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Tipps für Allergiker
Den kalten Nachttemperaturen zum Trotz scheinen Wespen auch jetzt noch eine ernste Bedrohung für Insektengiftallergiker zu sein.
Und ich hatte mich doch schon so gefreut…
Über den Herbst. Über die frostig-kalten Nächte.
Und über das vermeintliche Ende der Wespenzeit.
Doch leider scheinen sich die gefährlichen Stechinsekten tatsächlich noch gar nicht verabschiedet zu haben. weiter Lesen »
… sondern Wespen und Bienen machen mir in diesem Sommer das Leben schwer. Neuerdings verstecken sich die lästigen Insekten bei kälteren Temperaturen sogar in besonders gewieft ausgesuchten Verstecken!
Ich kann mich gar nicht oft genug darüber auslassen: Wespen sind mir ein einziger Graus!
Und eigentlich sind es nicht ausschließlich die schmal-taillierten Stechinsekten, die mir diesen Sommer tagtäglich arge Ängste bereiten, sondern auch alle anderen, die mit ihrem Giftstachel eine Insektenallergie auslösen können, wie Bienen, Hummeln, etc.
Ja, es ist tatsächlich so: Ambrosia, Beifuß und wie sie alle heißen sind bzw. waren in diesem Jahr gar nicht meine größte Sorge. – Nein, es sind die summenden Stachelträger!
Und das nicht ohne Grund, denn die Viecher sind gerade in den letzten Wochen ultra-anhänglich. In so gut wie jedem Einkaufsladen sind sie vertreten und begegnen einem sowohl in der Obst- als auch in der Wurstabteilung (was natürlich ganz wunderbar ist, da das Obst für gewöhnlich am Anfang eines jeden Supermarkts liegt, während Fleisch und Wurst in der Regel ganz hinten angesiedelt sind und die Tiere somit quer durch den ganzen Laden düsen). weiter Lesen »
Wespen! Meine Güte, wann lassen diese schrecklichen Stechinsekten denn bloß endlich von uns und unseren Torten ab?
Brrr! Dieser Sommer, der (vor allem nachts) temperaturmäßig schon spürbar in Richtung Ziellinie läuft, aber in Hinblick auf diverses Getier noch voll präsent ist, graust mir mehr und mehr!
Schuld sind (natürlich) die Wespen! Kaum nähert man sich einem Mülleimer bzw. geht (auch ruhig mit Abstand) an einem vorbei, nimmt das Übel schon seinen Lauf: Eins der Tiere jagt ganz bestimmt hinter einem her! Wenn man Pech hat sogar eine ganze Bande… weiter Lesen »
Nicht nur Pollen machen Allergikern das Leben schwer. Auch Wespen können für manche Menschen zu einem gefährlichen Problem werden – insbesondere jetzt, da sie ‚Hochsaison’ haben.
Eigentlich ist es schon schlimm genug, dass Allergiker stets ein wachsames Auge auf den Pollenflugkalender gerichtet haben sollten und sich derzeit mit Bedrohungen wie der hochallergenen Ambrosia konfrontiert sehen.
Doch die Natur hält eine weitere Gefahr parat:
Wespen. Momentan haben die stechenden Insekten ‚Hochsaison’. weiter Lesen »
Der Sommer bietet viel Schönes, birgt aber leider auch so manche Gefahr – wie Stechinsekten. Mittlerweile setze ich auf Fliegengitter, um mir Wespen und Co. vom Hals zu halten.

Sommer und Allergiker – zwei Dinge, die meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammengehen!
Denn kaum ist es draußen ein wenig sommerlich, wird mein Heuschnupfen mit Karacho aus dem Winterschlaf erweckt.
Doch dem nicht genug: Auch Stechinsekten schwirren aus, um fortan täglich auf ‚Beutetour’ zu gehen! weiter Lesen »
Ein Insektenstich kann für Allergiker böse Folgen haben und schlimmstenfalls in einem allergischen Schock enden. Ein Adrenalin-Autoinjektor kann helfen – sofern man ihn anzuwenden weiß.
Ich berichtete erst kürzlich über die Notfallapotheke, die unter anderem Insektengiftallergiker stets daheim bzw. bei sich haben sollten, um im Ernstfall einen anaphylaktischen Schock abwenden zu können.
Ein Bestandteil dieses Notfallsets ist Adrenalin (auch Epinephrin genannt), ein körpereigenes Hormon, welches in der Regel mit Hilfe einer Fertigspritze direkt in den Körper injiziert werden muss.
Allerdings kann die Anwendung den unerfahrenen Benutzer schnell vor Probleme stellen:
Zwar handelt es sich bei der Adrenalin-Spritze um einen so genannten Autoinjektor, welcher bei korrekter Anwendung automatisch die Nadel in den Körper sticht und sich dort vollständig entleert, doch treten nichtsdestotrotz häufig Anwendungsfehler auf. weiter Lesen »
Bienenstiche sind gefährlich, sie können sogar lebensgefährlich sein. In ihren Stacheln tragen Bienen ihr Gift, das für Allergiker lebensbedrohlich sein kann.
Ein Stich reicht aus, um eine Allergikerin in Lebensgefahr zu bringen. Zweieinhalb Millionen Menschen sind in Deutschland gegen das Bienengift allergisch und 50 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland an den Folgen. Hat man eine Allergie schwillt die gestochene Stelle an. Nun muss man anhand verschiedener Symptome nachprüfen, ob man eine Allergie hat.
