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Tipps für Allergiker
Wer an Kälteurtikaria leidet, reagiert auf Kälte und rasche Temperaturwechsel mit der Ausbildung von Hautveränderungen. Um mit der Krankheit klarzukommen, kann es helfen, ein paar einfache Ratschläge zur Vorbeugung und Behandlung zu berücksichtigen.
Bei der Kälteurtikaria, die manchmal auch als „Kälteallergie“ bezeichnet wird, handelt es sich um keine Allergie, sondern um eine Form der physikalischen Nesselsucht.
Kälteurtikaria: Wenn hohe Temperaturen die Haut aufquellen
Kalte Umgebungstemperaturen und schnelle Temperaturwechsel (Warm-Kalt-Übergang) können die Kälteurtikaria auslösen. Ebenso ist es möglich, dass Kaltes (wie z.B. kaltes Wasser, kaltes Metall, Eis) urtikarielle Beschwerden hervorruft. Die Symptome einer Kälteurtikaria sind die einer typischen Nesselsucht und äußern sich beispielsweise in Form von lokal begrenzten oder großflächig verteilten Quaddeln mit Juckreiz. Durch die Aufnahme von Kaltgetränken ist das Anschwellen der Schleimhäute möglich. Außerdem kann die kältebedingte Nesselsucht einen anaphylaktischen Schock auslösen. weiter Lesen »
Eine Nesselsucht macht sich immer über die Haut bemerkbar. Die Symptome der Urtikaria reichen von oberflächlichen Quaddeln mit Juckreiz bis hin zu tieferliegenden Schwellungen.
Die Nesselsucht, auch Urtikaria genannt, gilt als eine der häufigsten und quälendsten Hauterkrankungen. So plötzlich wie sie auftritt, kann sie auch wieder vergehen (akute Urtikaria). Es ist aber auch möglich, dass sie mehrere Wochen lang anhält (chronische Urtikaria). Aufgrund der Komplexität der Krankheit können die Ursachen eines Nesselsucht-Schubs nicht immer eindeutig ermittelt werden. Eindeutiger zu erkennen sind hingegen die Symptome einer Urtikaria.
Nesselsucht: Symptome der Urtikaria
Die Urtikaria tritt sehr plötzlich auf und betrifft den ganzen Körper oder nur begrenzte Hautareale. weiter Lesen »
Wer Urtikaria hat, leidet unter Hautausschlägen mit quälendem Juckreiz und auffälligen Quaddeln. In einer Studie fand man nun heraus: Omalizumab, das sonst bei schwerem Asthma verordnet wird, hilft auch bei Nesselsucht.
Leidet man an Urtikaria, im Volksmund besser als Nesselsucht bekannt, muss man einen Hautausschlag mit Juckreiz und Quaddeln erdulden. Die Beschwerden können akuter oder chronischer Natur sein.
Urtikaria: Medikamente gegen Nesselsucht
Nicht selten verschwindet der Hautausschlag binnen kurzer Zeit von selbst wieder. Manchmal ist jedoch die Gabe von Medikamenten erforderlich, etwa dann wenn die Beschwerden schwer zu ertragen sind oder über einen längeren Zeitraum anhalten. Ist das der Fall, kann die Verabreichung von Antihistaminika oder Cortisol dabei helfen, die Symptome abzumildern. weiter Lesen »
Die warme Jahreszeit wurde eingeläutet und nun muss man sich wieder auf blutsaugende oder andere stechende Insekten einstellen. Wie Sie die juckenden und brennenden Hautstellen behandeln können, erfahren Sie im Folgenden.
Und es nicht immer notwendig, auf chemische Produkte zurückzugreifen. Die Natur hält nämlich einige Mittel zum Stillen des Juckreizes und zur Pflege der in Mitleidenschaft gezogenen Haut bereit. weiter Lesen »
Das “Antihistaminikum” ist vor allem für Allergiker ein bekannter Begriff. Was aber steckt genau hinter dem recht kompliziert anmutenden Wort?
Vor allem Allergikern dürften Medikamente, die als “Antihistaminikum” bezeichnet werden, schon das eine oder andere Mal begegnet sein.
Derzeit werden primär die so genannten H1-Antihistaminika der zweiten Generation zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Hierzu zählen zum Beispiel Präparate mit den Wirkstoffen Loratadin und Cetirizin.
