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Neue Beitäge
Eigentlich war meine Haut während der letzten Tage fast beschwerdefrei – bis ich auf die kühne Idee kam, mein Auto von einer Riesenhaube Schnee und Eis zu befreien. Ein Fall für mein Allergie-Tagebuch.
Ganz ehrlich: So langsam aber sicher hängt mir der Winter zum Hals raus!
Natürlich hatte die weiße Schneedecke ein paar Tage lang etwas Romantisches (auch wenn der sich meist hinzugesellende Dauerfrost von Anfang an meine Lunge und Haut malträtiert und mir das eine oder andere ‚Kälteekzem’ beschert hatte).
Aber jetzt ist wirklich mal Schluss. Ich wünsche mir nun endlich einen moderaten, schönen Frühling herbei, auch wenn das für uns von Heuschnupfen Geplagte bedeutet, dass wir dann wieder des Öfteren auf den Pollenflugkalender schauen müssen.
Warum ich gerade heute so erzürnt bin? weiter Lesen »
… gestaltet sich für so empfindliche Früchtchen wie mich meistens recht schwierig. – Grund genug für einen Eintrag in mein Allergie-Tagebuch!
Neulich kam mir der Gedanke, dass es mal langsam an der Zeit wäre, einen frischen Artikel zum Thema Pollenflugkalender zu schreiben – und dann sah ich aus dem Fenster, entdeckte die neue Schnee- und Eiswüste und verwarf die zuvor angedachte Idee (erst einmal!) wieder.
Denn das aktuelle Wetter mit seinem Dauerfrost und Schnee ist Grund genug für mich, noch einmal einen Blick auf das Thema Hautpflege im Winter zu werfen.
Auf meine recht empfindliche, zum Ausschlag neigende Haut hatte ich bereits hingewiesen, auch neulich, als mir mein Deo mehr Leid als Freud einbrachte. Diesbezüglich will ich aber gar nicht unbedingt behaupten, dass immer eine Duftstoff-Allergie Schuld ist. Nein, meine Haut ist generell einfach ziemlich sensibel, manchmal weniger, manchmal mehr – im Moment habe ich beispielsweise (nach längerer Ruhepause) wieder Probleme mit juckenden Ausschlägen. weiter Lesen »
Nicht nur Produkte aus dem Bereich Babynahrung, sondern auch Kosmetika und Körperpflegeartikel werden oft als „hypoallergen“ ausgewiesen. Was steckt aber genau hinter dieser Kennzeichnung?
Als Allergiker werden wir manchmal mit recht schwer verständlichen bzw. irreführenden Begriffen konfrontiert. Vor einiger Zeit hatte ich mir zum Beispiel das Wort „Karenz“ etwas näher angesehen. Heute möchte ich die Kennzeichnung „hypoallergen“ ein wenig genauer betrachten, da diese dem Konsumenten beispielsweise nicht nur auf Babynahrung, sondern auch auf so manchem Kosmetik- und Körperpflegeartikel - wie mir scheint: immer häufiger - begegnet.
Der Begriff „hypoallergen“ setzt sich, wenn ich es richtig verstanden habe, aus der altgriechischen Vorsilbe „hypo“ und dem aus dem Altgriechischen bzw. Griechischen stammenden Wort „allergen“ zusammen und lässt sich insgesamt mit „wenig allergieerzeugend“ übersetzen.
Ich als Verbraucher gehe dementsprechend also erstmal davon aus, dass ich mit einem Produkt, das als „hypoallergen“ gekennzeichnet wurde, besonders gut verträgliche Ware vor mir habe, bei deren Nutzung ich vor Allergien weitgehend gefeit bin. weiter Lesen »
… macht mir in den letzten Tagen schmerzhaft zu schaffen. Es ist also mal wieder an der Zeit für einen neuen Eintrag in mein Allergie-Tagebuch.
Meine Güte, in den vergangenen Tagen war schneemäßig die Hölle los! Hier blieb der Verkehr teilweise komplett hängen, so dass etliche Leute gezwungen waren, die Haxen zu schwingen und sich zu Fuß auf den Weg zu machen – was ihnen bei kleineren Wegen unter Umständen kaum Zeiteinbußen einbrockte, da der Dauerschneefall dazu geführt hatte, dass freistehende Autos unter einer meterdicken, oft auch noch angefrorenen Schicht Weiß versteckt waren…
Apropos weiße Schicht: Mit Schrecken musste ich heute feststellen, dass ich urplötzlich empfindliche Probleme mit meinem Deodorant zu haben scheine. Denn anders kann ich mir die Rötungen und Mini-Quaddeln sowie den Juckreiz in meiner Achselhöhle nicht erklären.
