Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Kontaktallergie

3. Januar 2011
Autor: Nadine

Eine Allergie kann durch vieles ausgelöst werden, unter anderem auch durch mobile Telefone. Eine Untersuchung ergab: Es ist noch immer zu viel Nickel in manchen Handys enthalten.

Handy: Eine Allergiegefahr © NadineNa, seid ihr alle gut (und natürlich allergiefrei) ins neue Jahr gerutscht? Wahrscheinlich wollten einige von euch ihren Freunden, Verwandten und Bekannten zum Jahreswechsel einen glücklichen Jahresstart wünschen und zückten zu diesem Zweck ihr Handy. – Dabei handelt es sich jedoch um einen Akt, der für Allergiker nicht ganz unproblematisch sein kann . . .

Allergie: Nickel in Handys

Denn wie Allergiewelle.de bereits vor einiger Zeit berichtete, geht von manchen Mobilfunktelefonen eine Allergiegefahr aus. Der Grund dafür ist – neben einem ebenfalls nicht ganz unproblematischen Vorhandensein von Chrom – der Anteil von Nickel im Handy, der eine schmerzhafte Kontaktallergie auslösen kann. Zwar fiel damals nicht jedes mobile Telefon mit einem gefährlich hohen Nickel-Anteil auf, doch wurde das problematische Metall seinerzeit immerhin in jedem fünften Handy nachgewiesen. weiter Lesen »

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12. Dezember 2010
Autor: Nadine

Das Thema Allergie betreffend, habe ich den Weihnachtsstern bisher nicht als allergenes Risiko betrachtet. Erst heute kam mir die Idee, dass auch diese entzückende Pflanze problematisch für Allergiker sein könnte.

Weihnachtsstern © NadineZu Weihnachten holt man sich ganz gerne allerlei schmuckes Zierwerk ins Haus. Auch mir geht es nicht anders. So hat neulich beispielsweise ein prächtiger Weihnachtsstern Einzug in meine holde Wohnstätte gehalten.

Wenn es um das Thema Weihnachten und Allergien geht, kreisten meine Gedanken bislang um alle möglichen weihnachtlichen Dinge wie etwa Heizungsluft, Süßwaren, Räucherstäbchen und Tannengrün. Den Weihnachtsstern schloss ich in der Vergangenheit allerdings nicht in diesen Kreis mit ein. Das hübsche Pflänzchen war eben da – und sah einfach gut aus.

Erst heute kam mir die Idee, in Sachen Weihnachtsstern und Allergie mal ein wenig nachzuforschen, und siehe da: Der Weihnachtsstern, in Botaniker-Kreisen auch als “Euphorbia pulcherrima” bekannt, zählt zu der Familie der Wolfsmilchgewächse und ist – vor allem in den natürlich vorkommenden Formen – nicht ganz unproblematisch für Allergiker und kann bei Berührung des Milchsaftes Hautreizungen auslösen. weiter Lesen »

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8. Dezember 2010
Autor: Nadine

Vorsicht: Haarglättungsmittel mit Formaldehyd helfen zwar, das Haar für längere Zeit zu entkrausen, sind aber schädlich für die Gesundheit. Der gefährliche Stoff kann nicht nur Allergien auslösen, sondern wird auch als Krebs erzeugend eingestuft.

Haare glätten © NadineFormaldehyd ist alles andere als gesund für uns Menschen – das haben wir bereits im Zusammenhang mit Nagellack bzw. Nagelhärter erfahren müssen. Der Stoff kann nicht nur Allergien auslösen, sondern auch Krebs erzeugen. Dennoch wird die giftige Chemikalie, unter anderem wegen ihrer Eigenschaft als Konservierungsmittel, in geringer Konzentration manchen Kosmetik- und Schönheitsprodukten beigemischt.

Haarglättungsmittel mit Formaldehyd

Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin auf seiner Website berichtet, haben die Überwachungsbehörden von Baden-Württemberg nun aber auch Haarglättungsmittel ausgemacht, die einen sehr hohen Anteil an Formaldehyd aufweisen – und das obwohl die Verwendung von Formaldehyd in Haarglättungsmitteln innerhalb der EU verboten ist. Anscheinend handelt es sich bei den betreffenden Produkten um ausländische Direktimporte oder Ware aus dem Internet. weiter Lesen »

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19. November 2010
Autor: Nadine

Wer Kortison einnehmen muss, sollte darauf achten, sich präventiv zu ernähren. Denn die Einnahme des Hormons kann insbesondere in Verbindung mit dem falschen Essen zu buchstäblich schwerwiegenden Problemen führen.

Kortison © NadineManchmal ist die Einnahme von Kortison einfach nicht zu umgehen. Die Therapie mit dem Hormon kann zum Beispiel bei besonders schwerwiegenden Fällen von Asthma, Rheuma oder auch bei bestimmten Hauterkrankungen wie dem Angioödem angezeigt sein.

