Für COPD-Kranke, die an einer fortschreitenden Zerstörung von Lungengewebe leiden, gibt es nun Grund zu ein wenig Hoffnung: Forschungen haben ergeben, dass – zumindest bei Mäusen – eine Selbstreparatur der Lunge angeregt werden kann.

In den vergangenen Tagen war es nicht gerade optimales Wetter für Menschen mit Asthma, COPD und anderen Erkrankungen, die mit einer eingeschränkten Lungenfunktion einhergehen. Die feuchte Luft hat den Betroffenen das sowieso schon erschwerte Atmen nur noch etwas schwerer gemacht. Und außerdem konnten einem der düstere Himmel und die ewigen Bindfäden-Regengüsse ganz schön aufs Gemüt schlagen . . .

Ob der nun wieder einsetzende Schneefall unbedingt angenehmere Verhältnisse für unsere Lunge mit sich bringen wird, ist eine andere Frage. Grund zu ein bisschen Hoffnung bringt hingegen eine Meldung aus der Forschung, auf die ich vorhin hier auf der Website der „Lungenärzte im Netz“ gestoßen bin.

In dem Beitrag wird dargelegt, dass es Wissenschaftlern im Tierversuch an Mäusen gelungen ist, die Selbstreparatur der Lunge künstlich anzuregen. Wäre das, was den Forschern bei den Mäusen gelang, auch für Menschen umsetzbar, könnte dies bei humanen Patienten eine Verbesserung der Lungenfunktion bewirken. Allerdings sieht es so aus, dass es noch ein langer Weg sein wird, bis die Erkenntnisse zur Entwicklung konkreter therapeutischer Ansätze beitragen werden.

Die betreffende Meldung dürfte vor allem für Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) interessant sein, da sie an einer fortschreitenden, bisher nicht heilbaren Zerstörung von Lungengewebe leiden.

Weitere Informationen zum Thema COPD sind zum Beispiel hier zu finden.

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