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Heuschnupfen und Asthma werden häufiger vorkommen – so lautet die düstere Prognose von Experten für die Zukunft. Schuld sei unter anderem der Klimawandel.
Als gäbe es nicht schon jetzt genügend Menschen, die an Heuschnupfen und/oder Asthma erkranken, da stoße ich vorhin in den Weiten des Internets – um genau zu sein: hier im Archiv von Lungenärzte-im-Netz.de – auf die während des Internistenkongresses in Wiesbaden geäußerte, wenig erbauliche Prognose des Pneumologen Prof. Hans Schweisfurth aus Cottbus, dass Heuschnupfen und Asthma in Zukunft noch häufiger vorkommen werden.
Heuschnupfen und Asthma werden häufiger vorkommen
Da aufgrund des Klimawandels immer mehr Ozon, Feinstaub und Pollen in der Luft vorzufinden seien, werde laut dem Mediziner die Wahrscheinlichkeit steigen, an Heuschnupfen, Asthma, Bronchitis und Lungenentzündungen zu erkranken. Zu Unbehagen führt meiner Meinung nach das, was laut dem Pneumologen in der Lunge passieren kann: weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen ist derzeit beträchtlich schlimmer als im Vorjahr. Das finde ich insofern recht verwunderlich, als dass ich in den vergangenen Gräserpollen-Zeiten generell eher relativ geringe Beschwerden hatte.
Mal wieder ein paar Worte zu meiner persönlichen Heuschnupfen-Situation: Es kribbelt, und zwar gewaltig!
Morgens ist es schlimm, mittags auch nicht viel besser, abends aber am Allerschlimmsten. Meine Nase ist vom vielen Schnäuzen schon ganz wund und rot. Wenn sie nicht gerade fleißig vor sich hin rinnt, fordert mich rauschender Niesreiz zu einem (oder aber – in den meisten Fällen – mehreren) schallenden „Hatschiii!“ auf. Von ziemlich häufig auftretenden Augenträn-Eskapaden ganz zu schweigen . . .
An sich ist das alles wenig verwunderlich – schließlich leide ich schon seit gut zwei Jahrzehnten unter hartnäckigem Heuschnupfen. Jedoch dachte ich, dass dieser in den vergangenen drei, vier Jahren zumindest in Bezug auf Gräserpollen (zumindest etwas) zurückgegangen sei. Anders sah es indes stets bei den Birkenpollen aus: Die verursachten – Jahr ein, Jahr aus – immerzu dieselben starken Heuschnupfen-Symptome, wie Dauerniesreiz, Dauerschniefnase, Daueraugentränen, usw. usf.
Ein Blick auf den Pollenflugkalender 2011 bzw. die konkrete Pollenvorhersage für meine Region zeigt mir aber, dass derzeit vor allem die Gräserpollen umher fliegen. Tatsächlich scheinen die Dinger in meinem Umkreis sogar zu ‘grassieren’. Gemeinsam mit der in meinem Umfeld meist recht schwammigen Luft führt diese Masse an Gräserpollen anscheinend zu einem Wiederaufblühen dieser meiner spezifischen Empfindlichkeit.
Schade, schade! Denn ich hatte gerade reichlich Appetit aufs Spazierengehen unter freiem Himmel entwickelt . . .
Für das „Pollen-Tagebuch“ werden noch Teilnehmer gesucht. Um an der EU-weiten Studie teilzunehmen, müssen die Betroffenen ihre Symptome täglich in ein Online-Tagebuch eintragen.
Auf meiner Suche nach News zu Allergien und Co. stieß ich in den Weiten des Internets heute auf eine EU-weite Pollenallergie-Studie, die zwar nicht mehr ganz so neu ist, nichtsdestotrotz aber immer noch aktuell zu sein scheint. Besonders interessant finde ich, dass man komplett online an der Studie teilnehmen kann.
„Pollen-Tagebuch“: Teilnehmer gesucht!
