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Tipps für Allergiker
Die Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die als behandelbar, aber nicht als heilbar gilt. Doch es gibt neue Hoffnung für Betroffene: Eine Hyposensibilierung könnte vielleicht dabei helfen, die Beschwerden zu lindern, die aufgrund eines atopischen Ekzems auftreten.
Menschen mit Neurodermitis leiden unter einer empfindlich trockenen Haut, die zu Rötungen, Juckreiz, Rissbildung und Entzündungen neigt. Die chronisch-atopische Erkrankung, die auch als atopisches Ekzem bekannt ist, verläuft schubweise und kann behandelt, bislang aber nicht geheilt werden.
Neurodermitis: Wenn die Hautfunktion aus dem Takt gerät
Über die Ursachen für das Auftreten des atopischen Ekzems herrscht bisweilen keine vollständige Klarheit. Auf der kürzlich stattgefundenen Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Dresden wurde von aktuellen Forschungen aus dem Bereich der Molekulargenetik berichtet, die Hinweise darauf gäben, dass bei der Neurodermitis die Barrierefunktion der Haut gestört sein könnte. Im Zusammenspiel mit einer irregulären Immunreaktion könne sich hieraus das atopische Ekzem entwickeln.
Hyposensibilisierung könnte helfen
Auf der Tagung wurde außerdem geäußert, dass eine Neurodermitis möglicherweise mit Hilfe einer Hyposensibilisierung verbessert werden könne. Hierauf würden verschiedene Studien verweisen. Es bestünde allerdings die Notwendigkeit, das Problem auslösende Allergen im Vorfeld per “Atopie-Patch-Test” zu bestimmen.
Weitere Details zu diesem Thema sind hier auf der Website von Ärztezeitung.de zu finden.
Der “Etagenwechsel” stellt eine gefährliche Veränderung dar, die mit der richtigen Therapie aber meist abgewendet werden kann. Worum handelt es sich bei dem “Etagenwechsel” aber eigentlich genau?
Der so genannte “Etagenwechsel” ist ein Problem, das im Bereich der allergischen Erkrankungen unter anderem Menschen mit einer Pollenallergie betreffen kann. Allerdings dürfte wohl nicht jeder Mensch mit Heuschnupfen sofort etwas mit dem – wie ich finde – wahrscheinlich nicht sonderlich bekannten Begriff anfangen können. weiter Lesen »
Unsere wichtigen Ernährungshinweise bei Allergien sollten Sie unbedingt beherzigen, wenn Sie auf bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln reagieren. Sie könnten Ihnen sogar das Leben retten!

Sie leiden unter Allergien, die Sie auf bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln reagieren lassen? Dann sollten Sie unbedingt ganz genau darauf achten, was sie zu sich nehmen und stets die Zutatenliste aufmerksam studieren. Nicht immer ist es jedoch ganz einfach die Störenfriede einwandfrei auf den Verpackungen auszumachen. Wir haben für Sie zusammen getragen, worauf Sie bei bestimmten Allergien achten sollten. weiter Lesen »
Die Balneotherapie kann bei verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden angewandt werden. Auch bei allergischen Erkrankungen hat sich das Heilen mit Bädern als effektiv erwiesen.
Wer sich für eine Balneotherapie (die manchmal auch nur Bädertherapie genannt wird) entscheidet, sollte keine Scheu vor Wasser haben. Denn bei dieser speziellen Behandlung macht man sich das lebenswichtige Nass voll und ganz zunutze. Zum Zwecke der Genesung wird bei der Durchführung einer Balneotherapie vor allem reichlich gebadet, manchmal auch zusätzlich Heilwasser getrunken und / oder dessen Dampf inhaliert. weiter Lesen »
Eine “Atopie” haben oder “atopisch sein” – was heißt das eigentlich? Zwar sind uns Allergikern diese Fremdwörter meist schon mehrfach begegnet, doch ist uns ihre genaue Bedeutung oft nicht wirklich bekannt.
