Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Neurodermitis

29. Januar 2012
Autor: Nadine

Brrr! Frostige Zeiten ziehen nun auf. Nachdem eine übermäßig milde Witterung etliche Wochen lang dafür gesorgt hat, dass vielen von uns das Gefühl für den Winter abgegangen ist, bricht die ungewohnte Kälte nun doch noch heftig über uns herein.

frostige Zeiten

Nachdem mich in den vergangenen Tagen des Öfteren die Sonne angelacht und mit ihrem wärmenden Schein umschmeichelt hat, kamen in mir schon freudvolle Frühlingsgefühle hoch. Die kann ich mir aber wohl ganz schnell wieder abschminken, denn: Die Zeiten der übermilden Witterung scheinen nun doch noch zu einem Ende zu kommen. weiter Lesen »

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13. Januar 2012
Autor: Nadine

Ein Kontaktekzem oder ähnliches macht meiner Haut im Moment immer wieder zu schaffen. Während ich noch auf der Suche nach dem Auslöser bin, kann ich mir schon einmal überlegen, mit welchen Maßnahmen ich dem Problem auf den Leib rücken werde.

KontaktekzemNoch immer Regenwetter. Noch immer alles verhangen und grau bzw. so stürmisch, dass man unter Umständen mit einer völlig unbekannten Frisur vom Müllwegbringen zurückkommt. Zumindest ist das in meiner Region so. Der Winter kommt möglicherweise aber doch noch mal, denn: In weitaus südlicheren Regionen soll es mittlerweile recht üppig schneien und auch für den Rest von Deutschland wurden für die nächste Zeit kühlere Temperaturen vorhergesagt.

Ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem nervt mich

Doch was ich eigentlich sagen will: Während es weiterhin so herbstlich vor sich hin stürmt, neigt mein Körper recht gern zu irgendwelchen Gereiztheiten. Derzeit macht mir zum Beispiel ein (vermutlich) allergisches Kontaktekzem zu schaffen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Ausschlag im Gesicht. Stattdessen wird mein Hals von der juckenden, manchmal etwas nässenden Pustel ‘verziert’. Den Auslöser des Ganzen habe ich noch nicht eindeutig identifiziert – ich gehe aber davon aus, dass ein neues, recht farbenfrohes Kleidungsstück eine Rolle spielen könnte. weiter Lesen »

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29. Dezember 2011
Autor: Nadine

Wer Neurodermitis hat, leidet unter einer besonders trockenen Haut, die stark entzündungsanfällig ist. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind bisweilen nicht vollständig geklärt. Kürzlich haben Forscher im Zuge einer groß angelegten Studie drei neue Gene identifiziert, die bei der Entstehung der chronischen Hautkrankheit eine Rolle spielen können.

Neurodermitis: Neue Risiko-GenePatienten mit Neurodermitis, welche auch als atopisches oder endogenes Ekzem bekannt ist, haben generell sehr trockene Haut und dadurch weniger Schutz vor äußeren Gefahren – immer wiederkehrende Entzündungsreaktionen mit Juckreiz (Ekzeme) sind die Folge.
Darüber hinaus ist das Krankheitsbild der Neurodermitis aber eher unterschiedlich und variiert von Alter zu Alter. Im Säuglingsalter treten beispielsweise andere Symptome als in der Kindheit auf, während Patienten im Erwachsenenalter wiederum unter anderen Beschwerden als Kinder leiden. weiter Lesen »

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3. Dezember 2011
Autor: Nadine

Bei einem Furunkel handelt es sich um eine tiefe Haarbalgentzündung, die je nach Lokalisation zu beträchtlichen Schmerzen führen kann und einer speziellen Behandlung bedarf.

Furunkel - tiefe HaarbalgentzündungWenn sich auf der Haut plötzlich eine schmerzhafte rötliche Erhebung breitmacht, kann es sich dabei z.B. um eine allergische Reaktion, einen Insektenstich oder einen entzündeten Pickel handeln. Es ist aber auch möglich, dass sich ein Furunkel entwickelt hat.

