Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

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Vorsorge

5. Juni 2009
Autor: Nadine

Besonders heftige allergische Reaktionen müssen abgeklärt werden, erfordern aber einen besonders sanften Allergietest. Der Reibetest hat sich als eine der harmlosesten Testvarianten herausgestellt – bietet aber auch relativ wenig Aussagekraft.

Allergietest © flickr.com / snarkhunt

Neulich habe ich den Pricktest vorgestellt. Doch neben diesem Allergietest, der ein Anpieksen der Haut voraussetzt, gibt es auch noch zahlreiche andere Testverfahren – einige, die radikaler und wenige, die sanfter sind.

Eine der Methoden, die ohne Einstiche auskommen, ist zum Beispiel der so genannte Reibetest. Dieses Verfahren, das sich insbesondere für empfindliche Patienten eignet, ist im Umkehrschluss allerdings nicht besonders empfindsam, sprich: Es kann nur Allergene ausfindig machen, die beim Patienten tatsächlich eine hochgradige Reaktion erzeugen, kleinere Sensibilisierungen vermag der Test hingegen nicht zu indizieren. weiter Lesen »

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24. Mai 2009
Autor: Nadine

Der Sommer bietet viel Schönes, birgt aber leider auch so manche Gefahr – wie Stechinsekten. Mittlerweile setze ich auf Fliegengitter, um mir Wespen und Co. vom Hals zu halten.

Wespe © flickr.com / freshlabs

Sommer und Allergiker – zwei Dinge, die meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammengehen!
Denn kaum ist es draußen ein wenig sommerlich, wird mein Heuschnupfen mit Karacho aus dem Winterschlaf erweckt.
Doch dem nicht genug: Auch Stechinsekten schwirren aus, um fortan täglich auf ‚Beutetour’ zu gehen! weiter Lesen »

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12. Mai 2009
Autor: Nadine

Ein Insektenstich kann für Allergiker böse Folgen haben und schlimmstenfalls in einem allergischen Schock enden. Ein Adrenalin-Autoinjektor kann helfen – sofern man ihn anzuwenden weiß.

Stechinsekt © flickr.com / aussiegallIch berichtete erst kürzlich über die Notfallapotheke, die unter anderem Insektengiftallergiker stets daheim bzw. bei sich haben sollten, um im Ernstfall einen anaphylaktischen Schock abwenden zu können.

Ein Bestandteil dieses Notfallsets ist Adrenalin (auch Epinephrin genannt), ein körpereigenes Hormon, welches in der Regel mit Hilfe einer Fertigspritze direkt in den Körper injiziert werden muss.

Allerdings kann die Anwendung den unerfahrenen Benutzer schnell vor Probleme stellen:

Zwar handelt es sich bei der Adrenalin-Spritze um einen so genannten Autoinjektor, welcher bei korrekter Anwendung automatisch die Nadel in den Körper sticht und sich dort vollständig entleert, doch treten nichtsdestotrotz häufig Anwendungsfehler auf. weiter Lesen »

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9. Mai 2009
Autor: Nadine

Ein anaphylaktischer Schock ist die schwerste Form der allergischen Reaktion und kann unbehandelt zum Tod führen. Mit einem Notfallset lässt sich die Gefahr in Grenzen halten.

Rettung © flickr.com / spielzimmer

Der Sommer klopft an die Tür – und mit ihm schwirren auch wieder mehr und mehr Bienen, Wespen und andere Stechinsekten um uns herum. Während dies für viele Menschen lediglich lästig oder – im Falle eines Stiches – schlimmstenfalls schmerzhaft ist, sind Menschen mit einer Insektengiftallergie fortan wieder besonders gefährdet.
Denn werden sie gestochen, droht ihnen – ähnlich wie Menschen, die heftig auf bestimmte Medikamente oder Lebensmittel reagieren – eine lebensbedrohliche Anaphylaxie (über die u.a. hier auf den Seiten von Allergie-Asthma-Online.de näher berichtet wird).

Um dem gefährlichen anaphylaktischen Schock zu entgehen, weiter Lesen »

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29. April 2009
Autor: Nadine

Pollen fliegen derzeit wieder en masse. Was nicht nur seltsam aussieht, kann auch noch gefährlich sein, denn: Bei Allergikern löst der Blütenstaub Niesanfälle, Augentränen und möglicherweise noch Schlimmeres aus. Pollenschutzgitter können Allergiker zumindest in ihren eigenen vier Wänden vor den lästigen Sporen schützen.

