Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Allergietest

12. August 2009
Autor: Nadine

Wenn bisherige Haut- und Bluttests nicht eindeutig sind oder ein differenzierteres Ergebnis notwendig ist, kann der nasale Provokationstest zur Diagnose beitragen.

Nase © flickr.com / Carolyn ColesIn den nächsten Beiträgen werde ich mich mit den verschiedenen Provokationstests auseinandersetzen. Heute möchte ich als erstes mit dem über die Nase durchgeführten Verfahren beginnen:

Der nasale Provokationstest ist ein Allergietest, der sich insbesondere zur Feststellung von ganzjährigen Sensibilisierungen wie einer Allergie gegen Tierhaare, Schimmelpilze, Hausstaubmilben oder auch Pollen eignet.

Der Ablauf des Tests ist in etwa wie folgt zusammenzufassen:

Nachdem der Patient seine Nase geschnäuzt hat und der Ausgangszustand der Nasenschleimhaut vom Arzt begutachtet wurde, wird in das Nasenloch, welches mehr Luft durchlässt, eine Kontrolllösung aufgetragen. Anschließend wird das Allergen aufgebracht. weiter Lesen »

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7. August 2009
Autor: Nadine

Sucht man nach bestimmten Allergieauslösern, führen Haut- und Bluttests manchmal nur zu uneindeutigen Ergebnissen. Dann können Provokationstests weiterhelfen.

Pollen © flickr.com / zenobia_joy

Nachdem ich euch im Bereich Allergietest bereits diverse Verfahren wie etwa den Pricktest (Hauttest), den Epikutantest (Hauttest) oder den Lymphozytentransformationstest (Bluttest) vorgestellt habe, möchte ich mich in der nächsten Zeit – und zwar in Gestalt einer kleine Serie – den verschiedenen Formen von Provokationstests widmen.

Doch zunächst einmal ein paar allgemeine Informationen: weiter Lesen »

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26. Juli 2009
Autor: Nadine

Der Lymphozytentransformationstest stellt eine aufwändige, aber manchmal notwendige Alternative oder Ergänzung zum Epikutantest dar.

Bluttest © flickr.com / I woz ereBesteht der Verdacht auf eine Typ IV – Allergie (beispielsweise eine Kontaktallergie oder eine Sensibilisierung auf Medikamente), kann ein Lymphozyten-Transformationstest (kurz: LLT) Klarheit bringen. Allerdings wird dem LLT oft der Epikutantest vorgezogen (sofern dieser wegen Kontraindikationen nicht von vornherein ausgeschlossen werden muss), da er weniger Kosten verursacht und einfacher durchführbar ist.

Bei dem LLT, der insbesondere bei Medikamentenallergien bzw. Reaktionen auf Zahnersatz angewendet wird, handelt es sich um einen Bluttest. Im Labor werden die Lymphozyten durch Zentrifugation und Waschvorgänge von den restlichen Blutzellen abgelöst, präpariert und mit Antigenen versetzt. Nach einigen Tagen erfolgt mittels einer komplizierten Vorgehensweise, die hier näher beschrieben ist, die Ergebnissichtung. Eine Kontrollprobe dient zur Absicherung der Diagnose. weiter Lesen »

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5. Juli 2009
Autor: Nadine

Um einer Kontaktallergie auf die Spur zu kommen, ist die Durchführung eines Epikutantests angebracht. Anders als bei vielen anderen über die Haut angewandten Allergietests wird dabei nicht mit Nadeln, sondern mit Pflastern gearbeitet.

Patchtest © flickr.com / /FrancescaIn meinem Artikel über allergieträchtige Nylonstrümpfe erwähnte ich es bereits: Will man Gewissheit darüber, ob eine Kontaktallergie vorliegt, kann man bei einem Allergologen einen Epikutantest vornehmen lassen.

Der Epikutantest, der auch Patch- oder Läppchentest genannt wird, gilt als bewährtes Verfahren, um Spätallergien wie ein allergisches Kontaktekzem zu ermitteln. Als Alternative ist der aufwändigere Lymphozyten-Transformationstest (LTT) zu nennen.

Anders als bei anderen über die Haut angewandten Verfahren wie dem Pricktest wird während des Patchtests die Haut nicht angestochen, sondern mit allergengetränkten Pflastern beklebt. Die Anwendung erfolgt auf dem Rücken des Patienten. Die Pflaster werden für 48 Stunden getragen – während dieser Zeit darf der Patient nicht duschen oder baden. weiter Lesen »

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24. Juni 2009
Autor: Nadine

Ähnlich wie beim Pricktest wird auch beim Intrakutantest ein Allergen in die Haut eingebracht. Allerdings ist der Intrakutantest vielfach schmerzhafter und gefährlicher, zeichnet sich aber auch durch mehr Genauigkeit aus.

