Eure Meinung
Kategorien
Blogroll
Gerne gelesen
Tipps für Allergiker
Wenn Asthma vorliegt, leidet der Betroffene unter einer dauerhaften Überempfindlichkeit der Atemwege – Anfälle von Luftnot können die Folge sein. Und auch wenn die Nase läuft oder verstopft ist, kann Asthma nicht ausgeschlossen werden.
Asthma ist eine entzündliche Erkrankung der tiefen Atemwege, bei der es zu schubweisen Anfällen von Atemnot kommen kann. Die Therapie von Asthma richtet sich nach der Art und dem Schweregrad der Beschwerden. In vielen Fällen wird dem Patienten ein Medikament zum Inhalieren ausgehändigt.
Asthma: Wenn die Nase läuft oder verstopft ist
Dass Asthma aber nicht immer ganz eindeutig erkennbar sein muss, zeigt eine vor einiger Zeit durchgeführte Studie in Schweden. Wie zum Beispiel auf dieser Seite hier nachgelesen werden kann, haben Wissenschaftler der Universität Göteborg während der Untersuchung unter anderem herausgefunden, dass auch Symptome wie eine laufende oder verstopfte Nase auf die Krankheit hindeuten können – vor allem dann, wenn sie zusammen mit Beschwerden wie Keuchen, Luftnot bei physischer Anstrengung und Erwachen in der Nacht in Folge von Atemproblemen auftreten. weiter Lesen »
Berufsgefährdendes Bäckerasthma ist leider keine Seltenheit in professionellen Backstuben. Ein neues Mehl gibt Hoffnung, dass in Zukunft weniger Atemwegsbeschwerden auftreten.
So ein knackiges Brötchen kann es ganz schön in sich haben. Nur ein Beispiel: Da die knusprige Backware in den meisten Fällen Weizen enthält, stellt es etwa für Menschen mit einer Weizenallergie oder einer Glutenintoleranz eine allergene Gefahr dar.
Bäckerasthma: Mehlstaub löst Probleme aus
Und auch schon innerhalb der Backstube kann der Herstellungsprozess eines Brötchens bzw. ähnlicher Backwaren zum gesundheitlichen Problem für den Bäcker werden – weil während der Fertigung jede Menge Mehl aufgewirbelt wird und der Staub in die Atemwege des Ausführenden gelangt. Allergisches Bäckerasthma kann die Folge sein und sich so sehr verschlimmern, dass der Beruf aufgegeben werden muss. weiter Lesen »
Eine Allergie kann durch vieles ausgelöst werden, unter anderem auch durch mobile Telefone. Eine Untersuchung ergab: Es ist noch immer zu viel Nickel in manchen Handys enthalten.
Na, seid ihr alle gut (und natürlich allergiefrei) ins neue Jahr gerutscht? Wahrscheinlich wollten einige von euch ihren Freunden, Verwandten und Bekannten zum Jahreswechsel einen glücklichen Jahresstart wünschen und zückten zu diesem Zweck ihr Handy. – Dabei handelt es sich jedoch um einen Akt, der für Allergiker nicht ganz unproblematisch sein kann . . .
Allergie: Nickel in Handys
Denn wie Allergiewelle.de bereits vor einiger Zeit berichtete, geht von manchen Mobilfunktelefonen eine Allergiegefahr aus. Der Grund dafür ist – neben einem ebenfalls nicht ganz unproblematischen Vorhandensein von Chrom – der Anteil von Nickel im Handy, der eine schmerzhafte Kontaktallergie auslösen kann. Zwar fiel damals nicht jedes mobile Telefon mit einem gefährlich hohen Nickel-Anteil auf, doch wurde das problematische Metall seinerzeit immerhin in jedem fünften Handy nachgewiesen. weiter Lesen »
Wer Asthma hat, bekommt in der Regel einen Inhalator verordnet. Da die betroffenen Patienten aber nur selten in die Technik des Geräts eingewiesen werden, fällt es vielen Verwendern schwer, auf Anhieb richtig zu inhalieren.
