Mit Weihnachtssternen und Co. versucht man in der Adventszeit seine Stube aufzuhübschen. Leider ist das augenfällige Gewächs aber nicht ganz ohne und kann, wenn es schlecht läuft, Allergien und Hautreizungen auslösen. Deshalb gilt: Lieber Abstand halten!

In der Vorweihnachtszeit legt man sich gerne mächtig ins Zeug, um das eigene Heim aufzustylen: Schon früh im Dezember holt man sich Lichterketten (mittlerweile, zu Sparzwecken, gerne auch als LED-Variante) ins Haus, damit die Bude in stimmungsvollem Warm-Weiß erleuchtet ist. Und auch immer mehr Rot und Grün ziert das Ambiente: Da eine rote Kerze, dort ein grüner Zweig, hier ein rot-weißer Nikolaus und gleich daneben ein grün-roter Weihnachtstern.

Doch Vorsicht: In allzu direkte Nähe sollte man das zuletzt erwähnte Gewächs lieber nicht aufstellen.

Weihnachtssterne: Entzückender Anblick, reizender Inhalt

Ohne Frage, die farbenfrohen Gewächse sind eine wahre Zierde für den Raum und eine echte Freude für die Augen. Es verwundert kaum, dass Weihnachtssterne Jahr für Jahr in großen Mengen über die Ladentheken gehen, und zwar in etlichen verschiedenen Größen, unterschiedlichen Farbschlägen sowie mit oder ohne Glitzer / Schneedeko und anderen Verzierungen. Doch leider ist nicht nur das Äußere der Pflanzen buchstäblich „reizend“: Auch der Milchsaft von „Euphorbia pulcherrima“, so der botanische Name der Wolfsmilchgewächse, ist nicht ohne und kann bei Berührung irritierend auf die Haut wirken.

Von Weihnachtssternen und Co. Abstand halten

Beim Anfassen der Pflanzen kann eine Kontaktallergie ausgelöst werden. Ferner sind in Einzelfällen Reaktionen der Atemwege wie Rhinitis oder, in schlimmeren Fällen, Asthma möglich. Von Kindern sollten Weihnachtssterne indes ganz ferngehalten werden, da die giftigen Gewächse nicht verschluckt werden dürfen. Ähnliches gilt natürlich auch für andere Zimmerpflanzen. – Mehr zu diesem Thema hält zum Beispiel diese Seite hier auf Hautsache.de bereit.

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