Furunkel: Tiefe Haarbalgentzündung

Ein Furunkel tritt infolge einer Haarbalgentzündung auf: Aus der zunächst oberflächlichen Entzündung des Haarbalgs, die meist durch das Bakterium Staphylococcus aureus ausgelöst wird, wächst eine tiefer liegende, abgekapselte Eiteransammlung heran. Wenn das Furunkel reift, zieht dies das Absterben von Gewebe, eine so genannte Nekrose, und eine eitrige Einschmelzung nach sich. Nach dem Durchbruch des Furunkels und der Entleerung des Eiters bleibt eine Narbe zurück. Treten mehrere Furunkel auf, können diese zu einem besonders schmerzhaften und den Allgemeinzustand schwächenden Karbunkel verschmelzen. weiter Lesen »

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23. September 2011
Autor: Nadine

Handekzeme können laut einer aktuellen Studie durch einen ungesunden Lebenswandels ausgelöst werden. Vor allem Faktoren wie Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel können sie begünstigen.

Handekzeme - können auch durch den Lebenswandel entstehen © NadineMakellose Hände sind heutzutage ein Teil des Schönheitsideals. Dementsprechend fühlen sich diejenigen, die unter Handekzemen leiden, nicht selten von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Abgesehen vom psychischen Leid sind Ekzeme an den Händen, die unter anderem mit schmerzhaften Bläschen, brennenden Rissen und quälendem Juckreiz einhergehen, aber auch eine körperliche Tortur.

Handekzeme: Diese Faktoren können sie auslösen

Die Auslöser von Handekzemen sind vielfältig. Wer seine Hände z.B. oft mit Wasser wäscht und sie zusätzlich reizenden Stoffen wie etwa aggressiven Chemikalien aussetzt, schädigt die natürliche Barrierefunktion der Haut und erhöht die Gefahr, an einem Handekzem zu erkranken. Kommen die Hände häufig mit allergenen Substanzen (wie Duftstoffen, Konservierungsmitteln, Nickel, etc.) in Berührung, kann sich ein allergisches Kontaktekzem an den Händen ausbilden.

Studie: Ungesunder Lebenswandel kann Handekzeme begünstigen

Eine aktuelle Studie aus Stockholm hat ans Licht gebracht, dass überdies hinaus auch der Lebensstil die Entstehung von Handekzemen beeinflussen kann. Hierzu werteten die teilnehmenden Forscher die Angaben von 27.800 Bewohnern Stockholms aus und fanden heraus, dass innerhalb von einem Jahr acht Prozent der Teilnehmer an einem Handekzem erkrankt waren.
Bei der Erhebung fiel auf, dass Menschen mit einem eher ungesunden Lebenswandel besonders häufig an den Ekzemen erkrankt waren: Teilnehmer, die unter Stress litten, waren um fast 33 Prozent häufiger von Handekzemen betroffen als ihre entspannten Zeitgenossen. Studienteilnehmer mit adipösem Übergewicht waren um 20 Prozent öfter an Handekzemen erkrankt als schlanke. Teilnehmer, die sportlich aktiv gewesen waren, wiesen hingegen um 22 Prozent seltener Ekzeme auf, als diejenigen die sich offenbar vor Bewegung gedrückt hatten. – Detailliertere Informationen zu der Studie sind zum Beispiel hier zu finden.

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18. September 2011
Autor: Nadine

Wer Neurodermitis hat, kann derzeit nicht auf die Heilung seiner Krankheit hoffen. Unterschiedliche Behandlungsmethoden sind zwar in der Lage, die chronisch-entzündliche Hauterkrankung zu lindern, die Wirkung währt jedoch nur kurzfristig. Wie es aussieht, könnte die Durchführung einer Blaulichttherapie hingegen einen langfristigen Wirkerfolg herbeiführen.

Blaulichttherapie - kann bei Neurodermitis helfen © NadineBei Neurodermitis handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und eine empfindlich trockene Haut mit sich bringt, die zu Rissen, Entzündungen und Juckreiz neigt. Die Krankheit, welche auch als atopisches Ekzem bekannt ist, kann bislang nicht geheilt, aber mit Hilfe verschiedener Behandlungsoptionen gelindert werden.

Therapieansätze wie die Gabe von Kortison oder die Bestrahlung mit UV-Licht bringen zwar einen spürbaren Erfolg, wirken in der Regel aber nur kurzfristig. Darüber hinaus bergen diese Behandlungen die Gefahr von gefährlichen Nebenwirkungen. weiter Lesen »

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25. Juli 2011
Autor: Nadine

Hitzepickel sind in der Regel harmlos, können aber eine optische Beeinträchtigung sowie juckend und schmerzhaft sein. Durch die Wahl der richtigen Kleidung kann man den Hautveränderungen effektiv vorbeugen.