Gitter © flickr.com / rudolf_schuba

Sieht man in diesen Tagen eine Polle, dann kommt sie selten allein:
Wie kleine Schneeschauer ziehen des Öfteren ganze Kolonien durch das Land und bedecken Autos und Fensterscheiben zuhauf mit ihren Sporen. Was schon optisch bedrohlich wirkt, kann auch buchstäblich „ins Auge gehen“, denn etliche Menschen leiden an einer Pollenallergie.

Doch meiden kann man die Pollen leider nur schwerlich. Ein Blick auf den Pollenflugkalender 2009 verrät eine allgemeine starke Pollenbelastung. Und generell lässt sich zusammenfassen: weiter Lesen »

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16. März 2009
Autor: Ariane

Silikonhaltige Shampoos stehen im Verdacht, Allergien auszulösen oder zumindest zu begünstigen.

Shampoo, Haare waschen ©phylb/ Flickr

Silikon, damit dichtet man Fenster oder Fliesen ab oder vergrößert sich die Brüste. Nur die wenigsten Verbraucher wissen allerdings, dass Silikone oft auch in Shampoos, Spülungen und Conditioner vorkommen. Und ganz so unkompliziert ist das nicht.

Silikon hat eine hohe Dehnfähigkeit und genau diese Eigenschaften machen sich viele Kosmetikhersteller zunutze. Immer, wenn das haar “repariert” werden soll, wird dann zu Silikon gegriffen, denn dieses soll das Haar glätten und leicht kämmbar machen. Wie ein Film legt es sich um das Haar- und da bleibt es dann auch. Denn auf normalem Weg lassen sich die Silikone nicht mehr auswaschen. Nach und nach lagern sich noch mehr Silikone an das Haar und auch an die Kopfhaut. Haar und Kopfhaut können keine Pflegestoffe mehr aufnehmen, denn das Silikon dichtet sie ja ab. Folge sind schlaffe, herunterhängende Haare und oft eine gereizte Kopfhaut, denn die kann nicht mehr atmen. Oft sind Rötungen und auch Juckreiz die Folge.

Spätestens, wenn man sich die Haare färben oder wellen will, fallen dann die negativen Eigenschaften des Silikon auf, denn Farbe oder andere Mittel dringen einfach nicht mehr in das Haar ein. Und so mancher Neurodermitis-Erkrankte hat sich schon gewundert, wie die Ekzeme nach dem Wechsel des Shampoos auf einmal verschwunden sind.

Bei folgenden Substanzen handelt es sich beispielsweise um Silikone: Diverse Dimethicone, Cyclomethicone, Amodimethicone, Polymethylsiloxan, Quaternium 80. Generell gilt: Vorsicht bei allem, was aus “-one” endet und Finger weg von 2-in-1-Produkten.

Um die Silikone von Haar und Kopfhaut zu entfernen braucht es vor allem eins: Geduld.
Zwar gibt es sogenannte Clearingshampoos -und die schaffen am Haar tatsächlich Sauberkeit- doch die sind eine wahre chemische Keule und schaden oft mehr als sie nutzen. Vielmehr werden Natron-Spülungen empfohlen (Verhältnis etwa 4 EL Natron auf 1 Liter Wasser) sowie die Benutzung silikonfreier Haarwaschmittel. Diese gibt es beispielsweise von Logona, Dr. Hauschka, Sante, Alverde oder Lavera. Zunächst wird der Zustand des Haares dann deutlich schlechter, denn mit jeder Wäsche entfernen sich mehr Silikone und die Schäden des Haares treten deutlich zutage: es wird schwer kämmbar, sieht fisselig aus und strapaziert. Da hilft wirklich nur, bei der Sache zu bleiben und geduldig zu sein. Bei manchen treten die positiven Effekte schon nach wenigen Wäschen auf, bei anderen dauert es mehrere Monate.

Doch sind Haare und Kopfhaut dann erst einmal silikonfrei, wird man froh sein. Nicht selten gehen allergische Probleme (v.a. mit der Haut) parallel zurück.

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11. März 2009
Autor: Christophe

Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser und täglich fließen ca. 2000 Liter Flüssigkeiten durch unsere Nieren, welche als Transport- und Lösungsmittel dienen.

Ein Hauptanteil wird für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Salzen über die Niere benötigt. 1/3 unsere Gesamtkörperflüssigkeiten findet man also zwischen den einzelnen Zellen. Wassereinlagerung treten daher oft in den Beinen, Händen & Finger und an den Unterschenkeln/Knöcheln auf. Drückt man das Geweben mit dem Finger ein, bleiben oft Dellen zurück, die sich langsamer als sonst zurückbilden.

