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Tipps für Allergiker
Zu Allergien kam es bei mir während der Feiertage glücklicherweise nicht. Stattdessen leide ich JETZT an Beschwerden nach der Nahrungsaufnahme. – Handelt es sich etwa um eine späte Rache der Feiertage?
Die Feiertage sind zwar vorbei, doch flutet die schöne Lichterszenerie der Weihnachtsdekoration erst einmal auch weiterhin unsere Räume und verleiht ihnen noch ein paar Tage einen ganz besonderen Schein.
Ebenso ‘nachhaltig’ wirken diesmal wohl auch jene Lebensmittel, die ich während der Weihnachts- und Neujahrstage zu mir genommen habe, auf meinen Organismus ein. Das besagte Essen war recht üppig und enthielt nicht wenig Fett – eine Art von Essen, die für gewöhnlich eher selten und erst recht nicht in diesem Umfang auf meinem Teller landet.
Deshalb ist es eigentlich gar nicht so verwunderlich, dass meine Verdauung derartig viele und fettige Lebensmittel nicht ohne das eine oder andere Problem verarbeiten kann. Allerdings hatte ich eher vermutet, die Rechnung für mein ausuferndes Geschlemme direkt am nachfolgenden Tag zu erhalten. Tatsächlich stellte sich das Beschwerde-Echo aber erst knapp eine Woche später – also erst vor ein paar Tagen – ein.
Zu meinem Unmut beschränken sich die Probleme aber nicht ausschließlich auf Beschwerden des Verdauungsapparates, sondern gehen auch mit den fiesen Symptomen jenes ‘Phänomens’ einher, das ich in der Vergangenheit als “Herbst-Allergie” bezeichnet hatte. Konkret bedeutet das: Zu Magendruck, Völlegefühl und Durchfall gesellen sich auch heiße Wangen, eine leichte Kurzatmigkeit und ein Gefühl der Unruhe. – Unangenehm!
Vielleicht beschert mir aber ‘einfach’ das plötzlich viel mildere und leider auch feuchtere Wetter diese seltsamen, an eine Allergie oder Unverträglichkeit erinnernden, Beschwerden. Verwundern würde es mich jedenfalls nicht.
Eine heiße Schokolade schmeckt nicht nur jetzt in der kalten Jahreszeit richtig gut. Leidet man allerdings an einer Milchallergie oder einer Laktoseintoleranz, sollte man bei den Zutaten auf entsprechende Ersatzprodukte ausweichen.
Draußen ist es nach wie vor schneeweiß und superfrostig. Schön fürs Auge, schlecht für den Bibberalarm. Glücklich dürfen sich also all jene schätzen, die es sich daheim schön muckelig und gemütlich machen können.
Und wie kann man es sich auf besonders ‘geschmackvolle’ Weise komfortabel machen? Indem man sich nicht einfach nur aufs Sofa flätet, sondern nebenbei noch eine leckere heiße Schokolade in Händen hält und alle paar Minuten genießerisch daran nippt.
Wer allerdings unter einer Kuhmilchallergie oder einer Laktoseintoleranz leidet, sollte die Zutaten seiner heißen Schokolade lieber leicht modifizieren, damit es nach dem schmackhaften Genuss nicht zu allergischen Beschwerden kommt.
Nachfolgend ist beschrieben, wie man eine heiße Schokolade auch komplett ohne tierische Milch hinbekommt. Somit ist dieses Heißgetränk für Milchallergiker geeignet. Unpassend ist es hingegen für Menschen, die an einer Sojaallergie leiden. weiter Lesen »
Weihnachten habe ich ohne Allergien überstanden. Vielmehr setzte mich während der Feiertage die extrem unwegige Wetterlage in große Sorge.
Und schon ist Weihnachten wieder vorbei. – Leider.
Schade, schade. Da sehnte man sich die besondere Zeit bereits seit mehreren Wochen freudig herbei, schmückte sein Heim mit beseelter Hingabe und trällerte auch begeistert so manches Liedchen. Und dann saust die Zeit – vor allem AN den Festtagen – plötzlich in Windeseile an einem vorbei. Zumindest ist das mein Empfinden. Als Kind nahm ich die Festtage jedenfalls noch ganz anders wahr. Da erschien mir die Weihnachtszeit viel länger. Aber als Kind erschien mir sowieso sämtliche Zeit länger. weiter Lesen »
Mit leckerem Weihnachtsgebäck, deftigen Speisen und schönen Geschenken ist es heute Abend endlich soweit: Heiligabend wird gefeiert! Damit man ohne Allergien und Unverträglichkeiten durch die Feiertage kommt, sollte man stets die Augen aufhalten.
