Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Asthma

5. Dezember 2011
Autor: Nadine

Eine neue Zigarette soll für mehr Sicherheit beim Rauchen führen. Zwar reduziert der selbstverlöschende Glimmstängel nicht die Risiken für die Gesundheit der Konsumenten, doch soll immerhin weniger Brandgefahr von ihm ausgehen.

Im Grunde sollte das Thema „Rauchen“ hier eigentlich tabu sein. Denn Zigarettenqualm, der schon für Gesunde ein Risiko darstellt, ist insbesondere für Patienten mit Allergien und Asthma eine Gefahr. Doch ist die gesundheitliche Belastung nicht das einzige Problem, das von der Zigarette ausgeht – der „Glimmstängel“ ist zugleich auch die primäre Ursache für Wohnungsbrände und kostet pro Jahr etwa 1000 Menschen in Europa das Leben. weiter Lesen »

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9. November 2011
Autor: Nadine

Inhalierte Sole ist gut für die Atemwege. Gerade jetzt im Winter kann das Einatmen der Salzlösung dabei helfen, ausgetrocknete Schleimhäute wieder anzufeuchten und drohende Infekte abzuwenden.

Sole - gut für die Atemwege © NadineIn der Herbst- bzw. Winterzeit haben es unsere Atemwege nicht gerade leicht: Während draußen mitunter klirrende Kälte herrscht, laufen die Heizungen in den Innenräumen nun immer öfter auf Hochtouren und sorgen dafür, dass die Luft außergewöhnlich trocken wird. Die Trockenheit geht natürlich auch auf unseren Körper über, was zum Beispiel zu ausgetrockneten Schleimhäuten und einem gesteigerten Infektrisiko führt.

Sole gut für die Atemwege

Die Lungenfachärzte der Deutschen Lungenstiftung e.V. (DLS) raten zum täglichen Inhalieren von Sole. Die Inhalation von Sole, also einer Salzlösung, kann demnach nun dabei helfen, die trockenen Schleimhäute anzufeuchten und so ihre ureigene Schutzfunktion wieder herzustellen. Dies sei wohl nicht nur dann wichtig, wenn bereits ein Atemwegsinfekt eingetreten ist, sondern kann auch zur Prävention von Erkältungen beitragen sowie allergisches Asthma und Pollenallergien lindern. weiter Lesen »

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31. Oktober 2011
Autor: Nadine

Vorsicht vor Putzmitteln sollten nicht nur Allergiker wahren. Auch auf gesunde Verbraucher können ätzende und reizende Produkte bei unsachgemäßem Gebrauch gefährliche Auswirkungen haben.

Vorsicht vor Putzmitteln © NadineDer Einkauf von Putzmitteln ist nicht immer ganz einfach. Denn das Angebot ist riesig und die Wirkversprechen sind enorm. Kein Wunder, dass hin und wieder Produkte in den Einkaufswagen wandern, die als maximal wirksam bei minimalem Arbeitsaufwand angepriesen werden. Doch die Effektivität hat ihren Preis – und der macht sich nicht unbedingt im Geldbeutel bemerkbar, sondern in Gestalt einer angeschlagenen Gesundheit.

Vorsicht vor Putzmitteln

Allergiker sollten generell stets eine besondere Vorsicht vor Putzmitteln wahren, denn bestimmte Ingredienzen – zum Beispiel ein bestimmter Duftstoff oder ein Konservierungsmittel – können in ihrem Fall per Hautkontakt oder Inhalation zu einer allergischen Reaktion führen. Doch auch für Verbraucher ohne Allergien können Reinigungsmittel zur Gefahr werden, vor allem, wenn es sich um besonders scharfe Produkte handelt, die Bezeichnungen wie „ätzend“ oder „reizend“ tragen. Zu dieser Kategorie zählen zum Beispiel viele Rohr- und Backofenreiniger. weiter Lesen »

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28. Oktober 2011
Autor: Nadine

Seid ihr schon gegen Grippe geimpft worden? Wie bereits in den Jahren zuvor, mache ich mir in diesen Tagen mal wieder Gedanken darüber, ob ich meinen Arzt zwecks Grippeimpfung aufsuchen werde oder ob ich es einfach bleiben lasse.