Möglicherweise trägt auch die strenge Kälte eine Mitschuld an meinem Achsel-Problem. Denn in der vergangenen Zeit ist meine Haut an vielen Körperpartien sehr rau und dröge geworden. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht immer cremend zur Stelle war. - Es könnte also sein, dass meine nun trockenere - und dadurch empfindlicher gewordene - Haut kritischer auf mein Deo reagiert.
An welchen Inhaltsstoffen es wohl liegen mag? weiter Lesen »
In der heutigen Zeit geraten wir nur noch selten an Kosmetik-, Wasch- und Putzmittel, die ohne zusätzliche Duftstoffe auskommen. Und auch in vielen Einkaufsläden werden wir immer öfter mit vermeintlich wohlgefälligen Gerüchen konfrontiert. Zum Problem wird der allgemeine Hang zum Parfümieren, wenn man allergisch auf Duftstoffe reagiert.
Allergien gegen Duftstoffe kommen alles andere als selten vor, gelten sogar als zweithäufigste Kontaktallergie nach der Sensibilisierung auf Nickel.
Und es sieht so aus, dass die in allen möglichen Produkten und Situationen des Alltags verwendeten Düfte nicht gerade weniger, sondern eher immer mehr werden:
So sind Duftkerzen längst nichts Ungewöhnliches mehr. Auch zahlreiche Lebensmittel und Getränke werden mit duftenden Aromen versetzt. Ebenso ist seit langem bekannt, dass neben Deodorants, Parfüms und Raumsprays auch viele Kosmetikprodukte, Putz- und Waschmittel Duftstoffe enthalten. Und es scheint, dass sich die ‚Geruchswolke’ immer weiter ausbreitet, denn mittlerweile wird auch schon Gas derartig ‚parfümiert’, dass es Allergien auslösen kann, während manche Einkaufszentren, Banken und sogar Arztpraxen in ihren Räumen immer häufiger Duftstoffe einsetzen, um ihre Kunden in die ‚richtige Stimmung’ zu bringen. weiter Lesen »
Die Kälte trocknet mich total aus! Na ja, zumindest bedingt sie, dass die Heizung auf vollen Touren läuft – was mich ganz schön ausdörrt. Darüber hinaus habe ich unter anderem auch noch ein paar Gedanken zum Thema Wespen an mein Allergie-Tagebuch zu vermelden.
Ist das nicht schon die x-te extreme Kältewelle, die uns mit teilweise zweistelligen Minus-Graden und Dauerfrost knechtet?
Aber was rege ich mich eigentlich auf? Schließlich haben erst kürzlich ein paar seriös wirkende Fernseh-Meteorologen prophezeit, dass die „sibirische Kälte“ bald abklingen und stattdessen der ‚gewöhnliche’ deutsche Winter zurückkehren wird. Was auch immer das heißen mag.
Ich frage mich derweil, was für uns Allergiker - auch auf längere Sicht, mit Blick auf die Wespen und den Pollenflugkalender - eigentlich besser ist: Die trockene Extremkälte oder die feuchtere Moderatkühle?
Auf der Straße wird oft gemunkelt, dass ein besonders kalter Winter es den Wespen schwer machen würde und selbige dann im nachfolgenden Sommer nicht allzu vollzählig durch die Gegend schwirren würden. Andere Stimmen beharren wiederum darauf, dass Temperaturen wie in Sibirien den Wespen erst recht zugute kämen, da dadurch eine Dezimierung ihrer natürlichen Fressfeinde stattfände. Einen interessanten Artikel, der dieses Thema streift, habe ich neulich hier gelesen. – Im Sommer werden wir dann herausfinden, ob den Wespen die Temperaturen genehm waren oder nicht.
Und sonst? Wir hatten neulich bereits erfahren: Die Kälte nützt Allergikern. Im Moment empfinde ich - als Allergikerin - sie aber alles andere als nützlich.
So blieb mir gestern Abend beispielsweise nicht nur die Spucke, sondern gleich auch sämtliche Atemluft weg, als ich - ohne Böses zu ahnen - in eine megatrockene Kälte rausstiefelte und dort auch noch minutenlang ausharren musste.
Ansonsten habe ich derzeit aber erstaunlich wenig zu beklagen. Hier und da macht sich ein kleines Kälteekzem breit. Darüber hinaus macht mir die dröge Heizungsluft zu schaffen und vermittelt mir hin und wieder das Gefühl, meine Lider seien Scheibenwischer, die über trockenes Glas hinwegquietschten.
Irgendwie ‚lustig’: Im Sommer ertrinken meine Augen förmlich in dem von Pollen evozierten Tränenfluss, während sie im kalten Winter geradezu verdursten.
Es ist mal wieder Zeit für einen Eintrag in mein persönliches Allergie-Tagebuch. Diesmal möchte ich darüber berichten, dass es mir in Hinblick auf Pickeln und Pusteln besser geht, seitdem die Feier- und Feiervorbereitungstage endgültig vorüber sind.
