Eure Meinung
Kategorien
Blogroll
Gerne gelesen
Tipps für Allergiker
Hitzepickel sind in der Regel harmlos, können aber eine optische Beeinträchtigung sowie juckend und schmerzhaft sein. Durch die Wahl der richtigen Kleidung kann man den Hautveränderungen effektiv vorbeugen.
Wenn sich auf der Haut Pusteln und Bläschen bilden, die eventuell von einem Brennen und Juckreiz begleitet werden, könnte es sich um so genannte Hitzepickel (Miliaria) handeln. Hitzepickel treten unabhängig vom Geschlecht vor allem bei Kleinkindern und Babys auf und sind dann hauptsächlich an empfindlichen Hautpartien wie Hals, Dekolleté und Gesicht zu finden. Auch die Innenseiten der Ellbogen sowie der Schulter- und Brustbereich können betroffen sein, während Miliaria auf Bauch und Beinen seltener auftreten.
Hitzepickel: Ursachen und Synonyme
Anders als es bei einer Sonnenallergie der Fall ist, werden Hitzepickel nicht durch UV-Licht hervorgerufen, sondern entstehen infolge verstopfter Schweißkanäle. Die Hautveränderungen treten vor allem bei feucht-warmen Klimaverhältnissen auf sowie bei Menschen, die übermäßig schwitzen oder enganliegende, nicht atmungsaktive Kleidung tragen. Der Schweiß kann nicht auf der Haut verdampfen, Pusteln und Bläschen entstehen. Miliaria sind noch unter vielen anderen Bezeichnungen bekannt, beispielsweise als Hitze- oder Schweißfrieseln, Hitzeausschlag, Hitzeblattern, Dermatitis hidrotica, Hidroa, Roter Hund, prickly heat oder Sudamina. weiter Lesen »
Eichenprozessionsspinner stellen nicht nur eine Gefahr für die Baumwelt, sondern auch für die Gesundheit dar. Doch nicht vor den ausgewachsenen Nachtfaltern, sondern vor den Haaren der Raupen sollte man sich hüten.
Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea), welche zu den Schmetterlingen aus der Familie der Zahnspinner gehören, kann man längst nicht nur in Eichenwäldern finden. Auch einzelne Eichen, wie sie etwa in Parks, Schwimmbädern oder Gärten ansässig sind, werden häufig von den Tieren besiedelt.
Der Name der Tiere gründet auf ihrer Gewohnheit, während der Futtersuche prozessionsartig vom Sammel- bzw. Schlafort hin zu einem Fressplatz zu wandern.
Eichenprozessionsspinner: Schädling und Gesundheitsrisiko
Eichenprozessionsspinner gelten als Schädlinge, da sie bei starkem, mehrere Jahre fortwährendem Auftreten nachhaltige Schäden am befallenen Baum hervorrufen können. Wie es bei allen Prozessionsspinnern der Fall ist, können die giftigen Brennhaare der im Raupenstadium befindlichen Eichenprozessionsspinner außerdem eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Dabei ist nicht nur die direkte Berührung des Insekts gefährlich. Da die Haare der Eichenprozessionsspinner leicht abbrechen, können sie sich auch über die Luft verbreiten und so über weite Strecken, unter Umständen sogar bis in Schleimhäute, gelangen. Auch in Gespinstnestern verbliebene Brennhaare können noch Jahre später Reizungen auslösen. weiter Lesen »
Allergenfreie Autos sind keine bloße Wunschvorstellung, sondern können längst erworben werden. Seit 2004 gibt ein spezielles TÜV-Prüfsiegel darüber Auskunft, in welchen Fahrzeugen es keine Probleme mit Heuschnupfen, Kontaktallergien und Co. geben dürfte.
Autofahren – das ist für Allergiker immer so eine Sache…
Allergenfreie Autos: Bei Heuschnupfen sollte ein Pollenfilter drin sein
Während daheim bereits ein einfaches Pollenschutzgitter vor dem Eindringen einer Vielzahl von Allergieauslösern schützt, sollte das Auto, in dem ein Heuschnupfen-Betroffener (mit)fährt, hingegen über einen effektiven Pollenfilter verfügen, damit kein Blütenstaub ins Fahrzeuginnere eindringen kann. Neuere Fahrzeugmodelle sind oft schon standardmäßig mit einem Pollenfilter ausgestattet, ältere Autos können damit nachgerüstet werden. Wichtig ist die regelmäßige Wartung des Anti-Allergiker-Tools, damit es immerzu für eine sichere Autofahrt sorgen kann. weiter Lesen »
Die Spargelkrätze tritt relativ selten auf, und wenn, dann meist nur bei Menschen, die beruflich mit Spargel in Kontakt kommen. Dennoch gilt: Wenn Asparagus officinalis Allergien auslöst, sollte Abstand von dem Gemüse genommen werden.
