Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Nesselsucht

20. August 2010
Autor: Nadine

Nicht mein Heuschnupfen hat mich in den vergangenen Tagen doch wieder zu meinen Allergie-Medikamenten greifen lassen. Vielmehr hat mich meine Haut wissen lassen: Ohne Tabletten geht’s wohl (noch) nicht!

Doch wieder Tabletten © NadineGenau vor einer Woche verkündete ich in meinem letzten ‘Allergietagebuch-Eintrag’ noch ganz stolz, dass ich meine Allergie-Medikamente abgesetzt hätte, da mir mein Heuschnupfen in den vergangenen Wochen nur noch äußerst geringfügig zu schaffen mache.

Und tatsächlich bin ich auch einige Tage ganz gut ohne die Tabletten ausgekommen. Dann aber das: Kaum 24 Stunden nach der freudvollen Verkündigung meiner Loratadin-Abstinenz fing das Elend an. Noch während des Frühstücks machte sich an der Außenseite meiner rechten Hand ein verdächtiger Juckreiz breit, kurz darauf war an besagter Stelle eine Quaddel zu sehen. weiter Lesen »


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25. März 2010
Autor: Nadine

Ich hatte es schon im Vorfeld befürchtet: Kaum wäre das Wetter ein bisschen schöner, würde mir diese oder jene allergische Reaktion zu schaffen machen – und mich dazu bringen, mein Antihistaminikum aus dem Arzneischrank hervorzukramen.

Tabletten © flickr.com / D. Sharon PruittUnd tatsächlich war es so: Mit den ersten wärmeren Tagen - die für meinen Geschmack viel zu feucht und unangenehm ausfielen - setzte bei mir nicht nur, wie üblich, ein noch (!) relativ milder Heuschnupfen mitsamt Konjunktivitis ein, sondern auch eine Fülle von Hautproblemen.

Geradezu besorgniserregend war der Zustand meiner Haut: Allzu schnell warf sie entzündliche Pusteln, juckte und spannte. Aber nicht etwa auf die trockene Art, nicht so, wie es des Öfteren im Winter passiert war. Nein, es waren nicht die ausgetrockneten Hautpartien, die mir Probleme bereiteten, sondern vielmehr die etwas ‚fettig-feuchteren’ Stellen, wie die Haut in meinem Gesicht oder an meinem Hals. Unangenehm war außerdem das Gefühl, dass es im Umfeld der entzündlichen Pusteln zu ‚kribbeln’ schien. weiter Lesen »


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19. März 2010
Autor: Nadine

… machen mir seit Anbruch der wärmeren Temperaturen zu schaffen. Darüber hinaus empfinde ich den Wetterumschwung als äußerst belastend für mein Herz-Kreislauf-System. – Zeit für einen neuen Eintrag in mein persönliches Allergie-Tagebuch!

Blauer Himmel © Nadine

Nun ist es also soweit: Der Frühling ist da! Oder zumindest die ersten wärmeren Temperaturen.

Leider kommt der liebe Lenz aber nicht mit durchgehend blauem Himmel und frisch strahlender Sonne daher, sondern bringt - wie beispielsweise hier nachgelesen werden kann - gleich ein paar Tiefs mit sich. Diese bedeuten, dass wir es auch am Wochenende zwar mit höheren Graden, aber ebenso mit einigen Schauern zu tun haben. weiter Lesen »


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31. Juli 2009
Autor: Nadine

Tomaten gehören zweifelsohne zu den gesünderen Lebensmitteln unserer Gegenwart - und schmecken auch noch gut. Allerdings können sie sowohl bei Allergikern als auch in empfindlichen Verdauungsträkten Probleme verursachen.

Tomaten © flickr.com / orangeacid

Nachdem ich neulich bereits berichtet habe, dass es gute Gründe haben kann, einer Paprika die Haut abzuziehen, möchte ich diese Empfehlung heute auch auf die Tomate ausweiten: weiter Lesen »


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5. Mai 2009
Autor: Nadine

Die Sonne lacht und ich weine. Aber nicht aus Trauer, sondern weil mich der Pollenflug dazu bringt. Und wenn ich dann besonders viel Pech habe, sucht mich auch noch eine akute Nesselsuchtattacke heim. Doch mittlerweile bin ich gewappnet und weiß, welche Präparate ich wann einsetzen muss.

Tabletten © flickr.com / sunshinecity

Sommerzeit = Leidenszeit!?
Viele Allergiker können zusammen mit mir ein Lied – einen wahren Klassiker! – davon singen. weiter Lesen »


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23. April 2009
Autor: Nadine

In den meisten Fällen kommt die Nesselsucht so plötzlich, wie sie auch wieder geht. Hält sie sich jedoch mehr als sechs Wochen, liegt eine chronische Urtikaria vor. Die Krankheit lässt sich mit Tabletten, Gels und Co. behandeln. Außerdem kann man versuchen, die lästigen Symptome durch einen angepassten Lebensstil in Grenzen zu halten.

Licht © Nadine

Ist eine Nesselsucht im Anmarsch, so ziehen dunkle Wolken für den Betroffenen auf:
Bereits die akute Urtikaria ist überaus lästig und leidvoll. Wer aber an chronischer Nesselsucht erkrankt ist, der leidet recht lange und kommt wegen des quälenden Juckreizes selten um die Einnahme von schulmedizinischen oder homöopathischen Mitteln herum.