Das kann vielerlei Ursachen haben.Langes sitzen oder stehen, zuviel Kaffee oder Alkohol oder auch einfach nur Hormonschwankungen sind er Auslöser für Ödeme.Beine im Wasser © Flickr by Looking Glass

In einigen Fällen können Wassereinlagerungen jedoch auch ernstere Ursachen haben, welche man  unbedingt von einem Arzt abklären und behandeln lassen sollte. Die Diagnose kann von einer Herz- und Niereninsuffizienz, Infektionen, Allergien, Thrombosen bis hin zu einem Eiweißmangel gestellt werden.

Dennoch muss man ja nicht gleich mit dem schlimmsten rechen und tut seinem Stoffwechsel nun mal was Gutes in dem man ein wenig Vorsorge betreibt:
-Schmerzen die beine und ein lästige Spannungsgefühl plagt sie, dann greifen sie auf alte Hausmittel zurück, wie etwa Fußbäder im Wechsel mit warmen und kalten Wasser und reiben sie ihre Beine danach mit Franzbranntwein ein. Um die Venen zu entlasten, können sie sich auf den Rücken lege und ihre Beine an einer Wand hoch anlehnen.

-Nehmen sie viel Wasser zu sich. Neben dem trinken von mindestens 2 Liter Flüssigkeit (Wasser/ungesüßten Tee) am Tag, können sie auch auf Obst und Gemüse der Saison zurückgreifen. Spargel, Gurken und Petersilie unterstützen beim entwässern. Denken sie dran, Wasser ist Leben.

-Rufen sie ihre Glückshormone hervor! Denn diese aktivieren das Immunsystem.  Entspannen sie bei Musik oder einem guten buch,  sanftes Yoga bietet sich oder eine Massage durch den Partner.

-Vielleicht entdecken sie aber auch den Sport für sich, denn Sport ist ein sehr wirkungsvolles Mittel den Stoffwechsel zu aktivieren.  Ihre Durchblutung wird gesteigert und die wichtigsten Bestandteile des Lebens in jede Zelle ihres Körpers befördert. Besonders geeignet sind Sportarten wie; walken, joggen, schwimmen und Rad fahren.

Auch im Büro kann dem Stau im Gewebe ein wenig entgegenwirken; z.B. durch einfaches Kreisen der Füße, abwechselnd links und rechts, das regt die Durchblutung und somit auch die Entwässerung des Gewebes.  Oder strecken sie ihre Arme weit aus und kreisen sie sie, so wie früher in der Schule, wenn sie spüren, dass iher finger anfangen sich zu schwellne.

Beachtet man diese Tipps, achtet auf seine Ernährung und einen ausgewogenen Wasserhaushalt, treibt im gesunden Maße Sport, sind Wassereinlagerungen auf Weite Sicht kein schwerwiegendes Problem ;-) .

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28. Februar 2009
Autor: Ariane

Eigentlich ist es eine ganz logische Sache, dass Stress sich negativ auf die Gesundheit und natürlich auch die allergischen Symptome auswirkt.

Der stressige Alltag, Stress ©(((((i))))) (((((see))))) (((((you)))))/ Flickr

Denn bei Stress schüttet der Körper vermehrt Histamin aus und genau das macht dem Allergiker ohnehin schon zu schaffen.

Nun hat die Ohio State University noch weitere erstaunliche Ergebnisse zum Thema Stress + Allergie herausgefunden. Demnach benötigen allergieanfällige Menschen oftmals nicht unbedingt Pollen & Co., um allergische Symptome zu bekommen: Stress hat offenbar bei vielen denselben Effekt.

Psychobiologen untersuchten eine Gruppe von Probanden, deren Mitglieder an Heuschnupfen litten. Zu jedem Probanden wurde ein ausführliches Profil erstellt, in dem die Allergiegeschichte, der Alltag und die Stressbelastung ausgewertet wurden. Danach wurden allergieauslösende Substanzen in die Haut eingebracht.
Nachdem sich an den behandelten Stellen die allergischen Ausschläge gebildet hatten, wurden die Teilnehmer zusätzlich durch verschiedene Maßnahmen unter Druck gesetzt und gestresst. Schon bei leichtem Stress vergrößerten sich die Quaddeln, bei erhöhtem Stress breiteten sich die betroffenen Areale deutlich aus und bei starkem Stress hatten die Probanden noch Tage später erhebliche Beschwerden.