Grippeimpfung - es ist wieder an der Zeit © Nadine

Derzeit ist es erstaunlich mild. Sogar die Abende sind von den Temperaturen her gut auszuhalten. Da dies in den vergangenen Wochen aber nicht immer so war und die kommenden Monate sicher noch genügend frostig-frisches Viren-Wetter bereithalten werden, drängt sich mir wieder einmal eine ganz bestimmte Frage auf. Die Frage lautet: Grippeimpfung – ja oder nein? weiter Lesen »

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11. Oktober 2011
Autor: Christophe

Eine Schwangerschaft ist eigentlich eine fröhliche Nachricht, doch wenn man an Asthma leidet, beginnt man gleich, sich um sich selbst, aber wahrscheinlich vor allem um das ungeborene Kind zu sorgen. Darf man seine Allergie während der Schwangerschaft noch medikamentös behandeln? Und kann die Einnahme von Asthmamedikamenten einem selbst und/oder dem Baby schaden?

So kann Asthma in der Schwangerschaft durchaus zum Problem werden. Das Allergien eine nervige und unschöne Angelegenheit sind, darüber muss man sich wohl nicht mehr streiten. Auch das man Allergien nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, ist wohl auch klar. Wie sollte man sich also als Asthmatikerin während der Schwangerschaft am besten verhalten, sodass das eigene und auch das Wohlbefinden des Babys sicher sind?
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15. Mai 2011
Autor: Nadine

Wer Asthma hat, wird anfallsweise von Hustenanfällen und Atemnot heimgesucht. Die Betroffenen können die Erkrankung mit Medikamenten in Schach halten. Galten bislang Inhalatoren als das optimale Therapeutikum gegen Asthma, lassen aktuelle Studien darauf schließen, dass Tabletten ähnlich gut wie Spray zu wirken scheinen.

Asthma: Tabletten oder Spray? © Nadine

Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu Anfällen von Luftnot, Kurzatmigkeit und Husten führt.

Asthma: Tabletten ähnlich gut wie Spray?

Mit speziellen Medikamenten lassen sich die Symptome der Krankheit abmildern. Bislang galten vor allem Inhalatoren als erste Wahl im Kampf gegen Asthma. Doch wie zum Beispiel hier erwähnt wird, können anscheinend auch Tabletten ähnlich gut helfen. weiter Lesen »

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15. Januar 2011
Autor: Nadine

Im Schwimmbad lauert für kleine Kinder, in deren Familie eine Vorbelastung mit Allergien besteht, möglicherweise eine Gefahr für ihre Lunge. Denn es besteht der Verdacht, dass Asthma durch ein Reaktionsprodukt von Chlor ausgelöst werden könnte.

Asthma: Chlor im Wasser eine Gefahr? © Nadine

Ohne Frage: Schwimmen macht Spaß. Der vergnügliche Wassersport stärkt die Fitness, strafft den Körper und kann nach einem anstrengenden Tag außerdem für erfrischende Entspannung sorgen. Doch leider trübt das im Wasser von Schwimmbädern befindliche Chlor den Badegenuss, denn wie das Umweltbundesamt (UBA) berichtet, könnte das Element durch die Reaktion mit Harnstoff zu einem gefährlichen Gemisch für die Lungen von kleinen Kindern werden.

Schwimmbad: Asthma durch ein Reaktionsprodukt von Chlor?

Chlor kommt als Desinfektionsmittel im Schwimmbad zum Einsatz, da sich ohne das Element viele gefährliche Keime im Badewasser tummeln könnten. Jedoch wird Chlor durch die Reaktion mit Harnstoff noch gesundheitsschädlicher als es sowieso schon ist und laut UBA insbesondere zu einer Gefahr für kleine Kinder bis zwei Jahre, in deren Familien es bereits gehäuft zu Allergien gekommen ist.

Bei familiärer Vorbelastung lieber auf Babyschwimmen verzichten

Denn verbinde sich Chlor mit Harnstoff – der nicht nur in Urin, sondern auch in Hautschuppen, Schweiß und Kosmetika enthalten sei – bilde sich als Reaktionsprodukt Trichloramin, welches für den typischen Hallenbadgeruch verantwortlich sei und zudem in Verdacht stehe, Asthma auszulösen. Das UBA rät deshalb, bei familiärer Vorbelastung mit Allergien bis zum Vorliegen weiterer Studienergebnisse lieber vom Babyschwimmen für Kinder unter zwei Jahren abzusehen, da Trichloramin möglicherweise das frühkindliche Lungengewebe schädigen könne.

