Eure Meinung
Kategorien
Blogroll
Gerne gelesen
Tipps für Allergiker
Es ist noch immer kalt. An sich ist das gar nicht so schlecht, da mein Heuschnupfen deshalb immer noch schlummernd liegt. Jedoch machen sich stattdessen andere Probleme wie Hautbeschwerden breit. Und wie es aussieht, können auch Luftbefeuchter zu einer allergenen Gefahr werden.
Habt ihr – Heuschnupfen hin oder her – auch so eine Sehnsucht nach sonnig-wärmendem Frühling wie ich? Zwar ist (zumindest in meiner Region) nun endlich Schluss mit dem bitterkalten Dauerfrost, doch macht mir stattdessen nasskaltes Wetter mit viel Regen, zwischenzeitigen Schneeschauern und ewig-dunklem Himmel zu schaffen.
Noch immer kalt, noch immer problematisch
Immerhin: Das feuchte, kühle Wetter ist nicht mehr kalt genug, um morgens für eisglatte Gehwege und gefrorene Autoscheiben zu sorgen. Das macht es aber keineswegs zur Wohlfühl-Witterung. Ganz im Gegenteil. Das nasskalte Wetter ist eine Belastung für Patienten mit Asthma und kann bei ihnen vermehrt Husten- und Atemnot-Anfälle verursachen. weiter Lesen »
Die Kälte ist Gift für Asthmatiker und Patienten mit anderen chronischen Lungenkrankheiten. Doch selbst Gesunde könnten an den Minusgraden Schaden nehmen.
Brrrrr! Sogar inmitten meiner beheizten vier Wände bibbere ich noch ein wenig vor mich hin. Der Grund sind natürlich die derben Minusgrade, die das Land seit ungefähr einer Woche fest in ihrem Griff haben . . .
Tja, bei soviel Frost und Klirrkälte sollte man eigentlich meinen, dass auch die Pollen quasi festgefroren sind – doch von wegen! Als ich vorhin die Pollenflug-Vorhersage checkte, konnte ich mich einmal mehr von der erstaunlichen Robustheit der kleinen Dinger überzeugen und feststellen, dass Hasel- und Erlenpollen noch immer – wenn auch schwach – unterwegs sind.
Wenn derzeit Nasenjucken und Schnupfensymptome gleichzeitig auftreten, ist es wahrscheinlich, dass ein Heuschnupfen die Beschwerden verursacht.
Viel Wind und Regen, dann etwas Frost, zwischendurch strahlt ganz unerwartet die Sonne durch, ein paar Tage später prasselt aber doch schon wieder Regen über das Land.
Das Wetter hält in der letzten Zeit nur selten etwas Schönes, dafür aber viele schmuddelige Facetten von Nass und Grau bereit. Wer in dieser unangenehmen Zeit von einem Schnupfen heimgesucht wird, braucht sich sicher nicht wundern.
Allerdings kann es auch andere Gründe haben, wenn plötzlich die Nase läuft und sich womöglich ein trockener Husten hinzugesellt.
Bei Nasenjucken ist Heuschnupfen wahrscheinlich
Wer nun unter Beschwerden wie Triefnase, Niesen und anderen Schnupfensymptomen leidet, geht in Anbetracht der winterlichen Jahreszeit höchstwahrscheinlich erst einmal davon aus, dass er sich einen gewöhnlichen Infekt zugezogen hat.
Wer an Heuschnupfen, Schnarchen, Kurzatmigkeit oder einem lang andauernden Husten leidet, sollte seine Beschwerden von einem Lungenarzt untersuchen lassen.
Besonders viele interessante Neuigkeiten zum Thema Allergien gab es in der letzten Zeit leider (bzw. glücklicherweise) nicht zu vermelden. Die News, die mich persönlich zum Beispiel am Meisten erschreckte, war die kürzlich veröffentlichte Feststellung, dass bereits die ersten Pollen durch die Luft sausen und bei Allergikern bald die ersten Heuschnupfen-Beschwerden hervorrufen könnten. Da seit gestern hier in meiner Region aber recht unangenehmer Dauerfrost auftritt, frage ich mich natürlich, ob das Thema Pollenflug erst einmal wieder vom Tisch ist oder ob die – möglicherweise nur kurz anhaltende – Frostepisode das Erwachen der Natur lediglich kurz verzögert.
Mein Sinnieren über Heuschnupfen und Pollenflug fand neulich aber erst einmal ein Ende, als ich hier auf der Website einer Zeitung endlich mal wieder auf eine interessante Meldung zum Thema Allergien stieß. weiter Lesen »
Wer allergisches Asthma hat, leidet unter einer Überempfindlichkeit der Bronchien, die lebensbedrohliche Atemnotanfälle nach sich ziehen kann. Spezielle Luftreiniger für die Nacht können den Betroffenen dabei helfen, in der Nacht allergenfrei durchzuatmen und dadurch gestärkt in den nächsten Tag zu gehen.
Wenn die Diagnose allergisches Asthma lautet, sind Allergene wie Schimmel, Tierhaare oder Hausstaubmilben die Auslöser für Symptome wie zähflüssige Verschleimung, Luftnot, Husten oder Kurzatmigkeit.
