Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Histamine

12. September 2010
Autor: Nadine

Ich stelle fest: Weniger Alkohol = weniger Hautprobleme. Seitdem ich den Rotwein weglasse, sind die roten Pusteln nämlich verschwunden.

Haut 2 © Nadine

Fast schon eine handfeste Weinallergie hatte ich vermutet, als ich letzte Woche nach dem Genuss von ein paar Gläsern Rotwein von einigen roten Pusteln im äußeren Halsbereich gezeichnet wurde. Da die Male nicht nur hässlich aussahen, sondern sich auch noch entzündet hatten sowie bei Berührung schmerzten, beschloss ich, dass besagte Getränk fortan konsequent zu meiden und siehe da: weiter Lesen »

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6. September 2010
Autor: Nadine

Tritt die Weinallergie jetzt auch bei mir auf? Oder was ist sonst der Grund dafür, dass sich neulich ein (ansonsten) unerklärlicher Ausschlag auf meinem Hals breitgemacht hat?

Nessel-Wetter © NadineNeuerdings passieren mir in Sachen Allergie immer wieder neue spannende Dinge . . .

Zum Einen hat mich mein sonst berüchtigt heftiger Heuschnupfen dieses Jahr (so gut wie) in Ruhe gelassen – und das sogar in jener Zeit, als mein Schweiß in Litern floss und in meinen vier Wänden trotz Ventilatoren-Kraft das Thermometer über die 30°C-Grenze kletterte.

Zum Anderen – und das erscheint mir als ziemlich bedenklich – sieht es so aus, als ob sich meine Allergie-Anfälligkeit verlagert hat, und zwar von den Atemwegen in Richtung Haut (falls so etwas überhaupt möglich ist).

Denn vor ein paar Tagen geschah etwas mit meiner Haut, das mir zunächst (wieder einmal) wilde Gedanken an eine mögliche Nesselsucht bescherte. Und zwar passierte dies: weiter Lesen »

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12. Juli 2010
Autor: Nadine

Bei Omalizumab handelt es sich um einen Antikörper, der bei besonders schwerem allergischen Asthma als Zusatztherapeutikum eingesetzt wird. Das effektive Präparat, das unter die Haut gespritzt wird, kann aber auch zu Nebenwirkungen führen.

Injizieren © flickr.com / I woz ereIn besonderen Fällen, etwa dann, wenn der Patient ganzjährig schweres allergisches Asthma hat und dieses zum Beispiel mit inhalativen Therapien nicht vollständig unter Kontrolle bekommt, kann der künstlich hergestellte Antikörper Omalizumab als Zusatztherapeutikum zur Anwendung kommen.

Omalizumab: Wirkweise

Omalizumab (Xolair®), das zu den neueren Therapieformen zählt und in Deutschland seit 2005 verabeicht wird, blockt effektiv die IgE-Antikörper und verhindert so das Zustandekommen der allergischen Reaktion.
Aufgrund dieser Wirkweise kann Omalizumab gemäß Studien auch bei anderen schweren allergischen Erkrankungen von Nutzen sein, wie beispielsweise bei besonders starkem Heuschnupfen, chronischer Urtikaria oder risikoreichen Nahrungsmittelallergien.

Unter die Haut gespritzt

Omalizumab wird subkutan verabreicht, also als Injektion unter die Haut gespritzt. Der Arzt injiziert das Mittel etwas ein- bis zweimal im Monat. Für eine Flasche mit 150 mg des Präparats fallen Kosten von über 500 Euro an. Die Kosten werden von der Krankenkasse in der Regel nur als Begleittherapie bei besonders schwerem allergischen Asthma übernommen.

Nebenwirkungen möglich

Da es sich bei dem Wirkstoff Omalizumab um ein körperfremdes Protein handelt, kann es nach der Injektion zu – mitunter auch schweren – Anaphylaxien kommen, wie beispielsweise hier näher beschrieben wird. Es sind sowohl anaphylaktische Früh- als auch Spätreaktionen möglich – Anaphylaxien können also nicht nur direkt nach der Verabreichung, sondern auch diverse Stunden später bzw. erst nach mehreren Injektionen auftreten.

