Eine Tierhaarallergie bedeutet im schlimmsten Fall, dass sich der Halter von seinem flauschigen oder gefiederten Freund trennen muss. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man am besten vorher abklären, ob die Anschaffung eines Tieres unproblematisch für die eigene Gesundheit ist.

Haustiere können für uns Menschen wirklich tolle Weggefährten sein. Mit ihnen vermögen wir jede Menge Zeit zu verbringen, kommen beispielsweise durch einen Hund viel öfter an die Luft. Außerdem kann man sich um sein Haustier kümmern, es lieb haben und wird andersherum mit dessen Zuneigung bedacht. Und dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich bei dem tierischen Kameraden um einen Hund, eine Katze, einen Vogel oder ein Meerschweinchen handelt. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man auch an den kleinsten Haustieren die größte Freude haben kann.

Tierhaarallergie: Muss Bello nun weg?

Problematisch wird das Halten von Haustieren jedoch dann, wenn der Besitzer eine Tierhaarallergie entwickelt bzw. von vornherein allergisch auf das Fell / Gefieder seines tierischen Mitbewohners reagiert. Heftige Atemwegs- und Augenbeschwerden sind die Folge. Früher oder später stellt sich dem Betroffenen dann die bittere Frage: Muss ich mein Haustier weggeben?

Am besten vorher abklären

Damit es erst gar nicht soweit kommt und weil mittlerweile immerhin jede zehnte Frau und jeder zwölfte Mann beim Kontakt mit Tierhaaren von allergischen Beschwerden heimgesucht wird, sollten Interessenten am besten vorher – also noch vor der Anschaffung eines Haustieres – abklären, ob bei ihnen eine Tierhaarallergie vorliegt. Ein Bluttest kann hierzu weitere Auskünfte liefern, wie zum Beispiel an dieser Stelle erwähnt wird.

Ach übrigens, was vielleicht noch nicht jeder weiß: Auch Haustiere können Allergien haben.

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