Kortison: Präventiv ernähren

Leider birgt Kortison aber auch den Nachteil, dass es – über längere Zeit und in hoher Dosis verabreicht – schwere Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Der Gefahr, dass bei einer längeren Einnahme des Medikaments unerwünschte Effekte wie z.B. eine Gewichtszunahme oder vermehrte Knochenbrüche auftreten, kann – wie unter anderem hier nachzulesen ist – durch eine präventive Ernährung entgegen gesteuert werden.

Gewichtszunahme und Knochenbrüchigkeit vorbeugen

Um während der Therapie mit Kortison eine Gewichtszunahme zu verhindern, sollte das Mittel stets morgens eingenommen werden. Zudem sei laut Experten auf eine magere und salzfreie Ernährung sowie auf die Vermeidung von rotem Fleisch und gesättigten Fetten Acht zu geben.

Damit es während einer längerfristigen Anwendung von Kortison nicht zu vermehrten Knochenbrüchen kommt, wird außerdem die ausreichende Aufnahme von Vitamin D und Kalzium empfohlen.

Generell sei es darüber hinaus beispielsweise auch wichtig, die Dosis des Mittels nicht eigenmächtig zu verändern, da sich der Körper erst langsam an jegliche Abweichungen betreffend der Kortison-Zufuhr gewöhnen müsse.

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17. November 2010
Autor: Nadine

Wer an Asthma und / oder einer Allergie leidet, sollte in der kommenden Festtagszeit wieder Acht auf seine Atemwege geben und besondere Vorsicht vor Kerzen walten lassen.

Kerze © NadineKerzen können ohne Frage zu einer gemütlichen Atmosphäre beitragen. Beim Licht der Kerze lässt es sich zum Beispiel gut lesen oder auch romantisch dinieren. Darüber hinaus kann der sanfte, warme Kerzenschein in den eigenen Wänden generell für eine entspannte Beleuchtung sorgen. Kein Wunder also, dass vor allem in der Weihnachtszeit, in welcher es angenehm besinnlich und lauschig zugehen soll, auf die feurigen Stimmungslichter zurückgegriffen wird.

Asthma / Allergie: Vorsicht vor Kerzen!

Was Ruhe und Behaglichkeit fördern soll, kann bei Asthmatikern und Allergikern jedoch schnell zu Reizungen in den Atemwegen führen. Weil beim Herunterbrennen der meisten Kerzen nicht nur Stimmung, sondern auch Schadstoffe freigesetzt werden, sollten insbesondere Menschen mit vorbelasteten Bronchien (Asthma, Allergie, etc.) lieber zu unbedenklichen Kerzensorten greifen und außerdem regelmäßig lüften. weiter Lesen »

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12. November 2010
Autor: Nadine

Wer eine Metallallergie hat, könnte nach dem Einsatz einer Gelenkprothese ein Problem bekommen. Durch die Verwendung von speziellen hypoallergenen Implantaten kann die Gefahr minimiert werden.

Gelenkprothese © NadineLeidet man an einer Metallallergie, dann lauert die Gefahr oft auch dort, wo man sie nicht unbedingt vermutet, manchmal sogar in völlig harmlos wirkenden Alltagsutensilien. So kann eine Nickelallergie beispielsweise bereits durch den Griff in das Kleingeldfach der Geldbörse Probleme bereiten, ganz zu schweigen davon, dass auch nickelhaltige Dinge wie Brillen, Türknäufe, Schmuckgegenstände und sogar Lebensmittel allergische Reaktionen auslösen können.

Metallallergie – Problem Gelenkprothese?

Notwendige Hilfsmittel zur Wiederherstellung der körperlichen Beweglichkeit, die Metallallergikern möglicherweise ebenfalls irgendwann einmal zum Problem werden könnten, sind Gelenkprothesen. Diese fördern zwar die Mobilität des Patienten, können beim Vorliegen einer Allergie auf Metall jedoch zum Beispiel zu Hautbeschwerden führen. Denn die Prothesen sind metallisch, und es hat sich gezeigt, dass das Metall der Implantate auch auf das angrenzende Gewebe übergreift.

Hypoallergene Prothesen können die Gefahr minimieren

Liegt also eine Metallallergie – wie z.B. die Nickelallergie – vor, sollten Patienten darauf Wert legen, dass während der Operation ein spezielles hypoallergenes Gelenkimplantat eingesetzt wird. Bei diesem handelt es sich im Kern zwar auch um eine metallhaltige Standardprothese, so dass die Allergiegefahr auch hierbei nicht vollständig ausgeschaltet ist. Da das hypoallergene Implantat aber rundherum mit einer Keramikbeschichtung versehen wurde, ist die Gefahr einer allergischen Reaktion zumindest minimiert. Vollständig aus Keramik gefertigte Prothesen müssen wohl zunächst noch erprobt werden.