Rücken © flickr.com / Perfecto Insecto

Zeigen Sie Heuschnupfen-Symptome und möchten beim Blick auf den Pollenflugkalender nicht nur wild spekulieren, sondern Ihren Beschwerden auf den Grund gehen? Oder neigen Sie zu Quaddeln, von denen Sie nicht wissen, durch welche Substanzen sie ausgelöst werden? Ein Allergietest kann Ihnen dabei helfen herauszufinden, ob (und wenn ja wogegen) Sensibilisierungen vorliegen.
Für gewöhnlich wird zunächst der Pricktest angewandt. Der ist aber nur begrenzt aussagekräftig. Deshalb sind manchmal weitergehende, genauere Test erforderlich – wie beispielsweise der Intrakutantest. weiter Lesen »

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5. Juni 2009
Autor: Nadine

Besonders heftige allergische Reaktionen müssen abgeklärt werden, erfordern aber einen besonders sanften Allergietest. Der Reibetest hat sich als eine der harmlosesten Testvarianten herausgestellt – bietet aber auch relativ wenig Aussagekraft.

Allergietest © flickr.com / snarkhunt

Neulich habe ich den Pricktest vorgestellt. Doch neben diesem Allergietest, der ein Anpieksen der Haut voraussetzt, gibt es auch noch zahlreiche andere Testverfahren – einige, die radikaler und wenige, die sanfter sind.

Eine der Methoden, die ohne Einstiche auskommen, ist zum Beispiel der so genannte Reibetest. Dieses Verfahren, das sich insbesondere für empfindliche Patienten eignet, ist im Umkehrschluss allerdings nicht besonders empfindsam, sprich: Es kann nur Allergene ausfindig machen, die beim Patienten tatsächlich eine hochgradige Reaktion erzeugen, kleinere Sensibilisierungen vermag der Test hingegen nicht zu indizieren. weiter Lesen »

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31. Mai 2009
Autor: Nadine

Den ersten Schritt zur Diagnose, ob eine Allergie vorliegt, stellt in den meisten Fällen der Pricktest dar. Dieser über die Haut ausgeführte Allergietest ist kaum schmerzhaft, dafür aber relativ zuverlässig.

Pricktest © flickr.com / Nancy-

Leidet man ohne offensichtlich nachvollziehbare Ursache bzw. akute Infektion an einem Schnupfen oder hat z.B. mit entzündlichen Hautreaktionen zu kämpfen, sollte man die Symptome abklären lassen und zwecks Durchführung eines Allergietests einen Allergologen aufsuchen. In aller Regel führt dieser dann zunächst einmal einen so genannten Pricktest (engl.: „(to) prick“ = einstechen) durch.

Ziele

Der Pricktest ist ein relativ zuverlässiges Verfahren, um erstmalig zu ergründen, ob beim Patienten Sensibilisierungen auf Pollen, Hausstaubmilben, Insektengift oder Tierhaare vorliegen. Wie u.a. allergie.medhost.de hier berichtet, kann der Pricktest jedoch keine klare Aussage zu Schimmelpilz- und Lebensmittelallergien liefern.
Für eine tiefer gehende Diagnostik und eine optimale Behandlung ist es ferner notwendig, ein ausführliches Gespräch mit dem Allergologen zu führen und sich eventuell weiteren Tests zu unterziehen. weiter Lesen »

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20. Oktober 2008
Autor: Ariane

So ein Termin beim Allergologen kann oft weit in der Zukunft liegen. So muss man beispielsweise rund ein Jahr warten, bis man seinen Vorstellungsbesuch in der Allergologie der Charité in Berlin antreten kann. Wer so lange nicht warten will und keine Lust auf den Hausarzt hat, der hat die Möglichkeit, zuhause einen Selbsttest auf Heuschnupfen zu machen.

Der ersetzt natürlich definitiv keine fundierte Diagnose des Facharztes, kann aber erste Informationen liefern.
Die Milenia Biotec GmbH in Bad Nauheim hat jetzt einen solchen Test auf den Markt gebracht.

Der Allergie-Selbsttest macht es Betroffenen viel leichter, eine Allergie zu erkennen und gegebenenfalls mit dem Facharzt etwas dagegen zu unternehmen. Nach einem kleinen Pieks in den Finger und rund 30 Minuten Wartezeit zeigt ein Blick auf das Testfeld, ob mindestens einer der neun häufigsten Heuschnupfen-Auslöser wie Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaar oder Schimmelpilz, die Ursache für die Beschwerden sind. Mit 93 Prozent Zuverlässigkeit ist der Milenia Allergie-Selbsttest so genau wie ein Bluttest im Labor. Außerdem kommt der Patient mit den Allergenen nicht in Berührung. Der Test ist daher frei von Risiken und Nebenwirkungen und mit rund 15,- Euro Kosten erschwinglich.
Weitere Informationen gibt es unter www.allergie-selbsttest.de

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