Hitzepickel © NadineWenn sich auf der Haut Pusteln und Bläschen bilden, die eventuell von einem Brennen und Juckreiz begleitet werden, könnte es sich um so genannte Hitzepickel (Miliaria) handeln. Hitzepickel treten unabhängig vom Geschlecht vor allem bei Kleinkindern und Babys auf und sind dann hauptsächlich an empfindlichen Hautpartien wie Hals, Dekolleté und Gesicht zu finden. Auch die Innenseiten der Ellbogen sowie der Schulter- und Brustbereich können betroffen sein, während Miliaria auf Bauch und Beinen seltener auftreten.

Hitzepickel: Ursachen und Synonyme

Anders als es bei einer Sonnenallergie der Fall ist, werden Hitzepickel nicht durch UV-Licht hervorgerufen, sondern entstehen infolge verstopfter Schweißkanäle. Die Hautveränderungen treten vor allem bei feucht-warmen Klimaverhältnissen auf sowie bei Menschen, die übermäßig schwitzen oder enganliegende, nicht atmungsaktive Kleidung tragen. Der Schweiß kann nicht auf der Haut verdampfen, Pusteln und Bläschen entstehen. Miliaria sind noch unter vielen anderen Bezeichnungen bekannt, beispielsweise als Hitze- oder Schweißfrieseln, Hitzeausschlag, Hitzeblattern, Dermatitis hidrotica, Hidroa, Roter Hund, prickly heat oder Sudamina. weiter Lesen »

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15. Juli 2011
Autor: Nadine

Mein Heuschnupfen macht mir im Moment zwar nicht mehr so zu schaffen wie noch vor ein paar Tagen. Doch ist mir das derzeit herrschende kühl-nasse Wetter trotzdem ein Graus. Kurzum: Ich bin reif für eine Reise!

Reisewetter: Daheim ist es herbstlich © Nadine

Ein Blick aus dem Fenster bestätigt meine Ahnung: Jetzt gerade regnet es in Strömen! Und wenn der Himmel gerade nicht weint, ist er furchtbar düster und verhangen. Wüsste ich es nicht besser, würde ich annehmen, es sei Herbst… weiter Lesen »

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9. April 2011
Autor: Nadine

Die Neurodermitis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die als behandelbar, aber nicht als heilbar gilt. Doch es gibt neue Hoffnung für Betroffene: Eine Hyposensibilierung könnte vielleicht dabei helfen, die Beschwerden zu lindern, die aufgrund eines atopischen Ekzems auftreten.

Neurodermitis © NadineMenschen mit Neurodermitis leiden unter einer empfindlich trockenen Haut, die zu Rötungen, Juckreiz, Rissbildung und Entzündungen neigt. Die chronisch-atopische Erkrankung, die auch als atopisches Ekzem bekannt ist, verläuft schubweise und kann behandelt, bislang aber nicht geheilt werden.

Neurodermitis: Wenn die Hautfunktion aus dem Takt gerät

Über die Ursachen für das Auftreten des atopischen Ekzems herrscht bisweilen keine vollständige Klarheit. Auf der kürzlich stattgefundenen Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Dresden wurde von aktuellen Forschungen aus dem Bereich der Molekulargenetik berichtet, die Hinweise darauf gäben, dass bei der Neurodermitis die Barrierefunktion der Haut gestört sein könnte. Im Zusammenspiel mit einer irregulären Immunreaktion könne sich hieraus das atopische Ekzem entwickeln.

Hyposensibilisierung könnte helfen

Auf der Tagung wurde außerdem geäußert, dass eine Neurodermitis möglicherweise mit Hilfe einer Hyposensibilisierung verbessert werden könne. Hierauf würden verschiedene Studien verweisen. Es bestünde allerdings die Notwendigkeit, das Problem auslösende Allergen im Vorfeld per “Atopie-Patch-Test” zu bestimmen.

Weitere Details zu diesem Thema sind hier auf der Website von Ärztezeitung.de zu finden.

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18. März 2011
Autor: Nadine

Der “Etagenwechsel” stellt eine gefährliche Veränderung dar, die mit der richtigen Therapie aber meist abgewendet werden kann. Worum handelt es sich bei dem “Etagenwechsel” aber eigentlich genau?

Etagenwechsel © Nadine

Der so genannte “Etagenwechsel” ist ein Problem, das im Bereich der allergischen Erkrankungen unter anderem Menschen mit einer Pollenallergie betreffen kann. Allerdings dürfte wohl nicht jeder Mensch mit Heuschnupfen sofort etwas mit dem – wie ich finde – wahrscheinlich nicht sonderlich bekannten Begriff anfangen können. weiter Lesen »

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