Mhmm, lecker! Im Moment ist Spargelzeit! Und mal ehrlich, ist es nicht schön, wenn frischer Spargel mit einer schmackhaften Sauce Hollandaise den Gaumen kitzelt?
Ganz abgesehen davon, dass Asparagus officinalis als saisonaler Leckerbissen gilt, ist die „Frühlingsluft in Stangen“ zudem noch ein äußerst gesundes Gemüse, das unter anderem Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine (z.B. Vitamin C, B1, B2 und Folsäure) enthält.
Damit aber immer noch nicht genug: Wer an Wassereinlagerungen leidet, kann – statt gleich zu einem chemischen Präparat zu greifen – erst einmal mit Spargel versuchen, die Ödeme hinaus zu schwemmen. Denn Spargel wirkt aufgrund seines Gehalts an Kalium und Asparaginsäure harntreibend.
Spargelkrätze – Wenn Asparagus officinalis Allergien auslöst
Doch leider kommt auch das Thema Spargel nicht gänzlich ohne einen Abstecher in den Bereich der Allergien aus – zumindest, was den rohen Spargel angeht. Denn während man davon ausgeht, dass gekochter Spargel aufgrund der Hitzeempfindlichkeit seines potentiell allergenen Wachstumsstoffes 1,2,3-Trithian-5-carboxylsäure keine Gefahr mehr darstellt, kann das rohe Gemüse Allergien auslösen.
Als Spargelkrätze wird die heutzutage relativ selten auftretende Kontaktallergie bezeichnet, die durch die Berührung des rohen Gemüses ausgelöst wird und Symptome wie Hautekzeme (vor allem an der Schälhand) und Reizungen der Atemwege und der Augen, schlimmstenfalls Asthma, auslösen kann. Doch nur in Ausnahmefällen sind Privatpersonen am heimischen Herd betroffen. Vielmehr sind all jene gefährdet, die beruflich mit Spargel in Kontakt kommen, wie z.B. Menschen, die Asparagus officinalis ernten, schälen, einmachen, kochen, verkaufen. Besteht der Verdacht auf Spargelkrätze, kann ein Allergietest beim Arzt weitere Erkenntnisse bringen.
Mehr zu diesem Thema ist zum Beispiel hier zu finden.
Wird Bäckerasthma als Diagnose gestellt, liegt bei den Betroffenen eine Mehlstauballergie vor. Nicht selten muss aufgrund der Erkrankung der Wechsel in einen anderen Beruf in Betracht gezogen werden.
Das so genannte “Bäckerasthma” ist eine Erkrankung, die nicht gerade selten auftritt. Insgesamt 20 % aller tätigen Bäcker sind zu der Krankheit veranlagt. Pro Jahr erkranken ca. 2000 Personen neu.
Auslöser von Bäckerasthma
Der Auslöser von Bäckerasthma ist der in der Backstube auftretende, mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Mehlstaub. Wird der feine Staub eingeatmet, gelangt er tief in die Lunge und kann dort allergische Reaktionen auslösen.
Symptome der Mehlstauballergie
Die Symptome der Allergie gegen Mehlstaub reichen von reversiblem Fließschnupfen, Nieszwang und Augentränen bis hin zu irreversiblem Asthma mit schweren Husten- und Atemnotanfällen.
Diagnose der Krankheit
Treten beim betroffenen Personenkreis die Symptome einer Mehlstauballergie auf, ist der sofortige Gang zu einem Arzt angezeigt. Der Mediziner kann durch verschiedene Allergietest-Verfahren feststellen, ob Bäckerasthma vorliegt.
Maßnahmen gegen Bäckerasthma
Als präventive Maßnahme gegen die Allergie werden Methoden zur Verhinderung bzw. Verringerung von Mehlstaub in der Backstube empfohlen. Hier eignen sich zum Beispiel moderne Staubabsauganlagen, die sogar bereits Erkrankten das Weiterarbeiten im Bäckerberuf möglich machen können. Auch Staubmasken sind eine Option, allerdings eine eher kurzzeitige, da in Folge ihrer Nutzung Nebenwirkungen wie eine Einschränkung der Atmung sowie Reizungen der Haut auftreten können. Darüber hinaus gibt ein neues Mehl Grund zur Hoffnung für die Betroffenen.
Um eine fortschreitende oder sogar irreversible Schädigung der Gesundheit auszuschließen, müssen bereits erkrankte Bäcker in vielen Fällen jedoch eine Umschulung in Betracht ziehen.
Weitere Informationen zum Thema Berufsasthma sind z. B. hier zu finden.
Die Pollen provozieren Pusteln! Oder was sonst ist der Grund dafür, dass seit einigen Tagen etliche rote Pöckchen meine sowieso ziemlich empfindliche Haut verunzieren?