Besonders spannend ist die Erkenntnis, dass Allergiker unter Stress noch auf weit mehr Allergene reagieren, als ihnen zuvor bekannt war. Und verabreichte Antihistamine hatten in diesen Fällen keine nennenswerte Wirkung. Bei den Untersuchungen wurde deutlich, dass das Immunsystem die Ausschüttung des Hormons Cortisol verhinderte.

Dass die Psyche bei Allergikern eine Rolle spielt, war keine neue Erkenntnis. Dass sich unter Stress jedoch neue Anfälligkeiten entwickeln und auf neue Allergene reagiert wird, war das wichtigste Ergebnis dieser Untersuchung.

Für den Allergiker bedeutet dies, unbedingt auf seinen Stresshaushalt achtzugeben. Denn wer zuviel Stress ausgesetzt ist, gelangt schnell in den Teufelskreis Allergie -> stressende Symptome -> mehr Stress -> mehr Allergie.

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18. Februar 2009
Autor: Ariane

Schon Großmutter wusste, dass ein bisschen Dreck durchaus gesund sein kann. Nun haben Forscher herausgefunden, dass Kuhstalldreck sogar vor Allergien schützen kann.

Kuh im Kuhstall ©nonanet/ Flickr

Dass zuviel Sauberkeit Allergien begünstigen kann, wusste man ja bereits, aber dass in bestimmtem Dreck wirklich Potential für die Gesundheit steckt, ist neu.
Nun läuft die Forschung auf Hochtouren. Den Wissenschaftlern (unter anderem von der Ludwig- Maximilians-Universität München) ist es gelungen, zwei Keime zu identifizieren, die besonders oft im Kuhstall vorkommen und die Entstehung von Allergien verhindern können. Dabei handelt es sich um den Lactococcus lactis und den Acinetobacter lwoff.

Bei der “Kuhstallstudie”, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wurde, haben Forscher Bauernhofkinder in Bayern, Baden-Württemberg, Tirol und der Schweiz beobachtet. Dabei wurde auch der Stalldreck untersucht und die Rohmilch, denn mit beidem kamen die Kinder von klein auf in Kontakt. Auf diese Weise entdeckten die Forscher zwei Bakterien, die offenbar effizient die Immunabwehr der Kinder aufbauen.
Parallel untersuchte man eine Vergleichsgruppe mit Kindern, die zwar auch auf dem Land aufwuchsen, nicht jedoch auf Bauernhöfen. Hier trat eine deutliche höhere Neigung zu Allergien und auch Neurodermitis auf.

Mittels Versuchen an Mäusen wird nun getestet, inwieweit die Keime für medizinische Zwecke genutzt werden können. Zunächst wurden den Mäusen die Keime in die Nase gestrichen und anschließend allergieauslösende Stoffe gegeben. Die Mäuse bekamen jedoch nicht Asthma und andere Reaktionen wie die Tiere in der Vergleichgruppe.

Basierend auf diesen Erkenntnissen soll nun eine Impfung für den Menschen entwickelt werden. Dies kann jedoch noch einige Jahre dauern, da bislang kein Pharma-Konzern Interesse daran hat, die Forschungen voran zu treiben und dementsprechend Geldmittel fehlen.

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9. Januar 2009
Autor: Christophe

Das Immunsystem wird durch Schmutz geschützt – Ein funktionierendes Immunsystem protektiert unseren Körper vor Krankheiten. Studien haben bewiesen, dass Kinder aus ländlicheren Regionen resistenter gegen Krankheiten, wie Allergien und Grippe sind.

Spielendes Mädchen©flickr/tina keller

Das Immunsystem in der Jugend zu schulen, nicht zu schonen ist wichtig. Nach der Devise: “Schutz durch Schmutz” sollen laut Ergebnisse der Forschung die Eltern ihre Kinder früh in der Natur und im Dreck spielen lassen, um das Immunsystem zu trainieren.

Auch Spielkreise oder Krabbelgruppen bzw. das Treffen auf andere Kinder setzt ein Kind Krankheiten und Viren in stärkerem Maße aus und stärkt die körperliche Abwehr.

Kinder mit vielen sozialen Kontakten und vielen Geschwistern erkranken im Laufe ihres Lebens weitaus seltener an Asthma und/oder Allergien.  Schutzimpfungen sind trotz bestehender Abhärtung in der Natur auch für alle Kinder zu empfehlen.

Eine übertriebene Hygiene und Kinder in klinisch sauberer Umgebung aufwachsen zu lassen, ist dem Immunsystem abträglich, weil die Bakterien und Viren das Immunsystem trainieren. Zu wenig Bakterien schwächen die Abwehr und können Krankheiten und Allergien verursachen.

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