfinden. Ich habe nun schon diverse Internetseiten zu diesem Thema aufgesucht und akribisch durchforstet. Es scheint mir so, als würden die konkreten Pollenvorhersagen ab Ende September eingestellt – ein etwas ärgerlicher Umstand, der aber natürlich nicht bedeuten muss, dass auch der tatsächliche Pollenflug dann urplötzlich endet. weiter Lesen »
Krasser Heuschnupfen während ein goldener Herbst für aufgehellte Gemüter sorgt? Kann das angehen? Nun, wie ich schon neulich erwähnte, macht mir jedenfalls hin und wieder heftiger Niesreiz zu schaffen.
Eigentlich gibt es derzeit kaum etwas Schöneres, als in die freie Natur zu gehen und direkter Zeuge des goldenen Herbstes zu werden: Geradezu grazil erleuchten die Sonnenstrahlen die verbliebenen Baumblätter und lassen sie in einem edlen Rotbraun aufblitzen. Eine angenehm klare Luft erfrischt die Lungen und ist so ganz anders als die feucht-schwere Luft des verregneten Sommers . . . weiter Lesen »
Wer unter einer Gräserpollenallergie leidet, darf in den kalten Jahreszeiten endlich wieder befreit durchatmen. Doch es kann auch nicht schaden, an die Zukunft zu denken und präventive Maßnahmen für die kommende Pollensaison zu ergreifen, zum Beispiel an einer Studie zu einer hochwirksamen Hyposensibilisierung teilzunehmen.
Patienten mit Heuschnupfen dürfte es freuen, dass nun vollends der kalte Herbst eingezogen ist. Endlich ist die Zeit des Pollenflugs vorbei – endlich hat auch das dadurch ausgelöste Leiden ein Ende. Zwar sorgen niedrige Tagestemperaturen und frostige Nächte für zeitweiliges Schlottern und möglicherweise auch die eine oder andere Erkältung, doch dürften derart kurzweilige Verstimmungen vielen Allergikern lieber sein als ihre sonstigen langwierigen Heuschnupfen-Qualen.
Gräserpollenallergie: Den ganzen Sommer eine Last
Niesattacken, Triefnase sowie tränende und juckende Augen zählen zu den Symptomen, die eine Gräserpollenallergie mit sich bringen kann. Anders als es zum Beispiel bei Allergien gegen bestimmte Baumpollen der Fall ist, bereitet die Gräserpollenallergie den Betroffenen quasi den ganzen Sommer über Beschwerden.
Studie zu hochwirksamer Hyposensibilisierung
Die Behandlung einer Gräserpollenallergie kann mit Hilfe von Medikamenten erfolgen. Die Durchführung einer Hyposensibilisierung, auch Spezifische Immuntherapie genannt, ist ebenfalls möglich. Da der Herbst die beste Zeit für den Beginn einer Hyposensibilisierung ist, sollten Betroffene sich jetzt Gedanken darüber machen, ob sie an dieser Form der Therapie teilnehmen möchten. In diesem Zusammenhang dürfte auch eine aktuelle Studie interessant sein, mit der die Wirksamkeit einer auf wenige Injektionen pro Jahr beschränkten, hochwirksamen Spritzentherapie bei Gräserpollenallergie überprüft werden soll. Für die bundesweit angelegte Studie, an der unter anderem das Universitäts AllergieCentrum des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden teilnimmt, werden noch Probanden gesucht. Weitere Informationen zu der Studie, wie zum Beispiel die genauen Teilnahmebedingungen, sind zum Beispiel hier zu finden.
Habe ich Heuschnupfen im Oktober? Fliegen denn tatsächlich noch so viele Pollen herum, als dass diese die Ursache für meine jüngsten Niesanfälle sein könnten?
Wunderschöne Oktobertage liegen hinter uns! Selbst ich Sonnenmuffel war hellauf begeistert, dass uns nach dieser Vollpleite von Regensommer endlich wärmende Strahlen kitzelten – da klärte sich doch automatisch auch mein Gemüt mit auf.
