Nanu, verbringen wir Weihnachten etwa bei Frühlingstemperaturen? Zwar herrscht draußen nicht unbedingt Sonnenschein pur, aber dennoch ist in vielen Teilen Deutschlands mildes Wetter ausgebrochen.

Endlich ist es soweit, endlich brechen die Weihnachtsfeiertage an und belohnen all die stressigen Vorbereitungen, an denen viele von uns nun schon seit mehreren Wochen kraftmäßig zu knabbern haben. Doch trotz all der Hektik sind die schönen Stunden, welche die meisten im Kreise ihrer Lieben, Verwandten und Bekannten verbringen, Lohn genug, dass man das ganze Prozedere Jahr für Jahr wieder durchziehen wird. Nur etwas ist in diesem Jahr außergewöhnlich, ja richtig merkwürdig: das Wetter. Denn statt winterweißem Schneetreiben macht uns ein milder, schäbbiger Regenfall einen Strich durch die Rechnung über ein allumfassendes Flockenkleidchen.

Weihnachten wie im Frühling

An Heiligabend könnten die Temperaturen mancherorts sogar an die Heuschnupfen trächtigen 18°C schnellen. Vor allem in München, so munkeln die Meteorologen, wird es am 24. Dezember frühlingshaft mild, wenngleich in vielen Teilen Deutschlands nicht etwa kitzelnder Sonnenschein vom Himmel herablacht, sondern stattdessen ausdauernde Regengüsse die Landschaften fluten werden. Lediglich im Nordosten Deutschland bleibt es, laut den Experten, wohl recht winterlich – dort herrscht demnach auch Glatteisgefahr.

Heuschnupfenalarm?

Oh je, so viel Milde ist reichlich untypisch für den späten Dezember. Während die milden Temperaturen bereits kräftig an den Wärmerekorden für diese Jahreszeit kratzen, mache ich mir ernste Sorgen um das Thema Pollenflug. Geht es mit selbigem bald auch schon wieder los und lässt Frühblüher wie Birke und Co. in naher Zukunft in Richtung unserer Nasen fliegen? Na ja, machen wir uns später darum Sorgen, erst einmal wünsche ich allen Lesern:

Frohe und beschwerdefreie Weihnachten!

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