Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Lebensmittel

3. Februar 2012
Autor: Nadine

Wer eine Apfelallergie hat, die auf eine Birkenpollenallergie zurückzuführen ist, könnte sich für die Ergebnisse einer vor kurzem durchgeführten Studie aus der Schweiz interessieren. Die Forscher kamen zu der Erkenntnis, dass der Genuss von kleinen, sich steigernden Apfelmengen eine Toleranz aufbauen kann.

Apfelallergie - ToleranzSie haben nicht nur pralle, farbenfrohe Bäckchen, die verführen, sondern sind auch ganz schön gesund – die Rede ist von Äpfeln. Die runden Früchtchen, die es mittlerweile in so vielen neuen Sorten und Farbschlägen gibt, können allerdings zu einem Problem werden, wenn ihr Genuss eine Allergie auslöst. Die zu einer Apfelallergie gehörigen Symptome äußern sich dann in den meisten Fällen direkt im Mund- und Rachenbereich: Die Zunge juckt, der Hals brennt und/oder kribbelnde Bläschen machen sich breit.

Apfelallergie: Kreuzreaktion von Birkenpollenallergie

Nicht immer ist man allerdings tatsächlich direkt auf das schmackhafte Obst allergisch, sondern leidet vielmehr unter Kreuzreaktionen, während man eigentlich auf Birkenpollen allergisch ist (siehe auch den Artikel „Birke: Pollenreiche Schönheit mit Kreuzallergie-Potential“). Da sich die allergieauslösenden Eiweiße von Birkenpollen und Äpfeln ähneln, reagiert man als Birkenpollenallergiker oft auch auf den Apfel allergisch. weiter Lesen »

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27. Dezember 2011
Autor: Nadine

Die Festtage sind vorbei, ich habe gut gegessen und deshalb noch immer mit unangenehmen Beschwerden zu kämpfen. Nachdem zunächst mein Magen lauthals herum zickte, klagt jetzt auch meine Haut ihr Leid.

Feiertage vorbeiWeihnachten war wieder einmal schön, eben etwas ganz Besonderes. Und weil ich mich stets dazu angetrieben fühle, diese seltene Besonderheit in möglichst alle Bereiche des Lebens einfließen zu lassen, musste natürlich auch ein außergewöhnlicher Speiseplan her. Süßer, fettiger und vor allem mehr als gewöhnlich sollte es sein, was da auf dem Esstisch logierte (und kurz darauf in meinem Magen verschwand).

Die fetten Festtage sind vorbei – Magen und Haut ‘jaulen auf’

Die Quittung der ungestümen Weihnachtsvöllerei war – natürlich – eine heftige Magenturbulenz, die ein wildes Durcheinander von Völlegefühl, Blähungen, Krämpfen und Durchfall für mich bereit hielt. Die Magen-Darm-Beschwerden, die mich an meine „Herbst-Allergie“ erinnerten, hatte ich aber eingeplant (und ein paar milde Magentabletten zur Hand). Doch leider blieb es nicht nur beim Magengrummeln. Nein, am nächsten Tag gesellten sich noch einige fiese Pusteln dazu – rosafarbene bis glühend-rote Pickel, teilweise an den unpassendsten Stellen gelegen.

Mit Prickeln zu Pickeln?

Tja, aber ich muss mich eigentlich gar nicht beschweren. Schließlich habe ich während der Festtage in Sachen Essen über die Stränge geschlagen. Na ja, und auch das ein oder andere Glas Sekt ist geflossen. Denn schließlich sollte das eh schon so besondere Essen durch das gewisse Prickeln noch ein klein wenig außergewöhnlicher werden – Sulfite und Schwefeldioxid waren mir in dem Moment egal. Dabei hatte ich doch erst neulich noch darüber berichtet, dass Allergiker ihren Alkoholkonsum lieber einschränken sollten…

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24. November 2011
Autor: Nadine

Würziges Weihnachtsgebäck ist oft nicht nur kalorienhaltig, sondern auch histaminreich. Bei Menschen mit Histamin-Intoleranz kann der Verzehr der reichhaltigen Backware unangenehme Folgen wie Kopfschmerzen und Hitzewallungen oder auch Übelkeit und Erbrechen nach sich ziehen.

Histamin in WeihnachtsgebäckAllerlei süße Versuchungen locken zur Vorweihnachtszeit. Dabei handelt es sich vor allem um würziges Weihnachtsgebäck in vielfacher Variation sowie einige typisch winterliche Schokoladenspezialitäten. Doch auch duftender Glühwein verführt auf Weihnachtsmärkten zum gemütlichen Verbleib. – An sich könnte der Gaumen umschmeichelnde Reigen so schön sein, wären da nur nicht die vielen Kalorien und Histamine, die in den Leckereien stecken.