Konkret richtet sich die Studie, welche von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München am gemeinsamen Zentrum Allergie und Umwelt (ZAUM) durchgeführt wird, an Menschen, die auf Gräserpollen allergisch reagieren. Anders als bei vielen anderen Studien braucht man für diese Erhebung nicht vor Ort vorstellig werden, sondern muss die durch die Pollenallergie verursachten Symptome lediglich in ein von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst und der Medizinischen Universität Wien mitentwickeltes, online geführtes, „Pollen-Tagebuch“ eintragen. weiter Lesen »
Der Pollenflug ist derzeit voll im Gange. Vor allem die Gräserpollen düsen im Moment mit rasanter Geschwindigkeit durch die Luft. Doch auch ein anderes Übel macht sich breit – Erkältungswetter! Wie es aussieht, haben die vielen Wetterwechsel schon an meiner Gesundheit gekratzt und mir die erste Erkältung des Jahres beschert.
“Haaatschi! Schniief! Hust! Krächz!” – So bzw. so ähnlich beschalle ich derzeit meine vier Wände.
Pollenflug: Die Gräserpollen sind unterwegs!
Der Grund für meine sonoren Schnupf- und Hustkonzerte ist mir selbst noch nicht ganz klar. Zunächst dachte ich, dass ich – anders als im vorigen Jahr – plötzlich heftige Heuschnupfen-Symptome wegen der umher fliegenden Gräserpollen zeige. Denn immerhin haben die kleinen Dinger laut Pollenflugkalender jetzt gerade Saison, laut konkreter Pollenvorhersage sind sie sogar äußerst zahlreich vertreten. Und tatsächlich, ein Blick nach draußen genügt, um es in der Praxis zu sehen: Sie strömen in Scharen am Fenster vorbei!
Erkältungswetter: Halskratzen – Stimmversagen – erhöhte Temperatur
Grund genug zur Annahme, dass ich all das Niesen, Husten und Krächzen meinem Heuschnupfen zu verdanken habe – wären da nicht noch weitere Beschwerden wie Halskratzen, Stimmeinbrüche und erhöhte Temperatur. Gestern Abend fühlte ich mich beispielsweise dermaßen schlapp, dass mir selbst der Gang ins Bad schwer fiel und ich ihn bis ins Unendliche aufschob. Dieses Gefühl der Schwäche habe ich für gewöhnlich nicht, wenn ich unter dem ‘schieren’ Heuschnupfen leide. Ich denke also, dass ich mich aufgrund der wechselhaften Temperaturen – morgens kühl, mittags warm, abends kühl – erkältet habe. Nun ist also viel trinken angesagt, am Besten auch ein paar gesunde, heiße Tees . . .
Mein Heuschnupfen ist derzeit erstaunlich ruhig. Doch leider ist es um mein gesundheitliches Wohl dennoch nicht sonderlich gut bestellt, denn: Das verhangene Wetter schlägt mir anders auf die Atemwege.
Hach, das Wetter! Egal wie es ausfällt – etwas daran ist mir immer ein Dorn im Auge . . .
Aber was heißt denn eigentlich “im Auge”? Diesmal ist es ausnahmsweise nicht das Auge, welches in meinem Fall tränt. Vielmehr schlägt mir im Moment irgendetwas auf die Atemwege. Es ist aber – anders, als man es nun annehmen könnte – nicht der Heuschnupfen, welcher derzeit bei mir für unangenehme Luftknappheit und schnelle Erschöpfung sorgt.
Auch wenn, wie ich vorhin noch gesehen habe, der Pollenflugkalender 2011 – für meine Region – schwache Aktivitäten der (mir für gewöhnlich recht stark zusetzenden) Birken- und Gräserpollen anzeigt, spüre ich, dass mein Heuschnupfen derzeit nur schwach ausgeprägt ist – die bei mir typischen Symptome wie heftiger Niesreiz und andauerndes Nasenkribbeln fehlen einfach. weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen schlummert derzeit erstaunlich müde vor sich hin. Aber irgendwie ist das kein Wunder: Mit der neuen Wärme fühle ich mich nämlich generell um einiges verschlafener als zuvor.
Puh, ganz schön warm draußen! An so viel Sonne dürften vor allem all jene mit einer Wohnung direkt unter dem Dach ganz schön zu “brüten” haben . . .
Ich selbst vertrage die Wärme zum Beispiel, was meinen Kreislauf angeht, nicht ganz so gut, während sich mein Heuschnupfen seit zwei, drei Tagen erstaunlich still verhält.