Manchmal bemerken wir sie kaum noch und nehmen sie schlichtweg als gegeben hin – die Rede ist von Fremdwörtern.
Insbesondere im medizinischen Bereich stoße ich als Allergikerin immer wieder auf unbekannte Fachbegriffe, deren Bedeutung mir im ersten Moment gar nicht richtig bewusst ist. Da mir diese Wörter später aber immer wieder unterkommen, möchte ich irgendwann genau wissen, wofür sie stehen – zuletzt war dies beispielsweise bei der Bezeichnung “hypoallergen” der Fall.
Auch die Wörter “Atopie” bzw. “atopisch” sind mir in Bezug auf Allergien in der letzten Zeit häufig begegnet. Für mich Grund genug, sie mir mal etwas genauer anzuschauen: weiter Lesen »
Ein allergisches Kontaktekzem tritt selten mit Schuppenflechte auf. Werden zur gleichen Zeit beide Erkrankungen der Haut diagnostiziert, kann Skepsis angebracht sein.
In Anbetracht des doch ziemlich trüben Herbstwetters werde ich meinen Blick heute einmal vorsichtig vom diesjährigen Pollenflugkalender weglenken und ihn stattdessen in Richtung des Themas Haut und Allergien schweifen lassen. Denn kaum sind die Temperaturen gefallen, schlägt die Haut bei mir selbst immer öfter Alarm und bildet – warum auch immer – wiederholt rote Entzündungspusteln aus.
Kontaktekzem tritt selten zusammen mit Schuppenflechte auf
Infolge meiner eigenen sensiblen Hautprobleme war natürlich sofort mein Interesse geweckt, als ich vorhin auf diese Website hier stieß und dort eine Meldung erblickte, in der es unter anderem darum geht, dass ein allergisches Kontaktekzem nur sehr selten zeitgleich mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) auftritt. weiter Lesen »
Eine Neurodermitis bricht oft bei Menschen mit einer ganz bestimmten genetischen Veranlagung aus. Und auch Kinder von Rauchern leiden häufiger an Ekzemen.
Bei einer Neurodermitis, die auch als atopisches oder endogenes Ekzem bezeichnet wird, leiden die Betroffenen unter einer besonders trockenen Haut, die über einen verminderten Schutzmantel gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen verfügt und deshalb zu entzündlichen Schüben neigt.
Das Erscheinungsbild der erkrankten Haut ist meist rau und schuppig. Tritt ein akuter Entzündungsschub auf, kann es zum Beispiel zu geschwollenen Hautpartien mit geröteten Bläschen und Juckreiz kommen.
Neurodermitis: Gründe und Auslöser
Die Gründe für eine Neurodermitis sind vielfältig. Die Krankheit kann vor allem durch eine vererbte Veranlagung, die zu einer fehlerhaften Regulation des Immunsystems führt, verursacht werden. Außerdem gilt das Vorliegen einer Allergie wie Heuschnupfen oder Hausstauballergie als begünstigender Faktor. Darüber hinaus werden äußere Einflüsse wie etwa das Wetter oder innere Zustände wie Stress als Auslöser des atopischen Ekzems vermutet.
Neurodermitis: Bei Rauchern gleich doppelt problematisch
Davon abgesehen erweist sich bei Neurodermitis auch Rauchen gleich in doppelter Hinsicht als problematisch. Zum Einen leiden bereits erkrankte Neurodermitiker deutlich mehr unter den Symptomen ihrer Erkrankung, zum Anderen kann der Qualm auch dem Nachwuchs schaden – und zwar schon im Mutterleib.
Letzteres wurde erst kürzlich in einer schwedischen Studie bestätigt. Hierbei ermittelte man, dass das Risiko an Neurodermitis zu erkranken sowohl bei jenen Kindern erhöht ist, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchen, als auch bei jenem Nachwuchs, der in den ersten Lebensmonaten dem Zigarettenqualm ausgesetzt wird.
