Vorsicht vor Putzmitteln sollten nicht nur Allergiker wahren. Auch auf gesunde Verbraucher können ätzende und reizende Produkte bei unsachgemäßem Gebrauch gefährliche Auswirkungen haben.

Der Einkauf von Putzmitteln ist nicht immer ganz einfach. Denn das Angebot ist riesig und die Wirkversprechen sind enorm. Kein Wunder, dass hin und wieder Produkte in den Einkaufswagen wandern, die als maximal wirksam bei minimalem Arbeitsaufwand angepriesen werden. Doch die Effektivität hat ihren Preis – und der macht sich nicht unbedingt im Geldbeutel bemerkbar, sondern in Gestalt einer angeschlagenen Gesundheit.

Vorsicht vor Putzmitteln

Allergiker sollten generell stets eine besondere Vorsicht vor Putzmitteln wahren, denn bestimmte Ingredienzen – zum Beispiel ein bestimmter Duftstoff oder ein Konservierungsmittel – können in ihrem Fall per Hautkontakt oder Inhalation zu einer allergischen Reaktion führen. Doch auch für Verbraucher ohne Allergien können Reinigungsmittel zur Gefahr werden, vor allem, wenn es sich um besonders scharfe Produkte handelt, die Bezeichnungen wie „ätzend“ oder „reizend“ tragen. Zu dieser Kategorie zählen zum Beispiel viele Rohr- und Backofenreiniger.

Haut- und Atemwegsschäden möglich

Putzmittel, die das Gefahrenstoffsymbol „ätzend“ tragen sind besonders gefährlich, da sie bei unsachgemäßer Anwendung Reizungen und Schädigungen der Haut und der Atemwege hervorrufen können. Generell sind jedoch alle Reinigungsmittel potentiell gefährlich, da sie in der Regel giftige Tenside enthalten, die vor allem durch Verschlucken ernste gesundheitliche Schäden auslösen können. Experten raten deshalb zum Gebrauch von weniger schädlichen Alternativprodukten. – Weitere Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.

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