Ach wie schön! Nun ist es also soweit – Weihnachten steht vor der Tür. Heute wird mit Heiligabend zu feiern begonnen. Während es draußen schneit und dadurch das gesamte Land in Weiß gehüllt wird, zieren drinnen Tannen und Lichtschmuck die duftenden Räume. Weiterhin bezaubern warme Weihnachtsmelodien die Gemüter. Später dann wechseln Geschenke die Besitzer. Und natürlich werden wieder allerlei Leckereien serviert…
Alles könnte also richtig schön gemütlich und friedlich sein, ginge doch nur nicht eine gewisse allergene Gefahr von Weihnachtsgebäck und Co. aus. Erst in meinem letzten Beitrag hatte ich erwähnt, dass während der Festtage Allergie lauern. Da Weihnachten nun aber unmittelbar bevorsteht, möchte ich das Thema noch einmal kurz anschneiden.
Denn insbesondere im jetzt so gerne genaschten Weihnachtsgebäck kann eine Vielzahl von potentiell bedrohlichen Allergenen lauern. Während z.B. Nüsse, Mandeln und Marzipan von Menschen ohne Allergien nicht nur gerne gegessen, sondern (bei moderatem Konsum) in der Regel auch gut vertragen werden, stellt der Verzehr von mit Allergenen behafteten Lebensmitteln für Betroffene (beispielsweise Menschen mit Erdnussallergie) eine ernst zu nehmende Bedrohung dar.
Verschiedene Backtipps für Allergiker sowie diverse Allergiker-Rezepte sind zum Beispiel hier zu finden.
So, nun aber (vorerst) Schluss mit dem Thema Allergien und hin zum Gabentisch: Frohe Weihnachten! Auf dass es ein schönes Fest ohne allergische Reaktionen und andere Unverträglichkeiten werde!
Die Festtage stehen bevor! Doch leider kommen sie nicht allein, sondern mit einem nicht ganz so erfreulichen Beigeschmack. Denn: Auch verschiedene Allergien lauern. Zu Weihnachten und Silvester sollte man sich als Allergiker vor manchen festlichen ‘Spezialitäten’ lieber in Acht nehmen.
Bald ist es wieder soweit! Dann können wir es uns gemütlich machen und uns im Kreise unserer Lieben ganz und gar dem fröhlichen Weihnachtsfest in der hold geschmückten Stube widmen – und ein paar Tage später auch schon das Neujahr begrüßen!
Ohne Frage sind die Festtage immer wieder etwas ganz Besonderes. Auch ich freue mich schon sehr darauf, in zart beleuchteter Gemütlichkeit mit der Familie zusammenzukommen und anschließend einfach mal nur die Seele baumeln zu lassen.
Und natürlich gehören zu einem solch besonderen Fest wie Weihnachten auch ganz exklusive Speisen und Getränke. Bei mir sieht das ungefähr so aus: Neben süßem Knabbergebäck für zwischendurch und deftigen Hauptspeisen mit üppigen Saucen könnte auch eine Flasche Wein aufgetischt werden. weiter Lesen »
Getränke wie Wein und Sekt füllen in der nächsten Zeit wieder besonders häufig die langstieligen Gläser. Dadurch steigt auch das Risiko von Allergien und Unverträglichkeiten.
Die festlich-schöne Vorweihnachtszeit verführt nicht selten dazu, es sich abends bei einem Gläschen Wein auf dem Sofa gemütlich zu machen. Und auch zu Silvester wird sicherlich wieder der eine oder andere Korken knallen und der Sekt in Strömen fließen.
Wein und Sekt: Glanzvoller Genuss . . .
An sich ist das auch alles nichts Verwerfliches. Denn schließlich lässt es sich mit einem Glas guten Wein in der Regel tatsächlich besonders gemütlich abschalten, während man mit exquisitem Sekt traditionell gut auf das Neujahr anstoßen kann. Problematisch wird der Genuss von Wein, Sekt und Co. aber dann, wenn es in Folge des Konsums der beliebten Gärgetränke zu allergischen Reaktionen kommt.
. . . mit dem Risiko von Allergien und Unverträglichkeiten
Im Zusammenhang mit dem Genuss von Wein und Sekt können gleich mehrere Allergien und Unverträglichkeiten auftreten. So kann es zum Beispiel zu einer allergischen Reaktion auf die Sulfite in den Getränken kommen. Darüber hinaus ist es auch möglich, dass der Konsument auf die Lipid-Transfer-Proteine im Wein reagiert. Davon abgesehen ist es außerdem nicht auszuschließen, dass durch den Genuss von Alkohol die Symptome von bestehenden Allergien verstärkt werden.
