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Tipps für Allergiker
Der Angriff der Gräserpollen macht mir derzeit das Leben zur Hölle. Wie sich die Attacken der Übeltäter in meinem Fall genau auswirken, ist ein weiterer Fall für mein Allergie-Tagebuch.
Derzeit scheint es nicht allzu viele Neuigkeiten in Sachen Heuschnupfen und Co. zu geben. – Ob die Fußball-WM in Südafrika die Gemüter wohl derart in Schach hält, dass man ein paar Wochen über die allsommerliche Triefnase hinwegsehen kann?
Aber nicht mit mir! Zwar bin auch ich begeisterte Anhängerin des Rasensports – doch ist es ironischerweise gerade dieser Rasen, der mir im Moment qualvoll zu schaffen macht. weiter Lesen »
Meine Güte, Hitze und Heuschnupfen machen mir derweil so sehr zu schaffen, dass ich kaum noch aus den Augen schauen kann und auch Probleme habe mich zu konzentrieren. – Ein Fall für mein Allergie-Tagebuch!
Im Moment haben wir Pollenallergiker es wirklich nicht gerade leicht: Hitze und Heuschnupfen setzen uns zu!
Die derzeit herrschenden Temperaturen um die 30°C-Marke finde ich persönlich alles andere als angenehm. Ich meine sowieso schon seit mehreren Tagen, dass wir von einer drückenden Dauer-Schwüle heimgesucht werden, die nicht nur etliche Pollen in der Luft bereithält, sondern auch ohne Heuschnupfen für Atemnot und Schwindel sorgen kann. Puh!
Die Hitze macht mir derart schwer zu schaffen, dass ich in den vergangenen Tagen einige Male vergessen habe, meine Allergie-Medikamente einzunehmen. Vorhin kam dann die Quittung: Während sich das Niesen und Augentränen sonst in erträglichen Grenzen gehalten hat, ist der Heuschnupfen heute schon viel mehr zu spüren. Auch just in diesem Moment kribbelt es mir fies in der Nase… und hui… schon ist es passiert: Ich muss niesen.
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Wer an Heuschnupfen leidet, muss stets genau abwägen, an welchem Ort der nächste Urlaub verlebt werden kann. Denn schließlich will man die freie Zeit möglichst beschwerdefrei verbringen. Eine Reise in den südafrikanischen Winter könnte Pollenallergikern vielleicht gefallen.
Voller Vorfreude und Spannung schauen schon seit längerer Zeit alle (fußballbegeisterten) Augen auf Südafrika.
Südafrika ist eine Reise wert – auch für Heuschnupfen-Kranke
Doch nicht nur weil das Land in diesem Jahr der Ausrichter der Fußball-WM ist, lohnt es sich meiner Meinung nach darüber zu berichten. Denn einmal abgesehen von den (hoffentlich) ansehnlichen Kombinationen auf dem Fußballfeld, eignet sich Südafrika auch als interessanter Urlaubsort, der jede Menge Entdeckungspotential bereit hält, und zwar sogar für Pollenallergiker – vorausgesetzt allerdings, man reist zu der richtigen Jahreszeit!
Im Moment scheint – wie die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) hier berichtet – die passende Zeit zu sein, um als von Heuschnupfen Geplagter in Südafrika entspannte Ferien zu verbringen. Denn derzeit herrscht Winter in Südafrika. Wer allerdings glaubt, dass die südafrikanischen Landschaften nun von einer dicken Schneedecke bedeckt sind, liegt daneben. Vielmehr fällt der Winter in Südafrika frühlingshaft mit Temperaturen um die 20°C aus.
Für Menschen mit Heuschnupfen dürfte diese Jahreszeit deshalb genau die richtige sein, um in Südafrika weitgehend niesfreie Tage zu verleben. Denn neben der derzeit geringen Pollenbelastung kann die frische Meerluft in Orten nahe des Ozeans darüber hinaus für eine Beruhigung der Atemwege sorgen.
Heuschnupfen-Beschwerden wenn in Südafrika der Frühling beginnt
Vorsicht ist für Pollenallergiker allerdings ab Ende August angesagt. Denn dann beginnt in Südafrika der Frühling, der auch einen gut bestückten Pollenflugkalender mit sich bringt. Der südafrikanische Frühling ist alles andere als ideal für Heuschnupfen-Betroffene, da ihnen dann diverse Gräser- und Baumpollen das Leben schwer machen.
Mein Heuschnupfen kommt in diesem Jahr auf seltsamen Wegen daher. Statt wie sonst über die Nase macht sich meine Pollenallergie seit einigen Wochen vor allem über den Hals- und Rachenbereich bemerkbar. – Ein Fall für mein Allergietagebuch.
