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Wer an einer atopischen Dermatitis und einer Gräserpollenallergie leidet, in Berlin wohnhaft ist und Interesse an einer Untersuchung sowie einer spezifischen Immuntherapie in Tablettenform hat, wird derzeit vom „Allergie - Centrum - Charité“ in Berlin gesucht.
Während ich in den Weiten des Internets wieder einmal nach wertvollen Informationen zum Thema Allergie, Sensibilisierung und Co. gesucht habe, bin ich auf eine interessante Meldung des „Allergie - Centrum - Charité“ in Berlin gestoßen:
Die Hautklinik in der Hauptstadt sucht zur Zeit Personen, die an einer atopischen Dermatitis und einer nachgewiesenen Allergie gegen Gräserpollen leiden.
Die Patienten sollten zwischen 18 und 65 Jahre alt sein und Interesse an der von der Klinik durchgeführten Untersuchung und der dazugehörigen, voraussichtlich 3 Jahre andauernden Therapie (konkret handelt es sich laut Internetseite des „Allergie - Centrum – Charité“ um eine spezifische Immuntherapie in Tablettenform) in der „Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie“ in Berlin Mitte haben.
Betroffene, die an einer atopischen Dermatitis (die auch als Neurodermitis bekannt ist) und einer Gräserpollenallergie leiden, können sich, sofern Interesse an der Untersuchung besteht, beim „Allergie - Centrum - Charité“ melden. Kontaktwege (eMail-Adresse und Telefonnummer) und weitere Informationen zur Untersuchung sind hier auf der Internetseite der Hautklinik einzusehen.
Es kratzt, es beißt, es juckt - Neurodermitis… Ein Aushalten ist kaum möglich. Doch was hilft, wenn man in der Situation erst einmal ist?
Das Problem bei dieser Krankheit ist, dass es so viele Behandlungsmöglichkeiten wie Ursachen gibt. Doch die Symptome lassen sich - zumindest kurzzeitig - lindern.
Grundsätzlich lassen sich einige Punkte zur akuten Behandlung verallgemeinern: Eine Beruhigung der Haut, Antientzündungs-Therapien, Vermeidung der Auslöser von Neurodermitis. Der erste Punkt soll hier näher betrachtet werden.

Neurodermitis hat verschiedene Ursachen
Mit einigen Pflegeprodukten kann man die Haut beruhigen. Das Prinzip der Cremes betrifft den Säure-Schutz der Haut, dabei kommen vor allem Öl-Emulsionen in Betracht. Darüber hinaus können auch wärmende oder kühlende Umschläge gemacht werden um eine positive Wirkung zu erreichen.
Um die Feuchtigkeit in der Haut zu stabilisieren werden meist Harstoffhaltige Salben verwendet. Als Hausmittelchen werden Cremes mit Johanniskraut-Extrakt, Zink oder Dexpanthenol aufgetragen.
Bei bakteriellen Entzündungen und Pilzen sind infektionshemmende Cremes wichtig. Sollte das nicht ausreichen, sollte man dringend zum Arzt gehen. Darüberhinaus wirkende Cremes bedürfen eines Rezepts.