Wenn Spuren von Allergenen in Lebensmitteln enthalten sein KÖNNEN, sollten Allergiker lieber auf Distanz gehen – auch wenn die Allergene nicht vorhanden sein MÜSSEN. Damit Betroffene diesbezüglich in Zukunft mehr Gewissheit haben, wird an besseren Nachweismethoden gearbeitet.
Schokolade enthält ihn oft. Und auch viele Süß- und Backwaren tragen ihn. Sogar auf manchen fertig abgepackten Wurstwaren habe ich ihn schon gesehen – den Hinweis “Kann Spuren von … enthalten”.
Generell handelt es sich bei diesem Satz auch durchaus um eine äußerst wichtige Markierung. Denn die Folgen könnten wirklich katastrophal sein, wenn zum Beispiel ein Mensch mit Erdnussallergie an eine Schokolade gerät, in der tatsächlich Spuren von Erdnüssen enthalten sind.
Spuren von Allergenen
Das Problem an der Information “Kann Spuren von … enthalten” ist jedoch, dass sie nicht unbedingt das tatsächliche Vorhandensein der deklarierten allergenen Spuren bedeutet. Vielmehr ist es so, dass sich der Hinweis unter bestimmten Umständen pauschal auf der Verpackung eines Lebensmittels befinden muss, etwa dann, wenn auf einem Produktionsband neben purer auch nusshaltige Schokolade gefertigt wird. Es besteht also die Möglichkeit, dass die gekennzeichneten Lebensmittel Spuren der aufgeführten Allergene enthalten – es muss aber nicht sein. Leider sind Allergiker so von vornherein in der Auswahl ihrer Nahrung eingeschränkt.
Neue Nachweismethoden
Damit dies in Zukunft anders ist, zielt der Nationale Aktionsplan gegen Allergien des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter anderem darauf ab, die Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmitteln zu verbessern. Hierzu arbeiten das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) jeweils an Schnelltests zum Nachweis von Allergenspuren in Lebensmitteln. Die neuen Nachweismethoden sollen sowohl Herstellern als auch Kontrolleuren direkt vor Ort ebenso schnelle wie sichere Testergebnisse liefern. – Mehr Informationen zu diesem Thema sind zum Beispiel hier zu finden.
Unsere wichtigen Ernährungshinweise bei Allergien sollten Sie unbedingt beherzigen, wenn Sie auf bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln reagieren. Sie könnten Ihnen sogar das Leben retten!

Sie leiden unter Allergien, die Sie auf bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln reagieren lassen? Dann sollten Sie unbedingt ganz genau darauf achten, was sie zu sich nehmen und stets die Zutatenliste aufmerksam studieren. Nicht immer ist es jedoch ganz einfach die Störenfriede einwandfrei auf den Verpackungen auszumachen. Wir haben für Sie zusammen getragen, worauf Sie bei bestimmten Allergien achten sollten. weiter Lesen »
Weihnachten und Allergien – leider gehört beides eng zusammen. Denn die Wochen vorm Fest können nicht nur wunderbar besinnlich sein, sondern auch vor so manchen allergenen Gefahren strotzen.
Wer daheim einen Adventskranz sein Eigen nennt, hat an selbigem heute die erste Kerze entflammt und sich an ihrem warmen Lichtschein erfreut. Und auch sonst ist die Vorweihnachtszeit bereits im vollen Gange: In den Supermärkten lachen uns schon seit längerer Zeit die diversen winterlichen Köstlichkeiten an, während seit kurzem auch die vielen verschiedenen Weihnachtsmärkte ihre Pforten öffnen und uns mit köstlich duftenden Buden willkommen heißen. All das lädt natürlich auch dazu ein, die eigenen vier Wände mit atmosphärischen Deko-Elementen aus Lichterketten, Glitzerware, Tannengrün und Co. festlich einzuschmücken. weiter Lesen »
Die Tomate ist zweifelsohne ein sehr gesundes Gemüse. Wenn eine Allergie oder eine Intoleranz gegen das Lebensmittel besteht, sollte man aber lieber versuchen es zu meiden.
Schon seit mehreren Wochen bin ich nun auf der Suche nach dem einen Lebensmittel, das mir – entweder als Allergie oder Intoleranz – kurz nach dem Verzehr rote Wangen und Atemprobleme beschert. Vielleicht habe ich das betreffende Nahrungsmittel jetzt endlich gefunden – womöglich handelt es sich dabei um eine schlichte Tomate. weiter Lesen »