Es wird also (aller Voraussicht nach) wärmer. Die Heizung kann dann sicher bald komplett ausgedreht und der endgültige Schritt zu kurzärmeliger Kleidung gewagt werden. Kurzum: Alles könnte recht schön sein – wenn man keinen Heuschnupfen hätte und deshalb stets die Angaben im Pollenflugkalender fürchten müsste.
Meine Pollenallergie macht mir mittlerweile schon seit über 20 Jahren das Leben (im Sommer) schwer. Während mich meine Allergie normalerweise sogar mit Niesattacken und Endlos-Augentränen innerhalb von vier Wänden quält, kann ich es kaum wagen, vor die Tür zu treten, wenn ich nicht als verquollenes, röchelndes Etwas enden will. Zumindest war es in der Vergangenheit so.
Mittlerweile hat sich mein Heuschnupfen allerdings etwas verändert. Auf den ersten Blick ist er ‚milder’ geworden, die schlimmen minutenlangen Niesattacken sind in diesem Jahr (bislang) ausgeblieben. Die gewohnte, brennende Konjunktivitis macht mir aber trotzdem nach wie vor zu schaffen.
Statt sich in der Nase auszuwirken, hat sich der Allergiereiz anscheinend in den Hals- und Rachenbereich verlagert. Mein Hals ist dementsprechend fast täglich mit einem spürbar zähen Sekret besetzt. Muss ich dann doch niesen, scheint sich der Schleim im Hals zu lösen und das ‚Reiz-Zentrum’ zumindest für kurze Zeit in die Nase ‚umzuziehen’.
Tja, wie es aussieht, ist mein Heuschnupfen in diesem Jahr genauso verhalten wie das Wetter – er steht immer in den Startlöchern, läuft aber nie richtig los. Ich bin gespannt, ob sich mit zunehmender Wärme etwas ändert, ob meine Nase dann gegen ihre schlimmsten Feinde – die Gräserpollen – aufbegehren wird…
Die Begriffe „subkutane / sublinguale Immuntherapie“ sind mir trotz ihrer ziemlich wichtigen Bedeutungen und meines jahrzehntelangen Daseins als Pollenallergikerin – seltsamerweise – erst relativ spät begegnet.
Erst vor einigen Monaten sind mir die Bezeichnungen „subkutane / sublinguale Immuntherapie“ zum ersten Mal untergekommen. Zuvor hatte ich (zumindest nicht genau in diesem Wortlaut) noch nie von ihnen gehört – und das obwohl ich bereits seit 20 Jahren an Heuschnupfen leide und schon verschiedene Therapieversuche hinter mich gebracht habe.
Da ich mir vorstellen kann, dass es anderen Allergikern ähnlich ergeht, möchte ich mir die Termini „subkutane / sublinguale Immuntherapie“ – so wie es vor einiger Zeit mit dem Wort „hypoallergen“ geschehen ist – heute etwas näher anschauen: weiter Lesen »
. . . dachte ich mir neulich, als ich am Wegesrand ein hübsch anzusehendes, rotblättriges Etwas entdeckte. Und auch sonst fällt es mir oft recht schwer, die Bäume in meiner Umgebung beim Namen zu nennen.
Baumbestimmung – etwas, das ich (leider) gar nicht gut kann. Zwar könnte ich vielleicht gerade noch Weiden von Ahornbäumen unterscheiden. Doch damit wäre ich dann sicher auch schon am Ende meines Baum-Lateins angelangt. Dementsprechend kann ich den links abgebildeten Baum mit den schönen roten Blättern (der mir vor kurzem unterwegs begegnete) zum Beispiel nicht beim Namen nennen – obwohl ich es eigentlich recht gerne können möchte.
Würde ich mehr über die Baumbestimmung wissen, wäre das sicherlich auch nicht das Schlechteste in Anbetracht meiner pollenassoziierten Probleme (Heuschnupfen und Co.). Dann könnte ich ‚meine’ allergenen Bäume schon von weitem erkennen – und ihnen direkt aus dem Weg gehen. Bislang verlasse ich mich nämlich (noch?) ausschließlich auf die Angaben, die der Pollenflugkalender zu bieten hat bzw. bleibe – sofern das möglich ist – gleich ganz zu Hause. weiter Lesen »
Bei einer Lebensmittelallergie vertragen die Betroffenen bestimmte Nahrungsmittel nicht. Manche Obst- und Gemüsesorten lassen sich jedoch durch kurzes Aufkochen bekömmlicher machen.