Leider kitzelte es bei mir jedoch nicht nur auf der Haut und im Gemüt, sondern auch in der Nase. Heftige Niesattacken wie zu den Jahresbestzeiten meines Heuschnupfens waren die Folge. Die Anfälle kamen dermaßen wuchtig, dass ich mir ernsthafte Gedanken darüber machte, ob derzeit vielleicht doch noch einige Pollen (mehr) unterwegs sind. weiter Lesen »
Im Herbst fliegen glücklicherweise kaum noch Pollen. Nichtsdestotrotz machen mir jetzt, in der stürmischen Jahreszeit, (mal wieder) ein paar andere gesundheitliche Beschwerden, die mit einer Allergie zusammenhängen könnten, zu schaffen.
Am vergangenen Wochenende lachte uns noch stundenlang die Sonne an und erfreute nicht nur unser Gemüt, sondern auch unsere Heizkostenrechnung mit ihrem wärmenden Schein. Nun ist es seit einigen Tagen fortwährend kühl, verhangen und regnerisch. Heute ließ mich eine kräftige Brise noch zusätzlich frösteln. Es ist also Herbst.
Herbst – Heuschnupfen ade!
Im Grunde ist der Herbst für mich als Allergikerin eigentlich alles andere als übel. Denn schließlich kann ich wohl davon ausgehen, dass mir fortan nur noch eine vergleichsweise geringe Pollenbelastung das Leben schwer machen wird – zumindest bis zum nächsten Frühjahr. Ergo heißt es jetzt erst einmal: Heuschnupfen ade!
Bei mir stattdessen empfindliche Magenbeschwerden
Doch leider sind Pollen nicht die einzigen Allergene, auf die mein Körper empfindlich reagiert. Jenseits der Sommermonate erweist sich insbesondere mein Magen als übermäßig sensibler Zeitgenosse und quittiert mir so manche Mahlzeit mit unangenehmem Herzrasen und erhitzten Wangen. Zusätzlich gesellt sich hin und wieder ein fieser Druck, lautes Grummeln und heftige Krämpfe im Magen-Darm-Bereich hinzu.
Meine “Herbst-Allergie”
Warum diese Beschwerden vor allem im Herbst immer besonders akut werden, ist mir ein Rätsel. Da ich die genaue Bezeichnung dieser Überempfindlichkeit nicht kenne und ich mich auch nicht danach sehne, deshalb einen Testmarathon über mich ergehen zu lassen, bezeichne ich sie einfach als meine ganz persönliche „Herbst-Allergie“.
Pollenallergie hin oder her – nun gilt es, nochmal kräftig Sonne zu tanken. Denn der Herbstanfang verwöhnt uns mit reichlich Wärme und Sonnenschein.
Was für ein seltsames Wetter! Da hatte uns der Sommer doch wochenlang mit hässlicher Schwüle, bedecktem Himmel und zeitweiligen Regeneskapaden vergrämt – und nun, kaum ist es Herbst, werden wir plötzlich mit schönem Sonnenschein und angenehmer Luftfeuchtigkeit verwöhnt . . .
Für gewöhnlich bin ich zwar keine Freundin von einem allzu blau strahlenden Himmel, da ein solcher quasi automatisch die Gedanken an meinen Heuschnupfen reanimiert – doch würde selbst ich, jetzt im frühen Herbst, durchaus mal einen kleinen Spaziergang durch die späte Pracht der Natur wagen. Und ich hätte nicht einmal besondere Angst davor, gleich in einen unstillbaren Niesdrang zu verfallen. weiter Lesen »
Es ist Herbst – mittlerweile auch offiziell auf dem Kalender. Anders als ich es erst annahm, scheint aber doch noch kein Heuschnupfen-Ende bei mir eingekehrt zu sein.
Der Herbst hat nun auch kalendarisch Einzug gehalten. Doch anders als man es nach den vielen Regenepisoden der letzten Woche vielleicht erwartet hätte, weht uns derzeit kein stürmisches Herbstwetter ins Gesicht. Stattdessen lacht uns wärmende Sonne entgehen und erspart uns möglicherweise ein wenig Geld für Heizenergie.
Doch mir persönlich bringt der Herbst anscheinend nicht nur Gutes ein. Denn anders als ich es noch in der vergangenen Woche annahm, ist mein Heuschnupfen wohl doch nicht ganz ausgestanden. Dies wird mir vor allem jetzt, da draußen warm die Sonne strahlt und ich deshalb gerne mehrere Fenster auf einmal aufreiße, bewusst. weiter Lesen »
Die Herbstzeit steht bevor. Doch eigentlich ist es bereits jetzt unsommerlich kühl – vor allem abends. Während mein Heuschnupfen nun endlich zum Stillstand gekommen ist, winkt auch schon das nächste Nasen-Übel…
Nun da die Tage kürzer und kühler werden, macht sich eine bleierne Müdigkeit in mir breit. Geht es euch auch so?