Auch ich selbst musste – sowohl in Hinblick auf meinen seit vielen, vielen Jahren starke Beschwerden verursachenden Heuschnupfen als auch wegen eines akuten Schubs von Nesselsucht – bereits mehrfach zu Antihistaminika greifen. weiter Lesen »
Nicht mein Heuschnupfen hat mich in den vergangenen Tagen doch wieder zu meinen Allergie-Medikamenten greifen lassen. Vielmehr hat mich meine Haut wissen lassen: Ohne Tabletten geht’s wohl (noch) nicht!
Genau vor einer Woche verkündete ich in meinem letzten ‘Allergietagebuch-Eintrag’ noch ganz stolz, dass ich meine Allergie-Medikamente abgesetzt hätte, da mir mein Heuschnupfen in den vergangenen Wochen nur noch äußerst geringfügig zu schaffen mache.
Und tatsächlich bin ich auch einige Tage ganz gut ohne die Tabletten ausgekommen. Dann aber das: Kaum 24 Stunden nach der freudvollen Verkündigung meiner Loratadin-Abstinenz fing das Elend an. Noch während des Frühstücks machte sich an der Außenseite meiner rechten Hand ein verdächtiger Juckreiz breit, kurz darauf war an besagter Stelle eine Quaddel zu sehen. weiter Lesen »
Ich hatte es schon im Vorfeld befürchtet: Kaum wäre das Wetter ein bisschen schöner, würde mir diese oder jene allergische Reaktion zu schaffen machen – und mich dazu bringen, mein Antihistaminikum aus dem Arzneischrank hervorzukramen.
Und tatsächlich war es so: Mit den ersten wärmeren Tagen – die für meinen Geschmack viel zu feucht und unangenehm ausfielen – setzte bei mir nicht nur, wie üblich, ein noch (!) relativ milder Heuschnupfen mitsamt Konjunktivitis ein, sondern auch eine Fülle von Hautproblemen.
Geradezu besorgniserregend war der Zustand meiner Haut: Allzu schnell warf sie entzündliche Pusteln, juckte und spannte. Aber nicht etwa auf die trockene Art, nicht so, wie es des Öfteren im Winter passiert war. Nein, es waren nicht die ausgetrockneten Hautpartien, die mir Probleme bereiteten, sondern vielmehr die etwas ‚fettig-feuchteren’ Stellen, wie die Haut in meinem Gesicht oder an meinem Hals. Unangenehm war außerdem das Gefühl, dass es im Umfeld der entzündlichen Pusteln zu ‚kribbeln’ schien. weiter Lesen »
… machen mir seit Anbruch der wärmeren Temperaturen zu schaffen. Darüber hinaus empfinde ich den Wetterumschwung als äußerst belastend für mein Herz-Kreislauf-System. – Zeit für einen neuen Eintrag in mein persönliches Allergie-Tagebuch!
Nun ist es also soweit: Der Frühling ist da! Oder zumindest die ersten wärmeren Temperaturen.
Leider kommt der liebe Lenz aber nicht mit durchgehend blauem Himmel und frisch strahlender Sonne daher, sondern bringt – wie beispielsweise hier nachgelesen werden kann – gleich ein paar Tiefs mit sich. Diese bedeuten, dass wir es auch am Wochenende zwar mit höheren Graden, aber ebenso mit einigen Schauern zu tun haben. weiter Lesen »
Tomaten gehören zweifelsohne zu den gesünderen Lebensmitteln unserer Gegenwart – und schmecken auch noch gut. Allerdings können sie sowohl bei Allergikern als auch in empfindlichen Verdauungsträkten Probleme verursachen.
Nachdem ich neulich bereits berichtet habe, dass es gute Gründe haben kann, einer Paprika die Haut abzuziehen, möchte ich diese Empfehlung heute auch auf die Tomate ausweiten: weiter Lesen »
Die Sonne lacht und ich weine. Aber nicht aus Trauer, sondern weil mich der Pollenflug dazu bringt. Und wenn ich dann besonders viel Pech habe, sucht mich auch noch eine akute Nesselsuchtattacke heim. Doch mittlerweile bin ich gewappnet und weiß, welche Präparate ich wann einsetzen muss.
Sommerzeit = Leidenszeit!?
Viele Allergiker können zusammen mit mir ein Lied – einen wahren Klassiker! – davon singen. weiter Lesen »