Die Feiertage halten viele Leckereien und Gaumenschmeichler bereit. Neben kulinarischen Köstlichkeiten zählen oft auch alkoholhaltige Getränke wie Wein und Sekt dazu.

Weihnachten steht vor der Tür und kurz darauf warten mit Silvester und Neujahr die nächsten Feiertage auf uns. Da diese Zeit eine ganz besondere ist, begehen wir die Feste gerne mit besonders leckeren Speisen und exklusiven Getränken. Hierzu gehören auch festliche Alkoholika wie Wein, Sekt und Champagner.

Feiertage: Viel, schwer und fettig

An den Feiertagen speist man für gewöhnlich nicht zu knapp. Selbst wer sonst das restliche Jahr über auf eine gesunde, fettreduzierte Ernährung Wert legt, lässt es sich zu Weihnachten gerne richtig gut gehen und schlemmt nicht selten ungeniert eine köstliche, aber nicht gerade kalorienarme Gans. Anderswo genießt man ein großes Fischgericht oder einen prächtigen Schweinebraten, alles mit schmackhaften Saucen und üppigen Beilagen garniert – ein Genuss für die Sinne, aber auch eine Belastung für den Körper, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Histamine. Gerne greift man abends dann auch noch zum Süßwaren-Snack und holt sich neben zahn- und figurschädlichem Zucker auch potentielle Allergene wie z.B. Milch, Nüsse und Mandeln in den Mund.

Die Gefahr im Glas

Manchmal gönnt man sich zu Weihnachten auch ein Gläschen Wein. Spätestens zu Silvester krachen in vielen Familien und Freundeskreisen die Korken und der Sekt fließt in Strömen. Belastend daran kann nicht nur der enthaltene Alkohol, sondern auch andere Stoffe wie Histamine und Sulfite sein – auf letztere sind sogar allergische Reaktionen möglich. Richtig gefährlich kann es werden, wenn man auf Lipid-Transfer-Proteine (LTP) allergisch reagiert – allerdings gilt diese Allergie hierzulande als selten.