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16. Juni 2010
Autor: Nadine

Manche Allergien machen Betroffenen das Leben nur im Sommer schwer, während andere Unverträglichkeiten das ganze Jahr über bestehen. Doch aktuelle Forschungen geben nun Grund zur Hoffnung: Gegen Allergien scheint eine neue Therapie in Sicht zu sein.

Pollen © flickr.com / Strange OnesIch merke es mal wieder am eigenen Leibe: Wer an Allergien leidet, muss sich im Alltag oft stark einschränken. Bei mir persönlich ist es im Moment vor allem mein Heuschnupfen, der mich knechtet und mir nicht nur die Freude am Sommer, sondern auch jede Menge Kraft und Konzentration raubt.

Glücklicherweise leide ich lediglich ein paar Monate unter den belastenden Symptomen der Pollenallergie. Bei anderen Sensibilisierten – wie zum Beispiel Lebensmittel- oder Kontaktallergikern – können Allergene hingegen das ganze Jahr über allergische Reaktionen bewirken.

Zwar gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Doch schlagen diese nicht immer und bei jedem an. Glücklicherweise steht die Forschung nicht still: Wie ich kürzlich hier gelesen habe, besteht Grund zur Hoffnung, dass es bald eine neue Therapie gegen Allergien geben wird:

In Japan haben Forscher herausgefunden, dass ein Eiweiß existiert, das allergische Reaktionen unterdrücken kann. Das betreffende Protein nennt sich „Allergin-1“. Anscheinend blockt es unter anderem die Ausschüttung von Histaminen und verhindert dadurch, dass der Körper wie sonst gegen die als Gefahr wahrgenommenen Allergene vorgeht.

Die Entdeckung stimmt zuversichtlich, dass in Zukunft Allergie-Medikamente auf Basis von „Allergin-1“ entwickelt werden können. Bisher wurde die Wirkung des Eiweißes allerdings lediglich im Tierversuch beobachtet. Außerdem ist wohl noch nicht klar, wie der Wirkmechanismus überhaupt ausgelöst wird.

Es dürfte also noch einige Zeit vergehen, bis wir Allergiker in Gestalt einer neuen Therapie von dieser interessanten Beobachtung profitieren können.

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7. April 2010
Autor: Nadine

Kalzium ist gut für die Knochen und auch sonst ein wichtiger Mineralstoff für den menschlichen Körper. Doch was vielen eher unbekannt sein dürfte: Kalzium kann auch Allergiesymptome lindern.

Emmentaler © flickr.com / stu_spivack

Als ich heute nichtsahnend durch die virtuellen Weiten des Internets düste, stieß ich hier auf eine für uns Allergiker äußerst interessante Information, die den Mineralstoff Kalzium betrifft.

Demnach kann Kalzium, das für verschiedene Vorgänge im menschlichen Körper, vor allem aber für die Knochen und Zähne wichtig ist, auch die Symptome von Allergien lindern. weiter Lesen »

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13. Januar 2010
Autor: Nadine

Es ist mal wieder Zeit für einen Eintrag in mein persönliches Allergie-Tagebuch. Diesmal möchte ich darüber berichten, dass es mir in Hinblick auf Pickeln und Pusteln besser geht, seitdem die Feier- und Feiervorbereitungstage endgültig vorüber sind.

Entspannung © flickr.com / HaPe_Gera

Nun mal wieder ein paar Worte zu meinem persönlichen Allergie-Status:

Überraschenderweise – und das sage ich, da ich in den letzten Wochen und Monaten eigentlich immer irgendetwas Akutes zu berichten hatte – bin ich im Moment ziemlich beschwerdefrei. weiter Lesen »

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29. November 2008
Autor: Ariane

Dieses kleine Video ist im Rahmen eines Projektes für den Biologie-Unterricht entstanden und zeigt anschaulich und auf spielerische Weise, wie Histamine wirken.

Histamin ist wichtig für die Abwehrfunktionen im Körper. Leider richtet sich ein Zuviel an Histaminen gegen den Körper und allergische Reaktionen sind die Folge…

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18. November 2008
Autor: Ariane

Antihistamine, oft auch als Antiallergika bezeichnet, sind oft das Mittel der ersten Wahl, wenn es gilt, Allergien zu behandeln.

Dieses -leider nur englischsprachige-Video zeigt anschaulich, wie Antihistamine bei Allergien wirken.

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