Wenn nervige Niesattacken von einem hässlichen Hautausschlag abgelöst werden, handelt es sich dann einfach ‚nur’ um fiese Hitzepickel, oder steckt etwa mehr dahinter?

Dieser Sommer war irgendwie eigenartig. Und damit meine ich ausnahmsweise nicht das Wetter, das immer wieder Kapriolen schlug und uns nur selten mit wirklich schönem Sonnenschein beglückte.
Nein, nein, ich spreche von meiner Allergie. Oder besser gesagt: Von meinem Heuschnupfen. Denn der war in diesem Sommer irgendwie anders… ich möchte fast meinen, ein wenig ‚milder’ als die Jahre zuvor.

Woran lag es? Etwa an Loratadin? Wohl weniger, denn das hatte ich auch schon in den vorigen Jahren eingenommen und dennoch zeitweilig unter recht wilden Niesanfällen gelitten…

Was dann? War die diesjährige Milde meiner Pollenallergie etwa auf den Verzehr von Probiotika zurückzuführen? Ich hatte in den letzten Monaten – rein zufällig – vermehrt gesunde Drinks mit Milchsäurekulturen verputzt, allerdings aus Genussgründen und nicht etwa, um damit meinen Heuschnupfen abzumildern…

Apropos mild: Vielleicht war dieser Sommer einfach zu ‚mild’? Zu unsonnig, zu pollenunfreundlich, zu luftfeucht?

Meiner Haut war übrigens gar nicht ‚mild’ zumute: Statt mit extrem heftigen Niesattacken hatte ich in diesem Sommer eher mit Juckreiz und so etwas wie einer Nesselsucht zu kämpfen. Was war das? Etwa eine allergische Reaktion? Oder nicht vielmehr einfach die Konsequenz von all der Luftfeuchtigkeit. Denn die führt bekanntlich zu vermehrtem Schwitzen, was wiederum fiese Hitzepickel (Miliaria) verursachen kann.

Also bitte hinfort mit dem Schwitzwetter, das mir neben Pickeln auch noch stete Ängste vor Wespen und anderem Stechgetier bereitet!
Obwohl: Der Herbst mit seiner Sturm- und Grippegefahr ist auch nicht gerade Zuckerschlecken…

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