Nun mal wieder ein paar Worte zu meinem persönlichen Allergie-Status:
Überraschenderweise - und das sage ich, da ich in den letzten Wochen und Monaten eigentlich immer irgendetwas Akutes zu berichten hatte - bin ich im Moment ziemlich beschwerdefrei. weiter Lesen »
Im Rahmen einer Fischallergie können bereits minimale Mengen von Fisch gefährliche Beschwerden auslösen.
Wir wissen nun schon, dass bei einer Fischallergie aggressive Allergene eine große Rolle spielen. Die häufig im Muskelfleisch anzutreffenden allergieauslösenden Eiweiße von Fisch sind so stark, dass sie schon in Kleinstmengen heftige Reaktionen des Immunsystems von Sensibilisierten bewirken können. Davon abgesehen können auch die in Fisch enthaltenen Histamine allergische Symptome hervorrufen.
Die Beschwerden bei einer Fischeiweißallergie in Folge des Verzehrs von Fisch können von Magen-Darm-Problemen über Nesselsucht bis hin zu einem oralen Allergiesyndrom oder einem Angioödem reichen. Auch das Auftreten von Asthmaanfällen ist möglich.
Atmet man die Allergene ein statt sie oral aufzunehmen, können neben Hautreaktionen vor allem asthmatische Beschwerden oder auch Symptome, die an Heuschnupfen erinnern, im Vordergrund stehen.
Kommt man beruflich mit Fisch in Kontakt, kann sich durch den hierbei oft notwendigen Hautkontakt eine Allergie ausbilden, die zunächst äußerliche Beschwerden wie eine allergische Kontakturtikaria hervorruft und bei Fortführung des Kontakts auch Schleimhautreaktionen des Mund-Rachen- und Verdauungstraktes sowie asthmatische oder schnupfenartige Beschwerden auslösen kann.
Die Therapie der Fischallergie basiert insbesondere auf strikter Karenz. Zusätzlich sollten Allergiker ein Notfall-Set besitzen, um auch für den Fall der unbeabsichtigten Aufnahme von Fischbestandteilen gut gerüstet zu sein. Darüber hinaus sind bestehende Symptome medikamentös zu behandeln.
Eine ursächliche Therapie der Fischallergie gibt es (noch) nicht. Hierzu sind jedoch bereits Forschungen im Gange.
Mehr Informationen zum Thema sind zum Beispiel hier zu finden.
Das Jahr geht mit einem Knall zu Ende. Mit einem? Na ja, eigentlich gleich mit einigen. Mit einigen vielen. Mit etlichen! Leider schmerzen all die Böller nicht nur in den Ohren, sondern können auch die Atemwege reizen.
Morgen ist es soweit – dann ist Silvester!
Unglaublich, wie schnell das Jahr vorüberging. Mir selbst ist es diesmal besonders kurz vorgekommen.
Aber ehrlich gesagt: Je älter ich werde, desto schneller scheint die Zeit an mir vorbeizufliegen. Ein merkwürdiges Phänomen.
Jedenfalls: Morgen ist Silvester, was in der Regel auch jede Menge Knabberei, Sektgenuss und Feuerwerk bedeutet.
Und für uns Allergiker heißt es einmal mehr vorsichtig zu sein, denn zum Jahreswechsel sind die Gefahren mal wieder gehäuft anzutreffen: weiter Lesen »
Nun ist es also definitiv soweit – die Eiszeit ist über uns hereingebrochen! Und wie sollte es auch anders sein: Kaum ist sie da, schon habe ich - prompt! - meine empfindlichen Probleme mit ihr.
Wie ich es vor kurzem schon ‚angekündigt’ habe: Eis und Schnee sind über uns gekommen; Frost überzieht die Umgebung und bringt Autofahrer zur Weißglut; kurzum: Kältere Zeiten sind angebrochen.
Okay, okay. Eigentlich ist das nichts Besonderes. Eigentlich kommt die Kälte sogar relativ spät, denn schließlich steht Heiligabend so gut wie vor der Tür. Und zum Weihnachtsfest gehört irgendwie auch das Winterwetter – eigentlich logisch.
Aber trotzdem kann ich der neuen Eisigkeit persönlich rein gar nichts abgewinnen. Ganz im Gegenteil! Warum nicht? Nun: Entweder bin ich in diesem Winter besonders wetterfühlig oder einfach noch nicht ausreichend akklimatisiert, jedenfalls kommen mir bereits Temperaturen um den Nullpunkt wie sibirische -20 °C vor. Ich frage mich deshalb ernsthaft: Wie soll ich denn jemals mit noch niedrigeren Temperaturen klarkommen? weiter Lesen »