Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Lebensmittelallergie

6. Dezember 2008
Autor: Ariane

Allergiker haben es oft nicht leicht. Viele Lebensmittel dürfen sich auf keinen Fall auf ihrem Speiseplan befinden, wenn sie Reaktionen vermeiden wollen. Dazu zählen oft auch Süßigkeiten.

Schoki Schokolade

Denn die meisten Süßigkeiten enthalten Allergieauslöser wie Laktose, Nüsse, Soja oder Gluten- und das ist gefährlich für Lebensmittelallergiker.
Da ist es dann oft gar nicht so leicht, ganz normal zu leben und sich auch mal was gönnen zu können.
Doch da die Zahl der Allergiker immer größer wird und daher auch die Zahl derer, die eine ganze Reihe von Produkten nicht kaufen können, hat sich die Industrie mittlerweile allerhand einfallen lassen.

So gibt es beispielsweise eine sehr leckere Schokolade, die aus Schafsmilch hergestellt wird. Zu beziehen ist diese unter Schafschoki.de.

Toll sind auch die Produkte der Internetseite Freieschokolade.de . Dort kann man zwischen sojafreier, zuckerfreier, gluten-, laktose-, milch- und nussfreier Schokolade wählen und auch vegane Schokolade ist im Sortiment enthalten.
Eine super Sache und kurz vor Weihnachten vielleicht noch für den einen oder anderen eine nette Geschenkidee!

Und wem Schokolade nicht genug ist, der findet noch allerhand andere allergiegeeignete Knabbereien wie Kekse oder Gummibärchen bei Allsana.de

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7. November 2008
Autor: Ariane

Trotz der seit November 2005 geltenden Allergen-Kennzeichnungsverordnung reichen die Informationen zu Allergenen in Lebensmitteln für 70 Prozent der Lebensmittelallergiker nicht aus. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB).

Derzeit erarbeiten daher Experten aus Politik, Medizin, Wissenschaft, Verbänden und der Wirtschaft Vorschläge für eine verbesserte Aufklärung und Information.
Auf verpackter Ware müssen seit November 2005 die zwölf (ab Ende 2008 vierzehn) Hauptauslöser für Allergien gekennzeichnet werden.

Verbraucher stufen laut Umfrage des DAABs die zur Zeit uneinheitlichen Informationen zu Allergenen und Auslösern in der Zutatenliste jedoch als unzureichend und verwirrend ein. weiter Lesen »

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30. Juni 2008
Autor: Christophe

Die wohl am häufigsten anzutreffende Allergie ist die Haselnussallergie. Sie kann in den verschiedensten Altersstufen ausbrechen. Sie ist weiter verbreitet als z.B. die Erdnussallergie.

Selbst die Auswirkungen sind absolut unterschiedlich und reichen von Juckreiz im Mund und pelzigem Gefühl bis zu Erstickungsanfällen. Bei anderen Patienten kommt es zu Hautrötungen oder es bilden sich stark juckende Quaddeln.

Irritierend ist, dass diese Erscheinungsformen nach dem Genuß von Haselnüssen manchmal ganz ausbleiben. Sind Allergien auch von der gegenwärtigen Konstitution abhängig?

Andererseits genügen geringe Mengen, um eine schwere allergische Reaktion auszulösen. Das ist deshalb sehr bedenklich, da in vielen Süßigkeiten versteckt Haselnussanteile verarbeitet und oftmals nicht angegeben sind.

Die Haselnuss - ein Allergieträger © flickr / steffenz

Meist ist die Haselnußallergie bei Patienten in Verbindung mit einer Pollenallergie gegen Haselnusspollen, Pollen der Frühjahrsblüher, Kern- und Steinobst anzutreffen. Eine Apfelallergie wird in dieser Korelation ebenfalls zu bemerken sein. Auch Erdnüsse können Allergieauslöser sein.

Die Allergene der Haselnuss sind weitestgehend hitzebeständig. Trotzdem wird berichtet, dass Haselnüsse im Kuchen vertragen werden. Je nach der Schwere der Allergie können sich manche Patienten auch diesen Genuß nicht leisten.

Die sicherste Empfehlung, den Symptomen einer Haselnussallergie zu entgehen, ist, die Haselnüsse gegen Mandeln auszutauschen oder sie gänzlich zu meiden.