Weitere interessante Informationen zum Thema sind zum Beispiel diesem Interview hier zu entnehmen.

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20. Oktober 2010
Autor: Nadine

Der Allergie-Typ 4, die zelluläre Immunreaktion, ist auch als so genannter Spättyp bekannt. Allergische Erkrankungen dieses Typs äußern sich oft über Symptome auf der Haut.

Typ 4 © NadineEs ist heute an der Zeit, sich den vierten und letzten der Allergietypen anzuschauen. Nachdem ich mich vor einer Woche dem Typ 3 gewidmet habe, möchte ich nun also den Typ 4, die zelluläre Immunreaktion, etwas näher beäugen.

Anders als bei den vorhergehenden drei Allergietypen, bei denen es zu einer Antikörper vermittelten Reaktion kommt, spielen Immunglobuline bei der zellulären Immunantwort keine Rolle. Stattdessen findet hierbei eine zellvermittelte Reaktion statt.

Der Allergie-Typ 4 wird auch als verzögerter Typ oder Spättyp bezeichnet, da sich die Symptome hierbei, anders als bei den Soforttyp-Allergien, erst 12 bis 72 Stunden nach dem Kontakt mit dem Allergen zeigen. weiter Lesen »

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8. September 2010
Autor: Nadine

Ein allergisches Kontaktekzem tritt selten mit Schuppenflechte auf. Werden zur gleichen Zeit beide Erkrankungen der Haut diagnostiziert, kann Skepsis angebracht sein.

Haut © NadineIn Anbetracht des doch ziemlich trüben Herbstwetters werde ich meinen Blick heute einmal vorsichtig vom diesjährigen Pollenflugkalender weglenken und ihn stattdessen in Richtung des Themas Haut und Allergien schweifen lassen. Denn kaum sind die Temperaturen gefallen, schlägt die Haut bei mir selbst immer öfter Alarm und bildet – warum auch immer – wiederholt rote Entzündungspusteln aus.

Kontaktekzem tritt selten zusammen mit Schuppenflechte auf

Infolge meiner eigenen sensiblen Hautprobleme war natürlich sofort mein Interesse geweckt, als ich vorhin auf diese Website hier stieß und dort eine Meldung erblickte, in der es unter anderem darum geht, dass ein allergisches Kontaktekzem nur sehr selten zeitgleich mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) auftritt. weiter Lesen »

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18. August 2010
Autor: Nadine

Die Nickelallergie gilt als eine der häufigsten Kontaktallergien. Neue Forschungserkenntnisse geben Grund zur Hoffnung, dass die Erkrankung zukünftig besser behandelt werden kann.

Münzen © flickr.com / xJasonRogersx

Nickel ist weiter verbreitet, als man denken könnte. Das Metall wird nicht nur als Legierung verwendet, sondern kann auch in Schmuck, Brillen und Münzen vorhanden sein. Problematisch wird Nickel, wenn beim Menschen eine Sensibilisierung gegen den Stoff auftritt – dann sind Symptome wie Rötungen, Quaddeln, Ekzeme und Juckreiz die Folge.

Die Nickelallergie ist kein seltenes Phänomen, sondern gilt sogar als diejenige Kontaktallergie, die besonders häufig zu Entzündungsreaktionen der Haut führt. Trotz der Tatsache, dass die Allergie dermaßen weit verbreitet ist, war die genaue Art und Weise, wie Nickel zu den schweren Hautreaktionen führt, bisher noch nicht entdeckt worden. weiter Lesen »

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1. August 2010
Autor: Nadine

Eine Kontaktallergie durch Arbeitshandschuhe kann dann entstehen, wenn in den verwendeten Materialien übermäßig viel Chromat versteckt ist.

Arbeitshandschuhe © flickr.com / Valerie Everett

Empfindliche Hände können ein Graus sein – vor allem dann, wenn man mit ihnen im heißen Spülwasser oder in einer kratzigen Gartenlandschaft hantieren muss. Glücklicherweise gibt es diverse Handschuhe, mit denen die Arbeit geschützt ‘von der Hand’ gehen kann. Zumindest in der Theorie. In der Praxis treten leider immer wieder Allergien gegen die in den Handschuhen verwendeten Materialien auf. Bei Haushaltshandschuhen haben beispielsweise viele Nutzer mit einer Allergie gegen Latex zu kämpfen, während die Verwender von Arbeitshandschuhen aus Leder, welche vorrangig draußen – etwa im Garten – getragen werden, auf das darin enthaltene Chromat reagieren können. weiter Lesen »

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