Weitere Details zu der betreffenden Studie sind zum Beispiel hier zu finden.
Eine Allergie kann den Betroffenen die Urlaubszeit ganz schön vermiesen – es sei denn, sie verbringen die freien Tage in Regionen, in denen sie von Heuschnupfen, Neurodermitis und Co. verschont bleiben.
Sommerzeit = Urlaubszeit. Die Sonne lacht, die Natur sprießt und leider machen gerade jetzt verschiedene Pollen etlichen Menschen das Leben schwer.
Wie also kann man als Allergiker seine wertvollen freien Tage möglichst angenehm und (annähernd) beschwerdefrei verbringen?
Eine Lösung wäre: Zu Hause bleiben, die Fenster schließen und die Rolläden runterlassen. Da unter diesen Umständen aber bei kaum jemandem ein relaxtes Urlaubsfeeling aufkommen dürfte, scheint diese Option nicht wirklich denkbar zu sein. weiter Lesen »
Ekzeme sind bei Stadtkindern häufiger zu finden als bei Gleichaltrigen, die in ländlicher Umgebung aufwachsen. Dies haben Forscher aus Amsterdam vor kurzem ermittelt.
Allergien und Stadtluft – beides verträgt sich allen Anscheins nach geradezu erschreckend gut. Denn in den Städten werden mehr und mehr Menschen zu Allergikern. Dort kommen Heuschnupfen und andere allergische Erkrankungen immer häufiger vor.
Anders sieht es hingegen ‚auf dem Land’ aus. So durften wir bereits vor einiger Zeit feststellen, dass Landkinder gegenüber ihren Altersgenossen aus der Stadt einen bemerkenswerten gesundheitlichen Vorteil haben – sie scheinen weniger anfällig für Heuschnupfen und Co. zu sein. Demgegenüber haben wir uns beispielsweise ansehen dürfen, dass Pollenallergien insbesondere in großen Städten wie Berlin weit verbreitet sind, während es so aussieht, dass Bewohner von ländlichen Gegenden durch das Zutun von Mikroben in der Luft einen Schutz vor Allergien erhalten.
Ähnlich verhält es sich anscheinend, wenn es um Ekzeme geht: weiter Lesen »
Wer an einer atopischen Dermatitis und einer Gräserpollenallergie leidet, in Berlin wohnhaft ist und Interesse an einer Untersuchung sowie einer spezifischen Immuntherapie in Tablettenform hat, wird derzeit vom „Allergie – Centrum – Charité“ in Berlin gesucht.
Während ich in den Weiten des Internets wieder einmal nach wertvollen Informationen zum Thema Allergie, Sensibilisierung und Co. gesucht habe, bin ich auf eine interessante Meldung des „Allergie – Centrum – Charité“ in Berlin gestoßen:
Die Hautklinik in der Hauptstadt sucht zur Zeit Personen, die an einer atopischen Dermatitis und einer nachgewiesenen Allergie gegen Gräserpollen leiden.
Die Patienten sollten zwischen 18 und 65 Jahre alt sein und Interesse an der von der Klinik durchgeführten Untersuchung und der dazugehörigen, voraussichtlich 3 Jahre andauernden Therapie (konkret handelt es sich laut Internetseite des „Allergie – Centrum – Charité“ um eine spezifische Immuntherapie in Tablettenform) in der „Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie“ in Berlin Mitte haben.
Betroffene, die an einer atopischen Dermatitis (die auch als Neurodermitis bekannt ist) und einer Gräserpollenallergie leiden, können sich, sofern Interesse an der Untersuchung besteht, beim „Allergie – Centrum – Charité“ melden. Kontaktwege (eMail-Adresse und Telefonnummer) und weitere Informationen zur Untersuchung sind hier auf der Internetseite der Hautklinik einzusehen.