Weihnachtsgebäck ist kalorien- und histaminreich

Während man den Kalorienreichtum der Weihnachtsleckereien in Anbetracht der festlichen Atmosphäre der Adventszeit vielleicht noch hinnehmen bzw. kompensieren kann, macht die Fülle an Histaminen vor allem Menschen mit einer entsprechenden Intoleranz schwer zu schaffen.  Ähnlich wie bei einer Lebensmittelallergie (wie etwa der „Lebkuchen-Allergie“) äußerst sich eine Histamin-Intoleranz bei Betroffenen, bei denen nur ein geringer Anteil des histaminabbauenden Enzyms Diaminoxidase (DAO) im Blut zu finden ist, über relativ diffuse Symptome: Kopfschmerzen, übermäßige Hitze, Juckreiz und Atemnot können auftreten, ferner sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall möglich.

Worin steckt besonders viel Histamin?

In der Vorweihnachtszeit begegnet uns Histamin zum Beispiel in Gestalt von Rotwein. Gleichzeitig handelt es sich bei dem alkoholhaltigen Getränk, wie es beispielsweise auch für Sekt gilt, auch um einen Histamin-Liberator, der zusätzlich die Freisetzung von DAO hemmt. Weitere Lebensmittel, die in der Adventszeit problematisch für Menschen mit Histamin-Intoleranz werden könnten, sind Schokolade, Nüsse, Zitrusfrüchte und Hülsenfrüchte. Darüber hinaus sind große Mengen von Histamin zum Beispiel in eingelegter oder konservierter Nahrung, in leicht verderblichen tierischen Lebensmitteln wie Fisch und Fleisch sowie in Wurst und Käse zu finden. – Weitere Informationen zum Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

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16. November 2011
Autor: Nadine

Der Süßstoff Stevia ist kürzlich von der EU-Kommission zugelassen worden. Die natürliche Süße durfte bislang nur zur Körperpflege vertrieben werden.

Stevia wurde von der EU-Kommission zugelassen © NadineGerade jetzt im Herbst (und natürlich auch noch später, wenn der Winter einbricht) ist bei mir die Lust auf leckere Heißgetränke ausgesprochen groß. Egal ob ein kräftiger Kaffee, ein temperamentvoller Tee oder ein cremig-schmackhafter Latte Macchiato – ein heißer Drink kann den kühlen Körper nun wieder auf genussvolle Art und Weise auf Touren bringen.

Wer allerdings nicht so sehr auf den puren, oft recht herb-bitteren, Geschmack von Kaffee oder Tee steht, greift gerne mal zu einem Süßungsmittel wie Zucker oder Honig. An sich kein Problem – solange man keine Allergie oder Unverträglichkeit gegen das betreffende Produkt hat. So ist das Süßen mit Zucker zum Beispiel nichts für Menschen, die an Fruktosemalabsorption leiden. Dasselbe gilt, wenn es um Honig geht. Darüber hinaus könnte das klebrige Gold auch für Patienten mit Pollen- oder Bienenallergie problematisch werden. weiter Lesen »

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4. November 2011
Autor: Nadine

Wein und Sekt vertragen sich für gewöhnlich nicht mit Histamin-Intoleranz. Spezieller histaminarmer Wein soll den beschwerdefreien Genuss eines guten Tropfens nun auch für Menschen mit Histaminose möglich machen.

Wein und Sekt - nun auch histaminarm zu haben © NadineWenn besondere Ereignisse anstehen, möchte man gemeinsam mit seinen Lieben darauf anstoßen – gerne auch mit einem Glas guten Wein oder mit prickelndem Sekt. Doch leider können alkoholische Getränke wie Wein und Sekt Allergien nach sich ziehen, was dazu führt, dass sich die Genussmittel nicht wirklich wie ein Genuss anfühlen.

Wein und Sekt – Allergien und Abbaustörungen möglich

Wer zum Beispiel an einer Allergie gegen Lipid-Transfer-Proteine leidet, sollte lieber die Finger von dem gegorenen Traubensaft lassen, da der Genuss bei Betroffenen im schlimmsten Fall bis zum lebensbedrohlichen allergischen Schock führen kann. In Sachen Wein und Sekt ist außerdem eine Überempfindlichkeit gegen Sulfite und Schwefeldioxid möglich, welche ebenfalls gefährliche Auswirkungen haben könnte. weiter Lesen »

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19. Oktober 2011
Autor: Nadine

Nicht nur für Verbraucher mit Lebensmittelallergie macht die neue Kennzeichnungsverordnung Sinn. Auch alle, die auf Kalorien, Fett, Zucker, etc. achten, dürften sich auf die neuen Vorgaben freuen.