Eine Lebensmittelallergie kann den Speiseplan der Betroffenen ganz schön durcheinander wirbeln. Da die allergischen Reaktionen nicht selten auf gesunde Nahrungsmittel wie Obst oder Gemüse erfolgen, laufen sie dann unter Umständen sogar Gefahr, sich vitamin- und mineralstoffarm zu ernähren.
Je nachdem auf welches Lebensmittel die Allergie besteht, muss aber nicht unbedingt ganz darauf verzichtet werden – zumindest nicht, wenn man bereit ist, den Kochtopf herauszuholen und dem Essen ein kurzes Sprudelbad zu gönnen. Denn bestimmte Nahrungsmittel lassen sich durch kurzes Aufkochen für Allergiker unschädlich machen. Das Erhitzen verändert die Allergene, die für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind, macht sie für Menschen mit Lebensmittelallergie bekömmlicher. weiter Lesen »
Der Heuschnupfen macht mir nun doch wieder zunehmend zu schaffen. Ob meine Tabletten gegen die allergene Kraft der Pollen ankommen werden? – Ein Fall für mein Allergie-Tagebuch!
Mein Heuschnupfen war in den letzten Wochen erstaunlich inaktiv. Fast ohne Niesen und Augentränen konnte ich durchs Leben gehen. Das war schon ziemlich erstaunlich, da draußen – trotz relativ kühler Temperaturen und nur minimalem Sonnenschein – fast überall ganze Geschwader von dicken Pollenwolken durch die Gegend schwebten und anderen Allergikern anscheinend das Leben zur Hölle machten.
Nun ist es aber auch bei mir wieder soweit. Der Niesreflex ist zurückgekehrt. Zudem liegt ein hässlicher Reiz auf meinen Nasen- und Bronchien-Schleimhäuten. Und auch meine Augen tränen und jucken wieder häufiger. Also muss auch ich mein Augenmerk zukünftig wieder häufiger auf den Pollenflugkalender richten und bei besonders starkem Flug ‚meiner’ Pollen am besten gar nicht aus dem Haus gehen. weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen und schlechtes Wetter – zwei, die sich wohl gar nicht ausstehen können. “Oh Glück!”, sollte man nun denken, doch Pustekuchen! Während ich derzeit zwar keine wiederkehrenden Niesattacken habe, macht mir etwas anderes zu schaffen.
Schlechtes Wetter – und das im sonst so satt-sonnigen Frühling!
Brr… das ist ungewohnt. Das ist irgendwie fast schon betrüblich und lässt Anflüge von schlechter Laune aufkeimen – zumindest bei mir.
Eigentlich sollte ich mich über die derzeit herrschenden kühlen Temperaturen und den Mangel an Sonne freuen, denn das miese Wetter drückt meinen (sonst schon längst wild pulsierenden) Heuschnupfen geradezu konsequent weg. Tatsächlich leide ich im Moment nur sehr selten unter Kribbelnase oder Tränaugen. Und wenn mir dann doch mal die Nase liefe, würde ich in diesen Tagen eher befürchten, mir abermals eine Erkältung eingefangen zu haben.
Kein Wunder: Es ist ganz schon kühl. Nur die besonders gut Abgehärteten kommen bei diesen niedrigen Temperaturen ganztags ohne Heizung aus. Und auch draußen läuft manches aus dem Ruder: So sah ich vor wenigen Tagen mehrere tote Hummeln am Boden liegen, während ich heute hier las, dass auch die Spargelstecher unter dem Wetter zu leiden haben.
Und es ist leider auch nicht so, dass mir das Wetter insgesamt gut bekommen würde. Zwar muss ich mich derzeit nicht um den Pollenflugkalender scheren. Stattdessen macht mir aber – wohl wegen der erneuten Kühle – wieder einmal die Aufnahme und Verarbeitung von Nahrung besondere Probleme, so ähnlich wie es seinerzeit bei meiner „Herbst-Allergie“ der Fall war.
Das Wetter: Einerseits mein bester Freund, andererseits mein größter Feind.
Eine Allergie macht den Betroffenen das Leben eigentlich schon schwer genug. Trinken Allergiker und Asthmatiker jedoch Alkohol, so kann dieser ihre Symptome sogar noch verstärken.
Die Heuschnupfen-Zeit macht Menschen mit Allergien und Asthma das Leben alles andere als leicht. Gerade bei schönem Wetter mit viel Sonnenschein häufen sich ihre Beschwerden – dann werden die typischen Symptome wie Niesreiz, Augentränen und Kopfschmerzen im Alltag schnell zur Belastungsprobe.
Doch auch fernab der Hochphasen, die der Pollenflugkalender zu bieten hat, kann es zu außergewöhnlich starken Beschwerdeschüben kommen – etwa dann, wenn Allergiker oder Asthmatiker Alkohol konsumieren. weiter Lesen »