Damit alsbald wieder Licht durch die Wolken stoßen kann, sollte bei Nesselsucht zudem besonderer Wert auf eine angepasste Lebensführung gelegt werden. weiter Lesen »


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20. April 2009
Autor: Nadine

Die schulmedizinische Option beim Auftreten einer Nesselsucht ist in der Regel die Gabe eines Antihistaminikums. Wie sieht es aber aus, wenn man von chemischen Mitteln absehen und die Urtikaria lieber homöopathisch behandeln möchte?

Urtikaria © flickr.com / me and the sysop

Das Wesen der Nesselsucht sowie die schulmedizinischen Möglichkeiten ihrer Behandlung sind uns nun schon in groben Zügen bekannt.
Auf der Suche nach alternativen Therapiemethoden bin ich im Internet auf eine Vielzahl von – teilweise recht uneinig wirkenden – Seiten gestoßen, welche eine homöopathische Therapie der Urtikaria skizzieren.
Dabei ist mir ein leichter Hang zur Generalisierung aufgefallen, bei dem nur selten zwischen der akuten und der chronischen Form der Nesselsucht unterschieden wird und die spezifischen Auslöser (allergisch, physikalisch, infektionsbedingt, etc.) ebenfalls häufig nicht berücksichtigt werden.

Grundsätzlich scheint sich Nesselsucht aber recht gut mit homöopathischen Mitteln behandeln zu lassen. weiter Lesen »


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17. April 2009
Autor: Nadine

Es grünt und blüht allerorten. Und eigentlich könnte das Leben so schön sein, wären da nicht die Allergien, die den Betroffenen das Leben schwer machen. Auch die allergisch bedingte Nesselsucht hat nun wieder Hochkonjunktur und beschert denen, die sie ereilt, jede Menge Quaddeln und Juckreiz en masse. Normalerweise klingt die akute Nesselsucht schnell wieder ab, so dass eine medikamentöse Behandlung nicht unbedingt notwendig ist. Doch für diejenigen, die nicht warten wollen und können bzw. länger als nur ein paar Stunden darunter leiden, gibt es Hilfe.

Pusteblume © flickr.com / spakattacks

An einer früheren Stelle hat sich das Blog bereits mit der Frage „Was ist eigentlich Nesselsucht?“ beschäftigt. Ich möchte deshalb hier nur grob zusammenfassen, dass es sich bei der Nesselsucht, die auch Urtikaria genannt wird, um eine Hauterkrankung handelt, bei der Quaddeln und Juckreiz aufgrund einer Überreaktion der Mastzellen auftreten.
Eine Nesselsucht ist verhältnismäßig selten die Folge einer allergischen Reaktion. Sie kann auch aufgrund von Entzündungen und Infektionen, physikalischen Reizungen und psychischem Stress entstehen.

Das probateste Mittel gegen die Nesselsucht ist weiter Lesen »


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14. Dezember 2007
Autor: Christophe

Juckreiz, Quaddeln, Schwellungen - Die Urtikaria

In Deutschland leiden nach Angaben von urticaria.net rund 800.000 Menschen an Chronischer Urtikaria. In der Umgangssprache ist diese Hautkrankheit, die durch Quaddeln, Schwellungen und starkem Juckreiz der Haut gekennzeichnet ist, als Nesselsucht, Nesselfieber oder auch Quaddelsucht bekannt.
Der Name Urtikaria leitet sich aus dem lateinischen Ausdruck für Brennnessel ab (lt. Urticaria urens, urere = brennen). Die häufige Hautkrankheit trägt diesen Namen, weil die Haut bei einer Nesselsucht so aussieht, als habe man sich an Brennnesseln ‚verbrannt’. Es bilden sich Schwellungen in der Haut und ein starkes Jucken tritt auf.

Bei frisch aufgetretenen Quaddeln sieht man auf der Haut weißliche kleine “Hubbel”, die umgebende Haut ist gerötet.
Quaddeln bestehen hauptsächlich aus Wasser, das aus den Blutgefäßen in die Haut freigesetzt wurde. Dadurch werden die kleinsten Blutgefäße der Haut zusammengedrückt und können weniger Blut transportieren, so dass die Haut einen weißlichen Farbton annimmt. Da ungefähr jeder vierte Mensch im Laufe seines Lebens eine Urtikaria bekommt, gehört sie zu den am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten. Meistens dauern diese ‚Episoden’ aber nur wenige Tage oder Wochen, man nennt sie in diesem Fall ‚akute Urtikaria’. Daneben gibt es aber auch Fälle, die mehrere Monate oder Jahre anhalten, man spricht dann von einer Chronischen Urtikaria.

Bei der Chronischen Urtikaria führen unter andrem die Unverträglichkeit von Stoffen, chronische Infekte, Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel oder Medikament und in manchen Fällen auch Allergien zum täglichen oder wöchentlichen Aufkommen von Quaddeln oder Schwellungen. Die meisten Betroffenen klagen über eine überhöhte Empfindlichkeit der Haut. Schon leichtes Kratzen mit den Fingernägeln über die Haut ruft gerötete Schwellungen und starkes Jucken hervor.
Zumeist ist die Hauterkrankung nur durch die andauernde Einnahme von juckreizunterdrückenden Medikamenten zu ertragen. Es empfiehlt sich also für Betroffene eine gründliche Suche nach den Auslösern und Ursachen der Nesselsucht, um diese gegebenfalls beseitigen zu können.

Glücklicherweise ist die Urtikaria weitestgehend erforscht, sodass man als Betroffener viele Informationen zusammen tragen kann, die einem das Leben mit der Nesselsucht erleichtern können. Hier empfiehlt sich besonders die Internetseite www.urtikaria.net , sie richtet sich gezielt an Betroffene der Nesselsucht und bietet zahlreiche Informationen über die Krankheit.


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