Allergisches Asthma: Behandlung
Da die Beschwerden schlimmstenfalls sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, ist häufig eine Behandlung mit Medikamenten, in Gestalt von Dosieraerosolen und/oder Tabletten, notwendig. Darüber hinaus sind oft zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle der Lungenfunktion sowie das Erlernen von Atem- und Entspannungsübungen angezeigt. Außerdem können sich Betroffene mit einem speziellen Luftreiniger einen fast allergenfreien Schlaf verschaffen und dadurch Kraft für den nächsten Tag schöpfen. weiter Lesen »
Da die Gefahren der E-Zigarette noch wenig erforscht sind, sollten insbesondere Asthmatiker und Allergiker lieber die Finger von dem neuartigen Utensil lassen.
Rauchen ist und bleibt ein großes Thema unserer Gesellschaft. Ein Thema, das polarisiert und die Industrie in den letzten Jahren mehrfach dazu animiert hat, neue Erfindungen auf den Markt zu bringen. Vor ein paar Wochen sorgte zum Beispiel noch die Einführung der selbstverlöschenden Zigarette, die durch zwei bandförmige Verstärkungen im Zigarettenpapier vor Wohnungsbränden schützen soll, für Gesprächsstoff. Noch hitzigere Diskussionen löst jedoch seit einiger Zeit die so genannte E-Zigarette aus. weiter Lesen »
Wer an Asthma leidet, sollte sich das Silvester-Feuerwerk vorzugsweise nur durch geschlossene Fenster ansehen. Denn die Raketen sind voll mit Stoffen, die insbesondere für empfindliche Atemwege zur Gefahr werden können – auch noch einige Tage nach dem Jahreswechsel.
Wenn die Vorweihnachtszeit ihren Höhepunkt gefunden hat, bricht kurz darauf auch schon der nächste festliche Countdown an. Dann steht nämlich Silvester bevor, das – ähnlich wie Weihnachten – mit üppigen Köstlichkeiten zelebriert werden will. Zusätzlich zu den Speisen gibt es zum Jahreswechsel in der Regel auch reichlich Sekt. Beides, Essen und Sekt, kann bei Allergikern zu Reaktionen führen. Patienten mit empfindlichen Atemwegen können aber auch noch auf andere Art und Weise allergisch auf Silvester reagieren. weiter Lesen »
Eine neue Zigarette soll für mehr Sicherheit beim Rauchen führen. Zwar reduziert der selbstverlöschende Glimmstängel nicht die Risiken für die Gesundheit der Konsumenten, doch soll immerhin weniger Brandgefahr von ihm ausgehen.
Im Grunde sollte das Thema „Rauchen“ hier eigentlich tabu sein. Denn Zigarettenqualm, der schon für Gesunde ein Risiko darstellt, ist insbesondere für Patienten mit Allergien und Asthma eine Gefahr. Doch ist die gesundheitliche Belastung nicht das einzige Problem, das von der Zigarette ausgeht – der „Glimmstängel“ ist zugleich auch die primäre Ursache für Wohnungsbrände und kostet pro Jahr etwa 1000 Menschen in Europa das Leben. weiter Lesen »
Inhalierte Sole ist gut für die Atemwege. Gerade jetzt im Winter kann das Einatmen der Salzlösung dabei helfen, ausgetrocknete Schleimhäute wieder anzufeuchten und drohende Infekte abzuwenden.
In der Herbst- bzw. Winterzeit haben es unsere Atemwege nicht gerade leicht: Während draußen mitunter klirrende Kälte herrscht, laufen die Heizungen in den Innenräumen nun immer öfter auf Hochtouren und sorgen dafür, dass die Luft außergewöhnlich trocken wird. Die Trockenheit geht natürlich auch auf unseren Körper über, was zum Beispiel zu ausgetrockneten Schleimhäuten und einem gesteigerten Infektrisiko führt.
Sole gut für die Atemwege
Die Lungenfachärzte der Deutschen Lungenstiftung e.V. (DLS) raten zum täglichen Inhalieren von Sole. Die Inhalation von Sole, also einer Salzlösung, kann demnach nun dabei helfen, die trockenen Schleimhäute anzufeuchten und so ihre ureigene Schutzfunktion wieder herzustellen. Dies sei wohl nicht nur dann wichtig, wenn bereits ein Atemwegsinfekt eingetreten ist, sondern kann auch zur Prävention von Erkältungen beitragen sowie allergisches Asthma und Pollenallergien lindern. weiter Lesen »
Vorsicht vor Putzmitteln sollten nicht nur Allergiker wahren. Auch auf gesunde Verbraucher können ätzende und reizende Produkte bei unsachgemäßem Gebrauch gefährliche Auswirkungen haben.
Der Einkauf von Putzmitteln ist nicht immer ganz einfach. Denn das Angebot ist riesig und die Wirkversprechen sind enorm. Kein Wunder, dass hin und wieder Produkte in den Einkaufswagen wandern, die als maximal wirksam bei minimalem Arbeitsaufwand angepriesen werden. Doch die Effektivität hat ihren Preis – und der macht sich nicht unbedingt im Geldbeutel bemerkbar, sondern in Gestalt einer angeschlagenen Gesundheit.
Vorsicht vor Putzmitteln
Allergiker sollten generell stets eine besondere Vorsicht vor Putzmitteln wahren, denn bestimmte Ingredienzen – zum Beispiel ein bestimmter Duftstoff oder ein Konservierungsmittel – können in ihrem Fall per Hautkontakt oder Inhalation zu einer allergischen Reaktion führen. Doch auch für Verbraucher ohne Allergien können Reinigungsmittel zur Gefahr werden, vor allem, wenn es sich um besonders scharfe Produkte handelt, die Bezeichnungen wie „ätzend“ oder „reizend“ tragen. Zu dieser Kategorie zählen zum Beispiel viele Rohr- und Backofenreiniger. weiter Lesen »