Die Weinallergie gibt es tatsächlich, und zwar gleich in verschiedenen Varianten. Ansonsten weiß man aber recht wenig über diese spezielle Form der Lebensmittelallergie. Forscher haben sich mit dem Thema Weinallergie nun etwas näher auseinander gesetzt und sich unter anderem die Frage gestellt: Wie häufig kommt sie vor?

Hin und wieder ein Gläschen Wein – das kann gut schmecken, wohlig entspannen und dürfte für wahre Weinliebhaber den idealen Ausklang eines stressigen Tages bedeuten.

Doch leider ist das alkoholische Getränk nicht für jeden Menschen gleich gut verträglich. Während manche Personen nach ein paar Schlucken Wein aber ’nur‘ die Folgen des Alkohols spüren und neben Schwindel und Übelkeit zum Beispiel unangenehme Doppelbilder vernehmen, tritt bei anderen Konsumenten eine richtige Weinallergie auf.

Zwar ist es nichts Neues, dass Wein und Sekt Allergien hervorrufen können. Jedoch scheint von Seiten der Forschung noch immer nicht in Gänze geklärt zu sein, was genau im Wein dafür verantwortlich ist, dass es zu allergischen Reaktionen kommen kann. Wie es aussieht, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die im Wein befindlichen Proteine Auslöser für eine Allergie sind und Beschwerden wie einen geschwollenen Hals oder Atemprobleme bewirken können. Um welche Eiweißgruppen es sich dabei aber genau handelt, ist wohl noch nicht komplett erforscht.

Die Suche nach dem allergieauslösenden Eiweiß im Wein ist aber nicht alles, was die Forscher der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz umtreibt. Auch die Häufigkeit von Weinallergien interessiert die Wissenschaftler, so dass sie im vergangenen Jahr 4.000 Menschen zum Thema Weinallergien befragten. – Hierzu konnte ich bislang jedoch noch leider keine Ergebnisse finden.

Weitere Informationen zu der Studie sind zum Beispiel hier zu finden.

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