Detaillierte Informationen zu diesem Thema sind hier auf der Website des UBA zu finden.

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9. Januar 2011
Autor: Nadine

Wenn Asthma vorliegt, leidet der Betroffene unter einer dauerhaften Überempfindlichkeit der Atemwege – Anfälle von Luftnot können die Folge sein. Und auch wenn die Nase läuft oder verstopft ist, kann Asthma nicht ausgeschlossen werden.

Asthma-Nase © NadineAsthma ist eine entzündliche Erkrankung der tiefen Atemwege, bei der es zu schubweisen Anfällen von Atemnot kommen kann. Die Therapie von Asthma richtet sich nach der Art und dem Schweregrad der Beschwerden. In vielen Fällen wird dem Patienten ein Medikament zum Inhalieren ausgehändigt.

Asthma: Wenn die Nase läuft oder verstopft ist

Dass Asthma aber nicht immer ganz eindeutig erkennbar sein muss, zeigt eine vor einiger Zeit durchgeführte Studie in Schweden. Wie zum Beispiel auf dieser Seite hier nachgelesen werden kann, haben Wissenschaftler der Universität Göteborg während der Untersuchung unter anderem herausgefunden, dass auch Symptome wie eine laufende oder verstopfte Nase auf die Krankheit hindeuten können – vor allem dann, wenn sie zusammen mit Beschwerden wie Keuchen, Luftnot bei physischer Anstrengung und Erwachen in der Nacht in Folge von Atemproblemen auftreten. weiter Lesen »

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6. Januar 2011
Autor: Nadine

Berufsgefährdendes Bäckerasthma ist leider keine Seltenheit in professionellen Backstuben. Ein neues Mehl gibt Hoffnung, dass in Zukunft weniger Atemwegsbeschwerden auftreten.

Brötchen © NadineSo ein knackiges Brötchen kann es ganz schön in sich haben. Nur ein Beispiel: Da die knusprige Backware in den meisten Fällen Weizen enthält, stellt es etwa für Menschen mit einer Weizenallergie oder einer Glutenintoleranz eine allergene Gefahr dar.

Bäckerasthma: Mehlstaub löst Probleme aus

Und auch schon innerhalb der Backstube kann der Herstellungsprozess eines Brötchens bzw. ähnlicher Backwaren zum gesundheitlichen Problem für den Bäcker werden – weil während der Fertigung jede Menge Mehl aufgewirbelt wird und der Staub in die Atemwege des Ausführenden gelangt. Allergisches Bäckerasthma kann die Folge sein und sich so sehr verschlimmern, dass der Beruf aufgegeben werden muss. weiter Lesen »

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28. März 2010
Autor: Nadine

Wer an allergischem Asthma erkrankt ist, reagiert mit heftigen Abwehrsymptomen der Bronchien auf eigentlich ungefährliche Stoffe. Unbehandelt kann die Krankheit zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Pollen © flickr.com / MiikaSWenn man an Heuschnupfen leidet, fürchtet man neben Niesattacken und Augentränen vor allem eins: den so genannten Etagenwechsel. Denn unbehandelt kann eine Pollenallergie in gefährliches allergisches Asthma übergehen. Etwa 30 Prozent aller Menschen mit Heuschnupfen erkranken irgendwann auch an Asthma. Außerdem erhöhen u.a. Zigarettenrauch, Übergewicht und häufige Atemwegsinfekte sowie die spezielle erbliche Veranlagung das Risiko, an allergischem Asthma zu erkranken.

Symptome

Als Asthmakranker leidet man an einer chronischen Überempfindlichkeit der Bronchien und wird immer wieder von Atemnot (im schlimmsten Fall mit bläulicher Verfärbung der Lippen und Haut), Engegefühl, pfeifenden Geräuschen beim Ausatmen (Giemen), trockenem Husten und Kurzatmigkeit heimgesucht.
Gefürchtet ist der so genannte Status Asthmaticus, ein lebensgefährlicher Anfall, der über 24 Stunden andauert und nicht alleine mit den verordneten Medikamenten behandelt werden kann – bei ihm ist die Hilfe eines Notarztes erforderlich. weiter Lesen »

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