Das Wetter ist sich anscheinend noch nicht ganz darüber im Klaren, ob es uns bereits jetzt einen zarten frühlingshaften Wärmedrall oder aber weiterhin winterliche Frostzeiten bescheren möchte. Dementsprechend macht in meiner Region derzeit ein wildes Mischmasch aus milden und eisigen Temperaturen die Runde. Zwischendurch lacht die Sonne, während ansonsten – vor allem morgens und abends – entweder unangenehmes, nasskaltes Wetter uns das Frieren lehrt oder aber dampfender Frost unsere Autoscheiben blendet . . . weiter Lesen »
Formaldehyd in Pelzen ist laut einer Studie keine Seltenheit. Die Chemikalie kann nicht nur Allergien auslösen, sondern auch Krebs erzeugen.
Formaldehyd hat viele Einsatzgebiete und dient unter anderem als Konservierungsstoff oder auch zur Textilveredelung. Doch die Chemikalie ist giftig, kann Allergien auslösen und sogar Krebs erzeugen. Hier auf Allergiewelle.de ist uns Formaldehyd bereits im Zusammenhang mit Nagellack und Haarglättungsmittel begegnet. weiter Lesen »
Wer allergisch auf Zimmerpflanzen reagiert, kann eigentlich nur eins tun, um den Auswirkungen der Allergie zu entgehen: Die Verursacher entfernen und keine neuen anschaffen.
Keine Frage: Zimmerpflanzen sind eigentlich etwas richtig Schönes. Knackig grün und mit vielen bunten Blüten verzieren sie jede noch so karg eingerichtete Wohnung und verwandeln sie bestenfalls in eine prächtig dekorierte Augenweide. Außerdem produzieren die farbenfrohen Zeitgenossen oft auch jede Menge Sauerstoff und können dadurch das Raumklima verbessern.
Allergisch auf Zimmerpflanzen
Leider nützen all diese positiven Aspekte rein gar nichts, wenn der Besitzer der grünen bzw. bunten Pracht allergisch auf Zimmerpflanzen reagiert. Zwar sind zumindest bei den in Innenräumen kultivierten Grünpflanzen nicht Pollen das Problem, stattdessen können von den Gewächsen aber andere Gefahren ausgehen. So kann die Erde von Zimmerpflanzen beispielsweise eine Schimmelpilzallergie auslösen. Außerdem haben wir beim Blick auf den eigentlich so dekorativen Weihnachtsstern festgestellt, dass dieser toxische Reaktionen verursachen kann. Und auch andere Pflanzen können Beschwerden wie Kontakt- oder Inhalationsallergien auslösen. weiter Lesen »
Eine Sperma-Allergie tritt selten auf, ist aber nichtsdestotrotz äußerst einschränkend. Denn wenn ihn sein eigenes Sperma krank macht, kann einem Mann die Lust auf sexuelle Aktivität ganz schnell vergehen.
Die selten auftretende Sperma-Allergie ist uns hier auf Allergiewelle.de schon einmal untergekommen, damals allerdings vor allem aus Sicht von betroffenen Frauen, die allergisch auf den eigenen Mann reagierten.
Sperma-Allergie – Nicht nur für Frauen ein Problem
Doch auch der Mann selbst kann – höchstwahrscheinlich – eine Allergie auf sein eigenes Sperma ausbilden. Die allergische Reaktion äußert sich nach dem Orgasmus durch Symptome, die an eine Grippe erinnern. Es können zum Beispiel Beschwerden wie eine laufende Nase, Kopfschmerzen, ein fiebriges Empfinden, Schlappheit und Müdigkeit auftreten. weiter Lesen »
Eine Allergie tritt manchmal urplötzlich und ohne ersichtlichen Grund auf. Dabei lauert das Übel oft näher, als man denkt – beispielsweise in den Bezügen von Autositzen. Deshalb sollte zumindest für allergieanfällige Menschen gelten: Augen auf beim Auto-Kauf!
Ein Auto-Kauf ist nie ganz leicht. Und als wären beim Erwerb des neuen Flitzers nicht sowieso schon etliche verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, gesellt sich nun anscheinend noch ein weiterer hinzu – der Aspekt des potentiellen Allergie-Risikos.
Allergie: Augen auf beim Auto-Kauf!
Denn wie zwei Dermatologen der RWTH Aachen berichten, können potentiell vorhandene Allergene in Autositzen eine Kontaktallergie auslösen. Ans Licht kam diese Autositz-Allergie, als eine Patientin mehrere Monate lang an juckenden Ekzemen an Armen und Beinen litt und die Beschwerden vor allem nach längeren Autofahrten auftraten. Auffällig war, dass sich die Frau erst vor fünf Monaten ein neues Auto gekauft hatte. weiter Lesen »