Wenn man an Asthma leidet, benötigt man in den meisten Fällen eine medikamentöse Therapie, die das Atmen wieder leichter macht. Oftmals bekommen Asthmatiker zu diesem Zweck vom Arzt ein Inhalationsgerät verschrieben. Mit Hilfe solch eines Dosieraerosols können sich die Patienten den Wirkstoff direkt in die unteren Atemwege verabreichen.
Asthma: Richtig inhalieren lernen
Voraussetzung für das effiziente Wirken des Inhalators ist jedoch, dass dieser korrekt angewendet wird. Da der Asthma-Patient aber nur selten fachkundig in die Funktionsweise seines spezifischen Inhalators eingewiesen wird, fällt es vielen Anwendern schwer, auf Anhieb richtig zu inhalieren. Wie etwa hier nachgelesen werden kann, machen ca. 30 % der Asthmatiker beim Inhalieren etwas falsch. Um den Verwendern von Asthma-Sprays eine Hilfestellung zu geben, hat das CJD Asthmazentrum Berchtesgaden unter dem vorgenannten Link einige Informationsfilme zur richtigen Anwendung der verschiedenen Inhalatoren-Modelle ins Netz gestellt.
Richtig inhalieren schützt auch vor Mundpilz
Auch wenn es darum geht, die Entstehung von Mundpilz zu verhindern, ist es von größter Wichtigkeit, das Inhalationsgerät korrekt anzuwenden. Denn lagert sich der Wirkstoff des Asthma-Sprays auf der Mundschleimhaut ab, verringert sich dort die Immunabwehr, was die Gefahr erhöht, dass Erreger eine Infektion auslösen können. Die Entstehung von Mundpilz durch die Anwendung von Inhalatoren lässt sich, wie etwa hier erwähnt wird, aber verhindern, indem der Verwender direkt nach der Inhalation den Mund ausspült oder eine Mahlzeit einnimmt. Auf der vorgenannten Website sind noch weitere interessante Informationen zu Asthma-Sprays und der Gefahr von Mundpilz zu finden.
Eine Arzneimittelallergie kann gefährlich werden. Treten während der Einnahme eines Medikaments Beschwerden auf, müssen diese aber nicht zwangsläufig die Folge einer Allergie sein. Damit in Notfällen schnell die notwendigen Mittel verabreicht werden können, sollte man den Allergie-Verdacht vom Allergologen abklären lassen.
Eine Arzneimittelallergie kann Symptome wie Hautausschlag, Quaddeln, Husten, Fließschnupfen oder Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Ferner besteht in seltenen Fällen die Möglichkeit, nach der Einnahme eines Medikaments, auf welches allergisch reagiert wird, einen lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock zu erleiden. In Einzelfällen vermag eine besonders schwere Arzneimittelreaktion auch die Schleimhäute und inneren Organe in Mitleidenschaft zu ziehen, was schwere Hautschäden sowie Blindheit zur Folge haben kann.
Arzneimittelallergie liegt nicht immer vor
Jedoch ist nicht jedes Symptom, das während der Behandlung mit einem Medikament auftritt, tatsächlich auf eine Arzneimittelallergie zurückzuführen. So kann es sich bei auftretenden Beschwerden ebenso um die Nebenwirkungen des angewandten Medikaments oder um die Begleiterscheinungen der zu therapierenden Krankheit handeln.
Studien belegen, dass anscheinend in vielen Fällen zu vorschnell von einer Medikamentenallergie ausgegangen wird. Im Zuge von Umfragen kam z.B. zum Vorschein, dass die Eltern jedes zehnten Kindes der Auffassung sind, dass ihr Nachwuchs unter einer Medikamentenallergie leide. Die nachfolgenden abklärenden Untersuchungen ergaben jedoch, dass von diesen Kindern lediglich jedes zehnte tatsächlich allergisch auf Arzneien reagiert.