Neue Lebensmittelkennzeichnung © NadineKunstkäse auf der Pizza. Krebsfleischimitat, das in Shrimpsgestalt zum Kauf verleitet. Formfleisch, das an Stelle von gewachsenem Fleisch im Hähnchen-Nugget steckt?

Derzeit ist es nicht immer einfach, sich als Verbraucher im Lebensmittel-Dschungel zurechtzufinden. Wenn nicht gerade Imitate verwirren, können schwer ablesbare Angaben für Zucker, Fett und Co. sowie bedenkliche Inhaltsstoffe wie Allergene für Sorgenfalten sorgen.

Lebensmittel: Neue Kennzeichnungsverordnung

Egal ob bislang eine Lebensmittelallergie den Einkauf zu einem schwierigen Unterfangen werden ließ oder ob man ‘nur’ genau wissen will, was in den gekauften Produkten steckt – die neue EU-Kennzeichnungsverordnung macht den Einkauf von Lebensmitteln in Zukunft verständlicher. weiter Lesen »

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14. Oktober 2011
Autor: Christophe

Wer an einer Kreuzallergie leidet und die typischen Beschwerden nach dem Genuss roher Äpfel kennt, für den könnte eine Nachricht, die vor einiger Zeit die Runde machte, besonders interessant sein.

Denn alte Apfelsorten sollen auch für Menschen mit einer Kreuzallergie verträglich sein. Die Allergene sind hier in weit weniger konzentrierter Form vorhanden und machen das Obst so ungefährlich. Wer also weiß, wo ein alter Apfelbaum zu finden ist, könnte dort die Lösung für sein Problem mit der Kreuzallergie finden.
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5. Oktober 2011
Autor: Nadine

Mit einer Erdnussallergie lebt es sich gefährlich, denn bereits Kleinstmengen des Allergens können zu schweren allergischen Reaktionen führen. Aus der Forschung gibt es nun interessante Erkenntnisse zu vermelden: Kann Soja möglicherweise vor einer Erdnussallergie schützen?

Erdnussallergie - kann Soja helfen? © NadineErdnuss und Soja – zwei Hülsenfrüchte, die so manches gemein haben: Beide sind nahrhaft und beide können eine ernstzunehmende Lebensmittelallergie auslösen.

Erdnussallergie: Schon kleine Mengen können zur großen Gefahr werden

Vor allem die Erdnussallergie hat es in sich: Schon kleinste Mengen des Allergens können gefährliche allergische Reaktionen wie Schwellungen im Mund- und Rachenraum sowie einen allergischen Schock auslösen. Da Spuren von Erdnüssen oft auch in Fertigprodukten und Backwaren enthalten sind, ist es nicht immer einfach, das Allergen zu meiden. Und selbst beim Küssen müssen Erdnussallergiker gut aufpassen, was der Partner vorher gegessen hat. weiter Lesen »

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28. September 2011
Autor: Nadine

Es gibt Neues zum Thema „Milchprodukte und Allergien“. So scheint fettarmer Joghurt, der während der Schwangerschaft verzehrt wird, zu einem erhöhten Allergie-Risiko beim Kind zu führen. Außerdem gibt es neue Ergebnisse in Sachen Rohmilch.

Milchprodukte © Nadine

Auf der Suche nach Allergiker-News sind mir heute gleich zwei neue Artikel zum Thema „Milchprodukte und Allergien“ aufgefallen. Dabei handelt es sich aber nicht um Neues in Sachen Milchunverträglichkeit. Vielmehr dreht sich der eine Text um fettarmen Joghurt, während der andere Rohmilch thematisiert. weiter Lesen »

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3. Juni 2011
Autor: Nadine

Der „EHEC“-Keim hat meinen gesamten Speiseplan kräftig durcheinander gewirbelt. Wo sonst tagtäglich frische Rohkost eingetragen war, ist heute entweder gar nichts, gedämpftes oder aber irgendein eingelegtes Konserven-Gemüse zu finden. Leider steigt so auch mein persönliches Allergie-Risiko an.

Tomaten meide ich - wegen EHEC © NadineLebensmittelkrise und kein Ende! Diesmal ist es der „EHEC“-Keim, der uns Sorgen macht – und unsere gesunden Speisepläne torpediert.

Zumindest empfinde ich persönlich die „EHEC“-Problematik als tiefgreifende Störung meines täglichen Lebens. Tatsächlich warte ich nun schon seit fast zwei Wochen sehnsüchtig darauf, dass die Behörden Entwarnung geben oder aber zumindest den Kreis der verdächtigen Lebensmittel eingrenzen. Doch leider scheint es bis auf weiteres erst einmal bei der ‘General-Warnung“ vor Blattsalat, Gurken und Tomaten zu bleiben. weiter Lesen »

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