Ja gut, hin und wieder gebe ich ein paar laute Einzelnieser von mir. Aber alles in allem bleibt meine Nase ruhig und läuft mir im Moment auch nicht weg. Fast möchte ich die Theorie aufstellen, dass das Wetter mit meinem Kreislauf zugleich auch meinen Heuschnupfen in die Knie zwingt . . . weiter Lesen »
Der Pollenflug war in den vergangenen Tagen wirklich heftig. Der Staub der Blüten war sogar derart wild unterwegs, dass er (fast) alles gelb färbte.
Ich finde: Die vergangene Woche war in Sachen Pollenflug eine absolute Katastrophe! Überall hing – in dicken Schichten – gelber Staub herum: Auf den Autos, auf den Fensterscheiben, auf den Gartenstühlen, und so weiter, und so fort. Kurzum: Auf allem, was sich draußen befindet.
Doch die Tatsache, dass der Pollenflug (fast) alles gelb gefärbt hatte, war nicht das einzige, was meinen Körper und meine Nerven strapazierte (vor allem natürlich deshalb, weil es meinen Heuschnupfen in Richtung Maximalleistung pushte). – Auch die flauschigen Pollenbüschel, die in Scharen und mit Top-Speed durch die Luft düsten, brachten mich fast an den Rand des Wahnsinns. Denn: Nur mit fest zusammengepressten Lippen war es mir möglich, sie am Eintritt in meinen Hals zu hindern. Allein ein kurzer Moment der Konzentrationslosigkeit – etwa beim Sprechen, Atmen oder Gähnen – und schon kitzelte eine der Pollen bedrohlich nah und ausgesprochen anhänglich am Munde herum. weiter Lesen »
Die Bäume blühen und kleistern meine Atemwege mit ihrem Staub zu. In dieser von Niesattacken durchzogenen Zeit wäre es nicht das Schlechteste, wenn ich die einzelnen Baumsorten beim Namen nennen könnte.
Unter uns gesagt: Es ist wunderschön mitanzusehen, wie die Natur mehr und mehr aufblüht und wie ein Baum nach dem anderen von immer mehr grünem Astschmuck verziert wird. In den kommenden Tagen hat sich massig Sonnenschein ankündigt, so dass man die fortschreitende Blüte der Pflanzenwelt nun sogar besonders gut betrachten kann. weiter Lesen »
Heuschnupfen macht Pollenallergikern aufgrund des Klimawandels über immer längere Zeiträume zu schaffen. Wie es aussieht, ist im schlimmsten Fall nur noch der November pollenfrei.
In Sachen Heuschnupfen komme ich in der letzten Zeit gar nicht mehr aus dem Berichten raus – leider. Denn die Neuigkeiten sind nicht gerade positiv . . .
Als sei es nicht schon schlimm genug, dass die Pollenallergie mir persönlich derzeit besonders stark (und im Moment sogar mit heftigen Folge-Kopfschmerzen) zu schaffen macht, nun musste ich vorhin hier auf Stern.de auch noch lesen, dass der Klimawandel uns Allergiker über immer längere Zeiträume leiden lässt.
Heuschnupfen – Der Klimawandel zieht den Pollenflug in die Länge
Zwar ist es nicht unbedingt etwas Neues, dass sich der Klimawandel auf den Pollenflug auswirkt. Doch ist es dennoch ziemlich beunruhigend, nun konkret zu erfahren, dass beispielsweise ausgerechnet die von vielen Pollenallergikern gefürchtete Birke um einiges länger als noch vor rund einem Vierteljahrhundert blüht – so beginnt der Flug der Birkenpollen gemäß den auf der oben genannten Quelle zitierten Experten nun nicht nur zehn Tage früher, sondern endet auch erst acht Tage später. weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen ist wieder schlimmer geworden. Das ist vor allem deshalb erwähnenswert, da meine Pollenallergie in der vorigen Woche etwas zurückgegangen war.
Das Wochenende verwöhnte uns noch mit strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Dann aber kam der Montag und mit ihm wurde es bereits ein wenig kühler. Während es gestern aber immerhin noch wunderbar sonnig war, brach heute ein richtig ätzendes Sturm- und Regenwetter über uns herein. Brrrr, jetzt gerade ist mir sogar richtig kalt, so dass ich mit dem Gedanken spiele, die Heizung wieder anzuschmeißen . . . weiter Lesen »