Verdacht abklären lassen
Insbesondere bei Kindern kann der nicht abgeklärte Verdacht, dass eine Arzneimittelallergie vorliegen könne, in Notfällen zur Gefahr werden. Experten raten deshalb dazu, den Verdacht auf eine Medikamentenallergie per Allergietest beim Allergologen abklären zu lassen.
Ausführlichere Informationen zu diesem Thema sind u.a. hier zu finden.
Kinder, die im Herbst geboren sind, tragen ein erhöhtes Allergie-Risiko. Das fanden finnische Forscher in ihrer neusten Studie heraus.
Das Herbstkinder ein erhöhtes Allergie-Risiko haben, hängt wohl vom Zeitpunkt der Schwangerschaft ab, wie die finnische Forschung herausgefunden hat. Denn allergische Reize können die ungeborenen Kinder im Mutterleib in den ersten drei Monaten beeinträchtigen und eine Allergie hervorrufen. weiter Lesen »
Kann eine Lebensmittelallergie durch Sport ausgelöst werden? Glaubt man den Entdeckungen Londoner Ärzte, so kann dies durchaus der Fall sein.
Bei einer Lebensmittelallergie werden in Folge des Verzehrs bestimmter Nahrungsmittel allergische Reaktionen ausgelöst. Diese können mit Symptomen wie Hautrötungen und Quaddeln, Schnupfen und Asthma oder Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, etc.) einher gehen.
Lebensmittelallergie kann eine versteckte Gefahr sein
Als besonders problematisch kann sich eine Nahrungsmittelallergie dann erweisen, wenn der Betroffene an Lebensmittel gerät, die er zuvor nicht auf ‘seine’ Allergene abklopfen konnte. Dies kann z.B. Weizenallergikern beim häufigen Verzehr von Fertigprodukten relativ schnell passieren, da Weizen in diesen Waren oft enthalten ist.
Apropos Weizen: Das Getreide ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Problem für Allergiker. Denn Weizen macht nicht nur Menschen mit Glutenintoleranz zu schaffen, sondern gilt auch sonst nicht ohne Grund als einer der größten Allergieauslöser, da neben dem Klebereiweiß auch noch weitere allergene Proteine in ihm stecken.
Lebensmittelallergie durch Sport?
Darüber hinaus wurde von Allergologen aus London neulich eine interessante Entdeckung bezüglich der Weizenallergie in Verbindung mit Sport gemacht: Laut den Ärzten kann Sport bei manchen Betroffenen als Auslöser für die Lebensmittelallergie angesehen werden. Demnach genügen schon geringe sportliche Anstrengungen, damit es nach dem Verzehr von weizenhaltigen Produkten zu allergischen Beschwerden kommt. Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.
Tritt Asthma auf, so ist dies wohl doch keine Folge von Allergien. Hierauf lassen die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse einer groß anlegten Asthma-Studie schließen.
Bislang nahm man an, dass sich Asthma aus dem so genannten “Etagenwechsel” heraus entwickeln kann. Demnach könnte aus einer anfänglichen allergischen Sensibilisierung irgendwann ein Heuschnupfen entstehen, aus dem später eine asthmatische Erkrankung hervorgehen könnte.
Heute stieß ich allerdings auf die überraschenden Ergebnisse einer groß angelegten Studie, welche die bisherige Annahme, Asthma sei eine Folge von Allergien, deutlich in Frage stellen.
Asthma: Umfassende Studie
Die Untersuchung war die bisher umfassendste genetische Asthma-Studie und wurde im Rahmen des EU-Projekts GABRIEL von 164 Forscher aus 19 Ländern durchgeführt. Es erfolgte ein Vergleich der Gene von 10.000 Kindern und Erwachsenen mit Asthma bronchiale und 16.000 Nicht-Asthmatikern. weiter Lesen »
Liegt eine Laktoseintoleranz vor, kann Milchzucker nicht richtig verdaut werden. Doch etwas Milch ist trotzdem drin.
Leidet man an einer Laktoseintoleranz, kann es nach dem Verzehr von Milchprodukten zu unangenehmen Verdauungsstörungen wie Blähungen, Durchfall oder sogar zu schmerzhaften Krämpfen kommen. Die Beschwerden haben eine Ursache: Der Körper des Betroffenen kann den aufgenommenen Milchzucker aufgrund eines Mangels an dem Verdauungsenzym Lactase nicht richtig aufspalten und verwerten.
