Der Herbst wird herbstlicher. Die von Nasskälte geprägten Tage und die mit Nebelbänken durchfeuchteten Nächte machen mir derzeit noch mehr zu schaffen als der innere Kampf gegen die Winterzeit.

Das Wetter mal wieder… Es mag mir einfach nicht gefallen (manchmal frage ich mich sowieso, welches Wetter mir überhaupt jemals gefallen könnte).

Nachdem wir die Auto fahrende Bevölkerung bereits vor ein paar Wochen Kratzer schwingen sahen und es kurz darauf plötzlich wieder milder wurde, rückt nun anscheinend ‚echtes Herbstwetter’ heran – unter anderem in Gestalt von (für mich schwer bekömmlichen) Nebelbänken.

Überhaupt scheint mir das Wetter in meiner Region momentan unerquicklich feucht zu sein. Während ich im Sommer noch mit Heuschnupfen bei Regen zu kämpfen hatte, leide ich nun unter Asthma. Kein Wunder: Schließlich sind solche Witterungsverhältnisse nichts für uns Heuschnupfler und Asthmatiker…

Schnelles Laufen sollte ich mir im Moment also lieber verkneifen. Das habe ich heute am eigenen Leib erfahren müssen, als ich abends noch schnell in einen Laden düsen wollte:
Die Luft war zwar (noch) nicht sichtlich nebelverhangen, dafür aber spürbar feucht. Sie fühlte sich während meines zarten Sprints geradezu fürchterlich an, so als ob sie mir gar keinen Sauerstoff zu bieten hätte. Und eklig kalt war sie außerdem. Brrr…

Und da ich gerade so schön am Rummeckern bin, möchte ich auch gleich noch ein wenig weiterschimpfen, und zwar über die Zeitumstellung:
Diesmal ist der Sprung von der Sommerzeit auf die Normalzeit wohl völlig an mir vorbeigegangen. Woran mag das liegen? Habe ich sie verschlafen? Eher nicht. Denn seitdem der Zeiger meiner Funkuhr in der Nacht der Umstellung plötzlich lautstark zu flitzen begann, kann ich ehrlich gesagt eigentlich gar nicht mehr richtig (durch)schlafen.

Wobei… das kann natürlich auch – ganz genau! – am Wetter liegen… 😉

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