Herbstzeit: Kalendarisch kommt sie erst noch
Brrr, es ist aber auch schon ziemlich kalt, vor allem abends und nachts. Und das obwohl der Herbstanfang kalendarisch erst noch bevorsteht. Demnach ist es erst ab Freitag, dem 23.09.2011, offiziell Herbst. Doch egal ob es dem Kalender nach bereits Herbst ist oder nicht, an so kalten Tagen wie jetzt bin ich immer froh, wenn ich mich in ein warmes Fleece-Shirt muckeln und in aller Ruhe die Seele baumeln lassen kann. Außerdem hat das vorfrostige Wetter auch etwas Gutes – mein Heuschnupfen hat sich endlich in die Winterpause verabschiedet. weiter Lesen »
Ist das Pollenflug-Ende etwa schon in Sicht? Nach dem Durchforsten der Pollenvorhersagen in den verschiedenen Medien kommt es mir jedenfalls fast so vor.
Die letzten Nächte sind schon recht kalt, geradezu gefühlt frostig. Wer seine Heizung noch nicht anschmeißen (und dadurch teures Geld verkohlen) möchte, sitzt abends wahrscheinlich in mummeliger Kleidung oder mit einer kuscheligen Decke auf dem Sofa und wärmt sich an einem leckeren Heißgetränk auf . . .
Doch auf was ich eigentlich hinaus will: Wie es aussieht, geht es (langsam, aber sicher) nicht nur mit dem Sommer, sondern auch mit dem Pollenflug zu Ende – diesen Eindruck erhalte ich zumindest, wenn ich meine Augen und Ohren in den verschiedenen Medien (TV, Teletext, Internet) verweilen lasse. Entweder wird zum Thema Pollenflug gar nichts vermeldet oder aber es sind lediglich ebenso kurze wie unpräzise Aussagen wie „nur noch wenige Pollen fliegen“ zu lesen bzw. hören. weiter Lesen »
Nervige Schluckbeschwerden schränken mich noch immer im Alltag ein. Nach wie vor sind die Probleme zu Beginn des Tages kaum wahrnehmbar, während sie zum Tagesende hin einfach nur noch lästig sind.
Igitt, war es bei euch in den vergangenen zwei Tagen auch so schwül und diesig? Hier konnte ich nachts sogar ein wenig Nebel ausmachen und bekam bei der anschließenden Sichtung meines Hygrometers fast die Krise…
Nein, aber mal im Ernst: Ich kann all jene nicht verstehen, die diese Art von Wetter geradezu frenetisch feiern. Zwar kletterte das Thermometer in den vergangenen Tagen tatsächlich über die 25°C-Marke – doch was hat man davon, wenn die Luftfeuchtigkeit während dieser Zeit dermaßen hoch ist, dass – wie bei mir – der Kreislauf konstant verrückt spielt und andere körperliche Gebrechen auftreten?
Der Heuschnupfen als solcher ist im Moment zwar nicht mehr mein Hauptproblem. Es ist aber durchaus möglich, dass die in den letzten Tagen bei mir auftretenden Schluckbeschwerden mit selbigem zusammenhängen. Die Beschwerden treten recht seltsam auf: Morgens sind sie kaum spürbar, aber im Laufe des Tages werden sie immer stärker, so dass ich meine Nahrung abends nur noch sehr kontrolliert hinunter würgen kann.
Da die Schluckbeschwerden in den vergangenen zwei Tagen besonders stark auftraten, habe ich das drückend feuchte Wetter in Verdacht, dass es dabei irgendeine Rolle spielen könnte. Ich habe zwar keine genaue Idee, wie die hohe Luftfeuchtigkeit an der Veränderung meines Schluckmechanismus beteiligt sein könnte – aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass meine Schleimhäute aufgrund der diesigen Atmosphäre irgendwie aufquellen und sich dadurch eine erhöhte Verschleimung ergibt, was die besagten Beschwerden mit sich bringen könnte. Aber wie gesagt, das ist nur meine eigene Theorie.