Die Lebensmittelindustrie versucht seit einiger Zeit mit speziellen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungen auf die Laktoseintoleranz zu reagieren und hat Produkte wie Lactase-Tabletten oder laktosefreie Milch auf den Markt gebracht. Allerdings scheinen Artikel wie diese wohl nicht immer ihren Zweck zu erfüllen, wie beispielsweise hier nachgelesen werden kann. Demgemäß sieht es so aus, dass es weder durch die Einnahme von Nahrungsergänzungen mit Lactase noch durch den Verzehr von laktosereduzierter Milch tatsächlich zu verringerten Beschwerden kommt.
Laktoseintoleranz: Liegt tatsächlich eine vor?
Liegt die Vermutung nahe, dass man selbst von einer Laktoseintoleranz betroffen ist, sollte laut der obigen Quelle nicht eigenständig eine strikte Karenz von Milchprodukten – die wichtige Kalziumlieferanten sind – eingeleitet werden. Vielmehr sei herauszufinden, ob tatsächlich eine Laktoseintoleranz vorläge und ob Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen, wie etwa das Reizdarmsyndrom, ausgeschlossen werden könnten. Hierzu sei die Durchführung eines Belastungstests die beste Wahl.
Etwas Milch ist trotzdem drin
Außerdem müsse, laut Quelle, eine Milchzuckerunverträglichkeit nicht unbedingt bedeuten, dass man gar keine Milchprodukte konsumieren könne. Wenn man über den Tag verteilt nicht mehr als 1 bis 2 Tassen Milch aufnehme, müsse es nicht unbedingt zu Beschwerden kommen. Allerdings sei es wichtig, die Milch stets zusammen mit anderen Lebensmitteln zu verzehren.
Die Ambrosia ist mal wieder in aller Munde, oder besser gesagt: In aller Nasen. Offenbar breitet sich die allergene Bedrohung auch fortwährend weiter aus, denn Forscher fanden heraus, dass immer mehr Menschen allergisch auf das Beifußblättrige Traubenkraut reagieren.
Auch wenn es draußen immer düsterer und herbstlicher wird, bleibt die Ambrosia, die auch als Beifußblättriges Traubenkraut bekannt ist, wegen ihrer späten Blüte wohl noch längere Zeit ein heikles Thema für uns Allergiker.
Nachdem erst kürzlich berichtet wurde, dass für Menschen mit einer Allergie gegen die Ambrosia auch der Beifuß ein Problem sein kann, ist anhand von Forschungen der TU München nun ersichtlich geworden, dass mittlerweile immer mehr Menschen auf das aggressive Traubenkraut allergisch reagieren.
Ambrosia: Immer mehr Menschen allergisch
Während vor einigen Jahren noch eine relativ geringe Anzahl von Menschen auf die Ambrosia reagierte, sind in Bayern nun mittlerweile 40 Prozent aller Heuschnupfen-Kranken auf die Allergene der Pflanze sensibilisiert. Jeder Vierte der Sensibilisierten zeigt bereits allergische Reaktionen. Detaillierte Informationen zu den Forschungen sind zum Beispiel hier einzusehen.
Aggressive Allergene
Jedoch nicht alleine die Tatsache, dass sich die Ambrosia immer weiter in Deutschland ausbreitet, dürfte für uns Allergiker zu einem immer größeren Problem werden. Die Pflanze wird auch deshalb als gefährlich angesehen, weil sie über besonders aggressive Allergene verfügt, von denen bereits eine geringe Menge gravierende Allergiesymptome oder sogar Asthma herbeiführen kann.
Gerade weil die Ambrosia dermaßen aggressive Allergene aufweist, bietet sich gemäß Allergologen neben der Therapie mit Antihistaminika und lokal anwendbaren Kortison-Präparaten auch eine Desensibilisierung an.