Merkt man nach den Bienenstich Herzrasen, Juckreiz, eine Rötung der Haut, die sich über den ganzen Körper hinziehen kann, Atemnot, das Gefühl zu ersticken, Schwindelanfälle, Übelkeit, Darmbeschwerden, Schwellungen an den Nasen- und Rachenschleimhäute, Schluck- und Sprachbeschwerden, muss man sofort den Notarzt anrufen.
Wurden sie von einer Biene gestochen, wenden sie folgende Tipps an: die Einstichstelle muss zuerst gekühlt und mit Zitrone, Limone oder auch Zwiebeln desinfiziert werden.
Treten Kreislaufprobleme auf, den Kopf tief und die Beine hoch lagern. Tritt Atemnot auf, rufen sie sofort den Arzt an.
Allergiker müssen immer zur Vorsorge ein Notfall-Set bestehend aus Adrenalin zum Inhalieren, ein Kortison-Präparat und Antihistaminikum zum sofort Einnehmen mit sich führen. Denken sie also dran, Insektenstiche können tödlich sein.
Grad jetzt im Sommer haben es viele Allergiker besonders schwer. Nicht nur die Pollen, die in der Luft liegen, machen ihnen zu schaffen, sondern oftmals auch die Tierchen, die durch die Lüfte summen und brummen.
Was für gesunde Menschen nur ein kleiner Insektenstich ist, kann für den Allergiker unangenehm bis lebensbedrohlich sein.
Die Symptome reichen von besonders juckenden Stellen über Quaddeln bis zu Atemnot und Bewusstlosigkeit. Heutzutage leiden in Deutschland ca. 1,5 Millionen Menschen an einer Insektengiftallergie, Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Daher muß eine Insektengiftallergie unbedingt behandelt werden. weiter Lesen »
Der Frühling ist da, der Sommer nicht mehr fern – Ende April ist das bei der momentanen Wetterlage der Stand der Dinge.
Wo früher Hagelschauer und Gewitter die deutschen Landschaften heimsuchten, bietet sich, zumindest im Moment, ein ganz anderes Bild: Die Blumen blühen, die Bienen fliegen und alles scheint wunderschön. Doch für manche Leute stellen gerade die Insekten unter der Sommersonne eine Belastung, wenn nicht sogar eine Gefahr dar.
Leidet man unter einer Allergie gegen Insektengift, so sollte man sich vorsehen, wenn man sich ungeschützt in den Garten begibt. Laut dem Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA), sind ungefähr fünf Prozent der Menschen in Deutschland mit diesem Phänomen gestraft. Sie reagieren auf Stiche von Bienen oder Wespen mit Juckreiz, Atemnot, Hautausschlag, Schwindel und Übelkeit.
Außerdem können in seltenen Fällen allergische Reaktionen auf Insektenstiche zu einem allergischen Schock führen. Bei ersten Anzeichen eines solchen empfiehlt es sich, sofort den Notarzt zu rufen, weil der im schlimmsten Fall tödlich sein kann. Symptome für einen allergischen Schock sind Schwindel, Herzrasen und erschwertes Atmen bei gleichzeitiger Rötung und Anschwellen der Haut um den Insektenstich. Keine Panik, aber zur Sicherheit ins Krankenhaus oder den Arzt aufsuchen empfiehlt sich schon.
Das Problem ist hier, wie bei allen Allergien, dass man sehr leicht dazu neigt, überzureagieren. Wer sich für den Rest seines Lebens nicht mehr in den Garten traut, weil er allergisch auf Wespenstiche reagiert, den zwingt die Allergie zu einer Verminderung der Lebensqualität. Auch Waldspaziergänge sollte man nicht missen, nur weil dort irgendwo ein Bienenstock versteckt sein könnte. Mit ein bisschen Planung ist auch Joggen für Allergiker möglich, da sollte es ja noch im Bereich des Möglichen liegen, einer Biene auszuweichen!
Die meisten Leute, die unter einer Allergie gegen Insektenstiche leiden, tun das in einem nervigen, aber nicht lebensbedrohlichen Maße. Dem täglichen Abendspaziergang steht also nichts im Weg.
Obwohl der Januar nicht mal richtig vorbei ist, erreichen die Temperaturen teilweise bereits typische Frühlings-Werte. Für Allergiker heißt das: Aufgepasst! Denn mit den wärmeren Temperaturen treten auch ein paar unliebsame Insekten auf den Plan…
Der Volksmund behauptet, dass drei Hornissenstiche für Menschen tödlich sein können. Das stimmt freilich nicht, obwohl sie sehr schmerzhaft sind: Weder Bienen-, noch Wespen- oder Hornissenstiche sind in der Regel tödlich – es sei denn, es werden Menschen angegriffen, die durch frühere Stiche sensibilisiert wurden. In diesem Fall kann eine allergische (anaphylaktische) Reaktion auftreten, die mitunter tatsächlich tödlich ausgehen kann. Statistisch reagieren 2-3% der Bevölkerung allergisch auf Insektenstiche.
Es empfiehlt sich in diesem Fall, den Umgang mit Insekten unbedingt zu vermeiden. Das heißt aber nicht, dass Sie als Betroffener/Betroffene das Haus nicht mehr verlassen dürfen. Entgegen der vielfachen Annahme sind weder Bienen, noch Wespen oder Hornissen aggressiv, das heißt sie greifen eigentlich nie von sich aus an. Das Risiko, bei einem Waldspaziergang gestochen zu werden, ist also gering. Daneben können Sie sich mithilfe detaillierter Kalender über das Vorkommen der Insekten in den verschiedenen Jahreszeiten informieren. Denn für Allergiker gilt dasselbe wie für alle anderen auch: Provozieren Sie die Insekten nicht, und sie lassen Sie in Ruhe.