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2. Juni 2008
Autor: Christophe

Erdnussallergiker haben es wirklich nicht leicht. Nicht nur, dass sie äußerst penibel auf Zutaten aller möglichen Lebensmittel achten müssen, selbst bei emotionalen zwischenmenschlichen Kontakten ist höchste Vorsicht geboten.

Erdnüsse © flickr /laffy4k

Nahrungsmittelallergien sind die häufigste Ursache für allergische Schocks mit Kreislaufproblemen und Atemnot. Besonders gefährdet sind dabei Menschen, die auf Erdnüsse allergisch sind. Diese müssen stets auf Erdnussspuren in Lebensmitteln achten. Denn schon sehr geringe Mengen können schwerste allergische Reaktionen, in schlimmsten Fällen mit Todesfolge, auslösen. Bei allen Fertiggerichten, Süßigkeiten, Backwaren und Knabbereien ist höchste Vorsicht geboten. Am besten man geht zu einem auf Allergien spezialisierten Arzt, der zuverlässige Hinweise geben kann, welche Lebensmittel unbedingt gemieden werden müssen.

Vor sechs Jahren wurde in den USA eine Studie veröffentlicht, die Erdnussallergiker vor dem Küssen warnt. Da selbst zwei Milligramm Erdnuss-Proteine für allergische Reaktionen ausreichen, ist Zähneputzen allein nicht genug, um eine Übertragung von Allergenen (Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempflindlichkeitsreaktionen auslöst) zu verhindern. Wenn ein Allergiker daher von jemandem auf die Wange oder den Mund geküsst wird, der beispielsweise Erdnussflips gegessen hat, kann das zu verheerenden Folgen führen. Wer also einen Partner mit Erdnussallergie hat, sollte auch selber auf Erdnüsse verzichten.

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9. Januar 2008
Autor: Christophe

Fisch als die Prophylaxe

fischgerichtEine aktuelle Studie amerikanischer Forscher besagt, dass Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch aßen, in allen Belangen weiter entwickelt waren als ihre Altersgenossen. Man vermutet, dass die im Fisch vorhandenen mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren dafür verantwortlich sind, da diese vor allem für dne Aufbau des Gehirns benötigt werden.

Darüber hinaus ergab eine spanische Studie, dass Kinder, deren Mütter besonders viel Fisch aßen, weniger anfällig für Allergien sind. Die Studie wurde mit über 400 Teilnehmern erstellt und besagt, dass dieser Vorteil den betroffenen Kindern bis ins Grundschulalter erhalten bleibt. Aßen die Mütter statt einmal zwei-bis dreimal die Woche Fisch, so sank das Risiko für einen juckenden Ausschlag im ersten Lebensjahr der Kinder um 37 Prozent. Das allgemeine Risiko an einer beliebigen Allergie zu erkranken, verringerte sich bei Sechsjährigen um 35 Prozent, sagen die Spanier. Ihrer Meinung nach wirken die Omega-3-Fettsäuren zum einen entzündungshemmend und zum anderen verändern sie angeblich die Aktivität der eigenen Immunzellen und dämpfen die allergiebeteiligte Immunantwort. Dazu muss der Betroffene natürlich diese Fettsäuren auch tatsächlich zu sich nehmen. Wie genau die Wirkung von der Mutter auf das Kind übertragen wird, ist noch unklar. Man vermutet, dass die Gesundheit (speziell das Immunsystem) des Kindes durch die Nabelschnur von der Mutter beeinflusst wird.

Die Ergebnisse dieser beiden Studien wurden kürzlich von einer dritten, schwedischen Studie bestätigt. Auch hier hatten die Kinder der Mütter, die mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nahmen, deutlich weniger Allergien, als jene Kinder, deren Mütter lediglich ein Placebo bekamen.

Eine alte Weisheit, die schon Oma wusste, wurde also mal wieder bestätigt. Aber Vorsicht, roher Fisch und rohe Meerestiere, Räucherlachs und andere kalt und heiß geräucherten Fischerzeugnisse können mit Bakterien belastet und somit für Schwangere gefährlich sein, da eine Infektion mit solchen Keimen des ungeborene Kind schädigen können.

(Quelle: aid, Dr.Margit Ritzka)

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