. . . dachte ich mir neulich, als ich am Wegesrand ein hübsch anzusehendes, rotblättriges Etwas entdeckte. Und auch sonst fällt es mir oft recht schwer, die Bäume in meiner Umgebung beim Namen zu nennen.

Baumbestimmung – etwas, das ich (leider) gar nicht gut kann. Zwar könnte ich vielleicht gerade noch Weiden von Ahornbäumen unterscheiden. Doch damit wäre ich dann sicher auch schon am Ende meines Baum-Lateins angelangt. Dementsprechend kann ich den links abgebildeten Baum mit den schönen roten Blättern (der mir vor kurzem unterwegs begegnete) zum Beispiel nicht beim Namen nennen – obwohl ich es eigentlich recht gerne können möchte.

Würde ich mehr über die Baumbestimmung wissen, wäre das sicherlich auch nicht das Schlechteste in Anbetracht meiner pollenassoziierten Probleme (Heuschnupfen und Co.). Dann könnte ich ‚meine’ allergenen Bäume schon von weitem erkennen – und ihnen direkt aus dem Weg gehen. Bislang verlasse ich mich nämlich (noch?) ausschließlich auf die Angaben, die der Pollenflugkalender zu bieten hat bzw. bleibe – sofern das möglich ist – gleich ganz zu Hause.

Nun habe ich nach ein wenig Recherche im Internet aber entdeckt, dass es hier eine – meiner Meinung nach – interessante Seite zur Baumbestimmung gibt. Dort lassen sich anhand von einzelnen Merkmalen wie Blätter, Blüten und dergleichen auch die dazugehörigen Bäume aufspüren.

Leider kann ich diese schöne Hilfe bei der Baumbestimmung aber nicht ganz und gar auf das rotblättrige Bäumchen anwenden, da ich es nur recht klein und verschwommen vor die Linse bekommen habe – schade eigentlich. Beim nächsten Baum werde ich dann aber wohl etwas genauer hinsehen . . .

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